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	<title>Sigriswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sigriswil&amp;diff=219165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Sigriswil-coat of arms.svg → File:CHE Sigriswil COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
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		<updated>2025-08-08T19:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Sigriswil-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Sigriswil-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Sigriswil-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Sigriswil_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Sigriswil COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Sigriswil COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Sigriswil&lt;br /&gt;
| BILD = Sigriswil-BE.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sigriswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Sigriswil 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Sigriswil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Thun|Thun]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Thun&lt;br /&gt;
| BFS = 0938&lt;br /&gt;
| PLZ = 3655 Sigriswil&amp;lt;br /&amp;gt; 3654 Gunten&amp;lt;br /&amp;gt; 3656 Tschingel ob Gunten&amp;lt;br /&amp;gt; 3657 Schwanden bei Sigriswil&amp;lt;br /&amp;gt; 3658 Merligen&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.716665&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.716671&lt;br /&gt;
| HÖHE = 810&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 55.34&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.sigriswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigriswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[berndeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Sigrischwyl&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|sigriʃˈʋiːl, sigriʃˈʋiːu}}]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BONB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Ortsnamenbuch des Kantons Bern]].&amp;#039;&amp;#039; Band I/6: &amp;#039;&amp;#039;Se–Di/Ti.&amp;#039;&amp;#039; Narr Francke Attempto, Tübingen 2020, S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]]. Sie gehört zum [[Verwaltungskreis Thun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Sigriswil-LBS H1-014156.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1952)]]&lt;br /&gt;
Der grösste Teil der Gemeinde Sigriswil liegt auf einer Sonnenterrasse über dem rechten Ufer des [[Thunersee]]s. Sie erstreckt sich von dessen Ufer (560&amp;amp;nbsp;m) ansteigend zur Blueme (1392&amp;amp;nbsp;m) und zum Sigriswilergrat (Sigriswiler Rothorn 2051&amp;amp;nbsp;m). Ein kleinerer (hinterer) Teil des Gemeindegebietes befindet sich am Nord- und Osthang der Blueme und am Westhang des hinteren Sigriswilergrats und gehört zum Einzugsgebiet der [[Zulg]], welche erst nach Thun in die Aare fliesst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den 11 Ortschaften: [[Aeschlen ob Gunten]], [[Gunten]], Meiersmaad, [[Merligen]], Ringoldswil, Schwanden, Sigriswil, Tschingel ob Gunten, Wiler, Endorf und Reust sowie dem [[Justistal]]. Die Ortschaften Meiersmaad und Reust liegen im hinteren Teil des Gemeindegebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Sigriswil, der sich erstmals 1222 oder 1223 als &amp;#039;&amp;#039;de Sigriswile&amp;#039;&amp;#039; bezeugt findet, setzt sich aus dem [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Sigiheri&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sigirih, Sigurih&amp;#039;&amp;#039; und dem Gattungswort &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8209;wilari&amp;#039;&amp;#039; ‘kleines Dorf, Weiler’ zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BONB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Steinzeit]]licher Fund in Gunten, [[bronzezeit]]liche Funde in Merligen, Gunten, Ringoldswil und Justistal. Besondere wissenschaftliche Bedeutung hat der Waffen[[hortfund]] von Sigriswil-Ringoldswil – Im Sack aus der [[Frühbronzezeit]]. Mehrere dort gefundene [[Randleistenbeil]]e sind namensgebend für den «Typ Sigriswil».