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	<title>Sigfrid Karg-Elert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:08:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sigfrid_Karg-Elert&amp;diff=1070825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Schriftauszeichnung entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-25T10:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Schriftauszeichnung entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karg-Elert-Sigfrid.jpg|mini|Sigfrid Karg-Elert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Theodor Karg&amp;#039;&amp;#039;; * [[21. November]] [[1877]] in [[Oberndorf am Neckar]]; † [[9. April]] [[1933]] in [[Leipzig]]; Pseudonyme: &amp;#039;&amp;#039;Teo von Oberndorff&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ottmar Bergk&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a.) war ein deutscher [[Komponist]], [[Musiktheoretiker]], [[Musikpädagoge]], [[Pianist]], [[Organist]] und [[Harmonium]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siegfried Karg war das jüngste von zwölf Kindern des [[Redakteur]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Adreß-Buch&amp;#039;&amp;#039; 64 (1885), S. 159 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/91142/265 online], abgerufen am 26. November 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; Johann Jacob Karg (1823–1889) und dessen Frau Maria Friederike geb. Ehlert (1839–1908). 1882 übersiedelte die Familie nach Leipzig, wo der musikalisch begabte Junge in den Chor der [[Johanniskirche (Leipzig)|Johanniskirche]] eintrat, Klavierunterricht erhielt und bald erste Musikstücke komponierte. Nachdem er 1896 dem Komponisten [[Emil Nikolaus von Reznicek]] eigene Werke vorgelegt hatte, vermittelte dieser ihm ein dreijähriges Stipendium am [[Leipziger Konservatorium]], wo Karg bei [[Salomon Jadassohn]], [[Carl Reinecke]], [[Alfred Reisenauer]], [[Robert Teichmüller]] und anderen studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 ging er als Klavierlehrer ans [[Max Sannemann|Sannemannsche]] Konservatorium der Musik nach [[Magdeburg]], wo er seinen Namen in &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert&amp;#039;&amp;#039; änderte. Ein Jahr später übernahm er auch gleiche Funktionen am Magdeburger Neuen Konservatorium für Musik, kehrte aber bald wieder nach Leipzig zurück. Dort begann er auf Anraten des Komponisten [[Edvard Grieg]], sich verstärkt der Komposition zu widmen, zunächst überwiegend von Klaviermusik. 1904 begegnete er dem Musikverleger [[Carl Simon (Verleger)|Carl Simon]], der ihn auf die Möglichkeiten des [[Kunstharmonium]]s hinwies. Karg-Elert brachte sich das Spielen des Instruments selbst bei und schuf bis zu seinem Lebensende den umfangreichsten und bedeutendsten Werkkatalog an Harmoniummusik überhaupt. Durch den [[Gewandhaus (Leipzig)|Gewandhausorganisten]] [[Paul Homeyer]] wurde er ermutigt, einige Harmoniumstücke für die [[Orgel]] zu bearbeiten, bevor er 1909 mit den [[66 Choral-Improvisationen|&amp;#039;&amp;#039;66 Choral-Improvisationen&amp;#039;&amp;#039; op. 65]] seine ersten Originalbeiträge zur Orgelliteratur schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig-suedfriedhof-karg.jpg|mini|Grabstein auf dem Leipziger Südfriedhof (mit Reliefporträt)]]&lt;br /&gt;
1910 heiratete Karg-Elert Minna Luise Kretzschmar (1890–1971), vier Jahre später wurde die Tochter Katharina (1914–1984) geboren. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] absolvierte der Komponist 1915 seinen Militärdienst als Regimentsmusiker. Ab 1919 war er Dozent für Musiktheorie und Komposition am Leipziger Konservatorium, 1932 ernannte man ihn dort zum Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seine Werke besonders in Großbritannien und den USA sehr beliebt waren, sah sich Karg-Elert als Orgelkomponist in Deutschland hinter dem von ihm kritisch beäugten [[Max Reger]] zurückgesetzt, von dessen in Leipzig wirkenden [[Apologet]]en [[Karl Straube]] und [[Hermann Grabner]] er häufig angefeindet wurde. Auch das in den 1920er und 1930er Jahren zunehmend unter den Einfluss des aufkeimenden [[Nationalsozialismus]] geratende Kulturklima schadete dem eher international orientierten Karg-Elert sehr. Obwohl bereits schwer an einer Diabeteserkrankung leidend, nahm er deshalb 1932 die Einladung an, in den USA Orgelkonzerte zu geben. Die Konzertreise entpuppte sich wegen Karg-Elerts begrenzter Fähigkeiten im Orgelspiel bald als Misserfolg. Zurückgekehrt nach Leipzig, verschlechterte sich sein Gesundheitszustand so sehr, dass er im April 1933 im Alter von 55 starb. Sein Grab befindet sich auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Leipziger Südfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde der Name des Nichtjuden Karg-Elert von den Nationalsozialisten in die erste Auflage des berüchtigten &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Juden-ABC&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Maria Rock, Hans Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Juden-ABC.