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	<title>Sigmund Geiges - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:23:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fritzober: Ergänzung</title>
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		<updated>2025-09-20T18:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sigmund Geiges jung.jpg|miniatur|hochkant|Sigmund Geiges, um 1855]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sigmund Geiges alt.jpg|miniatur|hochkant|Sigmund Geiges, um 1895]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigmund Geiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1810]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[9. Februar]] [[1898]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Stadtbaumeister]] der Stadt Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Sigmund [[Geiges]] wurde als einziger Sohn von Franz Anton Geiges (1777–1860) und seiner Frau Josepha geb. Zipfel (1785–1859) geboren. Franz Anton Geiges war von 1819 bis 1842 Kreisrevisor für den gesamten [[Oberrheinkreis]] mit Sitz in Freiburg. Der Großvater Joseph Geiges (1731–1797) stammte aus [[Raithaslach]] bei [[Stockach]] am [[Bodensee]], war 1760 nach Freiburg ausgewandert, wurde 1761 aus der habsburgischen [[Leibeigenschaft]] entlassen ([[Stadtluft macht frei]]!), konnte sich in die [[Zunft]] der [[Flachsfaser|Leinenweber]] einkaufen und wurde schließlich 1786 Zunftmeister.&lt;br /&gt;
Thekla, eine der beiden Schwestern von Sigmund Geiges, war mit dem Freiburger Bildhauer [[Alois Knittel]] verheiratet. Er war insgesamt dreimal verheiratet, aus seiner zweiten Ehe mit Elisabeth Stein stammt der Sohn [[Oskar Geiges|Oskar]] (1849–1923, Architekt), aus seiner dritten Ehe mit Theresa Baumann der Sohn [[Fritz Geiges|Fritz]] (1853–1935, Glasmaler und Restaurator).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Sigmund Geiges studierte an den Hochschulen in Freiburg und Karlsruhe. Nach praktischen Berufserfahrungen und Bildungsreisen durch ganz Europa war Sigmund Geiges als Lehrer tätig, zunächst an der Gewerbeschule für Bauhandwerker in [[Baden-Baden]], von 1840 bis 1847 an der Gewerbeschule in [[Triberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |title=Geschichte der Stadt Triberg |date=1964 |author=Wilhelm Maier, Karl Lienhard |publisher=Heimat- und Gewerbeverein Triberg e. V. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und danach am großherzoglichen Gymnasium in [[Offenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 erhielt er eine Anstellung als Architekt beim Freiburger Bauamt. Nach dem Tode von Stadtbaumeister [[Jakob Straub]] wurde Sigmund Geiges dessen Nachfolger mit Verantwortlichkeit für die städtebauliche Entwicklung. Diese war durch den raschen [[Einwohnerentwicklung von Freiburg im Breisgau|Anstieg der Freiburger Bevölkerung]] nach der [[Deutsche Reichsgründung|Reichsgründung 1871]] (1871: 24000 Einwohner, 1885: 40000 Einwohner) vor besondere Aufgaben gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 ging Sigmund Geiges mit 75 Jahren in Pension. Er starb 1898 in seiner Heimatstadt und wurde im Familiengrab auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau|Hauptfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akten ==&lt;br /&gt;
* Personalakten &amp;#039;&amp;#039;Sigmund Geiges&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv Freiburg C1 Diener und Dienste 23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hefele]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Familie Geiges&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresheft des Breisgau-Geschichtsvereins Schau-ins-Land&amp;#039;&amp;#039; 63, 1936, S. 80–81 (mit Stammtafel, [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1936/0080?sid=82a6f7a960539cb5af28774b50bdd6b1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf J. Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren starb der Freiburger Ehrenbürger Prof. Dr. h.c. Fritz Geiges&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schau-ins-Land&amp;#039;&amp;#039; 104, 1985, S. 291–304, hier S. 294 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1985/0293?sid=c7c124c092e3383d0480df597fef534b Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiges, Sigmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiges, Sigmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Stadtbaumeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fritzober</name></author>
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