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	<title>Siemerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:50:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siemerode&amp;diff=173088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-21T13:20:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heilbad Heiligenstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/25/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/7/10/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 297 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 750&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heilbad-heiligenstadt.de/politik-rathaus/stadtinformationen/unsere-ortsteile/siemerode/ |titel=Ortsteil Siemerode |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Heiligenstadt |abruf=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1991-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Hohes Kreuz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37308&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03606&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Siemerode.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick von Westen vom Hohen Kreuz auf Siemerode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siemerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Thüringen|thüringischen]] Stadt [[Heilbad Heiligenstadt]] im [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der Thüringer [[Landesstraße]] 1005 und der [[Deutsche Märchenstraße|Deutschen Märchenstraße]] nahe der [[Niedersachsen|niedersächsisch]]-thüringischen Grenze. Umliegende Orte sind [[Bischhagen]], [[Streitholz]], [[Günterode]] und [[Weißenborn (Gleichen)|Weißenborn]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht werden kann Siemerode über die Anschlussstelle „[[Heilbad Heiligenstadt]]“ an der [[Bundesautobahn 38]]. Der nächste Bahnhof befindet sich ebenfalls in Heilbad Heiligenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Siemerode wird 1236 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Simartherode&amp;#039;&amp;#039; in einer [[Schenkung]]surkunde des [[Mainz]]er Erzbischofs erwähnt. Es wurde fälschlicherweise auch mit einer Wüstung Selmanroth verwechselt, welche allerdings in der Gemarkung Birkenfelde liegt und in einer Urkunde von 1055 erwähnt wird. Der Siedlungskern um einen größeren Anger bildete eine [[Rundling]]sform mit umliegenden Bauernhöfen. Um 1300 kamen Siedler der späteren Wüstung Grimmelbach bei Bischhagen in den Ort und ließen sich westlich des Ortskernes an der Pfaffenbreite nieder. Hier entstand auch ein Vorwerk oder Gutshof, den 1689 Theodor von Steinmetzen erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siemerode – ein Angerdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimatstimmen. 27.&amp;amp;nbsp;Jg. 1983, S.&amp;amp;nbsp;76&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur [[Säkularisation]] gehörten Siemerode und die umliegenden Orte zur [[Kurmainz]]. Von 1802 bis 1945 war Siemerode Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem US-amerikanischen Jagdbomberangriff am 9. April 1945 kamen 6 Einwohner ums Leben, 3 davon Kinder. Die Kirche wurde durch Volltreffer zerstört. Am gleichen Tag wurde der Ort besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Kriegstage im Eichsfeld&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2002. ISBN 3-936030-06-5. S. 196–197&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der in den Jahren 1732 und 1733 errichteten [[St. Nikolaus (Siemerode)|St.-Nikolaus-Kirche]] blieb lediglich der Chorraum mit Altar und Kanzel bestehen. Das Haus wurde alsbald wieder aufgebaut und konnte 1950 [[Konsekration|konsekriert]] werden. Die beiden Türme mit ihren Zeltdächern konnten erst 1953–56 realisiert werden. Das Schäfertor des einstigen [[Kloster Teistungenburg|Zisterzienserinnenklosters Teistungenburg]] fand als Hauptportal Verwendung, während die Kassettendecke aus dem [[Kloster Anrode]] stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Ulrich Harteisen | Herausgeber=Ulrich Harteisen, u.&amp;amp;nbsp;a.| Titel=Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme | Verlag=Böhlau | Ort=Wien, Köln, Weimar | Jahr=2018 | ISBN=978-3-412-50066-5 | Seiten=316f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 1942 waren in Siemerode Zwangsarbeiter aus der Ukraine im Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8, Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang Juli 1945 war Siemerode Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]]. Von 1949 bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] gehörte Siemerode zur [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1986 beging die Gemeinde Siemerode mit einer Festwoche das Jubiläum der 750-Jahr-Feier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gemeindeverwaltung |Titel=750 Jahre Siemerode 1236–1286. Programm der Festwoche vom 4. bis 13. Juli 1986. |Band=Faltblatt |Datum=1986}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 wurde die eigenständige Gemeinde Teil des neuen Bundeslandes Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1991 schlossen sich die Gemeinden Siemerode, [[Mengelrode]], [[Bischhagen]] und [[Streitholz]] zur neuen Gemeinde [[Hohes Kreuz]] zusammen, die vom 2. Januar 1992 bis zum 31. Dezember 2023 der [[Verwaltungsgemeinschaft Leinetal]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siemerode ist seit 1. Januar 2024 Ortsteil der Stadt [[Heilbad Heiligenstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/95417/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_15_2023.pdf |titel=Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen, Nr. 15 aus 2023, vom 22. Dezember 2023 |hrsg=Freistaat Thüringen |abruf=2023-12-31 |format=PDF; 1,47&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es einen Kindergarten und eine Grundschule. Im Jahr 2011 lebten 754 Einwohner in Siemerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mariensaeule Siemerode.jpg|Mariensäule&lt;br /&gt;
Magdalenenkapelle Siemerode.jpg|Magdalenenkapelle&lt;br /&gt;
StNikolaus Siemerode.jpg|St.-Nikolaus-Kirche&lt;br /&gt;
Sankt Nikolaus Kirche Siemerode.jpg|St.-Nikolaus-Kirche Siemerode&lt;br /&gt;
Deckenfresko der Kirche Sankt Nikolaus Siemerode.jpg|Deckenfresko der St.-Nikolaus-Kirche Siemerode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mariensäule im Mariengärtchen in Siemerode&lt;br /&gt;
* [[St. Nikolaus (Siemerode)|Kirche St. Nikolaus]] in Siemerode aus den Jahren 1732/33&lt;br /&gt;
* [[Magdalenenkapelle (Siemerode)]] (1706)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Feuerwehr Siemerode&lt;br /&gt;
* Siemeröder Karnevalsverein – SCV&lt;br /&gt;
* Siemeröder Kirmesburschenverein&lt;br /&gt;
* Sportverein SV Grün-Weiss Siemerode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rat der Gemeinde Siemerode&lt;br /&gt;
   |Titel=750 Jahre Siemerode 1236–1986 mit Faltblatt zur Festwoche (4. bis 13. Juli 1986)&lt;br /&gt;
   |Ort=Siemerode&lt;br /&gt;
   |Datum=1986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/accounts/login/?next=/siemerode/%3Fhl%3Dde Siemerode on Instagram] (@siemerode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Heilbad Heiligenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7571357-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heilbad Heiligenstadt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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