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	<title>Sigrid Hunke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sigrid_Hunke&amp;diff=66959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-12-28T11:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigrid Hunke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1913]] in [[Kiel]]; † [[15. Juni]] [[1999]] in [[Hamburg]]) war eine [[deutsche]] [[Religionswissenschaftler]]in, [[Germanistik|Germanistin]] und Vertreterin eines [[Unitarismus (Religion)|unitarischen]] [[Neopaganismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://homepages.uni-tuebingen.de//gerd.simon/hunke.htm vgl. Horst Junginger: Sigrid Hunke: Europe’s New Religion and its Old Stereotypes]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hunke gilt als Kritikerin des [[Christentum]]s bei gleichzeitiger Bewunderung für den [[Islam]] und das [[Araber]]tum sowie als Vordenkerin der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sigrid Hunke war eine Tochter von [[Heinrich Hunke (Verleger)|Heinrich Hunke]] (1879–1953), Inhaber des [[Universitätsbuchhandlung und Verlag Walter G. Mühlau|Walter G. Mühlau Verlages]], und dessen Ehefrau Hildegard Lau (* 19. September 1879 in Schöneberg&amp;lt;!-- Kreis Teltow??? --&amp;gt;; † 20. Februar 1944 in [[Bad Hersfeld]]). Die Mutter war eine Tochter des Ingenieurs Thies Peter Lau (1844–1933) und dessen Ehefrau Walewska Berta Anna, geborene Artelt (1856–1943). Hunke hatte zwei Schwestern, darunter [[Waltraud Hunke]], die später die väterliche Buchhandlung übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schmidt-Sibeth: &amp;#039;&amp;#039;Hunke, Heinrich&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1982–2011. Bd. 9 – 1991. ISBN 3-529-02649-2, Seite 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hunke studierte systematische und vergleichende [[Religionswissenschaft]]en, [[Philosophie]], [[Psychologie]] und [[Journalismus]] in Kiel, Freiburg und Berlin, unter anderem bei [[Martin Heidegger]] und [[Eduard Spranger]]. Laut eigenen Angaben begann sie ihre „politische Arbeit“ 1934 beim [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Studentenbund]] (NSDStB).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch Antisemitismus&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Benz, Brigitte Mihok, Band 2 von &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus: Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Walter de Gruyter 2010, S. 390&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war auf lokaler Ebene und ab 1936 bei der [[Berlin]]er Gaustudentenführung führendes Mitglied des NSDStB. Am 16. November 1937 beantragte Hunke die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.379.618).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/17420971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] wurde sie bei dem einflussreichen Rassentheoretiker des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] [[Ludwig Ferdinand Clauß]] mit einer Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Herkunft und Wirkung fremder Vorbilder auf den deutschen Menschen&amp;#039;&amp;#039; 1941 promoviert. 1940 bis 1941 war sie zusammen mit ihrer Schwester Waltraud im „Germanischen Wissenschaftseinsatz“ auf der Suche nach [[Ausländische Freiwillige der Waffen-SS|Freiwilligen für die Waffen-SS]] tätig; sie bewarb sich 1940 um ein Forschungsstipendium über „Rasse und Vorbild in Deutschland“ bei der [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch Antisemitismus&amp;quot;/&amp;gt; und veröffentlichte in dessen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Germanien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum wurde von ihr als „artfremd“ und „orientalistisch“ bzw. „jüdisch“ abgelehnt; sie suchte nach eigenen europäischen Weltdeutungsmustern und germanischer Mystik. Nach der Eheschließung mit dem Mitarbeiter des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS]] (SD) [[Peter H. Schulze]] 1942 lebte sie bis 1944 in [[Tanger]], damals [[Spanisch-Marokko]], wohin Schulze abgeordnet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000009723|Sigrid Hunke}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde ihr Sohn [[Hagen Schulze]] geboren. Zuletzt lebte sie als [[Freier Schriftsteller|freie Schriftstellerin]] in [[Bonn]]. Bekannt wurde sie insbesondere durch ihr Werk &amp;#039;&amp;#039;Allahs Sonne über dem Abendland&amp;#039;&amp;#039;, das 1960 erschien und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Für dieses Buch ehrte sie der [[Oberster Rat für Islamische Angelegenheiten (Ägypten)|Oberste Rat für islamische Angelegenheiten]] in [[Kairo]], dessen Mitglied sie wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren trat sie der [[Unitarier – Religionsgemeinschaft freien Glaubens|Deutschen Unitarier Religionsgemeinschaft]] bei, deren Vizepräsidentin sie von 1971 bis 1983 war. Später wurde sie auch Ehrenvorsitzende der Deutschen Unitarier. Sie verließ diese dann jedoch wegen angeblicher „Linkstendenzen“ und trat dem [[Bund Deutscher Unitarier]] – Religionsgemeinschaft europäischen Geistes (BDU) bei, der sich 1989 von den Deutschen Unitariern abgespalten hat und die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Glauben und Wirken&amp;#039;&amp;#039; herausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1986 war Hunke ständige Mitarbeiterin im [[Thule-Seminar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Hammann: &amp;#039;&amp;#039;Frauen im rechtsextremen Spektrum: Analysen und Prävention&amp;#039;&amp;#039;, VAS, 2002, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[Felix Wiedemann (Historiker)|Felix Wiedemann]] war sie auch Mitglied dieser rechtsextremen Vereinigung.