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	<title>Siglinde Kallnbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T17:48:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Solo-Performances und Einzelausstellungen (Auswahl) */ Tippfehler (Leerzeichen)</title>
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		<updated>2026-01-04T16:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Solo-Performances und Einzelausstellungen (Auswahl): &lt;/span&gt; Tippfehler (Leerzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siglinde Kallnbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1956]] in [[Tann (Rhön)]], [[Hessen]]) ist eine deutsche, international tätige [[Künstler]]in. Ihr Werk umfasst [[Performance (Kunst)|Performance]], [[Installation (Kunst)|Installation]], [[Multimedia]], [[Fotografie]] und [[Aktionskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1983 studierte sie an der [[Kunsthochschule Kassel]] bei [[Harry Kramer]] Bildhauerei, [[Karl Oskar Blase]] Grafik, [[Heiner Georgsdorf]] Kunstpädagogik und [[Georg Bussmann]] Kunstwissenschaft. 1977 ging sie für ein Jahr nach [[Auckland]] in Neuseeland, und verbrachte dort ein Akademisches Jahr. 1983 schloss sie ihr Studium der Bildenden Kunst u.&amp;amp;nbsp;a. mit der &amp;#039;&amp;#039;Examensperformance L(e)ine&amp;#039;&amp;#039; ab und erlangte ihr [[Staatsexamen]] in Kunsterziehung und [[Anglistik]]. Kallnbach war 1983 [[Stipendium|Stipendiatin]] des [[Evangelisches Studienwerk Villigst|Evangelischen Studienwerk Villigst]]. Seither ist Kallnbach als freischaffende Künstlerin tätig. 1985 erhielt sie den Förderpreis der [[Robert Bosch Stiftung]]. Studienaufenthalte, Ausstellungen und Projekte führten sie nach [[Ozeanien]] und [[Südostasien]]. Kallnbach hatte Lehraufträge an der [[Musashi-Universität]] in [[Tokio]], WAKO University in [[Machida]] bei Tokio, [[Hochschule Bochum|FH Bochum]] und [[Kunstakademie Bad Reichenhall]]. Ausgedehnte Reisen nach [[Australien]], Ozeanien und Südostasien führten Kallbach zur Untersuchung traditioneller Riten, in die sie sich auch einweihen lässt. In [[Sri Lanka]] wurde sie in die Kunst des [[Feuershow|Feuertanzes]] und in [[Japan]] in die Mysterien der [[Yamabushi]]-Mönche eingewiesen. 2002 hat sie eine Ausbildung zum Multimedia-Designer absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebt und arbeitet in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performances, Aktionen und Installationen ==&lt;br /&gt;
In ihren [[Performance (Kunst)|Performances]] und Aktionen setzt sich Siglinde Kallnbach seit Ende der 1970er Jahre mit gesellschaftspolitischen Themen wie [[Diskriminierung]], [[Rassismus]], [[Krieg]] und [[Ungerechtigkeit]] auseinander. Mit Performances, Aktionen und Installationen setzt sie sich mit verschiedenen Arten von [[Gewalt]] und mit den rituell-mythologischen Bedeutungen von Elementen wie [[Feuer]]. Kallnbach thematisiert die Erniedrigung der Frau in den unterschiedlichen Kulturen anhand der [[Hexenverfolgung]] in [[Europa]] sowie den brutalen japanischen [[Pornografie|Porno]]-[[Manga]]s. Zur Veranschaulichung der Gewalt-Demonstration dient auch immer wieder ihr eigener Körper. Sie nimmt ähnlich wie [[Marina Abramović]] oder [[Gina Pane]] Verletzungen in Kauf. Vermittelt durch ihre Reisen werden außerdem [[Transkulturelle Gesellschaft|transkulturelle]] Aspekte wie z.&amp;amp;nbsp;B. elementare menschliche Bedürfnisse und [[Rituale]] thematisiert, die kulturübergreifend verglichen werden und Gelegenheit zu [[Dialog]] und Austausch bieten. Der Einsatz des eigenen Körpers als Instrument der leiblichen [[Erkenntnis]] ist dabei von zentraler Bedeutung – an sich selbst realisiert Kallnbach bis heute die Auswirkungen gesellschaftlicher Zu- oder Missstände, wobei sie sich in ihren frühen Arbeiten häufig in physische Grenzsituationen begab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kallnbach bezieht medienübergreifend Fotografien, verschiedene Objekte und