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	<title>Sigmund Schuckert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:57:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sigmund_Schuckert&amp;diff=278963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thgoiter: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-18T16:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Sigmund Schuckert.jpg|mini|Johann Sigmund Schuckert, 1884]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Sigmund Schuckert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1846]] in [[Nürnberg]]; † [[17. September]] [[1895]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher Elektrotechniker und Gründer der Firma [[Schuckert &amp;amp; Co.]] (Schuckertwerke). Er war einer der Pioniere der [[Industrialisierung]] in Nürnberg. 1882 schuf er mit der Aufstellung dreier Laternen in Nürnberg die erste dauerhafte elektrische Straßenbeleuchtung Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sigmund Schuckert wurde 1846 als Sohn eines [[Küfer|Büttnermeisters]] geboren. Bereits in der Volksschule machte er bei Laboratoriumsversuchen Bekanntschaft mit der Elektrizität. Sigmund weigerte sich, die Nachfolge seines Vaters anzutreten, da er den Wunsch hatte, [[Feinmechanik]]er zu werden. Mit Hilfe seines Lehrers schaffte er es, eine Lehrstelle als Mechaniker bei [[Lucent Technologies#Friedrich Heller (1858–1904)|Friedrich Heller]] zu bekommen, Nürnbergs ältester Elektrofirma. Nebenbei beschäftigte er sich mit seinem [[Hobby|Steckenpferd]], dem [[Telegrafie|Telegrafenbau]], und vertiefte [[autodidakt]]isch sein Wissen über Arithmetik, Geometrie, Physik und Chemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Geselle]] machte sich Sigmund Schuckert auf die [[Wanderjahre|Wanderschaft]], die ihn über München, Stuttgart, Hannover nach Berlin auch zur Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Siemens&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Halske]]&amp;#039;&amp;#039; führte. Überall war er bedacht, die besten Fachleute der renommierten Betriebe kennenzulernen, um sein Fachwissen zu erweitern und sich in seinen eigenen Ideen anregen zu lassen. Bedeutsam war für ihn ein mehrjähriger Amerikaaufenthalt. Durch Auswanderer, die er in Hamburg kennenlernte, wurde in Sigmund Schuckert der Wunsch wach, in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] zu gehen. Während er die Abteilung für elektrische Apparate im mechanisch-optischen Geschäft von [[Albert Krage]] leitete, lernte Sigmund Schuckert Englisch. 1869 startete er seine Reise. Von New York kam er über Baltimore, Philadelphia und Cincinnati nach New Jersey, wo er in der Telegrafenfabrik von [[Thomas Alva Edison]] arbeitete. Der rüde Ton in der Fabrik und die unmenschlichen Arbeitsbedingungen trieben ihn bald zurück nach New York. 1873 kehrte er nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Factory-sigmund-schuckert.webp|mini|Fabrik von Sigmund Schuckert in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal-Sigmund-Schuckert.JPG|mini|Sigmund Schuckert – Büste am Schuckertplatz in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
1873 mietete Sigmund Schuckert einen Werkstattraum in der Schwabenmühle {{Coordinate|NS=49.4524 |EW=11.0756|type=landmark|dim=1500|region=DE-BY|text=ICON0|name=Schwabenmühle}} in der Nürnberger Kaiserstraße und beschäftigte sich anfangs mit der Reparatur von amerikanischen [[Singer Nähmaschinen Aktiengesellschaft|Singer]]-Nähmaschinen, mit denen sonst kaum jemand Erfahrung hatte. Die mittlerweile von [[Werner von Siemens|Siemens]] konstruierten [[Elektrischer Generator|Dynamomaschinen]] begeisterten ihn und weckten seinen Ehrgeiz. 1874 erregte Schuckert mit der Konstruktion eines Dynamos nach dem Siemensschen Prinzip erstes Aufsehen und bekam dafür das [[Gewerbeprivileg]] erteilt. Ab 1875 war er mit seinen Maschinen erfolgreich auf dem Markt und erhielt dafür 1876 eine staatliche [[Subvention]] von 50.000 [[Goldmark|Mark]] vom [[Ludwig II. (Bayern)|bayerischen König]]. 1878 errichtete er in [[Schloss Linderhof]] als Nebeneffekt der Wünsche des Königs nach Illumination das erste Wärmekraftwerk der Welt. Dieses bestand aus 24 von einer [[Dampfmaschine]] angetriebenen [[Elektrischer Generator|Generatoren]].&amp;lt;ref&amp;gt;David Gugerli: &amp;#039;&amp;#039;Redeströme. Zur Elektrifizierung der Schweiz. 1880–1914.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 1996, ISBN 3-905311-91-7 (Zugleich: Zürich, Universität, Habilitations-Schrift, 1994/1995).