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	<title>Sierra de Quila - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:48:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>178.115.251.140: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2024-11-15T07:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arbol la lira Sierra de Quila.tif|mini|&amp;quot;Árbol La Lira&amp;quot; [[pinus michoacana]],Symbol des Schutzgebietes &amp;quot;Sierra de Quila&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Entrada zona prot SQ.png|mini|Eingang zum Schutzgebiet &amp;quot;Sierra de Quila&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Das Gebirge &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sierra de Quila&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in einer bewaldeten Region des [[Mexiko|mexikanischen]] Bundesstaates [[Jalisco]] südwestlich der Stadt [[Guadalajara (Mexiko)|Guadalajara]] etwa von Ostnordost nach Westsüdwest verlaufend und wird durch die Gemeinden ([[Municipio (Mexiko)|municipios]]) [[Municipio Tecolotlán|Tecolotlán]], [[Municipio Tenamaxtlán|Tenamaxtlán]], [[Municipio Atengo|Atengo]], [[Municipio San Martín Hidalgo|San Martín Hidalgo]] und [[Municipio Cocula (Jalisco)|Cocula]] eingerahmt. Das gesamte Gebiet der Sierra de Quila umfasst 32.000 Hektar, der Teil des Naturschutzgebietes (ANP; &amp;#039;&amp;#039;área natural protegida&amp;#039;&amp;#039;) Sierra de Quila ca. 15.500 Hektaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesstaat Jalisco ist in die Kontaktzone zwischen der [[Sierra Madre Occidental]] und der [[Eje Neovolcánico Transversal]] (oder Transmexikanisches Vulkangebirge) innerhalb der Sierra Madre Occidental und der [[Sierra Madre del Sur]] eingebettet. Die Sierras in [[Mexiko]] stellen Fortsetzungen der nordamerikanischen [[Kordilleren]] dar. Starke [[Endogene Dynamik|endogene]] und [[Exogene Dynamik|exogene]] Vorgänge sind die Ursache für die stark differenzierte Landschaft. Mit einem gebirgigen Relief und Tälern von geringer Ausdehnung ist die Sierra de Quila Teil des Zentralmexikanischen Vulkangebirges (&amp;#039;&amp;#039;Eje Volcánico Transversal&amp;#039;&amp;#039;, Subprovinz Sierras de Jalisco), zu der beispielsweise auch der bekannte [[Colima (Vulkan)|Volcán de Colima]] gehört. Gefälle von 15–60 % betonen die starke Reliefenergie der Sierra de Quila, wo auf einer Distanz von wenigen Kilometern ein Anstieg von bis zu 1500&amp;amp;nbsp;m zu verzeichnen ist. Die Höhen des Gebietes reichen von {{Höhe|1300|MX|link=true}} bis {{Höhe|2560|MX|link=false}} auf dem Berg &amp;#039;&amp;#039;[[Cerro El Huehuentón]]&amp;#039;&amp;#039;. Andere, über {{Höhe|2000|MX|link=false}} hohe Berge sind u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Cerro El Campanario]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2250|MX|link=false}}), &amp;#039;&amp;#039;[[Cerro Los Lobos]]&amp;#039;&amp;#039; (2200&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;[[Cerro El Picacho Aspero]]&amp;#039;&amp;#039; (2300&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;[[Cerro La Cruz]]&amp;#039;&amp;#039; (2050&amp;amp;nbsp;m). Die Grenze des Naturschutzgebiete verläuft entlang einer [[Höhenlinie|Isohypse]] von 2000&amp;amp;nbsp;m im Norden und 1600&amp;amp;nbsp;m im Süden. Die größte Hochfläche (&amp;#039;&amp;#039;meseta&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich im Nordosten der Sierra de Quila auf 1950&amp;amp;nbsp;m, auf ihr liegt die Namensgeberin der Sierra, die Ortschaft [[Quila El Grande]]. Durch die [[Geomorphologie|morphologische Gliederung]] des