&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Hafner: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühe Bronzezeit in der Westschweiz. Funde und Befunde aus Siedlungen, Gräbern und Horten der entwickelten Frühbronzezeit&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Ufersiedlungen am Bielersee.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Staatlicher Lehrmittelverlag, Bern 1995, ISBN 3-258-05215-8, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Orts- und Flurnamen weisen auf eine [[Urbarmachung]] in [[Alamannen|alemannischer]] Zeit hin. Die häufig geäusserte Behauptung, der Name &amp;#039;&amp;#039;Tschingel&amp;#039;&amp;#039;, welcher aus dem [[Lateinisch]]en &amp;#039;&amp;#039;Cingulum&amp;#039;&amp;#039; stammt, &amp;#039;&amp;#039;beweise&amp;#039;&amp;#039; eine Urbarmachung in [[Römisches Reich|römischer]] Zeit, ist nicht haltbar. &amp;#039;&amp;#039;Tschingel&amp;#039;&amp;#039; ist eines der im Berner Oberland häufig vorkommenden [[Romanische Sprachen|romanischen]] [[Lehnwort|Lehnwörter]], die sich in alemannischer Zeit erhalten haben. Daher kommen solche Wörter für eine siedlungsgeschichtliche Auswertung nicht in Betracht. Auch das Wort &amp;#039;&amp;#039;Gunten&amp;#039;&amp;#039; ist in der älteren Forschung zu Unrecht als ein Wort aus römischer Zeit bezeichnet worden. Heute wird es als romanisches Lehnwort [[Gallische Sprache|gallischen]] Ursprungs betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im 10. Jahrhundert gehörte das Gebiet der Gemeinde zum Herzogtum Schwaben, im 11. Jahrhundert zum Königreich Hochburgund, mit welchem Sigriswil 1033 wieder zum Reich gelangte. In den folgenden Jahrhunderten waren die ursprünglich freien Bauern von weltlichen und geistlichen Grundherren abhängig. Im 13. Jahrhundert gehörte Sigriswil lehnsrechtlich zur Freiherrschaft Oberhofen, nach der Ermordung Albrecht&amp;amp;nbsp;I. von Habsburg (1308) unter Beteiligung von Walter&amp;amp;nbsp;III. von Eschenbach kam Oberhofen und damit Sigriswil unter österreichische Herrschaft. 1313 wurde Sigriswil [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|kyburgisches]] Reichslehen, wurde 1323 an Bern verkauft und wieder als Lehen zurückerhalten. 1347 erfolgte der Kauf des Hochwaldregals vom (verschuldeten) Grafen Eberhard&amp;amp;nbsp;II. von Kyburg-Burgdorf (Sigriswiler Freiheitsbrief); 1406 bernische Herrschaft; bis 1471 Freigericht zusammen mit Steffisburg, dann bis 1798 eigenes Gericht. 1627 Eingliederung des [[Justistal]]s in das Gemeindegebiet. Während der Helvetik zu Kanton Oberland, von 1803 bis 1832 wieder Freigericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urgemeinde war eine reine wirtschaftliche Güter- und Nutzungsgemeinde; sie erhielt unter grundherrschaftlicher Verwaltung die kleine Gerichtsbarkeit. Im 15. Jahrhundert erfolgten eine starke Einwanderung und die innere Abschottung der uransässigen Bewohnerschaft gegen die Neuzuzüger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
1525 wurde Albrecht Vogt, der Chorherr von Interlaken, als Leutpriester nach Sigriswil geschickt. Er nahm an der [[Berner Disputation]] von 1528 teil und unterschrieb dort die Reformationsthesen. In der Folge wurde er beauftragt, die Reformation in Sigriswil einzuführen. Im Gegensatz zu anderen Regionen in Berner Oberland wurde die Reformation in Sigriswil widerstandslos akzeptiert. 1529 wurde in jeder Kirchgemeinde ein Chorgericht eingesetzt, das strenge Kirchenzucht durchsetzte. Die Sigriswiler duldeten aber den Pilgerweg für Wallfahrten zu den [[Beatushöhlen]]. Die Regierung liess die Höhlen 1528 erstmals zumauern, Kirche und Pilgerherberge zerstören. Die katholischen Unterwaldner liessen sich aber nicht vor weiteren Wallfahrten abhalten und brachen die Mauer wieder auf; so gingen Zumauern und Aufbrechen mehrmals weiter. Als Gegengewicht zum Kult um die Beatushöhlen liess die [[Kleiner Rat (Bern)|bernische Regierung]] 1534 bis 1535 auf dem [[Beatenberg]] eine evangelisch-reformierte Kirche bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Probst: [https://www.bernerzeitung.ch/sigriswiler-wehrten-sich-nicht-gegen-die-reformation-283956677077 &amp;#039;&amp;#039;Sigriswiler wehrten sich nicht gegen die Reformation.