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	<title>Sievernich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:26:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sievernich&amp;diff=26990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlausMiniwolf: Hils-Buch ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-15T11:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hils-Buch ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Gemeinde Vettweiß in Nordrhein-Westfalen. Zum deutschen Filmproduzent siehe [[Chris Sievernich]], zum deutschen Jesuiten, römisch-katholischen Theologen und Hochschullehrer siehe [[Michael Sievernich]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Sievernich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = &lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Vettweiß&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Sievernich.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/43/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 6/39/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 139 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 4.93&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 512&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerVettweiss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = [[Müddersheim]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 52391&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 02252&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Bild                      = Sieevernich Ort.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Die Ortslage&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sievernich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Vettweiß]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
Der Ort liegt südöstlich von Vettweiß am [[Neffelbach]] in der [[Zülpicher Börde]]. Nachbarorte sind [[Disternich]], [[Weiler in der Ebene]], [[Bessenich]] (Stadt [[Zülpich]]) und Vettweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Nachweise für eine Besiedlung von Sievernich sind Scherben von zerstörten Urnengräbern und ein Frauengrab aus der [[Hallstattzeit]], welches östlich des Ortes in der Sandgrube &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Berg&amp;#039;&amp;#039; gefunden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist aus dem ursprünglich römisch-ubinischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Severiniacum&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Dass Sievernich in [[Römisches Reich|römischer Zeit]] besiedelt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildatlas&amp;quot; /&amp;gt; war, belegen umfangreiche Funde, wozu Grabfunde und auch ein Töpferofen gehörten. Sievernich lag im Schnittpunkt von zwei römischen Militärstraßen und einer Handelsstraße. Südlich des Ortes entdeckte man, einen Meter unter dem heutigen Erdniveau, Reste der ehemaligen Römerstraße Köln–[[Reims]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Güterverzeichnis der [[Abtei Prüm]] ist im Jahre 893 verzeichnet, dass Abt Balduin in Sievernich zwei [[Hufe]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] hatte. Noch zu Beginn des 18. Jahrhunderts gehörte Sievernich zur einen Hälfte zum [[Herzogtum Jülich]], zur anderen Hälfte zu [[Kurköln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Sievernich nach Müddersheim eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann98&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort kam am 1. Januar 1972 zusammen mit Müddersheim im Rahmen des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] zur neuen Gemeinde Vettweiß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenanbindung ===&lt;br /&gt;
Direkt am Ort vorbei führt die alte römische Heerstraße von Zülpich nach [[Neuss]]. Sie wurde im Ort von der [[Aachen-Frankfurter Heerstraße]] gekreuzt. Dem Verlauf der Heerstraße folgt heute die [[Bundesstraße 477]]. Durchgangsverkehr gibt es im Ort nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Busse von [[Rurtalbus]] binden seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2000 den Ort durch die Linien 208, 232 und SB&amp;amp;nbsp;8 an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] an. Zu bestimmten Zeiten verkehrt ein Rufbus. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde der Busverkehr von der [[Dürener Kreisbahn]] bedient. Mit dem Fahrplanwechsel am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2024 wurde die Linie SB&amp;amp;nbsp;8 eingekürzt und bedient seitdem den Abschnitt Nörvenich&amp;amp;nbsp;– Sievernich&amp;amp;nbsp;– Zülpich nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rurtalbus.de/2024/12/06/fahrplanwechsel-bei-der-rurtalbus/ |titel=Fahrplanwechsel bei der Rurtalbus |abruf=2024-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|208}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|232}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|R208}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1908 fuhr am Ort entlang die [[Kleinbahn]] und [[Straßenbahn]] von Düren über Nörvenich nach Zülpich und Embken. Der Verkehr wurde 1960 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnstrecke Distelrath–Embken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen, Kindergarten ==&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule|Grundschulkinder]] werden mit Schulbussen nach Vettweiß gebracht. Weiterführende Schulen gibt es in [[Düren]] und Zülpich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sievernich Kirche.JPG|mini|Die Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Plänen von [[Vincenz Statz]], überarbeitet von [[Heinrich Nagelschmidt]] und [[August Carl Lange]], begann 1869 an Stelle einer kleineren Kapelle der Bau der katholischen St. Johannes Baptist-Pfarrkirche im neugotischen Stil. Sie wurde 1873 eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 wurde Sievernich zur Pfarrei in der [[Erzdiözese Köln]] erhoben. Bis 1827 hatte der Ort zum Dekanat Zülpich gehört und war danach zur Pfarrei [[Nideggen]] gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer-Alef-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Sievernich wurde am 21. Oktober 1960 nach dem am 16. Februar 1945 im [[Konzentrationslager]] [[KZ Dachau|Dachau]] umgekommenen [[Alexander Heinrich Alef]] benannt, der seit 1930 Pfarrer von Sievernich gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marienerscheinung ===&lt;br /&gt;