&amp;#039;&amp;#039; Brückner-Verlag, München 1935. Die 2. Auflage erschien 1936 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Judentum und Musik. Mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musikbeflissener.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar konnte seine Tochter erreichen, dass er 1936 aus dem Lexikon entfernt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;beispielhaft: [https://www.stadtmuseum.leipzig.de/media/wmZoom/00054/00054955.jpg Käthchen Karg-Elert: An alle Karg-Elert-Schüler und Freunde!] Leipzig 1937. Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, abgerufen am 26. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; dennoch wurden die Werke des Komponisten in Deutschland kaum noch gespielt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stand einer Wiederbelebung seines Schaffens die an barocken Klangidealen orientierte [[Orgelbewegung]] im Wege. Erst seit den 1970er Jahren erkannte man allmählich wieder die Bedeutung von Karg-Elerts Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche Briefe und Musikalien Karg-Elerts sind im Archivgut des Carl Simon Verlags erhalten, das sich als Teil des Bestandes 21081 [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] im Sächsischen Staatsarchiv, [[Staatsarchiv Leipzig]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonsprache ==&lt;br /&gt;
Sigfrid Karg-Elert sah sich selbst als exzentrischen Einzelgänger. Sein Schaffen vereint auf individuelle Weise teils sehr verschiedene Einflüsse, z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Johann Sebastian Bach]] (dem er in vielen Kompositionen durch das [[B-A-C-H]]-Motiv huldigte), [[Edvard Grieg]], [[Claude Debussy]], [[Alexander Nikolajewitsch Skrjabin|Alexander Skrjabin]] und dem frühen [[Arnold Schönberg]]. Im Großen und Ganzen lässt sich sein Stil als [[Musik der Romantik|spätromantisch]] mit [[Impressionismus (Musik)|impressionistischen]] und [[Expressionismus (Musik)|expressionistischen]] Einschlägen charakterisieren. Seine ausgezeichneten musiktheoretischen Kenntnisse ermöglichten es ihm, die Harmonik bis an ihre Grenzen auszureizen, ohne dass die tonalen Zusammenhänge verloren gingen. Karg-Elert komponierte überwiegend für kleinere Besetzungen, bevorzugt für Orgel, Harmonium und Klavier, auch Kammermusik, Lieder und Chorwerke. Obwohl er kaum Orchestermusik hinterlassen hat, zeigt sich aber an den übrigen Kompositionen, insbesondere den Orgelwerken, dass er ausgeprägt sinfonische Klangvorstellungen hegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musiktheoretisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Karg-Elert gilt als einer der Hauptvertreter der von [[Hugo Riemann]] begründeten polaren Dur-Moll-Auffassung, nach welcher die [[Untertonreihe]] das spiegelsymmetrische Gegenstück zur [[Obertonreihe]] darstellt. [[Dur]] ist aus der Obertonreihe, [[Moll]] aus der Untertonreihe entwickelt. Somit ist nach Karg-Elert der Mollakkord die Spiegelung des Durakkordes und baut sich nach unten hin über Unterterz und Unterquinte auf (bei Grundton c’’ ist as’ Unterterz, f’ Unterquinte), woraus für Moll umgekehrte Funktionsbezeichnungen resultieren. Ausgehend davon entwickelte Karg-Elert ein musiktheoretisches System, nach dem jeder Klang innerhalb einer tonalen Ordnung funktional erklärbar ist. Weitergeführt wurden Karg-Elerts Theorien vor allem von seinen Schülern [[Fritz Reuter (Musikpädagoge)|Fritz Reuter]] und [[Paul Schenk (Musiktheoretiker)|Paul Schenk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karg-Elert&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Sigfrid Karg-Elert: &amp;#039;&amp;#039;Polaristische Klang- und Tonalitätslehre&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, 1930, S. 6f&amp;lt;/ref&amp;gt; vertritt die These, dass eine siebenstufige Tonleiter, welche die harmonisch-reine Intonation der Hauptfunktionen T, S und D erlaubt, melodisch unsauber wirkt, da die jeweiligen Terzen – in C-Dur beispielsweise ,e / ,a und ,h – im melodischen Zusammenhang als zu niedrig empfunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„In didymischer Auffassung ist ,cis tiefer als &amp;#039;des; ,gis tiefer als &amp;#039;as; ,dis tiefer als ,es; usw. Eine Bewertung, die dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration:underline;&amp;quot;&amp;gt;melodischen&amp;lt;/span&amp;gt; Schrittempfinden des instinktiven Musikers durchaus widerspricht!