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1650 erfolgte mit der Seyordnung die Regelung der Verhältnisse zwischen Alteingesessenen und Hintersassen sowie zwischen den oberen Ortschaften und der Ortschaft Merligen um unklare Nutzung der Allmenden. Ab 1690 war Sgriswil &amp;#039;&amp;#039;Burgergemeinde&amp;#039;&amp;#039; mit persönlichem Anrecht auf den Heimatschein. Aufgrund des neuen kantonalen Gemeindegesetzes wurde 1832 eine neue Gemeindeordnung (Einwohnergemeinde) angenommen. Die neue Verfassung von 1831 liess in der Gemeindeorganisation jedoch alles beim Alten. Die Burgergüter blieben unangetastet als Privateigentum bestehen, wodurch der neu geschaffenen Einwohnergemeinde die finanziellen Mittel fehlten. 1851 erfolgte daher die Schaffung einer Gemischten Gemeinde zum Interessenausgleich zwischen Burger- und Einwohnergemeinde; 1868 fanden schliesslich die Übergabe des allgemeinen Burgergutes an die Einwohnergemeinde sowie die Auflösung der Burgergemeinde statt. Mitte des 19. Jahrhunderts fanden Parteikämpfe zwischen Liberalen und Konservativen statt, die den Strassenbau ablehnten; 1852 erfolgte Bau der Seestrasse bis Gunten, 1873 die Verlängerung nach Merligen, danach der kontinuierliche Ausbau des Strassennetzes. Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Reben von der [[Reblaus]] befallen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Laurent Tatu, François Ochsner |Titel=De Frédéric Sauser à Blaise Cendrars – Résonances à La Chaux-de-Fonds et en Suisse |Verlag=Éditions G d’Encre |Ort=Le Locle |Datum=2014 |ISBN=978-2-940501-35-9 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; worauf Winzerfamilien wegzogen, darunter die Familie des Schriftstellers [[Blaise Cendrars|Frédéric Sauser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 beschloss die Gemeindeversammlung, sich finanziell an einer Drahtseilbahn zwischen Gunten und Sigriswil zu beteiligen. Der finanzielle Aufwand für eine Bahn erwies sich aber als zu gross, und man entschloss sich 1914 zugunsten des Automobilverkehrs. Post und Telegraph erreichten die Gemeinde Ende des 19. Jahrhunderts, eine Telephonverbindung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Weitere Aufgaben der Gemeinde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren Wildbachverbauungen, Aufforstungen, Vermessungsarbeiten, Wasserfassungen und der Schulhausbau. 1898 fand in Merligen ein Dorfbrand statt, der einen Teil des Dorfes zerstörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche Sigriswil ===&lt;br /&gt;
[[Kirche Sigriswil|Die erste Kirche in Sigriswil]] wurde um 1000 erbaut von Rudolf&amp;amp;nbsp;II. von Hochburgund (Strättliger Chronik); bis zur Reformation Zugehörigkeit zum Bistum Konstanz; Patronat im 13. Jahrhundert bei den Edlen von Bremgarten, Burkhard von Unspunnen u.&amp;amp;nbsp;a., ab 1222 beim Kloster Interlaken; nach der Reformation bei Bern, aber mit eigenem Chorgericht. Mitte 15. Jahrhundert Umbau (spätgotische Fundamente), 1678/79 Neubau im Typus der evangelischen Predigtkirche. Weitere Renovationen 1784, 1838, 1866 und 1957. Schutzpatron St. Gallus. 1937 Einweihung der Kirche Merligen. Über ihr Amt hinaus Spuren hinterliessen die Pfarrer Christoph Pfäfferlin (1555–1565) als Humanist und Botaniker, [[Gottlieb Jakob Kuhn]] (1799–1806) als Dichter und [[Karl Howald]] (1833–1869) als Chronist. 1925 wurde zum Gedenken an den 150. Geburtstag von Gottlieb Jakob Kuhn ein von [[Hermann Hubacher]] geschaffenes Bronzerelief rechts des Kircheneingangs angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bwo-001:1927:17#72 &amp;#039;&amp;#039;1925, Bronzerelief von Hermann Hubacher.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berner Woche|Die Berner Woche in Wort und Bild]].&amp;#039;&amp;#039; 29. Januar 1927, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft war ursprünglich eine Dreifelderwirtschaft mit freien Bauern. Der Rebbau am Thunersee begann vermutlich in römischer Zeit. Die Gemeinde versorgte sich selbst mit Brot und Wein. Im 18. Jahrhundert wurde Graswirtschaft (Stallfütterung) eingeführt, es gab eine vermehrte Milcherzeugung und Fruchtwechsel, die Kartoffel wurde eingeführt, der Ackerbau ging zurück. Ende des 18. Jahrhunderts gab es einen durch Degeneration der Rebstöcke bedingten Niedergang des Rebbaus. 