Der Ort und die Kirche St. Johannes Baptist ([[Bistum Aachen]]) wurden bekannt, da hier Manuela Strack aus Düren von Juni 2000 bis Oktober 2005 am ersten oder zweiten Montag im Monat die [[Mutter Gottes]] erschienen sein soll. Die [[römisch-katholische Kirche|katholische Kirche]] hat die angeblichen [[Marienerscheinung|Erscheinungen]] nicht anerkannt, offizielle [[Wallfahrt]]en sind nicht gestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.katholisch.de/artikel/22080-was-passiert-wenn-die-heilige-maria-erscheint Christoph Paul Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Was passiert, wenn die heilige Maria erscheint.&amp;#039;&amp;#039;] [[katholisch.de]], 17.&amp;amp;nbsp;Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behaupteten [[Nachricht|Botschaften]] enthalten im Wesentlichen die Aufforderung zum [[Gebet]], zur [[Buße (Christentum)|Buße]], zum [[Frieden]], zur [[Nächstenliebe]] und zur [[Papst]]treue. Der Förderverein &amp;#039;&amp;#039;Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich&amp;#039;&amp;#039; begann 2021 mit dem Bau eines &amp;#039;&amp;#039;Hauses Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; für die Besucher der „Blauen Gebetsoase“, welches als Pilgerhaus genutzt werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20190322&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 brachte der Autor [[Michael Hesemann]] eine [[Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021|Hochwasserkatastrophe]] unter Berufung auf die angeblichen Erscheinungen mit der [[Segnung gleichgeschlechtlicher Paare|Segnung homosexueller Paare]] durch katholische Priester in Verbindung. Sievernich sei „wie durch ein Wunder“ von größeren Schäden bewahrt worden. Der Text wurde als „wirre Abhandlung“ kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.queer.de/detail.php?article_id=39752 Dennis Klein: &amp;#039;&amp;#039;Katholischer Historiker: Homo-Segnungen schuld an Flutkatastrophe mit 183 Toten.&amp;#039;&amp;#039;] In: queer.de vom 17.&amp;amp;nbsp;August 2021, Abruf am 26.&amp;amp;nbsp;April 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adorare.ch/flutwarnung2021.pdf Michael Hesemann: &amp;#039;&amp;#039;Als Maria und Jesus Deutschland warnten.&amp;#039;&amp;#039;] Schweizer Fatima-Bote N°90, 4/2021. Abruf am 24.&amp;amp;nbsp;April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vettweiß-Sievernich Denkmal-Nr. Sie-08, Rövernicher Straße 7 (1895).jpg|mini|Hauptburg der Burg Sievernich]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Sievernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1153 wurde erstmals die [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserburg]] unter einem Heinrich von Sievernich erwähnt. Die Burg wird in Privatbesitz als [[Trakehner]]-[[Gestüt]] genutzt und steht für Besichtigungen nicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Müller (Weihbischof)|Joseph Müller]] (1845–1921), ehemaliger Weihbischof von Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Hils: Aus der Geschichte von Sievernich, ca. 150 Seiten, erschienen 2014, unverkäuflich, einsehbar im Stadt- und Kreisarchiv Düren&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20140122&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://vettweiss-sievernich.de/ Ortshomepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerVettweiss&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.vettweiss.de/gemeinde/einwohnerzahlen.php&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
 |werk=vettweiss.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Vettweiß&lt;br /&gt;
 |datum=2020-12-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-25&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bildatlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Baltar Schmitz&lt;br /&gt;
 | Titel=Das Dürener Land. Bildatlas der Kreissparkasse Düren&lt;br /&gt;
 | Hrsg=Kreissparkasse Düren&lt;br /&gt;
 | Ort=Düren&lt;br /&gt;
 | Datum=1971&lt;br /&gt;
 | DNB=760470677&lt;br /&gt;
 | Seiten=124&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann98&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |Seiten=98&lt;br /&gt;
 |DNB=456219528}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20140122&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Jörg Abels&lt;br /&gt;
 |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-dueren/dueren/neues-buch-aus-der-geschichte-von-sievernich/3324316.html&lt;br /&gt;
 |titel=Neues Buch: Aus der Geschichte von Sievernich&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=aachener-zeitung.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Aachener Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum=2014-01-22&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-04-15&lt;br /&gt;
 |kommentar=Verfügbarkeit im Archiv Düren geprüft am 14. April 2026}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20190322&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/fuer-das-pilgerhaus-jerusalem-in-sievernich-fehlen-400000-euro_aid-37629133&lt;br /&gt;
 |titel=Pilgerhaus Severnich: Für den Bau fehlen 400.000 Euro&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=aachener-zeitung.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Aachener Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum=2019-03-22&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-25&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Vettweiß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienerscheinung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlausMiniwolf</name></author>
	</entry>
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