<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Signifikant</id>
	<title>Signifikant - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Signifikant"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Signifikant&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T07:44:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Signifikant&amp;diff=252650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Signifikant&amp;diff=252650&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-08T14:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Signifikat.png|mini|hochkant=1.2|Zusammenhang und gegenseitiger Verweis von Signifikat (&amp;#039;&amp;#039;le signifié&amp;#039;&amp;#039;) und Signifikant (&amp;#039;&amp;#039;le signifiant&amp;#039;&amp;#039;) im Gebrauch eines Zeichens nach [[Ferdinand de Saussure|Saussure]].&amp;lt;br /&amp;gt;Der linksseitige Pfeil symbolisiert die Verwendung, in der eine Lautfolge als &amp;#039;&amp;#039;bezeichnend&amp;#039;&amp;#039; für eine mentale Vorstellung steht, wodurch also ein Ausdruck als der Signifikant zur &amp;#039;&amp;#039;Bezeichnung&amp;#039;&amp;#039; eines Begriffs werden kann (siehe [[Onomasiologie]]). Der rechtsseitige Pfeil zeigt dagegen die Richtung einer Verwendung, mit der eine mentale Vorstellung als &amp;#039;&amp;#039;bezeichnet&amp;#039;&amp;#039; durch eine Lautfolge aufgefasst wird, wodurch also ein Begriffsinhalt als das Signifikat zur &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; eines Ausdrucks werden kann (siehe [[Semasiologie]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kabatek; Claus D. Pusch: &amp;#039;&amp;#039;Spanische Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Narr Francke Attempto, Tübingen 2009, ISBN 978-3-8233-6404-7, S.&amp;amp;nbsp;43–45&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Signifikant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch &amp;#039;&amp;#039;signifiant&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Signans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bezeichnendes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bezeichner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wird in der [[Strukturalismus|strukturalistischen]] [[Linguistik]] und [[Semiotik]] die &amp;#039;&amp;#039;Ausdrucksseite&amp;#039;&amp;#039; eines [[Sprache|sprachlichen]] [[Zeichen]]s bezeichnet – gegenüber dessen &amp;#039;&amp;#039;Inhaltsseite&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Bezeichnetem&amp;#039;&amp;#039; oder [[Signifikat]]. Beide, sowohl Signifikat als auch Signifikant, sind vom [[Semiotisches Dreieck|Gegenstand]] und dem [[Wirklichkeit|wirklichen]] [[Gegenstand|Ding]] zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Signifikant ist die materielle oder quasi-materielle Form, in der beispielsweise ein Schriftzeichen oder ein Lautzeichen (als [[Formativ]]) ausgedrückt und (als [[Zeichenkörper]]) wahrnehmbar wird – und damit auf eine [[Bedeutung (Sprachphilosophie)|Bedeutung]] oder einen [[Begriff (Philosophie)|Begriff]] verweist, das Signifikat (französisch „signifié“) auf der Inhaltsseite eines Zeichens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff des Signifikanten spielt auch in der vom Strukturalismus beeinflussten [[Psychoanalyse]] [[Jacques Lacan]]s eine tragende Rolle als Element des [[Das Symbolische|Symbolischen]] innerhalb der [[Psyche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht gesprochen ist der Signifikant etwas Bezeichnendes und das Signifikat etwas Bezeichnetes. Mit dieser Gegenüberstellung werden zunächst zwei Seiten eines sprachlichen Zeichens unterschieden, denen je nach Auffassung des beide Seiten Vermittelnden unterschiedliche Begriffe [[Semiotisches Dreieck|verschiedener Terminologien]] zugeordnet werden können. So kann für ein Zeichen beispielsweise die Buchstabenfolge H u t unterschieden – als &amp;#039;&amp;#039;Signifikant&amp;#039;&amp;#039;, Bezeichnendes, [[Ausdruck (Sprachwissenschaft)|Ausdruck]], Form, Formativ, Schriftbild oder Zeichenkörper einerseits&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hadumod Bußmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0, S.