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	<title>Sieverstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sieverstedt&amp;diff=269189&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goegeo am 27. April 2026 um 18:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-27T18:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sieverstedt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/38/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/28/41/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sieverstedt in SL.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Oeversee&lt;br /&gt;
|Höhe              = 33&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24885&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04638, 04603&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01059159&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 73D&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Tornschauer Straße&amp;amp;nbsp;3–5&amp;lt;br /&amp;gt;24963 Tarp&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.sieverstedt.de/ www.sieverstedt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Finn Petersen&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sieverstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Siversted&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] am historischen [[Ochsenweg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Sieverstedt liegt im Landschaftsbereich [[Luusangeln]]. Dieser ist geprägt durch den Übergang von während der [[Saaleeiszeit|Saale-]] und [[Weichseleiszeit]] entstandenen hügeligen [[Endmoräne]]n hin zum deutlich schwächer reliefierten [[Sander]]&amp;amp;shy;bereich der [[Schleswigsche Geest|Schleswigschen Geest]]. Etwas südlich des namengebenden Haupt&amp;amp;shy;[[dorf]]s fließt die &amp;#039;&amp;#039;Bollingstedter Au&amp;#039;&amp;#039; zunächst in westlicher Richtung vorbei, bevor sie etwas später in südliche Richtung einschwenkt. Sie ist ein linker Nebenfluss der [[Treene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sieverstedt besteht aus den Orten Jalm (dän.: &amp;#039;&amp;#039;Hjalm&amp;#039;&amp;#039;), Sieverstedt, Stenderup, Stenderupau (&amp;#039;&amp;#039;Stenderup Å&amp;#039;&amp;#039;) und Süderschmedeby (&amp;#039;&amp;#039;Sønder Smedeby&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 9: Schönberg - Tielenhemme |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2007 |ISBN=978-3-926055-91-0 |Seiten=117 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D993839118 |Abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren gehören eine Anzahl von Streusiedlungen zur Gemeinde Sieverstedt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Süderschmedebyfeld]], Noderholz, Lehmland, Krittenburg usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzenden Gemeindegebiete sind:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden |NORD=[[Oeversee]] |NORDOST=[[Großsolt]] |OST=[[Havetoft]] |SUEDOST=[[Klappholz]] |SUED=[[Stolk]] |SUEDWEST=[[Langstedt]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bollingstedt]] |WEST=[[Tarp]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sieverstedt ist in der heutigen Form eine noch recht junge Gemeinde. Sie wurde im Jahre 1971 neu gebildet. Ihre Einwohnerzahl ist von damals ca. 1300 Einwohnern auf heute etwa 1600 Einwohner gewachsen. Sie ist mit dem gleichnamigen Kirchspiel von der Fläche her identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der noch jungen Gemeinde sind die Orte und ehemals selbstständigen Gemeinden über Jahrhunderte organisch und historisch gewachsene Siedlungskerne, deren Namen man in veränderter Form weit zurückverfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Stenderup wurde um 1196 Stenthorp genannt, was wohl mit Steindorf gedeutet werden kann. Im Jahr 1100 entstand die im romanischen Baustil aus Feldstein erbaute St.-Petri-Kirche. Stendorp war bis zur [[Reformation]] auch der Name des [[Kirchspiel]]s. 1440 und 1463 heißt es dann Stendorp, 1511 wird Stendorpp und 1630 Stendorff genannt und bedeutet also Steindorf. In England gibt es ein Stainthorp, ein Ort, der auf die Beziehungen zur Auswanderung der [[Angeln (Volk)|Angeln]] aus ihrer Urheimat im Jahre 449 hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach „Jensens Angeln“ sind die auf [[-stedt]] endenden Ortsnamen als die ältesten anzusehen. Sie haben ihre Namen, so glaubt man, von dem ersten Siedler, im Falle Sieverstedt also von einem mit dem Namen Sievert. Der Ortsname änderte immer wieder seine Schreibweise. Im Jahr 1472 wird er als Suuetstedt, 1483 als Sunerstede, 1511 als Suderstede und 1670 als Suverstede überliefert. Es kann auch angenommen werden, dass die Dörfer Sieverstedt und Stenderup in früheren Jahren von den Süderschmedebyern als „Suderkaspel“ (also als Suderkirchspiel) bezeichnet wurden und der Name davon abgeleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süderschmedeby, im Gegensatz zu [[Smedeby|Norderschmedeby]] bei [[Bov Sogn|Bau]] nördlich der Grenze, das nur noch Smedeby heißt, wird um 1342 Smedebu genannt. 