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vdi.de/fileadmin/vdi_de/redakteur/bvs/bv_thueringen_dateien/Ausgaben_2008/1_2008/geschichte.pdf |wayback=20171213142730 |text=Aus der Geschichte der Elektrizität}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Schuckert produzierten Maschinen waren außerdem günstiger und leistungsfähiger als die Konkurrenzprodukte jener Zeit. Der daraus resultierende Erfolg führte zur Betriebsvergrößerung. 1879 bezog er auf Anraten des Kaufmanns [[Alexander Wacker]], seines späteren kaufmännischen Leiters, einen Teil der Meßthalerschen Maschinenfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden [[Kohlenbogenlampe|Bogenlampen]] in großer Stückzahl produziert, deren Qualität auf der Pariser [[Weltausstellung Paris 1889|Weltausstellung 1889]] große Anerkennung fand. Da die angemieteten Räumlichkeiten bald wieder zu eng wurden, baute er in der Schloßäckerstraße seine eigene große Fabrikanlage und wurde damit zum Unternehmer im eigentlichen Sinn. Er ließ die handwerklichen Traditionen hinter sich, kaufte Teile zu und stellte Mitarbeiter ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1882 hatte er in Nürnberg drei Laternen zwischen Josephsplatz und Kaiserstraße aufstellen lassen, womit der Unternehmer und Pionier der Elektrotechnik in der heutigen Fußgängerzone die erste dauerhafte Straßenbeleuchtung Deutschlands geschaffen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;In Nürnberg […].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;7. Juni.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 trat Schuckert dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) und dem Bayerischen Bezirksverein des VDI bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Angelegenheiten des Vereines |Sammelwerk=[[VDI-Z Integrierte Produktion|Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=281 |Nummer=4 |Datum=1884-01-26 |Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 nahm er Alexander Wacker als Teilhaber auf und stellte Ingenieure, Vertriebsfachleute und andere Spitzenfachkräfte ein, mit denen er seine Fertigung weiter ausbauen konnte. Bald hatte [[Schuckert &amp;amp; Co.]] über 280 Mitarbeiter und machte einen Jahresumsatz von 1,53 Millionen Mark. Um die großen Aufträge erfüllen zu können, wurden ab 1889 weitere Grundstücke in der Landgrabenstraße bebaut. Die Erfindung des [[Scheinwerfer]]s beschleunigte den Aufstieg. Die Scheinwerfer, ein komplettes Produkt der Nürnberger Industrie, wurden in alle Welt exportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1257080&amp;amp;kat=120 &amp;#039;&amp;#039;Ein Lichtblick nicht nur für Nürnberg: Sigmund Schuckert. Sternstunden-Wahl: Nürnberger Elektrotechnik-Pionier schrieb Industriegeschichte&amp;#039;&amp;#039;], Nürnberger Nachrichten online, 8. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Schuckert-Werken wurden auch komplette elektrische Anlagen bis hin zur Straßenbahn gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigmund Schuckert musste sich 1892 wegen eines Nervenleidens aus dem Betrieb zurückziehen und verstarb 1895 in Wiesbaden.&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Nordfriedhof (Wiesbaden)|Nordfriedhof]] in [[Wiesbaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1893 in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen EAG (Elektrizitätsaktiengesellschaft) umgewandeltes Werk wurde 1903 von &amp;#039;&amp;#039;Siemens&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Halske&amp;#039;&amp;#039; übernommen und zusammen mit deren [[Dreiphasenwechselstrom|Starkstromsparte]] in die [[Siemens-Schuckertwerke]] GmbH ausgegliedert; man produzierte zu dieser Zeit jährlich etwa 2.500 Dynamomaschinen und eine entsprechende Anzahl Bogenlampen, elektrische Mess-, Kontroll- und Steuerungsgeräte. 1966 erfolgte die Fusion zur [[Siemens AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuckertsche Flachringmaschine.png|mini|Schuckertsche Flachring-Dynamomaschine, eine Form von frühem [[Gleichstromgenerator]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TMW 4984 Motor von Siemens-Schuckert.JPG|mini|Schuckertsche Flachring-Dynamomaschine im Technischen Museum Wien]]&lt;br /&gt;
* 1876 experimentierte Schuckert in der Nürnberger Kaiserstraße mit selbstregelnden Bogenlampen. Den benötigten Strom produzierte ein selbstkonstruierter [[Generator]] in der Almosmühle.&lt;br /&gt;
* 1878 baute er in [[Schloss Linderhof]] die erste fest installierte elektrische Beleuchtung Bayerns ein.&lt;br /&gt;
* Im [[Moskauer Kreml]] installierte er eine Lichtanlage.&lt;br /&gt;
* 1882 erbaute er mit drei Bogenlampen in der Nürnberger Kaiserstraße die erste dauernd betriebene elektrische [[Straßenbeleuchtung]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
* 1886 gelang es ihm, entgegen dem Rat erfahrener Optiker, den ersten Glas-Parabolspiegel für elektrische Scheinwerfer zu [[Spiegelschleifen|schleifen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziales Engagement ==&lt;br /&gt;