1851 und 1858 regelten Schutzbestimmungen und ein neues Forstgesetz die Waldnutzung und beendeten den [[Raubbau (Natur)|Raubbau]] durch die Landwirtschaft. Im 20. Jahrhundert wurden eine Verminderung und Vergrösserung der landwirtschaftlichen Betriebe, eine Zunahme der Kuhbestände und ein weiterer Rückgang der Ackerfläche verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft blieb bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts Hauptwirtschaftszweig; 1831 Einführung der Gewerbefreiheit, Zunahme von Gastwirtschaft und Gewerbe; 1858 Beginn des Fremdenverkehrs (erste Werbeschrift). Im 20. Jahrhundert war Sigriswil keine rein bäuerliche Gemeinde mehr, viele erwarben ihren Verdienst in der Hotellerie (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Parkhotel Gunten]]), im Gewerbe, Handel und Verkehr sowie in den Fabriken in Thun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]] betrugen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch |titel=Nationalratswahlen 2023. Sigriswil |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 43,1 % (−8,5 %)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 10,0 % (+0,7 %)&lt;br /&gt;
* [[Grünliberale Partei|glp]] 8,4 % (+2,2 %)&lt;br /&gt;
* [[Die Mitte|Mitte]] 8,1 % (+0,1 %)&lt;br /&gt;
* [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 5,4 % (−1,1 %)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 5,2 % (−3,4 %)&lt;br /&gt;
* [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,9 % (+1,6 %)&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 3,2 % (+0,7 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sigriswil wird von den Autobuslinien 21 und 25 der [[Verkehrsbetriebe STI]] bedient, erstere wiederum ersetzte den zwischen 1952 und 1982 verkehrenden [[Trolleybus Thun–Beatenbucht]]. Von 1913 bis 1952 fuhr auf dem Abschnitt die [[Strassenbahn Steffisburg–Thun–Interlaken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abwasser ==&lt;br /&gt;
Zur Reinigung des Abwassers wurde die Gemeinde an die [[ARA Thunersee]] in der [[Uetendorfer Allmend]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arathunersee.ch/verband/ |titel=Das Einzugsgebiet der ARA Thunersee |werk=arathunersee.ch |abruf=2022-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Sigriswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Aussichtsturm Blueme]] auf der &amp;#039;&amp;#039;Blueme&amp;#039;&amp;#039; (1391&amp;amp;nbsp;m) bietet Aussicht auf Thunersee und Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturhistorische Rundgänge ===&lt;br /&gt;
Die kulturhistorischen Rundgänge führen durch Sigriswil, Endorf, Merligen und Gunten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sigriswil.ch/xml_1/internet/de/application/d6/d216/f366.cfm |wayback=20190904214510 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kulturhistorische Rundgänge Sigriswil&amp;#039;&amp;#039;}}. Gemeinde Sigriswil.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sigriswil-Gemeindegewoelbe.jpg|Gemeindegewölbe&lt;br /&gt;
 Sigriswil-Kirche.jpg|Reformierte [[Kirche Sigriswil]]&lt;br /&gt;
 Merligen Speicher Schiffsscherm.jpg|Speicher und Schiffsscherm, Merligen&lt;br /&gt;
 Hotel Hirschen in Gunten.jpg|«Hotel Hirschen», Gunten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum und Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Chästeilet&amp;#039;&amp;#039; ([[berndeutsch]] für &amp;#039;&amp;#039;Käse-Verteilung&amp;#039;&amp;#039;) ist ein jährlich wiederkehrendes Fest im [[Justistal#Brauchtum|Justistal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fest findet jeweils am Freitag vor oder nach dem [[Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag|Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag]] statt. Das genaue Datum wird immer ein Jahr zum Voraus durch die Vereinigten Alpgenossenschaften festgelegt. Am &amp;#039;&amp;#039;Chästeilet&amp;#039;&amp;#039; treffen sich die Landwirte, welche ihre Kühe im Justistal gesömmert haben, und teilen die im Sommer produzierten [[Käse]]laibe im Verhältnis zur Milchleistung der Kühe auf.&lt;br /&gt;