Gebietes kommt es zu ausgeprägten Unterschieden beim Niederschlag aufgrund von [[Luv und Lee|Luv-Lee]]-Effekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Prägendes Ereignis für das Landschaftsbild der Sierra waren starke vulkanische Aktivitäten im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]]. Nur kleine Bereiche sind älteren Datums und [[Kreide (Geologie)|kretazischen]] Ursprungs. Zahlreiche geologische Brüche, [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungen]], Vulkangebilde, tektonische Gräben und Täler bilden geomorphologische Regionalstrukturen. Das Gebiet setzt sich in der Hauptsache aus [[Extrusion (Geologie)|Extrusivgestein]], besonders Feldspat-Basalt zusammen. Dieses Ergussgestein findet sich auf 80 % des Territoriums. Im Nordosten der Sierra trifft man auf eine größere Verbreitung von [[Tuffen]]. Ein kleiner Bereich südwestlich wird von 65 Millionen Jahre alten [[Granit]]en durchragt, während letztlich südlich von Quila El Grande mit geringer Ausdehnung [[Alluvialboden|Alluvialböden]] [[Quartär (Geologie)|quartären]] Ursprungs zu finden sind. Umgeben wird das Gebirge der Sierra de Quila von [[Tertiär (Geologie)|tertiären]] [[Sedimente]]n, vornehmlich Kalke und [[Kalksandstein]]e, die industriell abgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Böden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodentypen Sierra de Quila.png|mini|Bodentypen, Sierra de Quila]]&lt;br /&gt;
Dominierende Bodentypen (laut [[World Reference Base]]) sind die &amp;#039;&amp;#039;haplic Phaeozems&amp;#039;&amp;#039;, welche reich an organischem Material und Nährstoffen sind und zum anderen die armen, mäßig fruchtbaren &amp;#039;&amp;#039;eutric [[Regosol]]s&amp;#039;&amp;#039;. Ersterer verteilt sich nordwestlich bei Quila El Grande und in der Umgebung, am &amp;#039;&amp;#039;Cerro El Huehuentón&amp;#039;&amp;#039; und punktweise in kleineren Bereichen der Sierra. Die Regosols finden sich vor allem im Zentrum des Gebietes. Sie sind durch ihre ungünstigen hydraulischen Verhältnisse besonders in der [[Trockenzeit]] benachteiligt, so dass sich hier rasch totes Brennmaterial akkumulieren kann und vorteilhafte Bedingungen für Waldbrände bietet. Andere vorkommende Böden sind: &amp;#039;&amp;#039;humic [[Cambisol]]s, eutric Cambisols, luvic [[Phaeozem]], [[Litosols]], [[Vertisol]]s&amp;#039;&amp;#039; (assoziiert mit Flussläufen) und [[Luvisol]]s. Sie verhalten sich weitgehend unterschiedlich und sind auf kleinere Gebiete verteilt, so dass man nicht speziell auf das Waldbrandverhalten schließen kann.&lt;br /&gt;
Ein in der Sierra de Quila häufig auftretendes Problem ist das der [[Bodendegradation]] bzw. [[Bodenerosion]] infolge von unkontrollierter [[Entwaldung]] durch illegale Holzentnahme, Waldbrände und Schadinsekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologische Verhältnisse ==&lt;br /&gt;
Einer der herausragenden Schutzgründe für die Sierra de Quila ist ihre Bedeutung als Wasserspeicher mit erheblicher Bedeutung für die Trink- und Nutzwasserversorgung für rund 80.000 Menschen des Umlandes. Das Gebirge bildet einen Teil der [[Wasserscheide]], die einerseits das [[Einzugsgebiet]] des [[Río Ameca]] im Norden und andererseits das des [[Río Armería]] im Süden trennt. Viele Bachläufe, die Richtung Norden verlaufen, bilden den Río Grande, der wiederum den Stausee [[San Joaquín y Pedro Virgen]] speist und in den Hauptfluss Río Ameca mündet. Ursprünglich wurde der [[Chapala-See]] durch den Río Ameca entwässert, dessen Abfluss aber durch jungvulkanische Ablagerungen versperrt ist. Jetzt verläuft die