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	<title>Sigibert I. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:54:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sigibert_I.&amp;diff=135702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf, Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-01-24T07:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf, Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sigebert Ier.jpg|mini|Sigibert I. (neuzeitliche Darstellung)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigibert I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Sigebert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Siegbert&amp;#039;&amp;#039;; * um 535&amp;lt;ref&amp;gt;Die Datierung der Geburt ergibt sich aus dem Umstand, dass er bei seinem Tod 575 (ungefähr) vierzig Jahre alt war; [[Gregor von Tours]], &amp;#039;&amp;#039;Historiae&amp;#039;&amp;#039; 4.51.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † November/Dezember [[575]] in [[Vitry-en-Artois]]) war ein [[Franken (Volk)|Frankenkönig]] aus dem Haus der [[Merowinger]]. Er herrschte 561 bis 575 im Teilreich [[Austrasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sigibert war der fünfte und jüngste Sohn aus der ersten Ehe des Königs [[Chlothar I.]] mit der Königin Ingund(e). Er hatte auch einen Halbbruder, [[Chilperich I.]], aus der späteren Ehe Chlothars mit Ingunds Schwester [[Arnegunde]]. Chilperich war etwas älter als Sigibert, da Chlothar nach seiner Heirat mit Chilperichs Mutter Arnegunde seine bisherige Verbindung mit Sigiberts Mutter Ingund nicht aufgab.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Ewig: &amp;#039;&amp;#039;Die Namengebung bei den ältesten Frankenkönigen und im merowingischen Königshaus&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Francia&amp;#039;&amp;#039; 18/1 (1991) S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Chlothar, unter dem das Reich zuletzt wieder vereint gewesen war, 561 starb, waren die beiden ältesten Söhne aus seiner Ehe mit Ingund bereits gestorben; am Leben waren neben Chilperich noch drei Söhne Ingunds: [[Charibert I.]], [[Guntram I.]] (Gunthchramn) und Sigibert. Chilperich bemächtigte sich sogleich nach Chlothars Begräbnis der Stadt [[Paris]] und des Thronschatzes, um seine Halbbrüder zu übervorteilen. Die drei Söhne Ingunds vertrieben ihn jedoch aus Paris und erzwangen eine „legitime“, also merowingischem Brauch entsprechende Aufteilung der Herrschaft über das Reich, wobei Chilperich den geringsten Teil erhielt. Sigibert bekam den nordöstlichen Reichsteil mit dem Königssitz [[Reims]]; dazu gehörten außer der [[Champagne]] (einschließlich [[Laon]]) alle fränkischen Gebiete östlich des [[Rhein]]s und nördlich der [[Donau]]. Für diesen Reichsteil kam in der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts die Bezeichnung Austrasien auf. Ferner gehörten zu Sigiberts Anteil im Süden die [[Auvergne]] und ein Teil der [[Provence]] mit [[Marseille]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ewig (1953) S. 676–679; Ewig (2001) S. 41f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chilperich, der von Chlothar I. als Lieblingssohn bevorzugt worden war, war mit dieser für ihn ungünstigen Aufteilung nicht zufrieden. Als Sigibert mit einem Feldzug gegen die [[Awaren]] im Osten beschäftigt war, griff Chilperich Austrasien an, verwüstete das Land und nahm einige Städte ein. Sigibert konnte jedoch, nachdem er die Awaren besiegt hatte, bei einem Gegenangriff nicht nur seine Gebiete zurückerobern, sondern sogar Chilperichs Hauptstadt [[Soissons]] einnehmen und dauerhaft in seinem Besitz behalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Springer S. 387.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Jahre später – wohl 566 – griffen die Awaren allerdings erneut an. Diesmal erlitt Sigibert eine schwere Niederlage, und ihm drohte die Gefangennahme; es gelang ihm jedoch, sich mit „Geschenken“ freien Abzug und eine dauerhafte Friedensvereinbarung mit den Awaren zu erkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Awarenkrieg siehe Arnulf Kollautz und Hisayuki Miyakawa: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Kultur eines völkerwanderungszeitlichen Nomadenvolkes&amp;#039;&amp;#039;, 1. Teil, Klagenfurt 1970, S. 166f.; Walter Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Awaren&amp;#039;&amp;#039;, München 1988, S. 46f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Charibert I., der als ältester der Brüder [[Paris]] erhalten hatte, 567 ohne männliche Nachkommen starb, teilten die drei überlebenden Brüder seinen Reichsteil untereinander auf, wobei jeder sowohl im Norden als auch im Süden Gebietsteile erhielt. Zu Sigiberts Neuerwerbungen gehörten im Norden (&amp;#039;&amp;#039;Francia&amp;#039;&amp;#039;) die Städte [[Meaux]], [[Avranches]], [[Châteaudun]], [[Vendôme]] und [[Tours]], im Süden [[Poitiers]], [[Albi]], [[Aire]], [[Couserans]] und [[Bayonne]]. Für Paris und seine Umgebung wurde eine gemeinsame Verwaltung vereinbart.&amp;lt;ref&amp;gt;Ewig (1953) S. 679f.; Ewig (2001) S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariage de Sigebert et Brunehaut - Grandes Chroniques de France BNF Fr2610 f31r.jpg|mini|Hochzeit des Sigibert mit [[Brunichild]]]]&lt;br /&gt;