Bereits vor und während des traditionellen Rituals beginnt ein fröhliches Fest mit [[Jodeln|Jodelliedern]] und [[Schwyzerörgeli]]-Klängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres in der Gemeinde seit Jahrhunderten fest verankertes Brauchtum ist der &amp;#039;&amp;#039;[[Zweitjänner]]&amp;#039;&amp;#039;, anlässlich dessen sich die ledigen Burschen der Gemeinde dorfweise zu Neujahrsgesellschaften zusammenschliessen. Die Neujahrsgesellschaften vertreiben mit ihren [[Trycheln|Treicheln]] an Silvester die bösen Geister und läuten das alte Jahr aus, resp. das neue Jahr ein. Am Neujahrstag finden vielerorts Feste mit Musik und Tanz statt, ehe es am [[Berchtoldstag]], dem Zweitjänner, zum Höhepunkt des Brauchtums kommt. Hierbei verkleiden sich die Neujahrer und ziehen von Haus zu Haus, um den Bewohnern ihres Dorfes &amp;#039;&amp;#039;es guets Nöis&amp;#039;&amp;#039; zu wünschen. Der Brauch hat einen heidnischen Ursprung, weswegen er in den Geschichtsbüchern grösstenteils ignoriert wurde. Überlieferungen zufolge hat er sich im Laufe der Zeit jedoch kaum gewandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Chästeilet Justistal.jpg|Chästeilet im Justistal&lt;br /&gt;
 Chästeilet Justistal 02.jpg|Käse wird pro Los aufgeschichtet&lt;br /&gt;
 Sigriswil-Kuhn.jpg|Gedenktafel Gottlieb Jakob Kuhn, Volksliederdichter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der Sternwarte Drebach (Erzgebirge) entdeckte Kleinplanet (104896) trägt offiziell den Namen Schwanden nach der Sigriswiler Ortschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=104896+Schwanden#content |titel=JPL Small-Body Database Browser |werk=ssd.jpl.nasa.gov |abruf=2012-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sternwarte - Planetarium SIRIUS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Jakob Kuhn]] (1775–1849), von 1799 bis 1806 [[Vikar]] in Sigriswil&lt;br /&gt;
* [[Philipp Woker]] (1848–1924), Historiker, Prof. der Uni Bern; Vater von Gertrud und Harald Woker; Grabstätte: Stampach (Haus Woker)&lt;br /&gt;
* [[Karl Howald]] (1796–1869), von 1833 bis 1869 Pfarrer in Sigriswil, Verfasser einer siebenbändigen &amp;#039;&amp;#039;Sigriswiler Chronik&amp;#039;&amp;#039; (1844–1869)&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Woker]] (1878–1968), Biochemikerin, Prof. der Uni Bern, Aktivistin der Internationalen Frauenliga; geboren in Stampach (Haus Woker)&lt;br /&gt;
* [[Curt Goetz]] (1888–1960), Schauspieler und Schriftsteller, besass in Merligen ab 1927 ein Ferienhaus, in dem er mit seiner Frau [[Valérie von Martens]] (1894–1986) von 1933 bis 1939 ständig wohnte.&lt;br /&gt;
* [[Otto Erich Strasser]] (1888–1985), evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Zenta Mauriņa]] (1897–1978), lettische Schriftstellerin, Essayistin und Übersetzerin, schrieb: «Du hattest den Weg nach Sigriswil gefunden, wo die schneebedeckten Berge die Herrlichkeit des Schöpfers rühmen, und der Thuner See die Tiefe seiner Gedanken.»&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: [[Zenta Mauriņa]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lied von der Erde. Wegstrecken.&amp;#039;&amp;#039; Maximilian Dietrich Verlag, Memmingen 1976, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[George Gallup]] (1901–1984), amerikanischer Pionier der [[Marktforschung|Markt-]] und [[Meinungsforschung]], starb im Ortsteil Sigriswil, Tschingel ob Gunten&lt;br /&gt;
* [[Adrian Amstutz]] (* 1953), Politiker (SVP), geboren in Sigriswil und von 1993 bis 1998 Gemeinderatspräsident&lt;br /&gt;
* [[Walter Thurnherr]] (* 1963), Diplomat, Bundeskanzler (2016–2023), wohnt in Sigriswil&lt;br /&gt;
* [[Heidi Zeller-Bähler]] (* 1967), Skirennfahrerin&lt;br /&gt;
* [[Andrea Huser]] (1973–2020), Multisportlerin, lebte in Sigriswil&lt;br /&gt;
* [[Christoph Sauser]] (* 1976), Mountainbiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Bürgi&lt;br /&gt;
   |Titel=Frühe Waldnutzungsformen im Sigriswiler Wald&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen&lt;br /&gt;
   |Band=145&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=669–676}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Bürgi&lt;br /&gt;
   |Titel=Spuren in der Sigriswiler Landschaft&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch vom Thuner- und Brienzersee&lt;br /&gt;
   |Band=1994b&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Seiten=14–45}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Anne-Marie Dubler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Region Thun-Oberhofen auf ihrem Weg in den bernischen Staat&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Band=66&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Seiten=61–117}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Gafner&lt;br /&gt;