Materialien in ihre Performances und Installationen ein, um in symbolischen Handlungen komplexe kulturelle Bedeutungen zu transportieren. Diese lassen sich nicht auf eine hermetisch abgeschlossene [[individuelle Mythologie]] beschränken, sondern überführen die eigene existentielle [[Erfahrung]] in einen größeren gesellschaftlichen [[Zusammenhangszuständigkeit|Kontext]]. Ein wichtiger Aspekt ihrer künstlerischen Arbeit ist auch die aktive Einbeziehung anderer. Im 2. Teil der &amp;#039;&amp;#039;Trilogie Kleinsassen&amp;#039;&amp;#039; 1985 etwa konnte sie 360 Beteiligungen aus 39 Ländern der Erde in ihrer Ausstellung vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschspur-Wishingtrack ===&lt;br /&gt;
Bei ihrem Projekt &amp;#039;&amp;#039;Wunschspur-Wishingtrack&amp;#039;&amp;#039; von 1999–2001 sammelte sie weltweit über 4000 Zukunftswünsche, die sie in eine 461 Meter lange abstrakte Spur verwandelte und [[Silvester]] 2000 und 2001 in einem Versorgungstunnel unter dem [[Rhein]] in Köln ausrollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== a performancelife ===&lt;br /&gt;
Die ursprünglich auf fünf Jahre angelegte Aktion wird wegen des großen Zuspruchs immer wieder verlängert. Siglinde Kallnbachs künstlerische Arbeit steht in enger Verbindung zu [[Alltag]] und Leben. Seit sie 2000 zum ersten Mal an Krebs erkrankte, thematisiert sie die Krankheit und ihre Folgen auch in ihrer Kunst, wobei sie das individuelle Leiden in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang setzt. Die Performance ruft zur Solidarität mit krebskranken Menschen auf. Mit ihrem interaktiven und immerwährendes Projekt &amp;#039;&amp;#039;a performancelife&amp;#039;&amp;#039; (seit 2001) zur Bekundung der [[Empathie]] mit Krebskranken erschafft Kallnbach Handlungsspielräume zur Freisetzung kreativer Energie, um sie als transformative Kraft Erkrankten, Angehörigen und medizinischem Personal wieder zuzuführen. Die Performance wird fotografisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihr nachdrückliches Engagement in gesellschaftlichen Fragestellungen erhielt Kallnbach bereits Mitte der 1980er Jahre in Japan den Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;die Feuerliebende&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solo-Performances und Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1978 erste Performances in Neuseeland und Australien&lt;br /&gt;
* 1983 Galerie Friedrichstraße (&amp;#039;&amp;#039;Affinition&amp;#039;&amp;#039;), Kassel&lt;br /&gt;
* 1984–86 Prozeßkunst-Trilogie (&amp;#039;&amp;#039;Feuertor&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a.), Kleinsassen/Hessen&lt;br /&gt;
* 1987 &amp;#039;&amp;#039;Judicium Ignis – 500 Jahre Hexenhammer&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung Hochschulgalerie [[Werner Kausch]] und Frauenprozession, Kassel&lt;br /&gt;
* 1987 Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., Karmeliterkloster [[Refektorium]]&lt;br /&gt;
* 1988 Waseda-Universität, Tokio 1990 Goethe-Inst&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;When will Mr. Saito buy van Gogh&amp;#039;s ear?&amp;#039;&amp;#039;, Performance, Installation und Dokumentation, Heineken Village Gallery, Tokyo&lt;br /&gt;
* 1990 Goethe-Institut, Tokio&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039; Performance für die letzte Hexe&amp;#039;&amp;#039; (danach meist Ausstellung mit Performance), Lemgo&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Ei des Phönix&amp;#039;&amp;#039;, drei Performances, Theater im Fridericianum, Kassel&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Fremdenfreude II&amp;#039;&amp;#039;, Performance und Installation, Schaufenstergalerie Kassel&lt;br /&gt;
* 1994 Performance-Festival &amp;#039;&amp;#039;Die Rose von Jericho&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg&lt;br /&gt;