Wiederum war Chilperich mit seinem Anteil nicht zufrieden. Die fortdauernde Spannung und Rivalität zwischen ihm und Sigibert wurde nun durch heiratspolitische Entwicklungen drastisch verschärft. Sigibert verfolgte eine gotenfreundliche Politik und heiratete 566 [[Brunichild]], eine Tochter des [[Westgotenreich|Westgotenkönigs]] [[Athanagild]]. Darauf wollte Chilperich ebenfalls eine Königstochter heiraten und bat Athanagild um die Hand von Brunichilds älterer Schwester [[Gailswintha]]. 567 wurde die Ehe Chilperichs mit Gailswintha geschlossen, doch trennte sich Chilperich nicht von seiner [[Konkubinat|Konkubine]] [[Fredegunde]]. Um 570 ließ er Gailswintha ermorden und heiratete Fredegunde. Daraus resultierte eine dauerhafte Feindschaft zwischen Chilperich und Brunichild, die zum politischen Gegensatz zwischen Chilperich und Sigibert wegen der Gebietsaufteilung hinzukam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chilperich begann den Krieg gegen Sigibert mit der Besetzung von Tours und Poitiers; damit wollte er eine Verbindung zwischen seinen nördlichen Kerngebieten und seinem Besitz im Süden schaffen. Sigibert bat Guntram um Hilfe, worauf ein Heer Guntrams unter dem fähigen Feldherrn [[Mummolus]] Chilperichs Truppen zum Rückzug zwang. Als es aber 573 zum Bruch zwischen Sigibert und Guntram kam, nutzte Chilperich diese Gelegenheit zu neuen Angriffen auf Sigiberts Gebiet. Sein Heer richtete in den Gegenden von Tours, Poitiers, [[Limoges]] und [[Cahors]] schwere Verwüstungen an. Chilperich verbündete sich mit Guntram, der aber vor dem Kampf gegen das überlegene Heer Sigiberts zurückschreckte und seinen Verbündeten im Stich ließ, worauf Chilperich um Frieden bitten musste. Im folgenden Jahr (575) begann Sigibert mit überlegenen Kräften eine Offensive; einen wesentlichen Teil seines Heeres bildeten neben den Franken auch [[Sachsen (Volk)|Sachsen]], Schwaben, Thüringer und Angehörige anderer östlich des Rheins lebender Stämme.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Grahn-Hoek S. 199–201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besetzte Paris sowie große Teile von Chilperichs Reich, wobei er bis nach [[Rouen]] vordrang. Viele Große aus Chilperichs Reich wechselten die Front. Chilperich verschanzte sich in [[Tournai]] und geriet in eine aussichtslose Lage.&amp;lt;ref&amp;gt;Einzelheiten bei Grahn-Hoek S. 195–198; vgl. Konrad Bund: &amp;#039;&amp;#039;Thronsturz und Herrscherabsetzung im Frühmittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1979, S. 261–264.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sigibert entsandte einen Heeresteil, um ihn dort zu belagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gubitz Holzschnitt A.jpg|mini|hochkant|Sigiberts I. Grabmal zu [[Soissons]] nach einem Holzschnitt von [[Friedrich Wilhelm Gubitz|Gubitz]], abgedruckt in einem Buch des Germanisten [[Johann August Zeune|Zeune]] über das [[Nibelungenlied]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann August Zeune]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Nibelungenlied. Die Urschrift nach den besten Lesarten neu bearbeitet, und mit Einleit und Wortbuch zum Gebrauch für Schulen versehen&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Holzschnitt von Gubitz. Maurer, Berlin 1815 ([https://books.google.de/books?id=D19lAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Als Sigibert im November oder Dezember 575&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Datierung siehe Margarete Weidemann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Chronologie der Merowinger im 6. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Francia&amp;#039;&amp;#039; 10 (1982) S. 483–485.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Vitry-en-Artois]] von den dort versammelten bisherigen Kämpfern Chilperichs zu deren König erhoben wurde, was mit einer zuvor getätigten Einladung und nach fränkischem Brauch mit einer [[Schilderhebung]] verbunden war,&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Tesch-Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Invitatio sine electio? Die Einladung zum Herrschen im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Bochum 2023, [[DOI:10.13154/294-11072]], S. 45–47.