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	<title>Sigfrid Gauch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:29:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KitaZentrum St.Simpert am 17. Juni 2024 um 13:27 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-17T13:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sigfrid Gauch.jpg|mini|Sigfrid Gauch (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sigfrid Gauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1945]] in [[Offenbach am Glan]]) ist ein [[Liste deutschsprachiger Schriftsteller|deutscher Schriftsteller]]. Er lebt in [[Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gauch wuchs in [[Niedersachsen]] und in der Pfalz auf. Sein [[Abitur]] legte er in [[Kaiserslautern]] ab und studierte anschließend an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]], wo er 1985 in [[Germanistik]] zum Thema „Offene und verdeckte Schreibweisen im literarischen [[Jakobiner|Jakobinismus]]“ promoviert wurde. Er war als Lehrer für Deutsch, Philosophie und Ethik tätig, zuletzt an der [[Gesamtschule|Integrierten Gesamtschule]] in [[Mainz]]. Seit 1988 war er im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur|Kulturministerium]] tätig und leitete dort bis 2010 das Referat für Literaturförderung und Bibliothekswesen. Er ist Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]] und war dort von 1998 bis 2004 im Vorstand. 2007 bis 2009 war er dessen Vizepräsident und Writers in Exile-Beauftragter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Gauch durch seine 1979 erschienene [[Erzählung]] &amp;#039;&amp;#039;Vaterspuren&amp;#039;&amp;#039;, in der er sich intensiv mit der Vergangenheit seines Vaters, des Mediziners und NS-Rasseforschers [[Hermann Gauch]] (1899–1978), eines [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] der ersten Stunde, und mit dem Zwiespalt, ihn einerseits zu lieben und andererseits die eigenen Schuldgefühle nicht loszuwerden, auseinandersetzt. Das Buch erschien zunächst im [[Athenäum Verlag]] (Königstein/Taunus) und wurde 1982 vom [[Suhrkamp Verlag]] als Taschenbuch herausgebracht. Übersetzungen erschienen 2001 in Israel und 2002 in USA. 2005 erschien eine überarbeitete und ergänzte Neuausgabe im [[Brandes &amp;amp; Apsel Verlag]] (Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.). In dem umfangreichen Band „Fundsachen. Die Quellen zum Roman Vaterspuren“ hat er 2010 die den &amp;#039;&amp;#039;Vaterspuren&amp;#039;&amp;#039; zugrunde liegenden Dokumente veröffentlicht und diese Archivalien im November 2012 der [[Pfälzische Landesbibliothek Speyer|Pfälzischen Landesbibliothek Speyer]] überlassen. Der 2012 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Schattenbilder&amp;#039;&amp;#039; beschreibt die dunklen Seiten einer Familie, in der sich zwei Generationen von Frauen zu behaupten versuchen – es scheint der vorläufige Abschluss der dramatischen Aspekte einer auch im Roman &amp;#039;&amp;#039;Winterhafen&amp;#039;&amp;#039; (Neuausgabe 2010) aufgegriffenen Familiengeschichte zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben weiteren [[Roman]]en, Erzählungen und [[Lyrik|Gedichtbänden]] ist Gauch vor allem als [[Herausgeber]] bzw. Mitherausgeber zahlreicher [[Anthologie]]n, vor allem mit Bezug zur Literatur in/aus Rheinland-Pfalz, hervorgetreten, darunter seit 1994 des &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-pfälzischen Jahrbuchs für Literatur&amp;#039;&amp;#039; im Verlag Brandes &amp;amp; Apsel (seit 2002 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Literatur&amp;#039;&amp;#039;) sowie seit 2004 der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Edition Schrittmacher&amp;#039;&amp;#039; mit inzwischen 30 Bänden im [[Rhein-Mosel-Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Arbeiten gehören außerdem [[Rundfunk]]- und [[Fernsehen|Fernsehbeiträge]] wie &amp;#039;&amp;#039;Labyrinth der Väter&amp;#039;&amp;#039; (ZDF 1980) und &amp;#039;&amp;#039;Doppelwertigkeiten oder Rheinland und Pfalz&amp;#039;&amp;#039; (ZDF 1987, ARD und Dritte Programme 1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: Förderpreis des Südwestfunks&lt;br /&gt;
* 1976: [[Pfalzpreis für Literatur]] (Fördergabe)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bv-pfalz.de/preise-events/pfalzpreis-fuer-literatur/ |titel=Pfalzpreis für Literatur – Bezirksverband Pfalz |abruf=2022-01-17 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: Förderpreis zum Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scherenschnitte&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Karlsruhe: Karlsruher Bote, 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;M. Jacob Gauch, Gedichte 1662-1688&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe: Karlsruher Bote, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schibbolet&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Karlsruhe: Karlsruher Bote, 1974. 2. Auflage 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Identifikationen&amp;#039;&amp;#039;. Poetische Texte. München: Relief-Verlag, 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitt-Teilungen und andere Nichtmöglichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Pfaffenweiler: Pfaffenweiler Presse, 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lern-Behinderung. Handreichungen und Gesprächslandschaften&amp;#039;&amp;#039;. München: Relief, 1977. (mit [[Clas D. S. Steinmann]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterspuren. Eine Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Königstein/Taunus: Athenäum, 1979.