&amp;#039;&amp;#039; Und in der Tat ist die naturgewollte primäre Terz gar kein melodisches, sondern ein harmonisches Intervall. […] Die griechische, mathematisch orientierte Musiktheorie zählte die pythagoreische Terz den Dissonanzen zu. Sie hatte in dem Sinne recht, als der Begriff der Konsonanz und Dissonanz ja durchaus eine harmonische Wertung ist. […] Die Linearität der Melodie hat nichts mit großen und kleinen Ganztönen, mit Kommadifferenzen und dergleichen zu schaffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Bezeichnung ,cis (&amp;quot;Tiefkomma cis) und &amp;#039;des (Hochkomma des) siehe [[Eulersches Tonnetz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Orgelwerke ===&lt;br /&gt;
* [[66 Choral-Improvisationen|&amp;#039;&amp;#039;66 Choral-Improvisationen&amp;#039;&amp;#039; op. 65]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trois Impressions&amp;#039;&amp;#039; op. 72&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaconne und Fugentrilogie mit Choral&amp;#039;&amp;#039; op. 73&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonatine a-Moll&amp;#039;&amp;#039; op. 74. Möseler, Wolfenbüttel 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Präludien und Postludien&amp;#039;&amp;#039; op. 78&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3 Symphonische Kanzonen für Orgel&amp;#039;&amp;#039; op. 85&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;10 Charakteristische Tonstücke&amp;#039;&amp;#039; op. 86&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonischer Choral „Ach bleib mit deiner Gnade“&amp;#039;&amp;#039; op. 87, 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonischer Choral „Jesu meine Freude“&amp;#039;&amp;#039; op. 87, 2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonischer Choral „Nun ruhen alle Wälder“&amp;#039;&amp;#039; op. 87, 3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3 Pastelle&amp;#039;&amp;#039; op. 92&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seven Pastels from the Lake of Constance&amp;#039;&amp;#039; op. 96&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partita in E-Dur&amp;#039;&amp;#039; op. 100&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cathedral Windows&amp;#039;&amp;#039; op. 106&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Impressionen&amp;#039;&amp;#039; op. 108&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triptych&amp;#039;&amp;#039; op. 141&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sempre semplice&amp;#039;&amp;#039; op. 142, 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei neue Impressionen&amp;#039;&amp;#039; op. 142, 2&lt;br /&gt;
* [[Orgelsinfonie (Karg-Elert)|&amp;#039;&amp;#039;Sinfonie&amp;#039;&amp;#039;]] &amp;#039;&amp;#039;fis-Moll&amp;#039;&amp;#039; op. 143&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaleidoskop&amp;#039;&amp;#039; op. 144&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Musik für Orgel (Karg-Elert)|Musik für Orgel]]&amp;#039;&amp;#039; op. 145&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introduktion, Passacaglia und Fuge über B-A-C-H&amp;#039;&amp;#039; op. 150&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partita retrospettiva III&amp;#039;&amp;#039; op. 151&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acht kurze Stücke&amp;#039;&amp;#039; op. 154&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rondo alla campanella&amp;#039;&amp;#039; op. 156. Möseler, Wolfenbüttel 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Harmoniumwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passacaglia,&amp;#039;&amp;#039; es, op. 25, 1903–5, rev. als op. 25b, org, 1905–1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;6 Skizzen,&amp;#039;&amp;#039; op. 10, 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Improvisation (Ostinato und Fughetta),&amp;#039;&amp;#039; E, op. 34, 1905, arr. Org&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;5 Monologe,&amp;#039;&amp;#039; op. 33, 