Entwässerung über den [[Río Grande de Santiago]], der in einem Durchbruchstal die Sierra Madre Occidental durchschneidet. Im Süden vereinigen sich die Wasserläufe des [[Río Tecolotlán]] und des [[Río Atengo]] zum [[Río Ayuquila]], der der Bewässerung in der Landwirtschaft dient. Vor allem in der regenreichen Zeit der Monate Juli bis September sind die Fließgewässer wasserführend. Die Sierra de Quila begrenzt zusammen mit der [[Sierra de la Primavera]], [[Sierra de Ahuisculco]], dem [[Volcán de Tequila]] und der [[Sierra de Ameca]] ein hydrologisches Einzugsgebiet, [[Cuenca Tala-Ameca]], mit einer Größe von ca. 13,4&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimaverhältnisse ==&lt;br /&gt;
Der [[Wendekreis (Breitenkreis)|nördliche Wendekreis]] verläuft nördlich der Sierra de Quila, die damit strahlungsklimatisch den [[Tropen]] zugeordnet werden kann. Auf Grund der gebirgigen [[Gelände|Topografie]] der Sierra de Quila korrespondiert der Höhengradient mit dem klimatischen Gradienten, das heißt, zwischen den Tälern und den höheren Lagen existieren unterschiedlich ausgeprägte Klimate mit gelegentlichem Frost.&lt;br /&gt;
Der randtropisch-[[Subtropen|subtropischen]] Lage wegen bestimmt die tropische [[Passat (Windsystem)|Passatzirkulation]] und die außertropische Westwindzirkulation das [[Klima]] und die [[Witterung]]. Durch Verschiebung der innertropischen [[Konvergenz (Meteorologie)|Konvergenzzone]] bis vor die Südwestküste Mexikos gerät das tropische [[Mexiko]] zum jahreszeitlichen Höchststand der Sonne in den Einflussbereich tropisch-[[Konvektion|konvektiver]] Niederschläge. Im Winter dagegen beeinflusst der randtropisch-[[subtropische Hochdruckgürtel]] mit absteigenden Luftbewegungen das Land und es kommt zu wolkenlosem und sehr trockenem [[Wetter]]. Als Konsequenz zu den Nordost-Passatströmungen ergibt sich außerdem das trockenere Klima der westlichen (pazifischen) Abdachung Mexikos und der [[Leeseite]]n der Gebirge im Passatschatten.&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Grundlage für die Klima- und Vegetationsgliederung bildet die Anzahl der [[Humides Klima|humiden]] und [[Arides Klima|ariden]] Monate. Die Sierra de Quila liegt in einer semiariden Klimazone mit 4–6 humiden Monaten, [[Effektive Klimaklassifikation|Trockenklimate]] mit kurzer Regenzeit.&lt;br /&gt;
Es kann eine [[Effektive Klimaklassifikation|Klimaklassifikation]] nach [[Wladimir Peter Köppen|W. Koeppen]] erfolgen, die von García modifiziert wurde. Zwei Subklimatypen dominieren. Der erste von beiden ist ein [[Effektive Klimaklassifikation|(A)C(W1)(W)]]-Klima: warm-gemäßigtes Klima, die Temperatur des kältesten Monats liegt zwischen 18 und −3&amp;amp;nbsp;°C und ist gekennzeichnet von vorherrschendem Sommerregen. Das betrifft vor allem den zentralen Teil und etwa die Richtung Ost-West. Der andere Typ ist ein [[Effektive Klimaklassifikation|C(W2)(W)]]-Klima und findet sich hauptsächlich in Richtung Zentrum-Norden der Sierra. Es wird beschrieben als gemäßigt wintertrocken mit mittleren Jahrestemperaturen von 12 bis 18&amp;amp;nbsp;°C, Temperaturen des kältesten Monats zwischen 18 und −3&amp;amp;nbsp;°C. Der Niederschlag in der Sierra de Quila variiert innerhalb 700 und 1000&amp;amp;nbsp;mm jährlich, kann aber bei 40&amp;amp;nbsp;mm in der Trockenzeit zwischen Oktober und Juni liegen. Die Bedeutung dieser Klimaverteilung und des starken Reliefs wird bei der Untersuchung der Vegetationsformen deutlich.&lt;br /&gt;