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Taschenbuchausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Suhrkamp, 1982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Überarbeitete und ergänzte Neuausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Brandes &amp;amp; Apsel, 2005.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039; ins Hebräische: &amp;#039;&amp;#039;Ikwot Av&amp;#039;&amp;#039;, Jerusalem (Israel): Tiltan Publishing, 2001; und ins Englische: &amp;#039;&amp;#039;Traces of my Father&amp;#039;&amp;#039;, Evanston/Illinois (USA): Northwestern University Press, 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunschtage&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Mainz: Edition Despalles, 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Joseph Emerich]] – ein deutscher Jakobiner. Studien zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. [u.&amp;amp;nbsp;a.]: Lang, 1986. (Zugl.: Universität Mainz, [[Dissertation|Diss.]], 1985 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Offene und verdeckte Schreibweisen im literarischen Jakobinismus&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Hand&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Landau/Pfalz: Pfälzische Verlags-Anstalt, 1987.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Blieskastel: Gollenstein, 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethes Foto und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Landau/Pfalz: Pfälzische Verlags-Anstalt, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winterhafen&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Blieskastel: Gollenstein, 1999. Überarbeitete Neuausgabe Frankfurt a. M.: Brandes &amp;amp; Apsel, 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenlichter&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Brandes &amp;amp; Apsel, 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fundsachen. Die Quellen zum Roman Vaterspuren&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt: BoD, 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schattenbilder&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Frankfurt a. M.: Brandes &amp;amp; Apsel, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literatur aus Rheinland-Pfalz. Eine Anthologie&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: Hanns Krach 1976 (zus. mit Oskar Bischoff u.&amp;amp;nbsp;a.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Sachen Literatur. Beiträge aus Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Mainz: Hanns Krach, 1979 (zus. mit Susanne Faschon).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Verschwinden der Gegenwart. Mainzer Anthologie&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Brandes und Apsel, 1992 (zus. mit [[Jürgen Kross (Schriftsteller)|Jürgen Kross]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ZeitVergleich. Rheinland-pfälzische Anthologie&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Brandes und Apsel, 1993 (zus. mit [[Jürgen Kross (Schriftsteller)|Jürgen Kross]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Regen aus Kieseln wird fallen. Texte aus dem Exil&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a. M.: Brandes &amp;amp; Apsel, 2009 (zus. mit [[Claudia C. Krausse]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Bekenntnisse aus den Dichterwerkstätten&amp;#039;&amp;#039;. Zell / Mosel: Rhein-Mosel-Verlag, 2010 (zus. mit [[Friederike Harig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfälzisches Jahrbuch für Literatur (1994–2001)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Fremd in unserer Mitte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;FluchtPunkte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Horizonte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;WortBrüche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgedächtnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Annäherungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Flugwörter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Literatur (seit 2002)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Auf Augenhöhe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;In naher Ferne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Zeitfenster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Die Stirn, die wir dem Leben bieten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;nicht schreiben ist auch keine lösung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Umsteigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Die unverschämte Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Im Rampenlicht verborgen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Über das Ende hinaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sigfrid-gauch.de/ Homepage des Autors]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119240033}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturbuero-rlp.de/lib/htm/service/jahrbuch-literatur-rlp.htm Homepage der Jahrbücher für Literatur]&lt;br /&gt;
* [http://www.o-ton.radio-luma.net/php/2007-10-12_interview_sigfrid_gauch.php Interview mit Dr. Sigfrid Gauch, Vizepräsident und Writers-in-Exile-Beauftragter des P.E.N-Zentrums Deutschland. Thema: Die Funktion des Writers-in-Exile-Programms - vom 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse mit O-Ton und Abschrift im offenen Archiv von radio-luma]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119240033|LCCN=n85249591|VIAF=29659371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gauch, Sigfrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gauch, Sigfrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenbach am Glan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KitaZentrum St.Simpert</name></author>
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