1905, no.4 arr. org&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partita,&amp;#039;&amp;#039; D, op. 37, 1905, movts 1, 3, 4, arr. Org, 1906–11&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phantasie and Fugue,&amp;#039;&amp;#039; D, op. 39, 1905, arr. Org&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;5 Aquarellen,&amp;#039;&amp;#039; op. 27, 1905, arr. Org, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;8 Konzertstücke,&amp;#039;&amp;#039; op. 26, 1905–6, nos.1, 4, 6, 7 arr. hmn, pf, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonata no. 1,&amp;#039;&amp;#039; b, op. 36, 1905, 2nd movt arr. Org, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3 Sonatinas,&amp;#039;&amp;#039; G, e, a, op. 14, 1906, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scènes Pittoresques,&amp;#039;&amp;#039; op. 31, 1906; nos. 1 and 6 arr. hmn/pf, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silhouetten,&amp;#039;&amp;#039; op. 29, hmn/pf, 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichte Duos&amp;#039;&amp;#039; (T. v. Obendorff), c, woo 7, hmn/pf, 1906, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poesien,&amp;#039;&amp;#039; op. 35, hmn/pf, 1907, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Renaissance,&amp;#039;&amp;#039; op. 57, 1907, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;5 Miniaturen,&amp;#039;&amp;#039; op. 9, 1908, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonata no. 2,&amp;#039;&amp;#039; b, op. 46, 1909–12, 2 movt arr. Org, 1911, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2 Tondichtungen,&amp;#039;&amp;#039; op. 70, 1910, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Intarsien,&amp;#039;&amp;#039; op. 76, 1911, Kunstharmonium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schule für Harmonium,&amp;#039;&amp;#039; op. 99&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portraits von „Palestrina bis Schönberg“,&amp;#039;&amp;#039; op. 101, 1913–1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die hohe Schule des Ligatospiels,&amp;#039;&amp;#039; op. 94, hmn/pf, 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erste grundlegende Studien,&amp;#039;&amp;#039; op. 93, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gradus ad Parnassum,&amp;#039;&amp;#039; op. 95, 1913–1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;12 Impressionen,&amp;#039;&amp;#039; op. 102, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romantische Stücke (Impressionen aus dem Riesengebirge),&amp;#039;&amp;#039; op. 103, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7 Idyllen,&amp;#039;&amp;#039; op. 104, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tröstungen (8 religiöse Stimmungsbilder),&amp;#039;&amp;#039; op. 47, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innere Stimmen,&amp;#039;&amp;#039; op. 58, 1918–1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klavierwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisebilder. Eine Suite von acht Klavierstücken&amp;#039;&amp;#039; op. 7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Walzer-Capricen.&amp;#039;&amp;#039; Für Klavier zu vier Händen op. 16&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Norden. Sechs lyrische Stücke&amp;#039;&amp;#039; op. 18&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scandinavische Weisen. Sieben Vortragsstücke&amp;#039;&amp;#039; op. 28&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walzerszenen&amp;#039;&amp;#039; op. 45&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate Nr. 1&amp;#039;&amp;#039; fis-moll op. 50&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Patina. Zehn Miniaturen im Stile des XVIII. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; op. 64 [I]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Sonatinen&amp;#039;&amp;#039; op. 67&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dekameron. Eine Suite (a-Moll) von zehn leichten, instruktiven Charakterskizzen&amp;#039;&amp;#039; op. 69&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetische Bagatellen&amp;#039;&amp;#039; op. 77&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate Nr. 2&amp;#039;&amp;#039; op. 80 (gilt heute als verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonate (Patetica)&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3 cis-Moll op 105&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partita&amp;#039;&amp;#039; (g-Moll) op. 113&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exotische Rhapsodie (Dschungel Impressionen)&amp;#039;&amp;#039; op. 118&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidebilder. Zehn kleine Impressionen&amp;#039;&amp;#039; op. 128&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mosaik. 29 kleine, instruktive Stücke&amp;#039;&amp;#039; op. 146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* 2 Stücke für Violine und Orgel op. 48b&lt;br /&gt;