&amp;amp;nbsp;123.&amp;lt;/ref&amp;gt; – und verbunden werden mit „Art von Kopfbedeckung“ – als &amp;#039;&amp;#039;Signifikat&amp;#039;&amp;#039;, Bezeichnetes, Inhalt, Begriff, Bedeutung, [[Sinn (Semantik)|Sinn]] oder Vorstellungsbild andererseits&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleich hierzu [[Mentales Modell]], [[Kognitive Karte]] oder [[Concept-Map]].&amp;lt;/ref&amp;gt; – womit jener Signifikant nun dieses Signifikat bezeichnet (&amp;#039;&amp;#039;signifiziert&amp;#039;&amp;#039;). Die mentale Repräsentation der Buchstabenfolge wird hierbei mit einer Vorstellung über deren Bedeutung verknüpft, die es erlaubt, sie als Zeichen zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Ferdinand de Saussure|de Saussures]] Auffassung eines Zeichens als der Verbindung von Signifikant und Signifikat wird ein zweiseitiges Modell entworfen (dyadische Zeichenrelation), im Unterschied zu einem dreiseitigen wie dem [[Semiotisches Dreieck#Ausblendung des Referenzbezugs im Zeichenmodell von de Saussure|semiotischen Dreieck]]. Die Bezugnahme auf eine reale Welt bleibt dabei ausgeblendet, daher sind die Beziehungen von Signifikant und Signifikat zu dem Bezugsobjekt als referiertem Gegenstand wie auch einem wirklichen Ding nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der Linguistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Linguist [[Ferdinand de Saussure]] (1857–1913), der den Begriff Signifikant, wie auch die moderne [[Semiotik]] und [[Linguistik]] entscheidend geprägt hat, definiert in seinem &amp;#039;&amp;#039;Cours de linguistique générale&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;) den Signifikanten als „Lautbild“ eines Signifikats. Das [[Signifikat]] ist dabei der „Inhalt“ des Signifikanten, auf den dieser verweist. So ist etwa das Wort „Baum“ der Signifikant für das Vorstellungsbild &amp;#039;&amp;#039;Baum&amp;#039;&amp;#039;. Der Signifikant wird somit als das „Bezeichnende“ (französisch &amp;#039;&amp;#039;signifiant&amp;#039;&amp;#039;) und das Signifikat als das „Bezeichnete“ (französisch &amp;#039;&amp;#039;signifié&amp;#039;&amp;#039;) verstanden. Die Beziehung zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;bezeichnenden&amp;#039;&amp;#039; Signifikanten und dem &amp;#039;&amp;#039;bezeichneten&amp;#039;&amp;#039; Signifikat beruht auf der konventionell getroffenen Vereinbarung zwischen Menschen und ist insofern [[Arbitrarität|arbiträr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Zeichen]] setzt sich aus Signifikant und Signifikat sowie der Verknüpfung dieser beiden Seiten ([[Referent (Linguistik)|Referenz]]) zusammen. Zeichen bilden in diesem Sinne eine Einheit aus zwei Teilen, welche sich mit einem Kreis, welcher in der Mitte durch eine Trennlinie aufgeteilt ist, darstellen lässt. Bei dieser Darstellung sind die beiden Hälften des Kreises, der für das Zeichen steht, in Signifikant und Signifikat aufgeteilt. Saussure verwendet für diese Trennung die [[Metapher]] eines Papierblatts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend am Signifikanten für Saussure ist sein &amp;#039;&amp;#039;differentieller Charakter&amp;#039;&amp;#039;: Ein Signifikant wird durch die Abgrenzung (Differenz) zu anderen Signifikanten festgelegt. Außer bei einigen wenigen [[Onomatopoesie|lautmalerischen]] Wörtern wie etwa „Kuckuck“ ist das zugehörende Signifikat weitgehend frei wählbar und seine [[Bedeutung (Sprachphilosophie)|Bedeutung]] somit nicht vorweg bestimmt; sondern die Verbindung von Signifikant und Signifikat, Wort und Bedeutung, die im Sprachalltag so selbstverständlich erscheint, ist im Grunde arbiträr, also willkürlich festgelegt, und nicht schon natürlich gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff des Signifikanten ist insbesondere im Kontext des [[linguistic turn]]s