* 1997 Aktion &amp;#039;&amp;#039;Rheinspur&amp;#039;&amp;#039;, GEW Tunnel unter dem Rhein, Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Rheinspur&amp;#039;&amp;#039;/Performance &amp;#039;&amp;#039;taubenrot&amp;#039;&amp;#039;, Antoniterkirche Köln&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Wunschspur&amp;#039;&amp;#039;, Vonderau Museum Fulda&lt;br /&gt;
* seit 2001 Kunstprojekt &amp;#039;&amp;#039;a performancelife&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Van Gogh&amp;#039;s Dream&amp;#039;&amp;#039;, Performance, Aomori Contemporary Art Center, Aomori/Japan&lt;br /&gt;
* 2005 Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Rheingold – Shinkansen&amp;#039;&amp;#039;, Kita Gallery, Yamatokooriyama-City / Nara-Ken&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nebutamatsuricolognecarnival.kallnbach.de/Prof.%20Georg%20Quander.htm |titel=Kulturdezernent Prof. Georg Quander zur Ausstellung &amp;quot;Rheingold - Shinkansen&amp;quot; v. Siglinde Kallnbach |abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007 KunstWerk Köln &amp;#039;&amp;#039;HC – BC&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008/09 [[Ludwig Forum für Internationale Kunst]] Aachen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ludwigforum.de/ |titel=Ludwig Forum |sprache=de-DE |abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siglinde Kallnbach und [[Albert Merz (Maler)|Albert Merz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geteilte Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039; vom 25. August 2019 bis 30. November 2019, [[Kunstmuseum Ahlen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Tomboronino in:(Hg.) Atelier Verlag Ursula Fritsche KG: &amp;#039;&amp;#039;Kunst:art Beilage Westen spezial&amp;#039;&amp;#039;. Köln ISDN: 1866-542X S.&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* Kunstsammlung der Deutschen Bank&lt;br /&gt;
* Kölnisches Stadtmuseum&lt;br /&gt;
* Vonderau Museum Fulda&lt;br /&gt;
* Stadtmuseum Siegburg&lt;br /&gt;
* Stadt Kölnischer Kunstbesitz&lt;br /&gt;
* Muzej i galerija Ijentnikovca Buca/Centar za kulturu Tivat (Staatliches Museum für zeitgenössische Kunst Tivat/Montenegro)&lt;br /&gt;
* Staatliche Kunstsammlungen – Neue Galerie Kassel&lt;br /&gt;
* [[documenta Archiv]] Kassel&lt;br /&gt;
* [[Kunststation Kleinsassen]]&lt;br /&gt;
* Stadtsparkasse Wuppertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Kataloge ===&lt;br /&gt;
==== Kataloge zu Einzelausstellungen (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheingold – Shinkansen&amp;#039;&amp;#039;, Salon Verlag Köln, 2007, ISBN 978-3-89770-255-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunschspur – Wishingtrack&amp;#039;&amp;#039;, Salon Verlag Köln, 2002, ISBN 3-89770-166-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinspur&amp;#039;&amp;#039;, Salon Verlag Köln 1999, ISBN 3-932189-51-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siglinde Kallnbach – Performance&amp;#039;&amp;#039;, dalebo Verlag, Köln 1995, ISBN 3-9804380-1-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siglinde Kallnbach: Todesmasken für van Gogh/Japan 1990&amp;#039;&amp;#039;, Kunststation Kleinsassen 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbindungen&amp;#039;&amp;#039;, Kunststation Kleinsassen 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuertor&amp;#039;&amp;#039;, Kunststation Kleinsassen 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kataloge zu Gruppenausstellungen (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Münter-Preis&amp;#039;&amp;#039;, Katalog der Gruppenausstellung, Bonn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles Prophetinnen&amp;#039;&amp;#039;, [[Frauenmuseum Bonn]], 2006, ISBN 3-928239-46-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Performa 04 – FestiwalSztukj Zywej/Live Art Festival – Private Inpact&amp;#039;&amp;#039;, Szczecin/Polen, 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst auf Rezept&amp;#039;&amp;#039;, Salon Verlag Köln 2001, [[Museum Ratingen]] 2001 und andere Orte, 2002/2003, ISBN 