* Trio für Oboe, Klarinette und Englischhorn op. 49/1&lt;br /&gt;
* Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur op. 71&lt;br /&gt;
* Zehn Charakterstudien für zwei Violinen op. 90&lt;br /&gt;
* Sonate für Flöte und Klavier B-Dur op. 121&lt;br /&gt;
* Sonate für Klarinette solo op. 110&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite pointilistique&amp;#039;&amp;#039; op. 135 für Flöte und Klavier&lt;br /&gt;
* Sonate für Klarinette (Viola) und Klavier H-Dur op. 139b&lt;br /&gt;
* 25 Capricen und Sonate für Saxophon solo op. 153&lt;br /&gt;
* Sinfonische Kanzone für Flöte und Klavier op. 114&lt;br /&gt;
* Sonata Appassionata fis-moll für Flöte allein op.140&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impressions exotiques&amp;#039;&amp;#039; für Flöte und Klavier op.134&lt;br /&gt;
* 30 Caprices für Flöte allein op. 107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grablegung Christi&amp;#039;&amp;#039; op. 84&lt;br /&gt;
* 2 Gesänge mit Orgel op. 98&lt;br /&gt;
* Requiem op. 109&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Werke ===&lt;br /&gt;
* Etüden-Schule für Oboe oder Englisch Horn op. 41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edvard Grieg. Biographisch-kritische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 3 (1903), Nr. 24, {{ZDB|1410387-4}}, S. 226–229.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustav Mahler. Kritisch-biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 33 (1903), Nr. 31, S. 299f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Grunewald. Eine kritische und biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 3 (1903), Nr. 32, S. 306f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Sinding. Biographie und Erläuterung seiner Werke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 3 (1903), Nr. 36 und 37, S. 346–348 und 359–361.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Kirchner. Ein Nekrolog.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 3 (1903), Nr. 38, S. 367–369.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sophie Menter. Biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 4 (1904), Nr. 3, S. 18f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Eduard Lassen †. Ein Nekrolog.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 4 (1904), Nr. 4, S. 26–28.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kretzschmar. Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 4 (1904), Nr. 19, S. 146f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felix von Weingartner als Dirigent und Komponist. Eine Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 4 (1904), Nr. 22, S. 170f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiherr E. N. von Rezniček.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik-Woche. Moderne illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 4 (1904), Nr. 27 und 28, S. 210f, 218f.&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004253/images/index.html?id=00004253&amp;amp;nativeno=929 &amp;#039;&amp;#039;Das Harmonium und die Hausmusik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Instrumentenbau.&amp;#039;&amp;#039; (1906–1907), Bd. 27, S. 929–931.]&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004254/images/index.html?id=00004254&amp;amp;nativeno=800 &amp;#039;&amp;#039;Die Reform des modernen Druckwind-Harmoniums. Ein Dispositionsvorschlag. Anliegend eine Dispositionstabelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Instrumentenbau.&amp;#039;&amp;#039; (1907–1908), Bd. 28, Hefte 24–27, S. 800–802, 834-837, 873-874, 905-906].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bror Beckmann als Harmonium-Komponist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Harmonium. Zeitschrift für Hausmusik.&amp;#039;&amp;#039; 7 (1909), {{ZDB|383041-X}}S. 105–108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Solo- und kombinierte Percussion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Harmonium. Zeitschrift für Hausmusik.&amp;#039;&amp;#039; 9 (1911), N. 1/2, S. 5–7, 22f.