1472 heißt es Smedeby, 1538 Smeby und 1681 Schmedebui. Namen mit der Endung &amp;#039;&amp;#039;-by&amp;#039;&amp;#039; stammen wahrscheinlich aus der späten Eisenzeit oder Wikingerzeit und sind dänischen oder schwedischen Ursprungs. Der Name ist als das Schmiededorf zu deuten. Hier wurde in der Feldmark Raseneisenerz gefunden und in besonderen Öfen gegossen und geschmiedet (Funde befinden sich im Dorfmuseum in Süderschmedeby). Auch Poppholz wird in alten Archiven öfter genannt. Hier soll der Bischof [[Poppo (Schleswig)|Poppo]] der Sage nach den dänischen König [[Harald Blauzahn]] in der nahen Helligbek (heiliger Bach, davor Jütenbach) getauft haben. 1472 hieß es Poppenholt, 1499 Popholte und 1648 Popholdt. Jalm hieß 1519 Hellym, 1543 Helm und 1667 Jallum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lassen sich auch weitere Ortsteile und Ausbauten deuten, wie etwa Thorwald oder Krittenburg. 180 nachgewiesene vor- und frühgeschichtliche [[Hügelgrab|Grabhügel]], von denen heute nur noch wenige als solche erkennbar sind, wurden festgestellt und registriert. Viele wertvolle Funde stammen aus diesen Grabhügeln, darunter einige, die in ganz [[Norddeutschland]] und in [[Skandinavien]] von großem Seltenheitswert sind. Sie sind in den Museen in [[Schleswig]] und [[Flensburg]], in [[Kopenhagen]] und [[Kiel]] ausgestellt. Aus der früheren Steinzeit fand und findet man Äxte und Steinbeile, die auf eine noch frühere Besiedelung hindeuten. Urnenfriedhöfe von etwa 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. sind festgestellt worden. 500 Jahre später lernte man [[Raseneisenerz]] zu schmelzen und zu schmieden, womit das Ende der [[Bronzezeit]] eingeleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie heute lag auch damals schon die Gemeinde in einem „Verkehrsdreieck“, auf das die frühe und sehr zahlreiche Besiedelung zurückzuführen ist, nämlich der östliche Heerweg oder [[Ochsenweg]], der [[Stapelholmer Weg]] und der [[Angelboweg]]. Im Gegensatz zu den Straßen von heute mieden die Wege Höhenzüge oder Niederungen und sie durchquerter Bäche und Flüsse, wo sie flaches Wasser vorfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in der Schlacht bei Eggebek am 12.&amp;amp;nbsp;August 1410 auch diese Dörfer in Mitleidenschaft gezogen wurden, ist nirgendwo vermerkt, doch ein großes Heer befand sich im Jahre 1522 dort. König [[Christian II. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Christian&amp;amp;nbsp;II.]] hatte den Landtag nach Stenderupau einberufen und er kam, wie zur Schlacht mit vielen Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg waren es die Truppen [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] und [[Wallenstein]]s, die raubend und plündernd durch die Dörfer zogen. Die Menschen mussten in die Wälder flüchten, um das nackte Leben zu retten; Häuser und Höfe standen „wüste“, sie waren niedergebrannt und nicht mehr bewohnbar. In den Jahren 1848 und 1864 waren es [[Soldat]]en aus [[Schleswig-Holstein]], [[Dänemark]], [[Preußen]] und [[Österreich]], die in den Dörfern [[Garnison|Quartier]] bezogen. Von den Gefechten in der Gemeinde zeugen noch die Gräber. In Poppholz Westerhöh befindet sich das Grab des dänischen [[Leutnant|Secondlieutenants]] Wilhelm Carl Joseph von Nordberg, der hier am 24. Juni 1850 (bei der [[Schlacht bei Idstedt]]) fiel. In Süderschmedeby, unmittelbar neben der Straße, ist das Grab des österreichischen Korporals Joseph Ecielsky, der am 6.&amp;amp;nbsp;Februar 1864 an dieser Stelle, vor dem Gefecht von [[Oeversee]], gefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Stenderup bei Havetoft und Süderschmedeby in die neue Gemeinde Sieverstedt eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 181}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595940159.