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er von zwei Mördern im Auftrage Fredegundes mit vergifteten Messern oder Dolchen ([[Sax (Waffe)|Skramasax]]) erstochen. Da sein Sohn und Nachfolger [[Childebert II.]] noch unmündig war, führte sein Tod zu einer Wende im Kriegsverlauf. Chilperich war durch das Eingreifen Fredegundes gerettet; er konnte die verlorenen Gebiete zurückerobern und darüber hinaus auch den ganzen Teil des ehemaligen Reichs Chariberts, der 567 Sigibert zugefallen war, in seinen Besitz bringen. Sigibert wurde auf Anweisung Chilperichs zunächst in dem Dorf [[Lambres-lez-Aire|Lambres]] begraben; später wurde er – wohl auf Veranlassung seines Sohnes Childebert – in der Kirche von [[Saint-Médard (Soissons)|Saint-Médard]] in [[Soissons]] beigesetzt, wo auch sein Vater bestattet war. Unter Sigibert gewann [[Metz]] als zusätzlicher Königssitz neben Reims an Bedeutung. Zu seinen Leistungen gehört die Befriedung der Ostgrenze nach den Kämpfen gegen die Awaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigibert hatte mit Brunichild drei Kinder, den Thronfolger Childebert (als dessen Regent bis 581 der [[Hausmeier]] [[Gogo (Hausmeier)|Gogo]] fungierte) und zwei Töchter, [[Ingund]] und Chlodoswinth. Ingund wurde mit [[Hermenegild]] verheiratet, dem älteren der beiden Söhne des Westgotenkönigs [[Leovigild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Merowingischer Bruderkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eugen Ewig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die fränkischen Teilungen und Teilreiche (511–613).&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1953 (&amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz – Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse&amp;#039;&amp;#039; 1952, 9, {{ISSN|0002-2977}}).&lt;br /&gt;
* Eugen Ewig: &amp;#039;&amp;#039;Die Merowinger und das Frankenreich&amp;#039;&amp;#039;. 4. ergänzte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart u. a. 2001, ISBN 3-17-017044-9 (&amp;#039;&amp;#039;Kohlhammer-Urban-Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039; 392).&lt;br /&gt;
* [[Heike Grahn-Hoek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die fränkische Oberschicht im 6. Jahrhundert. Studien zu ihrer rechtlichen und politischen Stellung.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1976, ISBN 3-7995-6681-3 (&amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 21), (Zugleich: Marburg, Univ., Diss., 1975).&lt;br /&gt;
* {{RGA|28|386|391|Sigibert I|[[Matthias Springer]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sigebert I|Sigibert I.}}&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Francesco Terzio]] von 1569: Sigibertus I., Metensis Rex ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-106449}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Austrasien|König von Austrasien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=561–575&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Chlothar I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Childebert II.]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Neustrien|König von Neustrien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=575&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Chilperich I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Chilperich I.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10307886X|VIAF=34859640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sigibert 01}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Austrasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Merowinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (6. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 575]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reich von Metz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reich von Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reich von Reims]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sigibert I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sigebert I.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Frankenkönig aus dem Haus der Merowinger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 535&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=575&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vitry-en-Artois]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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