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Rassenmutter und Rebellin: Hexenbilder in Romantik, völkischer Bewegung, Neuheidentum und Feminismus&amp;#039;&amp;#039;, Königshausen &amp;amp; Neumann, 2007, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie publizierte auch in &amp;#039;&amp;#039;[[Elemente (Zeitschrift)|Elemente zur Metapolitik]]&amp;#039;&amp;#039;, der Zeitschrift des Thule-Seminars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu ihrem Tod war sie zudem Kuratoriumsvorsitzende der &amp;#039;&amp;#039;Sigrid-Hunke-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Gemäß dem Historiker Felix Wiedemann war Hunke Vorreiterin für die Religionsentwürfe rechtsintellektueller Kreise der „Neuen Rechten“. Sie beeinflusste [[Alain de Benoist]] und die französische [[Nouvelle Droite]].&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Wiedemann, &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis der extremen Rechten zur Religion&amp;#039;&amp;#039;, In: Fabian Virchow, Martin Langebach, Alexander Häusler, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag 2016, S. 518&amp;lt;/ref&amp;gt; Hunke habe durch ihre Konstruktion eines „angeblich ureuropäischen Paganismus“ und ihrer „dezidiert proarabischen Haltung“ auf einen Teil der sogenannten „Neuen Rechten“ eingewirkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch Antisemitismus&amp;quot;/&amp;gt; So behaupte Hunke als neurechte Vordenkerin, dass die [[Aufklärung]] ein uneuropäischer „Fremdkörper“ sei, der bekämpft werden müsste.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Baum im Gespräch mit Rechtsextremismus-Experten Miro Jennerjahn, &amp;#039;&amp;#039;Verbrämter Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;, In: Die Neue Gesellschaft. Frankfurter Hefte, Heft 10, 2007, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Rolle der „Nordischen Frau“ in der Gesellschaft ist Hunke laut der Psychologin [[Birgit Rommelspacher]] eine einflussreiche Theoretikerin der „Neuen Rechten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Rommelspacher, &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlechterverhältnis im Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;, In: Wilfried Schubarth, &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland: Eine Bilanz&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag 2013, S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Theologin [[Marie-Theres Wacker]] war Hunke „die profilierteste deutschsprachige Vertreterin der Neuen Rechten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie-Theres Wacker, &amp;#039;&amp;#039;Von Göttinnen, Göttern und dem einzigen Gott: Studien zum biblischen Monotheismus aus feministisch-theologischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;, LIT-Verlag 2004, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pierre Krebs]], selbst Vordenker der „Neuen Rechten“ in Deutschland und Gründer des [[Thule-Seminar]]s, hob die identitätspolitischen Arbeiten seiner Kollegin Hunke hervor und nannte sie eine „Zauberin des Lebens, als heilige Bewahrerin der Identität, der Herkunft und des Erbes“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;elemente&amp;#039;&amp;#039;, Juni/Sept. 1987, Nr.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulungsbrief „Rassenseelenkunde“&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herkunft und Wirkung fremder Vorbilder auf den deutschen Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Berlin 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang waren Mann und Frau. Vorbilder und Wandlungen der Geschlechterbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, Hamm 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allahs Sonne über dem Abendland – Unser arabisches Erbe&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1960 (Taschenbuchausgabe: Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-15088-4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reich ist tot – es lebe Europa. Eine europäische Ethik&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europas andere Religion. Die Überwindung der religiösen Krise&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Zwiespalts. Diagnose und Therapie einer kranken Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Bergisch Gladbach 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das nach-kommunistische Manifest. Der dialektische Unitarismus als Alternative&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kamele auf dem Kaisermantel. Deutsch-arabische Begegnungen seit Karl dem Großen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glauben und Wissen. Die Einheit europäischer Religion und Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europas eigene Religion. Der Glaube der Ketzer&amp;#039;&amp;#039;, Bergisch Gladbach 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod – was ist dein Sinn?