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 55,6 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 53.6&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = WUBS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 46.4&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 1e90ff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Wählergemeinschaft Unabhängige Bürger für Sieverstedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt dreizehn Sitze vergeben. Die CDU erhielt sieben Sitze und die Wählergemeinschaft Unabhängige Bürger für Sieverstedt sechs Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Blau und Grün durch einen schmalen goldenen Wellenbalken gesenkt geteilt. Oben ein goldenes Steingrab aus drei Tragsteinen und einem Deckenstein, belegt mit einer roten Mitra. In den Oberecken rechts von einem kleinen goldenen Amboss, links von einem kleinen goldenen Schlüssel begleitet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|789|Gemeinde Sieverstedt, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde Sieverstedt verbindet verschiedene historische Symbole aus der Geschichte der Siedlungen Sieverstedts. Der Amboss weist auf die Schmiedetradition Süderschmedebys hin und der Schlüssel auf die alte historische Kirche von Sieverstedt. Das zentrale Element des Wappens ist der stilisierte Poppostein mit einer Bischofsmütze in der Mitte, der auf die Sage des sog. [[Poppostein]] hinweist. Die Wellenlinie im unteren Bereich soll die Bollingstedter Au symbolisieren, welche die Gemeinde durchfließt. Die Farbgebung des Wappens verweist auf die Zugehörigkeit zum Herzogtum Schleswig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Über dreißig Gewerbebetriebe beschäftigen viele Sieverstedter; circa einhundert auswärtige Personen kommen zur Arbeit in die Gemeinde Sieverstedt. Über sechshundert Sieverstedter arbeiten außerhalb von Sieverstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die Grund- und Hauptschule wurde 1971 erbaut. Die Grundschule (vier Klassen) vor Ort, die Realschule in [[Tarp]] und die Gymnasien in Flensburg, Schleswig und [[Satrup (Mittelangeln)|Satrup]] decken den Schulbedarf der Kinder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen Kinder gehen in einen zweizügigen Kindergarten, der 1994 erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Autobahnanbindung über die Autobahnabfahrt Tarp der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;7]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuganbindung erfolgt über die Haltestelle Tarp der Linie Hamburg-Flensburg und über Sörup der Linie Flensburg-Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ÖPNV (Öffentliche Personennahverkehr) wird durch eine Busverbindung abgewickelt, die stündlich in Nord- bzw. Südrichtung verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Vereinstätigkeiten werden im [[Sportverein]] (450&amp;amp;nbsp;Mitglieder), Voltigierverein, Ringreiterverein, [[Schützenverein]], Männerchor, Singkreis, Landfrauenverein, [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Ortsverein, Börsenclub, in der Jugendgruppe sowie in den zwei [[Freiwillige Feuerwehr]]en mit einer breiten Palette von Freizeitbeschäftigungen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Sieverstedt]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In der Eisenzeitliche Sammlung Süderschmedeby sind volkskundliche Sammlungsgegenstände ausgestellt. Als Schwerpunkt dokumentiert diese Sammlung die vorgeschichtliche Eisengewinnung und -verarbeitung aus Raseneisenerz. Es ist eine alte Eisenverhüttungsanlage rekonstruiert worden. Leider wurde das Museum aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Petri-Kirche Sieverstedt.jpg|mini|St.-Petri-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Petri-Kirche ===&lt;br /&gt;
Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die [[St.-Petri-Kirche (Sieverstedt)|St.-Petri-Kirche]] als [[Romanik|romanische]] [[Feldsteinkirche]] in Stenderup erbaut.&lt;br /&gt;
Im Inneren ist Rankenmalerei aus der Zeit der [[Gotik]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
In Sieverstedt tragen mehrere öffentliche Einrichtungen zum örtlichen Freizeit- und Gemeinschaftsleben bei. Dazu zählen eine Turnhalle, ein Kleinspielfeld, ein Sportplatz sowie ein Schwimmbad und eine Reithalle. Ein Jugendraum und die [[Altentagesstätte]] ergänzen das Angebot an sozialen Begegnungsorten. Darüber hinaus stehen in den Ortsteilen verschiedene Kinderspielplätze zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Diedrich Harries]] (1791–1857), evangelisch-Lutherischer Geistlicher und Altertumsforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sieverstedt.de/ Gemeinde Sieverstedt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Oeversee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2064520-X|VIAF=143741912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sieverstedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goegeo</name></author>
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