Durch den Durchbruch des Río Grande de Santiago durch die Sierra Madre Occidental können pazifische Nordwestwinde ergiebigen Niederschlag nach Jalisco führen. Insgesamt hebt sich die Eje Neovolcánico Transversal mit Niederschlägen um oder über 1000&amp;amp;nbsp;mm aus dem relativ trockenen Hochland heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vegetation Sierra de Quila.png|mini|Vegetation der Sierra de Quila]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coamil Sierra de Quila.png|mini|&amp;quot;Coamil&amp;quot;, Wanderfeldbau (shifting cultivation)]]&lt;br /&gt;
Infolge der topografischen, klimatologischen, geologischen und [[Edaphon|edafologischen]] Charakteristiken des Gebirges präsentieren sich spezielle Vegetationstypen. Laut Rzedowski befindet sich die Sierra de Quila in einer [[Florenreich|Florenregion]] der Serranías Meridionales ([[Meridionalgebirge]]), in welcher [[Eiche]]n-, [[Kiefern]]- und Eichen-Kiefern- bzw. Kiefern-Eichen-Wälder vorherrschen. Diese Gebiete sind diejenigen mit den größten Höhen in Mexiko und begünstigen ihrer zum Teil isolierten Lage wegen die Entwicklung zahlreicher [[Endemit|endemischer Arten]]. Viele [[holarktis]]che Arten (Eiche, Kiefer) sind wohl während der [[pleistozän]]en Kaltzeiten entlang der nordamerikanischen [[Kordilleren]] nach Mexiko eingewandert. Durch die Forscher der Universität von Guadalajara ([[Universidad de Guadalajara]]) Guerrero und Lopéz wurden 1997 erstmals für die Sierra de Quila Vegetationsuntersuchungen realisiert, die zeigten, von welcher Wichtigkeit die hier existierenden [[Art (Biologie)|Spezies]] insgesamt für die genetischen Ressourcen Mexikos sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufgezählten sechs Hauptvegetationstypen reflektieren die verschiedenen Umweltbedingungen, die Einfluss auf die Vegetation in der Sierra de Quila haben. Das sind zum einen die Bodentypen, die in Abhängigkeit vom Höhengradienten (1600 bis 2560&amp;amp;nbsp;m) anzutreffen sind, aber auch die Voraussetzungen, die aus den variierenden topografischen, geologischen und klimatischen Gegebenheiten herrühren. Gegenwärtig ist die Vegetation der Sierra de Quila verschiedenen Störungen ausgesetzt, unter denen Waldbrände, illegaler [[Raubbau (Natur)|Raubbau]] und Besiedlung, Überweidung, [[Wanderfeldbau]] und Krankheiten (Mistelarten und Insekten) die bedeutendsten sind. In den weniger durch Bodenerosion betroffenen Arealen der Sierra ist auch in der regenreichen Zeit keine intensive Bodenvegetation anzutreffen, nur vereinzelt gibt es eine wesentliche Gras- und Krautschicht. Anders sieht es mit der für den Übergang zwischen Boden- und Kronenschicht bedeutsamen Strauchvegetation aus. Hier existiert in Abhängigkeit von der Lage, Geländeklima und Geoökofaktoren eine Verteilung von dichten &amp;#039;&amp;#039;Matorral xerófilo&amp;#039;&amp;#039; ([[Dornenstrauchsavanne]]) oder &amp;#039;&amp;#039;Pastizal&amp;#039;&amp;#039; ([[Grasland]]), die aus laubabwerfenden Sträuchern, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Heliocarpus terebinthaceus]]&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. bestehen. An anderen Standorten fehlt der Strauchbewuchs komplett oder ist nur unscheinbar ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen- und Wegenetz ==&lt;br /&gt;
Verkehrsmäßig ist das Gebirge ausreichend gut erschlossen, wenn auch Teile der Sierra nur zu Fuß erreichbar sind. Die Hauptfahrwege sind gepflastert oder lediglich im Inneren des Schutzgebietes unbefestigt. Das Gesamtwegenetz inklusive aller befahrbaren [[Bresche]]n, Pfade oder Wege beträgt etwa 180&amp;amp;nbsp;km. Die Bedeutung dieser Verteilung der Trassen wird deutlich, wenn man den anthropogenen Ursprung der meisten Waldbrände berücksichtigt. Da die Wege hauptsächlich von Tagesausflüglern, Campern und vor allem dem Transportverkehr benutzt werden, findet eine gleichmäßige Durchdringung des Gebietes statt. Also nicht nur touristisch bedeutende Orte (Basisstation [[La Ciénega]], [[Salto Seco]]) sind stark frequentiert, sondern ebenso Verbindungsstraßen zum Abtransport von [[Holz]] oder Transitstraßen.&lt;br /&gt;
