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	<title>Sigmund-Freud-Institut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Katzenfan2k25: HC: neuer Sortierschlüssel für Kategorie:Sigmund Freud als Namensgeber: &quot;Institut&quot;</title>
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		<updated>2026-03-16T12:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: neuer Sortierschlüssel für &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sigmund_Freud_als_Namensgeber&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sigmund Freud als Namensgeber (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sigmund Freud als Namensgeber&lt;/a&gt;: &amp;quot;Institut&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigmund-Freud-Institut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SFI) ist ein Forschungsinstitut für [[Psychoanalyse]] und ihre Anwendungen in [[Frankfurt am Main]]. Es wurde 1960 als &amp;#039;&amp;#039;Institut und Ausbildungszentrum für Psychoanalyse und Psychosomatik&amp;#039;&amp;#039; gegründet und trägt seit 1964 den Namen des Begründers der Psychoanalyse [[Sigmund Freud]]. Seit 1995 dient es als eine Stiftung des öffentlichen Rechts in erster Linie der Forschung und betreibt eine Ambulanz zur Versorgung von Patienten mit psychischen und psychosomatischen Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe und Organisation ==&lt;br /&gt;
Die durch seine Verfassung vorgegebene Aufgabe des Sigmund-Freud-Instituts ist es, die Bedingungen psychischer Gesundheit, kreativer Entfaltung und von Beziehungs- bzw. Arbeitsfähigkeit im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen sowie die theoretischen, klinischen und methodischen Grundlagen der Psychoanalyse zu erforschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sigmund-freud-institut.de/index.php/institut/aufgaben/ |titel=Aufgaben – Sigmund-Freud-Institut |sprache=de-DE |abruf=2025-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei sollen die Forschungsergebnisse für aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Problemstellungen anwendbar gemacht werden. Dafür ist das SFI in drei Forschungsbereiche gegliedert: (1) Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie, (2) Psychologie und Psychoanalyse / psychoanalytische Entwicklungspsychologie und (3) den medizinisch-psychoanalytischen Bereich inklusive der Ambulanz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sigmund-freud-institut.de/index.php/institut/organisation/ |titel=Organisation – Sigmund-Freud-Institut |sprache=de-DE |abruf=2025-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Quer zu diesen Bereichen liegen die Forschungsschwerpunkte (siehe unten: Forschungsschwerpunkte). Weitere Aufgaben sind die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der psychoanalytischen Therapie sowie das Pflegen von interdisziplinären und internationalen wissenschaftlichen Beziehungen. Das SFI bietet außerdem Unterstützung in Form von Supervision, Organisationsentwicklung und Krisenintervention. Gemeinsam mit der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und der Universität Kassel werden im Rahmen von Kooperationsprofessuren regelmäßig Veranstaltungen organisiert. Im Rhein-Main-Gebiet ist das SFI zudem mit psychoanalytischen und psychotherapeutischen Institutionen und Behandelnden vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung konzentriert sich auf die psychischen Auswirkungen des gesellschaftlichen Wandels, die Grundlagen der Psychoanalyse, Präventions- und Psychotherapieforschung sowie psychoanalytische und sozialpsychologische Analysen aktueller Entwicklungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das SFI auf der offiziellen Website der Stadt Frankfurt {{Webarchiv |url=https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=771547&amp;amp;_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=1836318 |text=Archivierte Kopie |wayback=20181219134618}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sigmund-Freud-Institut werden dazu zahlreiche psychoanalytische, klinisch oder sozialpsychologisch ausgerichtete, sowie transdisziplinäre Forschungsprojekte durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;The Measured Life – Productive and Counterproductive Consequences of Quantification in the Digitally Optimising Society {{Webarchiv |url=https://www.ipu-berlin.de/en/university/research/project/the-measured-life.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20181217062738 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FFM Karl-Landauer-Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel für [[Karl Landauer]] an der Fassade des Sigmund-Freud-Instituts]]&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1933 gab es bereits einmal eine psychoanalytische Forschungsgruppe in der Stadt, aus der das Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytische Institut&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Eröffnung des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts 1929 (PDF) [https://opus4.kobv.de/opus4-Fromm/files/14197/Laier_M_1989-3.