&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004257/images/index.html?id=00004257&amp;amp;fip=yztseayaeayayztsxdsydxdsydqrsxdsydsdasewq&amp;amp;no=4&amp;amp;seite=1175 &amp;#039;&amp;#039;Die bewegliche Maus und Paul Harms.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Instrumentenbau (1910/11), Band 31, Heft 29, S. 1107f].&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004257/images/index.html?id=00004257&amp;amp;nativeno=964 &amp;#039;&amp;#039;Der neue Miniatur-Weltflügel von R. Siegel in Stade.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Instrumentenbau.&amp;#039;&amp;#039; (1910–1911), Bd. 31, Heft 26 , S. 964f.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Registrierens. Ein Hand- und Nachschlagebuch für Spieler aller Harmoniumsysteme Op. 91&amp;#039;&amp;#039;. Simon, Berlin, {{DNB|560611064}}&lt;br /&gt;
** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Druckluftsystem&amp;#039;&amp;#039;. 1911.&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Saugluftsystem&amp;#039;&amp;#039;. 1915&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004258/images/index.html?id=00004258&amp;amp;nativeno=822 &amp;#039;&amp;#039;Die neue „Deutsche Harmoniumzungen-Fabrik“ von Th. Mannborg in Pegau i. Sa., ein wichtiges deutsches Unternehmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Instrumentenbau.&amp;#039;&amp;#039; (1911–1912), Bd. 32, Heft 22, S. 822f.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das moderne Kunstharmonium. Eine Plauderei&amp;#039;&amp;#039;. Simon, Berlin um 1914, {{DNB|362504091}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reform des modernen Druckwind-Harmoniums. Ein Dispositionsvorschlag&amp;#039;&amp;#039;. Simon, Berlin um 1914, {{DNB|362504105}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen der Musiktheorie. Ein modernes Lehr- und Aufgabenbuch für die Fachausbildung und den Selbstunterricht.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Elementareinführung : Noten-, Schlüssel-, Intervallen- und Skalenlehre&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine praktische Kompositionslehre&amp;#039;&amp;#039;). Leipzig 1920, {{DNB|560611056}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ich zum Harmonium kam.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Harmoniumfreund. Zeitschrift für Hausmusik und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. 1 (1927), Nr. 1, {{ZDB|1452771-6}}, S. 4f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orgel und Harmonium. Eine Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik-Taschenbuch für den täglichen Gebrauch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Steingräber&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 60), Leipzig um 1929, {{DNB|58079752X}}, S. 275–301.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konservatorium und Musikerziehung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Tonkünstler-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 27 (1929), Nr. 5, {{ZDB|206596-4}}, S. 433–436.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akustische Ton-, Klang- und Funktionsbestimmung. Die Polarität der naturgegebenen Ton- und Klangproportionen. Ein Beitrag zu jeder Lehre von der Harmonik und musikalischen Akustik.&amp;#039;&amp;#039; Rothe, Leipzig [1930], {{DNB|361028784}}.&lt;br /&gt;
* [https://ks4.imslp.info/files/imglnks/usimg/b/b5/IMSLP609810-PMLP980692-kargelert_polaristischeklangundtonalitaetslehre_ovw.pdf &amp;#039;&amp;#039;Polaristische Klang- und Tonalitätslehre (Harmonologik).&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 21,8 MB) Verlag von [[F. E. C. Leuckart Verlag|F. E. C. Leuckart]], Leipzig 1931, {{DNB|361028776}}.&lt;br /&gt;
* Günter Hartmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karg-Elerts Harmonologik. Vorstufen und Stellungnahmen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Orpheus-Schriftenreihe zu Grundfragen der Musik&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 93), ISBN 978-3-922626-93-0.&lt;br /&gt;