von großer Bedeutung für die modernen [[Geisteswissenschaft]]en gewesen und taucht insbesondere im [[Strukturalismus]] und [[Poststrukturalismus]] als zentraler Begriff auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder wird der Begriff „Signifikant“ auch synonym zum Begriff des [[Referent (Linguistik)|Referenten]] oder – ungenau – allgemein im Sinne von [[Zeichen]] oder [[Symbol]] gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der Lacan’schen Psychoanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stark vom Strukturalismus (insbesondere [[Roman Jakobson]]s) beeinflusste französische Psychoanalytiker [[Jacques Lacan]], dessen besonders in Frankreich einflussreiche Konzeption der Psychoanalyse auch als &amp;#039;&amp;#039;Strukturale Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist, verleiht dem Begriff des Signifikanten eine eigene Färbung, lehnt sich aber gleichwohl eng an Saussures Verwendung an. [[Sigmund Freud]], der Saussures Werk nicht gekannt hat, verwendet den Begriff noch nicht (vgl. Dylan Evans, &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Lacanschen Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;, S. 269).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Signifikanten können für Lacan nicht nur (wie noch für Saussure) Wörter, sondern auch Dinge wie Objekte, Beziehungen und [[Symptom]]&amp;amp;shy;handlungen fungieren (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Seminar IV. Die Objektbeziehung&amp;#039;&amp;#039;). Entscheidende Bedingung für einen Signifikanten ist, dass er in ein System eingeschrieben sein muss: die [[Das Symbolische|Ordnung des Symbolischen]], in der er seine Bedeutung durch die Differenz zu anderen Signifikanten erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sprachliche Struktur des Psychischen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Symbolische ist in diesem Sinne eine „Kette von Signifikanten“ („chaîne de signifiants“), die in einer bestimmten Ordnung zueinander stehen und die durch die Existenz eines „Herrensignifikanten“ aufrechterhalten wird, der sie garantiert und mit seiner Autorität stützt: den [[Name des Vaters|Namen des Vaters]]. Er ist der „fundamentale Signifikant“, der dem Subjekt [[Identität]] verleiht und der es ihm ermöglicht, einen festen Platz in der symbolischen Ordnung (der Familie und der Gesellschaft) einzunehmen (siehe auch: [[Der große Andere]]). So ist das Subjekt letztlich selbst ein Signifikant: „Ein Signifikant ist, was ein Subjekt repräsentiert für einen anderen Signifikanten.“ (Lacan, &amp;#039;&amp;#039;Seminar XI. Die vier Grundbegriffe der Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;, S. 208)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Signifikant ist nach Lacan, anders als für Saussure, gegenüber dem [[Signifikat]] die &amp;#039;&amp;#039;primäre&amp;#039;&amp;#039; Instanz: Nicht das Signifikat ist die Ursache des Signifikanten, sondern der Signifikant ist in Form der allgegenwärtigen [[Sprache]] zuerst vorhanden. Signifikanten sind das erste, was dem Kind begegnet; jede Äußerung des Kindes ist immer schon in einem weitesten Sinne sprachlich. Auch das [[Unbewusst]]e ist für Lacan strukturiert wie eine Sprache und besteht aus Signifikanten. Die „Signifikantenkette“ ist auch im Sinne einer [[Ahnenkette]] zu verstehen: eine Linie, in die jedes Subjekt schon vor seiner Geburt und auch nach seinem Tod eingeschrieben ist und die sein Schicksal unbewusst beeinflusst (Dylan Evans, &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Lacanschen Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;, S. 271).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der reine Signifikant ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem er die primäre Rolle des Signifikanten gegenüber dem Signifikat betont, radikalisiert Lacan die [[Arbitrarität]] (Beliebigkeit) des Signifikanten, die bereits de Saussure betonte. „Der Signifikant ist zuallererst ein bedeutungsloses, materielles Element in einem geschlossenen differentiellen System.