<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Signe_Tillisch</id>
	<title>Signe Tillisch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Signe_Tillisch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Signe_Tillisch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T02:30:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Signe_Tillisch&amp;diff=1575809&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Reference-Tag eingefügt, defekten Link durch Archivlink ersetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Signe_Tillisch&amp;diff=1575809&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-31T06:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reference-Tag eingefügt, defekten Link durch Archivlink ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Name             = Signe Tillisch&lt;br /&gt;
| Synonyme         = &lt;br /&gt;
| Bild             = Malus Signe Tillisch 4167.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft         = [[Dänemark]]&lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr = 1866 aus Samen gezogen; ab 1885 verbreitet&lt;br /&gt;
| Züchter          =&lt;br /&gt;
| Abstammung       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1     = &lt;br /&gt;
| Elternsorte2     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Signe Tillisch jm55201.jpg|miniatur|Ansicht der Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signe Tillisch.jpg|mini|Signe Tillisch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Signe Tillisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine alte [[Kulturapfel|Apfelsorte]], die ursprünglich aus [[Jütland]] stammt. Sie entstand um 1860 als Sämling im Garten des [[Harde|Hardesvogts]] Tillisch in [[Bjerre (Hedensted Kommune)|Bjerre]] in der Nähe der ostjütischen Stadt [[Horsens]]. Einen Elternteil stellte die Sorte [[Aport]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hélène Muranty, Caroline Denancé, Laurence Feugey, Jean-Luc Crépin, Yves Barbier, Stefano Tartarini, Matthew Ordidge, Michela Troggio, Marc Lateur, Hilde Nybom, Frantisek Paprstein, François Laurens, Charles-Eric Durel |Titel=Using whole-genome SNP data to reconstruct a large multi-generation pedigree in apple germplasm |Sammelwerk=BMC Plant Biology |Band=20 |Nummer=1 |Datum=2020-01-02 |ISSN=1471-2229 |DOI=10.1186/s12870-019-2171-6 |PMC=6941274 |PMID=31898487 |Online=https://bmcplantbiol.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12870-019-2171-6 |Abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tillisch benannte die Sorte nach seiner Tochter Signe. Der ursprüngliche Baum wurde im Kübel gehalten und zum Gut [[Rosenvold]] in der Nähe von [[Vejle]] versetzt und dort ausgepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte von Signe Tillisch sind gelb bis grüngelb (an der Sonnenseite mitunter leicht orange), groß und breit und recht kantig. Das Fruchtfleisch ist saftig, der Geschmack frisch und aromatisch. Erntezeit ist in der Regel Anfang Oktober, die Früchte können bis Weihnachten gelagert werden. Signe Tillisch ist ein hervorragender Tafelapfel, lässt sich jedoch auch gut beim Backen und zur Saftherstellung verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baum ist recht starkwüchsig, langlebig und kann auch im Alter noch viele Früchte tragen. Auch zur Spalierhaltung ist die Sorte geeignet. Die Sorte bevorzugt einen warmen lehmigen Boden, ist jedoch nicht auf hohe Temperaturen angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signe Tillisch war zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine der beliebtesten Apfelsorten in Dänemark und war auch in Norddeutschland verbreitet. Seither wurde sie jedoch von wirtschaftlich profitableren Sorten verdrängt und gilt als gefährdet. Inzwischen haben viele spezialisierte Baumschulen in Dänemark und Norddeutschland die Sorte wieder im Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Hartmann (Biologe)|Walter Hartmann]], Eckhart Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Alte Obstsorten&amp;#039;&amp;#039;, Ulmer Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5672-6, S. 158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Signe Tillisch (apple)|Signe Tillisch}} &lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.apfel.ch/produkte/details.aspx?SortenID=414  | wayback=20160423035203 | text=Signe Tillisch  (Alte Sorten) }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
	</entry>
</feed>