3-89770-143-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shozo Shimamoto – Siglinde Kallnbach&amp;#039;&amp;#039;, Japanisches Kulturinstitut Köln, Köln 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Münter Preis 1997&amp;#039;&amp;#039;, Frauen Museum Bonn/Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück/Galerie am Fischmarkt Erfurt, ISBN 3-928239-35-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadt der Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Frauenmuseum Bonn 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Multimedialistinnen: Performerinnen-Woche Erfurt&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Erfurt 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;InterAzioni - Laboratorio Internationale delle Performances et Installazioni&amp;#039;&amp;#039;, Cagliari/Sardinien 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Siglinde Kallnbach: &amp;#039;&amp;#039;Performance – der perforierte Begriff – ein Plädoyer gegen die Lehrbarkeit von Performance&amp;#039;&amp;#039;, in: Marie-Luise Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Performativität erfahren. Aktionskunst lehren – Aktionskunst lernen&amp;#039;&amp;#039;. Schibri Verlag, Berlin/Milow/Strasburg, 2006, ISBN 3-937895-42-6&lt;br /&gt;
* Siglinde Kallnbach: &amp;#039;&amp;#039;Judicium Ignis: 500 Jahre Hexenhammer – Frauenprozession durch die Kasseler Innenstadt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Feministische Kulturpädagogik: Projekte und Konzepte&amp;#039;&amp;#039;, [[Akademie Remscheid]] 1989, ISBN 3-923128-05-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliographie ===&lt;br /&gt;
* James Putnam: &amp;#039;&amp;#039;Art and Artifact. – The Museum As Medium&amp;#039;&amp;#039;, Thames &amp;amp; Hudson, London 2001, ISBN 0-500-23790-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Frauenmuseum Bonn&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 2001, ISBN 3-928239-49-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religion betrifft uns: Friedrich Spee&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergmoser + Höller Verlag]], {{ISSN|0936-5141}}, Aachen 1996&lt;br /&gt;
* Thomas Illmaier: &amp;#039;&amp;#039;Siglinde Kallnbach: Schamanistische Performance&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Yearbook for Ethnomedicine and the Study of Consciousness&amp;#039;&amp;#039;, no. 4, Verlag für Wissenschaft und Bildung Berlin 1995, ISBN 3-86135-031-9&lt;br /&gt;
* Monografie &amp;#039;&amp;#039;Tempelopfer und Feuerrituale&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;KUNSTFORUM INTERNATIONAL&amp;#039;&amp;#039;, Band 130/1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;EL Interview Siglinde Kallnbach&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;The English Journal&amp;#039;&amp;#039;, Tokio, März 1992 (mit Audio-Kassette)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Jappe: &amp;#039;&amp;#039;Performance Ritual Prozeß – Handbuch der Aktionskunst in Europa&amp;#039;&amp;#039;, Prestel-Verlag, München/New York 1993, ISBN 3-7913-1300-2&lt;br /&gt;
* P.Schmaling:&amp;#039;&amp;#039; Künstler-Lexikon. Hessen-Kassel 1777–2000&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Website von [http://www.siglinde.kallnbach.de/ Siglinde Kallnbach]&lt;br /&gt;
* Website [http://www.wishingtrack.com/ Wishingtrack]&lt;br /&gt;
* Website des Vereins [http://www.verein-a.performancelife.com/ a performancelife e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119257270|LCCN=n98040282|VIAF=219767454}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kallnbach, Siglinde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Performancekünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotokünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kallnbach, Siglinde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tann (Rhön)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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