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; hervorging. Zu seinen Gründern und Mitarbeitern zählten Psychoanalytiker wie [[Karl Landauer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel für Karl Landauer am SFI in Frankfurt {{Webarchiv |url=http://www.stadtgeschichte-ffm.de/service/gedenktafeln/landauer.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20070927002324 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Heinrich Meng]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schmidthansreinhard.de/hmeng.htm |titel=Heinrich Meng |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Frieda Fromm-Reichmann]], [[Erich Fromm]] und [[Sigmund Fuchs|Siegmund Fuchs]] (der sich später [[S. H. Foulkes|S.H. Foulkes]] nannte). Nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] wurde das Psychoanalytische Institut 1933 geschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fpi.de/das-fpi/geschichte/ |titel=Geschichte des FPI |sprache=de-DE |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, alle fünf in ihm tätigen Analytiker emigrierten. Karl Landauer, der in die Niederlande geflohen war, wurde dort nach der deutschen Besetzung verhaftet. Er starb im Januar 1945 im KZ Bergen-Belsen an den Folgen der Lagerhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. April 1960 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Institut und Ausbildungszentrum für Psychoanalyse und Psychosomatik&amp;#039;&amp;#039; offiziell gegründet, unterstützt von den Sozialwissenschaftlern [[Max Horkheimer]] und [[Theodor W. Adorno]] sowie dem hessischen Ministerpräsidenten [[Georg-August Zinn]]. [[Anna Freud]] schrieb anlässlich der Eröffnung von einer „new psychoanalytic era in Germany“. Erster Direktor war [[Alexander Mitscherlich]], der in einer neuartigen Weise die Untersuchung des Unbewussten mit der sozialpsychologischen Analyse von Gesellschaft verband. 1964 wurde das Institut in &amp;#039;&amp;#039;Sigmund-Freud-Institut&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Neben Forschung und psychotherapeutischer Versorgung war es Aufgabe dieser Einrichtung, Ärzte und Psychologen nach den Richtlinien der [[Deutsche Psychoanalytische Vereinigung|Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung]] (DPV) und der [[Internationale Psychoanalytische Vereinigung|Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung]] (IPA) zu Psychoanalytikern auszubilden. Am 14. Oktober 1964 zog das Institut in die Myliusstraße 20 im [[Frankfurt-Westend|Westend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Mitscherlichs Ausscheiden (1976) leiteten [[Clemens de Boor]], [[Dieter Ohlmeier]] und [[Horst-Eberhard Richter]], [[Marianne Leuzinger-Bohleber]] und [[Rolf Haubl]] das Institut. Im SFI forschten und lehrten unter anderem [[Tobias Brocher]], [[Hermann Argelander]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Ekstein |Titel=The Language of Psychotherapy |Verlag=John Benjamins Publishing |Datum=1989 |ISBN=90-272-3281-4 |Online={{Google Buch |BuchID=aeRLII-zLbUC |Seite=275 |Hervorhebung=sigmund freud institut frankfurt lehre forschung}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Alfred Lorenzer]], [[Klaus Horn (Psychologe)|Klaus Horn]] und [[Helmut Dahmer]]. Derzeitige geschäftsführende Direktoren sind [[Vera King]] und Patrick Meurs, Leiter der Ambulanz ist Heinz Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsinstitut und Stiftung öffentlichen Rechts seit 1995 ==&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1994 bestand das Institut in der Rechtsform einer [[Landesbehörde]], die dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst nachgeordnet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kroll, Tilman Reitz |Titel=Intellektuelle in der Bundesrepublik Deutschland: Verschiebungen im politischen Feld der 1960er und 1970er Jahre |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Datum=2013 |ISBN=978-3-525-30045-9 |Online={{Google Buch |BuchID=f_BpzNzT_zMC |Seite=206 |Hervorhebung=Sigmund Freud Institut Landesbehörde Hessen}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1995 ist das Sigmund-Freud-Institut in eine [[Stiftung|Stiftung öffentlichen Rechts]] umgewandelt, um sich in enger Zusammenarbeit mit der Frankfurter Goethe-Universität und der Universität Kassel ausschließlich der Forschung zu widmen. Mittelgeber der das SFI tragenden Stiftung ist das Land Hessen, Ziele des Instituts sind Forschung in den Bereichen Sozialpsychologie/Soziologie, Psychologie und Medizin/Psychosomatik sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die psychoanalytische Ausbildung erfolgt seitdem im Rahmen der eigenständigen Frankfurter psychoanalytischen (Ausbildungs-)Institute. Nach dem Neubezug der Myliusstraße 20 im Frankfurter Westend wurde überdies ein Psychoanalytisches Zentrum gegründet, das neben dem SFI rechtlich selbständige psychoanalytische Einrichtungen unter einem Dach vereint: das [[Frankfurter Psychoanalytisches Institut|Frankfurter Psychoanalytische Institut e.