&amp;#039;&amp;#039;, Pfullingen 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Untergang des Abendlandes zum Aufgang Europas. Bewußtseinswandel und Zukunftsperspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Rosenheim 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allah ist ganz anders. Enthüllung von 1001 Vorurteilen über die Araber&amp;#039;&amp;#039;, Bad König 1990 (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Saladin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verstehen&amp;#039;&amp;#039;, in: Rasse. Monatsschrift der Nordischen Bewegung, 1936, S.&amp;amp;nbsp;86–91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das dualistische Vorbild Europas&amp;#039;&amp;#039;, in: Philosophisches Wörterbuch, hrsg. v. G.&amp;amp;nbsp;Schischkoff, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft unseres unvergänglichen Erbes in Mann und Frau&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Elemente (Zeitschrift)|Elemente]] zur Metapolitik, 2.&amp;amp;nbsp;Ausgabe (Juni/Sept.), 1987, S.&amp;amp;nbsp;27–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1981: Kant-Plakette ([[Deutsche Akademie für Bildung und Kultur]] in München)&lt;br /&gt;
* 1985: Schiller-Preis des [[Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes|Deutschen Kulturwerks Europäischen Geistes]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ägypten|Ägyptischer]] Orden Pour le Mérite für Wissenschaft und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Renate Bitzan: &amp;#039;&amp;#039;Rechter Geist aus Frauenfedern. Beiträge von Frauen in rechtsextremen Zeitschriften 1985–93&amp;#039;&amp;#039;. 1994.&lt;br /&gt;
* [[Horst Junginger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sigrid Hunke. Europe’s New Religion and its Old Stereotypes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hubert Cancik]], [[Uwe Puschner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus, Paganismus, Völkische Religion. Anti-semitism, paganism, voelkish religion.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2004, ISBN 3-598-11458-3, S.&amp;amp;nbsp;151–163.&lt;br /&gt;
* [[Jens Mecklenburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutscher Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;. Elefanten Press, Berlin 1996. ISBN 3-88520-585-8.&lt;br /&gt;
* Stefanie von Schnurbein: &amp;#039;&amp;#039;Weiblichkeitskonzeptionen im neugermanischen Heidentum und in der feministischen Spiritualität&amp;#039;&amp;#039;, in: Fanitfa Marburg (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kameradinnen. Frauen stricken am braunen Netz&amp;#039;&amp;#039;, Unrast, Münster 1995, S.&amp;amp;nbsp;113–136. ISBN 3-928300-25-3.&lt;br /&gt;
* [[Miro Jennerjahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Rechte und Heidentum. Zur Funktionalität eines ideologischen Konstrukts.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Hochschulschriften, Reihe XXXI Politikwissenschaft, Band 525; Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54826-5 (zugl. Diplomarbeit, Freie Universität Berlin 2005).&lt;br /&gt;
* Felix Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Rassenmutter und Rebellin. Hexenbilder in Romantik, völkischer Bewegung, Neuheidentum und Feminismus.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2007, ISBN 3-8260-3679-4, S. 188ff (zugl. Dissertation, Freie Universität Berlin 2006).&lt;br /&gt;
* Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hunke, Sigrid.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus|Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2/1: Personen A–K. De Gruyter Saur, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-24072-0, S. 390 f.&lt;br /&gt;
* Stephanie Dewor: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbild rechter Frauen. Pia Sophie Rogge-Börner &amp;amp; Dr. Sigrid Hunke – Rechte Ideologinnen und Frauenrechtlerinnen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8300-6363-6.&lt;br /&gt;
* Marco Ebert: &amp;#039;&amp;#039;„Nach dem Untergang. Transformation der völkisch-rassistischen Ideologie in der Bundesrepublik am Beispiel Sigrid Hunke“.&amp;#039;&amp;#039; In: Vojin Saša Vukadinović (Hg.), Rassismus. Von der frühen Bundesrepublik bis zur Gegenwart. Oldenbourg De Gruyter, Berlin 2023, ISBN 978-3-11-070272-9, S. 123–144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11554092X}}&lt;br /&gt;
* Horst Junginger: &amp;#039;&amp;#039;[https://homepages.uni-tuebingen.de//gerd.simon/hunke.htm Sigrid Hunke: Europe’s New Religion and its Old Stereotypes]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11554092X|LCCN=n81110299|NDL=00444034|VIAF=108281666}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hunke, Sigrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionswissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Rechtsextremismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Neopaganismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Unitarismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hunke, Sigrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Religionswissenschaftlerin und Germanistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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