Sigmund Schuckert setzte Sozialmaßnahmen für Angestellte und Mitarbeiter ein, die weit über das gesetzliche Maß hinausgingen und auch die Familienmitglieder mit einschlossen. Er gründete 1883 eine Kranken- und Pensionskasse, bezahlte Weihnachtsgratifikationen und führte den Zehn-Stunden-Tag ein. Während im Industrie-Milieu im Allgemeinen starke soziale Spannungen vorherrschten, nannten die Firmenmitglieder der Firma Schuckert ihren Dienstherren vertrauensvoll „Vater Schuckert“. Er eröffnete eine &amp;#039;&amp;#039;Konsumanstalt&amp;#039;&amp;#039;, um Mitarbeitern günstiges Einkaufen zu ermöglichen, eigene Werkschulen und schuf schließlich die &amp;#039;&amp;#039;„Sigmund-Schuckert-Stiftung“ zur Förderung würdiger und bedürftiger junger Schüler und Studenten, mit evangelischem Bekenntnis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte soziale Denkmal setzte er sich in der Stiftung der „Wohnbaugemeinschaft Sigmund Schuckert“. Der Baustil erlangte Modellcharakter für das [[Genossenschaft]]swesen im Arbeiterwohnungsbau für das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
Schuckert war auch Mitglied des mäzenatischen Zirkels der [[Morgengesellschaft]], im Industrie- und Kulturverein und im [[Pegnesischer Blumenorden|Pegnesischen Blumenorden]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://blumenorden.de/index.php/Stammliste Stammliste]&amp;#039;&amp;#039; des Pegnesischen Blumenordens, Nr. 808&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Nürnberg (Eibach) gibt es ein nach Sigmund Schuckert benanntes [[Gymnasium]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sigmund-schuckert-gymnasium.de/wordpress/ |titel=Sigmund-Schuckert Gymnasium Nürnberg |abruf=2019-06-14 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mannheim]] ([[Neckarau]]) wurde 1965 die Sigmund-Schuckert-Straße nach Schuckert benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marchivum.de/de/strassennamen/sigmund-schuckert-strasse |titel=MARCHIVUM Straßennamensdatenbank |abruf=28.08.2020 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hochschule Mittweida]] besitzt einen Sigmund-Schuckert-Bau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://150jahre.hs-mittweida.de/programm/sigmund-schuckert-bau.html |titel=150 Jahre Hochschule Mittweida: Sigmund-Schuckert-Bau |zugriff=2018-07-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|55|616|616|Schuckert, Johann Sigmund|Franz Maria Feldhaus|ADB:Schuckert, Sigmund}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|627|628|Schuckert, Johann Sigmund|Richard Kölbel|118836951}}&lt;br /&gt;
* Daniela Stadler: &amp;#039;&amp;#039;J. Sigmund Schuckert&amp;#039;&amp;#039;. Hofmann Verlag Nürnberg 2000. ISBN 3-87191-289-1&lt;br /&gt;
* Manfred Hahn: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Strom in Franken&amp;#039;&amp;#039;. wek-Verlag Treuchtlingen, Berlin 2014. ISBN 978-3-934145-94-8. Seite 17 ff.&lt;br /&gt;
* Siegfried Kett: &amp;#039;&amp;#039;Erhellung und Beschleunigung. Nürnbergs Rolle in der Elektrogeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Schrenk Verlag Röttenbach 2016. ISBN 978-3-924270-83-4. Seite 123 ff.&lt;br /&gt;
* K. Jäger, F. Heilbronner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Elektrotechniker&amp;#039;&amp;#039;, VDE Verlag, 2. Auflage von 2010, Berlin/Offenbach, ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 388–389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Johann Sigmund Schuckert}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118836951}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://w1.siemens.com/history/de/persoenlichkeiten/gruendergeneration.htm#toc-5/ |text=Kurzbiografie auf den Seiten von Siemens Corporate Archives |wayback=20100109033505}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wg-schuckert.de/ Wohnungsgenossenschaft Sigmund Schuckert eG]&lt;br /&gt;
* [https://www.sigmund-schuckert-gymnasium.de/ Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118836951|titel=Schuckert, Johann Sigmund|datum=2025-08-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118836951|LCCN=n88670420|VIAF=47558936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuckert, Sigmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Elektrotechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schuckert, Sigmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schuckert, Johann Sigmund (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektrotechniker und Gründer der Schuckertwerke&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thgoiter</name></author>
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