&amp;amp;nbsp;V.]] (FPI), das Anna-Freud-Institut Frankfurt e.&amp;amp;nbsp;V. (AFI) für Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, den Frankfurter Arbeitskreis für Psychoanalytische Pädagogik e.&amp;amp;nbsp;V. (FAPP) und das Jüdische Psychotherapeutische Beratungszentrum e.&amp;amp;nbsp;V. (JBZ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 wird das Sigmund-Freud-Institut geleitet von [[Vera King]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fb03.uni-frankfurt.de/83975525/Prof__Dr__Vera_King |titel=Goethe-Universität — Prof. Dr. Vera King |sprache=de |abruf=2025-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://promotionskolleg-migration.de/de_de/ |titel=Promotionskolleg: Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht – – generationale Dynamiken und adoleszente Verläufe |sprache=de-DE |abruf=2025-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schirn.de/magazin/interviews/interview_prof_vera_king_sigmund_freud_institut_frankfurt_richard_gerstl/ |titel=Alles oder nichts! Interview über schonungslose Selbstoffenbarung, Träume und destruktive Momente im Werk des österreichischen Künstlers Richard Gerstl |datum=2017-04-27 |sprache=de |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts im Rahmen einer [[Kooperationsprofessur]] für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt), Patrick Meurs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-kassel.de/fb01/institute/institut-fuer-erziehungswissenschaft/fachgebiete/psychoanalyse/prof-dr-patrick-meurs |titel=Uni Kassel: FB01 - Prof. Dr. Patrick Meurs (Professor für Psychoanalyse) |abruf=2025-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fnp.de/frankfurt/interview-thema-integration-nicht-allen-kindern-sprachbad-gut-10404682.html |titel=Interview zum Thema Integration: „Nicht allen Kindern tut das Sprachbad gut“ |datum=2018-12-03 |sprache=de |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Direktor des Sigmund-Freud-Instituts im Rahmen einer Kooperationsprofessur für Psychoanalyse an der Universität Kassel) sowie Heinz Weiß&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sigmund-freud-institut.de/index.php/mitarbeiter-innen/weiss-heinz/ |titel=Prof. Dr. med. Heinz Weiß – Sigmund-Freud-Institut |sprache=de-DE |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (ehem. Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart) als Leiter des medizinischen Bereichs und der Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sigmund-Freud-Institut wurden und werden zahlreiche psychoanalytisch, klinisch und sozialpsychologisch ausgerichtete sowie transdisziplinäre Forschungsprojekte initiiert und realisiert: zu psychischen Folgen gesellschaftlichen Wandels, zu Grundlagen der Psychoanalyse, zu Präventions- und Psychotherapieforschung sowie zu psychoanalytischen und sozialpsychologischen Analysen der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Die Forschungsaktivitäten des Instituts können in vier Schwerpunkte unterteilt werden, in denen jeweils an verschiedenen Projekten gearbeitet wird. Dabei greift das SFI die spezifische Tradition der Einrichtung auf und integriert sie in die Arbeit eines zeitgenössischen psychoanalytischen Forschungsinstituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Digitalisierung, Optimierung &amp;amp; Nachhaltigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fb03.uni-frankfurt.de/83975951/Tagung_Das_vermessene_Leben |titel=Das Vermessene Leben. Transformationen der digitalen Gesellschaft (2022) |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Psychosoziale Folgen von Migration und Flucht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ifs.uni-frankfurt.de/eventleser/das-ringen-um-zugehoerigkeit-soziale-und-psychische-dynamiken-in-der-migrationsgesellschaft.html |titel=Das Ringen um Zugehörigkeit - Soziale und psychische Dynamiken in der Migrationsgesellschaft (2023) |datum=2023-04-21 |sprache=de |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Psychotherapie- und psychoanalytische Konzeptforschung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Heyny |Titel=Psychisches Leiden als Kriterium für Gesellschaftskritik. Grundlagen psychoanalytischer Sozialpsychologie im Lichte der Theorie Alfred Lorenzers |Verlag=Springer VS |Ort=Wiesbaden |Datum=2025 |ISBN=978-3-658-48208-4 |DOI=10.1007/978-3-658-48209-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Autoritarismus, Antisemitismus &amp;amp; Folgen der NS-Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://contrust.uni-frankfurt.de/event/zu-den-krisen-in-israel-zum-israel-palaestina-konflikt-und-zeitgenoessischen-formen-des-antisemitismus/ |titel=Zu den Krisen in Israel, zum Israel-Palästina-Konflikt und zeitgenössischen Formen des Antisemitismus (2024) |werk=ConTrust |sprache=de-DE |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.antisemitismuserfahrung.com/ |titel=AE3G (Antisemitismuserfahrung in der dritten Generation) |sprache=de-DE |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karen Brecht, Volker Friedrich, Ludger M. Hermanns, Isidor J. Kaminer, Dierk H. Juelich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Hier geht das Leben auf eine sehr merkwürdige Weise weiter...&amp;quot; Zur Geschichte der Psychoanalyse in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (1985), Verlag Michael Kellner [S. 50–57: &amp;#039;&amp;#039;Das Frankfurter Psychoanalytische Institut&amp;#039;&amp;#039;] ISBN 3-922035-98-1&lt;br /&gt;