Es existieren etliche andere indirekte Verbindungen oder auch normale Zugangswege zur Holzentnahme, als Zufahrt nach La Ciénega oder zur Querung. Die genannten Ortschaften sind zudem Hauptzugang zur Sierra, in ihrer Nähe bewirtschaften landwirtschaftliche [[Genossenschaft]]en (&amp;#039;&amp;#039;ejidos&amp;#039;&amp;#039;) den Boden, welche dennoch ein Teil des Schutzgebietes sind. Gegenwärtig wird an einer befestigten, u.&amp;amp;nbsp;U. asphaltierten Verbindung zwischen Quila El Grande und Tecolotlán gebaut. Durch die Schutzgebietsverwaltung (&amp;#039;&amp;#039;Comité pro Conservación de los Bosques y Manantiales de la Sierra de Quila&amp;#039;&amp;#039;) wird nun die Befürchtung geäußert, dass durch den leichteren Zugang zur Reservation vermehrt Touristen zur Störung beitragen und außerdem die neue Straße den Abtransport von illegal geschlagenem Holz erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sierradequila.mx Website des Naturschutzgebietes] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B. M. Cházaro und N. Guerrero, J.J. (1995): &amp;#039;&amp;#039;Datos generales sobre la Sierra de Quila, Jalisco&amp;#039;&amp;#039;, in: B. M. Cházaro [u.&amp;amp;nbsp;a.] (1995): &amp;#039;&amp;#039;Antología del estado Jalisco&amp;#039;&amp;#039;, Méx. Depto. de Geografía y Ordenación territorial, UdeG, Guadalajara&lt;br /&gt;
* D. Davis und P. Holmgren (2000): &amp;#039;&amp;#039;Fra 2000 - Bibliografía Comentada Cambios En La Cobertura Forestal México.&amp;#039;&amp;#039; FAO, Rom&lt;br /&gt;
* E. García (1981): &amp;#039;&amp;#039;Modificaciones al sistema de clasificación climática de Koeppen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl., Inst. de Geografía de UNAM, México D.F.&lt;br /&gt;
* M. Graudßus, R. Villavicencio García und A. Rodríguez Gallegos (2004): &amp;#039;&amp;#039;Riesgo de incendios forestales y manejo del fuego para el Área de Protección de Flora y Fauna Sierra de Quila, usando Sistemas de Información Geográfica (GIS).&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Avances en la investigación cientifica en el Centro Universitario de Ciencias Biológicas y  agropecuarias&amp;#039;&amp;#039;. XV Semana de la Investigación Cientifica 11/2004&lt;br /&gt;
* N. Guerrero, J.J. und C. López, G.A. (1997): &amp;#039;&amp;#039;La vegetación y la flora de la Sierra de Quila.&amp;#039;&amp;#039; FOMES Universidad de Guadalajara&lt;br /&gt;
* J. Rzedowski (1978): &amp;#039;&amp;#039;La vegetación de México&amp;#039;&amp;#039;. LIMUSA, México D.F.&lt;br /&gt;
* SEMARNAP (Hrsg.) Comisión nacional de ecología (C.N.E.) (o. J.): &amp;#039;&amp;#039;Áreas naturales protegidas.&amp;#039;&amp;#039; C.N.E., México D.F.&lt;br /&gt;
* G. Sommerhoff und C. Weber (1999): &amp;#039;&amp;#039;Mexiko&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt, Wiss. Buchgesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text= |article= |NS=20.33333 |EW=-104 |type=mountain |pop= |elevation=2560 |dim= |name= |region=MX-JAL }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Nordamerika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.115.251.140</name></author>
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