“ (Evans, &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Lacanschen Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;, S. 269) Man soll, so Lacan, nicht glauben, „daß die Symbole wirklich aus dem [[Das Reale|Realen]] kommen.“ (Lacan, &amp;#039;&amp;#039;Das Seminar II&amp;#039;&amp;#039;, S. 279)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den „Signifikanten ohne Signifikat“ nennt Lacan „reinen Signifikanten“. Er bildet eine Leerstelle innerhalb der Struktur des Symbolischen (mit anderen Worten: ist ein „leerer“ Signifikant), die von verschiedenen Signifikaten besetzt werden kann. (Vgl. hierzu auch [[Objekt klein a]].) Das völlige „Gleiten der Signifikate“ wird durch sogenannte „Steppunkte“ (im Sinne von stabilisierenden Naht-Punkten) verhindert; fehlen diese Haltepunkte gegen das Gleiten, ent-gleitet dem Subjekt die Wirklichkeit, was zur [[Psychose]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Denotation]] – ein mehrdeutiger Ausdruck der Semantik.&lt;br /&gt;
* [[Konnotation]] – ein mehrdeutiger Ausdruck, insbesondere der Logik und der Sprachwissenschaft.&lt;br /&gt;
* [[Louis Hjelmslev]], der den Begriff „Signifikantenkette“ geprägt hat.&lt;br /&gt;
* [[Über Sinn und Bedeutung]] – ein 1892 erschienener Aufsatz von Gottlob Frege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand de Saussure]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. De Gruyter, Berlin 1967, ISBN 3-11-000158-6&lt;br /&gt;
* [[Jacques Lacan]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Seminar IV. Die Objektbeziehung&amp;#039;&amp;#039; (1956–57), Wien: Turia + Kant 2003, ISBN 3-85132-300-9&lt;br /&gt;
* Jacques Lacan: &amp;#039;&amp;#039;Das Seminar XI. Die vier Grundbegriffe der Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039; (1964), Weinheim/Berlin: Quadriga 1986, ISBN 3-88679-906-9&lt;br /&gt;
* Dylan Evans: &amp;#039;&amp;#039;An Introductory Dictionary of Lacanian Psychoanalysis&amp;#039;&amp;#039;, Routledge, London und New York 1996, ISBN 0-415-13522-2&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Lacanschen Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Turia + Kant 2002&lt;br /&gt;
* Wolfram Bergande: &amp;#039;&amp;#039;Lacans Psychoanalyse und die Dekonstruktion&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Passagen Verlag 2002, ISBN 3-85165-520-6&lt;br /&gt;
* Hermann Lang: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache und das Unbewusste: Jacques Lacans Grundlegung der Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main: Suhrkamp 1986 (= Heidelberg, Univ., Diss., 1972), ISBN 3-518-28226-3&lt;br /&gt;
* [[Juan-David Nasio]]: &amp;#039;&amp;#039;7 Hauptbegriffe der Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Turia + Kant 1999 (2. Auflage), ISBN 3-85132-160-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bezeichnendes}}&lt;br /&gt;
* [http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/si/SIGNIFIKANT%20%20%20Significante.htm Eintrag „Signifikant“, in: Justo Fernández López (Hrsg.): Lexikon der Linguistik und Nachbardisziplinen]&lt;br /&gt;
* [http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/si/SIGNIFIKANT%20nach%20LACAN%20und%20POSTSTRUKTURALISMUS.htm Eintrag „Signifikant nach Jacques Lacan und dem Poststrukturalismus“, in: Justo Fernández López (Hrsg.): Lexikon der Linguistik und Nachbardisziplinen]&lt;br /&gt;
* [http://userpage.fu-berlin.de/~leiser/SIGNIF.pdf Prof. Dr. Eckart Leiser: „Zum Begriff des Signifikanten in der psychoanalytischen Praxis“. Texte 16/2 (1996), S. 7–21 (pdf)] (155 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semiotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strukturalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poststrukturalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lacanismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ru:Означающее]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>