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	<title>Sigfrid Riedel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sigfrid_Riedel&amp;diff=745418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: diverse kleinere Änderungen</title>
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		<updated>2025-10-20T16:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diverse kleinere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-86485-0005, Siegfried Riedel.jpg|mini|Sigfried Riedel (1961)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Riedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1918]] in [[Neuwelt (Schwarzenberg)|Neuwelt]]; † [[4. Mai]] [[2018]]) war ein General der [[Nationale Volksarmee|NVA]] und Chef des [[Generalstab#DDR|Hauptstabes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Metallarbeiters erlernte nach dem Besuch der Volksschule, des [[Bertolt-Brecht-Gymnasium (Schwarzenberg)|Reformrealgymnasiums im Entstehen in Schwarzenberg]] und der Handelsschule den Beruf eines Handlungsgehilfen. Riedel kam schon frühzeitig mit Politik in Berührung. Er war von 1929 bis 1933 Mitglied bei den Roten Pionieren und im [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1918)|KJVD]]. Nach seiner Lehre war Riedel von 1938 bis 1939 beim [[Reichsarbeitsdienst|RAD]]. Mit Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente Riedel in der [[Wehrmacht]], zuletzt als Feldwebel. Er geriet 1945 in amerikanische Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft trat Riedel 1945 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und wurde mit der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] 1946 Mitglied der [[SED]]. Er arbeitete bis zu seinem Eintritt in die [[Bewaffnete Organe|bewaffneten Organe]] (Deutsche Volkspolizei) am 1. März 1947 als Leiter des Arbeitsamtes in Schwarzenberg. Er diente bis 1949 als Personalleiter beim VPKA (Volkspolizeikreisamt) [[Aue (Sachsen)|Aue]]. Dieser Tätigkeit schloss sich ein Sonderlehrgang in der [[Sowjetunion|UdSSR]] an. Nach seiner Rückkehr diente Riedel von 1950 bis 1952 als Stabschef in der VP-Dienststelle [[Leipzig]] II. Danach ging er nach [[Pasewalk]], wo er Stabschef der Territorialen Verwaltung der [[Kasernierte Volkspolizei|KVP]] wurde. Von 1953 bis 1954 diente Riedel als Stabschef der KVP-Dienststelle [[Potsdam]]. Im Anschluss an eine einjährige Tätigkeit im Stab der KVP wurde er von 1955 bis 1957 zum Studium an die [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie der UdSSR]] kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss des Studiums als Diplom-Militärwissenschaftler diente Riedel im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] als Stellvertreter des Chefs des Hauptstabes für Organisation, bevor er von 1960 bis 1967 die Funktionen des stellvertretenden Ministers für Nationale Verteidigung und Chef des Hauptstabes übernahm. Seine Ernennung zum [[Generalmajor]] erfolgte anlässlich des zehnten Jahrestages der Gründung der [[DDR]] am 7. Oktober 1959. Vier Jahre später wurde Riedel zum [[Generalleutnant]] befördert. Wegen mangelnder Durchsetzungsfähigkeit wurde er am 15. März 1967 durch Generaloberst [[Heinz Keßler]] ersetzt und auf den Posten eines Staatssekretärs und Leiters der Hauptverwaltung (Mobilmachungs-)Planung beim Vorsitzenden des [[Ministerrat (DDR)|Ministerrat]]s der DDR abgeschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ehlert, Armin Wagner: Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen, S. 435f&amp;lt;/ref&amp;gt; Sigfrid Riedel ging am 1. Januar 1983 in den Ruhestand und lebte danach in Ost-Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]] vom 28. Juni 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1961 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze, 1969 in Silber und 1976 in Gold&lt;br /&gt;
* 1975 [[Friedrich-Engels-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1978 [[Scharnhorst-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1983 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ch. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=sigfried-riedel|lemma=Riedel, Sigfried|autor=[[Andreas Herbst]]|band=2|idNum=2848}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Ehlert]], [[Armin Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1260596443|VIAF=4510165628896442480004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riedel, Sigfrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Scharnhorst-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riedel, Sigfrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General; stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung der DDR; Chef des Hauptstabes der NVA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuwelt (Schwarzenberg)|Neuwelt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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