* Thomas Lipski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert. Die theoretischen Werke. Harmonologik, Akustische Ton-, Klang- und Funktionsbestimmung, Orgel und Harmonium&amp;#039;&amp;#039;. Ewers, Paderborn 2004, ISBN 978-3-928243-16-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokument ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feierlicher Zug zum Münster aus „[[Lohengrin]]“ ([[Richard Wagner]]).&amp;#039;&amp;#039; Kunstharmonium, gespielt von Sigfried Karg-Ehlert. Polyphon Nr. 15 452 (Matr. 26 087), aufgenommen um 1914, anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=4-ThZVdTSlI YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Hanns Avril: &amp;#039;&amp;#039;Kompositionsverzeichnis der erschienenen oder demnächst erscheinenden Werke von Sigfrid Karg-Elert (Leipzig) mit einer monographischen Skizze&amp;#039;&amp;#039;. C. G. Roeder, Leipzig um 1909.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtmuseum.leipzig.de/media/wmZoom/00054/00054953.jpg |titel=Hanns Avril: Kompositionsverzeichnis der erschienenen oder demnächst erscheinenden Werke von Sigfrid Karg-Elert (Leipzig) mit einer monographischen Skizze |werk=Sammlungsdatenbank |hrsg=Stadtgeschichtliches Museum Leipzig |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred Baumgartner (Musikwissenschaftler)|Alfred Baumgartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Propyläen Welt der Musik. Die Komponisten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Hauff – Menalt&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen Verlag, Berlin und Frankfurt am Main 1989, ISBN 978-3-549-07833-4, S. 252.&lt;br /&gt;
* [[Michael Benedict Bender]]: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert. Die Passionsromanze &amp;quot;Die Grableguing Christi&amp;quot; Op. 84&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musica Sacra. Zeitschrift für katholische Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;. 128 (2008), Nr. 2, {{ISSN|0179-356X}}, S. 96–98.&lt;br /&gt;
* Hermann F. Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Harmonie und Funktion in den Klavierwerken von Sigfrid Karg-Elert (1877–1933).&amp;#039;&amp;#039; Diss., Univ. Münster, Münster 1991, {{DNB|920462626}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Conley&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Stanley Sadie]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Karg-Elert [Karg], Sigfrid (Theodor)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The New Grove Dictionary of Music and Musicians. Bd. 13: Jennens to Kuerti&lt;br /&gt;
   |Auflage=8.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Macmillan Publishers&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-19-517067-9}}&lt;br /&gt;
* [[Carl Dahlhaus]], [[Hans Heinrich Eggebrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-Riemann-Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Piper Musik&amp;#039;&amp;#039;). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;E–K&amp;#039;&amp;#039;. Schott, Mainz 1989, ISBN 978-3-7957-8302-0, S. 280.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Dorfmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert - Ein wiederentdeckter Spätromantiker&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Kirchenmusiker, Berlin 1977, Heft 6, S. 187–192.&lt;br /&gt;
* [[Carl Wilhelm Merseburger|Paul Frank]] (Begr.), [[Wilhelm Altmann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon. Für Musiker und Freunde der Musik&amp;#039;&amp;#039;. Neudr. der Ausg. von 1936, 15. Aufl., Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1983, ISBN 978-3-7959-0083-0, S. 288.&lt;br /&gt;
* Sonja Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert: Verzeichnis sämtlicher Werke.&amp;#039;&amp;#039; Zimmermann, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-921729-23-8.&lt;br /&gt;
* Günter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Partita Retrospettiva. Zur Biographie Sigfrid Karg-Elerts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Musikpädagogik&amp;#039;&amp;#039;. 12 (1987), Nr. 13, {{ISSN|0341-2830}}, S. 25–32.&lt;br /&gt;
* Günter Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert und seine Musik für Orgel.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände (= &amp;#039;&amp;#039;Orpheus-Schriftenreihe zu Grundfragen der Musik&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 98 und 99). Orpheus-Verlag, Bonn 2002, ISBN 978-3-922626-98-5.&lt;br /&gt;
* [[Volker Hempfling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 100. Geburtstag von Sigfrid Karg-Elert. (geb. 21. Nov. 1877 in Oberndorf/Neckar, gest. 9. April 1933 in Leipzig)&amp;#039;&amp;#039;. Karg-Elert-Archiv, Odenthal 1977, {{DNB|1076895883}} ([http://karg-elert.de/wp-content/uploads/2023/09/Karg-Elert-Festschrift-1977.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Oliver Hilmes]], [[Johannes Matthias Michel]], Dirk Mühlenhaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Karg-Elert-Gesellschaft 1- (1986-),&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0179-9894}}.&lt;br /&gt;