* Michael Laier: &amp;#039;&amp;#039;Das Frankfurter Psychoanalytische Institut 1929–1933. Anfänge der Psychoanalyse in Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage, 1994), Münster/Hamburg: LIT Verlag ISBN 3-89473-915-0 (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Materialien aus dem Sigmund-Freud-Institut&amp;#039;&amp;#039; 9)&lt;br /&gt;
* Herbert Bareuther, Hans-Joachim Busch, Dieter Ohlmeier, Tomas Plänkers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschen und Heilen. Auf dem Weg zu einer psychoanalytischen Hochschule. Beiträge aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Sigmund-Freud-Instituts&amp;#039;&amp;#039; (1989), Frankfurt am Main: Suhrkamp ISBN 3-518-28298-0 (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 698).&lt;br /&gt;
* Tomas Plänkers, Michael Laier, Hans-Heinrich Otto, Hans-Joachim Rothe, Helmut Siefert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse in Frankfurt am Main. Zerstörte Anfänge, Wiederannäherung, Entwicklungen&amp;#039;&amp;#039; (1996), Tübingen: Edition Diskord ISBN 3-89295-602-2&lt;br /&gt;
* Timo Hoyer: &amp;#039;&amp;#039;Im Getümmel der Welt. Alexander Mitscherlich - Ein Porträt&amp;#039;&amp;#039; (2008), Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht [S. 341–375: &amp;#039;&amp;#039;Gründungsgeschichte IV: Das Sigmund-Freud-Institut&amp;#039;&amp;#039;] ISBN 978-3-525-40408-9&lt;br /&gt;
* Gunzelin Schmid Noerr: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse im Dienst des gesellschaftlichen Neubeginns. Wie Max Horkheimer und Theodor W. Adorno die Re-Institutionalisierung der Psychoanalyse im Nachkriegsdeutschland förderten,&amp;#039;&amp;#039; Luzifer Amor, Heft 58 (29. Jg., 2016), S. 92–117, {{ISSN|0933-3347}}&lt;br /&gt;
* Lother Bayer, Heinz Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die psychoanalytische Ambulanz. Aufgaben und Arbeitsweisen am Beispiel des Sigmund-Freud-Instituts&amp;#039;&amp;#039; (2021), Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer ISBN 978-3-17-036624-4&lt;br /&gt;
* Michael Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Auf eigenem Weg. Geschichte der Psychoanalyse in Deutschland bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (2023), Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht ISBN 978-3-525-45028-4 [S. 719–756: &amp;#039;&amp;#039;Epilog - Die Wiederbelebung der freudianischen Tradition nach 1945&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Philipp Lenhard: &amp;#039;&amp;#039;Café Marx. Das Institut für Sozialforschung von den Anfängen bis zur Frankfurter Schule&amp;#039;&amp;#039; (2024), München: C.H.Beck [S. 201–213: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Couch: Das Frankfurter Psychoanalytische Institut&amp;#039;&amp;#039;] ISBN 978-3-406-81356-6&lt;br /&gt;
* Sibylle Drews: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen und Prägungen. Der Neubeginn der Psychoanalyse mit Alexander Mitscherlich&amp;#039;&amp;#039; (2025), Frankfurt/M.: Brandes &amp;amp; Apsel ISBN 978-3-95558-394-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sigmund-freud-institut.de/ Website des Instituts]&lt;br /&gt;
* [https://sigmund-freud-institut.de/index.php/forschung/publikationen-2/ Publikationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts.]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/bild_und_raum/detail/vergessen_warum_wir_nicht_alles_erinnern.html Vergessen – Warum wir nicht alles erinnern (Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt in Kooperation mit dem SFI, 2019).]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/tagung-ueber-das-erwachsenwerden-jung-sein-in-zeiten-von-100.html Jung sein in Zeiten von Krieg und Vertreibung (Tagung über das Erwachsenwerden, 2017).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2030454-7|LCCN=n84234181|VIAF=153674487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sigmundfreudinstitut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtung in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalyse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sigmund Freud als Namensgeber|Institut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung des öffentlichen Rechts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1960]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katzenfan2k25</name></author>
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