   |Titel=Sigriswil&lt;br /&gt;
   |Ort=Sigriswil&lt;br /&gt;
   |Datum=1977}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Max Grütter&lt;br /&gt;
   |Titel=Tausendjährige Kirchen am Thuner- und Brienzersee&lt;br /&gt;
   |Verlag=Paul Haupt&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1956}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Johann Ulrich Hubschmied]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Über Ortsnamen des Amtes Thun&lt;br /&gt;
   |Verlag=Adolf Schär&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun&lt;br /&gt;
   |Datum=1943}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Berchtold Lenherr&lt;br /&gt;
   |Titel=Wandlungen der bäuerlichen Selbstversorgung im Raum Sigriswil-Schwanden-Beatenberg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Nummer=41&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |Seiten=45–80}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Lindt&lt;br /&gt;
   |Titel=Kirche Sigriswil&lt;br /&gt;
   |Ort=Sigriswil&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Rennefahrt&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Amt Thun – Eine Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Adolf Schär&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun&lt;br /&gt;
   |Datum=1943&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Überblick über die staatsrechtliche Entwicklung&lt;br /&gt;
   |Seiten=197–229}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Adolf Schär-Ris&lt;br /&gt;
   |Titel=Sigriswil: Eine Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Büchler&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Adolf Schär-Ris&lt;br /&gt;
   |Titel=1347–1947 – Sechshundert Jahre Sigriswil: Historische Festschrift zum 600jährigen Jubiläum der elf Dörfer der Gemeinde Sigriswil&lt;br /&gt;
   |Ort=Sigriswil&lt;br /&gt;
   |Datum=1947}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Adolf Schär-Ris&lt;br /&gt;
   |Titel=Sigriswil&lt;br /&gt;
   |Verlag=Paul Haupt&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1979}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernhard Stettler&lt;br /&gt;
   |Titel=Studien zur Geschichte des Obern Aareraums im Früh- und Hochmittelalter&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Stadtkanzlei Thun&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun&lt;br /&gt;
   |Datum=1964}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Tschumi&lt;br /&gt;
   |Titel=Ur- und Frühgeschichte des Amtes Thun&lt;br /&gt;
   |Verlag=Adolf Schär&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun&lt;br /&gt;
   |Datum=1943}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Therese Krähenbühl-Müller, [[Samuel Krähenbühl]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Justistal und seine Alpen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Weberverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun&lt;br /&gt;
   |Datum=2021}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Samuel Krähenbühl]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Sigriswil – 11 Dörfer, 1 Gemeinde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Weberverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun&lt;br /&gt;
   |Datum=2022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
* {{SUI|#}} [[Lutry]], [[Kanton Waadt]], [[Schweiz]]. Die Partnerschaft begann ab 1981, als der Kanton Bern zu Gast am Comptoir Suisse in Lausanne teilnahm.&lt;br /&gt;
* {{ARG|#}} [[Villa General Belgrano]], [[Provinz Córdoba (Argentinien)]], [[Argentinien]]. Die Partnerschaft wurde im November 2010 unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|537|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sigriswil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Sigriswil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Thun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4054953-7|LCCN=n/80/40746|VIAF=137202102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sigriswil| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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