* Oliver Hilmes: &amp;#039;&amp;#039;Wer war Sigfrid Karg-Elert? Zum 75. Todestag des Komponisten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musica Sacra. Zeitschrift für katholische Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;. 128 (2008), Nr. 2, S. 76–77.&lt;br /&gt;
* Walter Kwasnik: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert. Sein Leben und Werk in heutiger Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Nister 19171, {{DNB|457330449}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Thomas Lipski&lt;br /&gt;
   |Titel=Sigfrid Karg-Elert – Die theoretischen Werke&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ewers&lt;br /&gt;
   |Ort=Paderborn&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-928243-16-0}}&lt;br /&gt;
* Johannes Matthias Michel: Karg-Elert-Artikel. In: Rudolf Faber, Philip Hartmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Orgelmusik. Komponisten, Werke, Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Metzler, Kassel, Stuttgart und Weimar 2002, ISBN 978-3-7618-2003-2.&lt;br /&gt;
* Johannes Matthias Michel: &amp;#039;&amp;#039;Karg-Elert-Bibliographie – Discographie – Nachträge zum Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Strube, München 2001, ISBN 3-921946-59-X.&lt;br /&gt;
* Johannes Matthias Michel: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert und Max Reger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Kirche. Zeitschrift für Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;. 56 (1986), Nr. 5, {{ISSN|0027-4771}}, S. 240–246.&lt;br /&gt;
* [[Paul Schenk (Musiktheoretiker)|Paul Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert. Eine monographische Skizze mit vollständigem Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Radelli &amp;amp; Hille, Simon, Leipzig und Berlin 1927, {{DNB|575991712}}.&lt;br /&gt;
* Thomas Schinköth: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert und seine Leipziger Schüler.&amp;#039;&amp;#039; Bockel, Hamburg 1999, ISBN 3-928770-85-3.&lt;br /&gt;
* Dieter Stalder: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert und das Harmonium&amp;#039;&amp;#039;, in: Musik und Gottesdienst 39, Zürich 1985, S. 149–162.&lt;br /&gt;
* John Allan Stallsmith: &amp;#039;&amp;#039;Impressionist organ music of Sigfrid Karg-Elert&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Univ. of Alabama, Ann Arbor, Mich. 1993, {{DNB|949541443}}.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stockmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Wahrheit. Gedanken zu Sigfrid Karg-Elert (1877–1933)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Kirche. Zeitschrift für Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;. 78 (2008), Nr. 2, S. 110–114.&lt;br /&gt;
* Reiner Schuhenn: &amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Karg-Elert: &amp;quot;Wir danken dir, Herr Jesu Christ&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musica Sacra. Zeitschrift für katholische Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;. 127 (2007), Nr. 1, S. 33–34.&lt;br /&gt;
* Alwin Wollinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Flötenkompositionen von Sigfrid Karg-Elert (1877 – 1933)&amp;#039;&amp;#039;. Haag und Herrchen, Frankfurt am Main 1991, ISBN 978-3-89228-699-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|154|156|Karg-Elert, Sigfrid Theodor|[[Anton Würz]]|118835351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118835351|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118835351}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Karg-Elert, Sigfrid|cname=Sigfrid Karg-Elert}}&lt;br /&gt;
* [http://www.karg-elert.de/ Karg-Elert-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Karg_Elert/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Sigfrid Karg-Elert] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118835351|LCCN=n79084680|VIAF=46922382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:KargElert, Sigfrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karg-Elert, Sigfrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Karg, Siegfried Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiktheoretiker und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberndorf am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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