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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siemens_PC-D</id>
	<title>Siemens PC-D - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:59:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siemens_PC-D&amp;diff=710675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2024-07-06T21:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Heimcomputer&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Siemens-PC-D.jpg|280px|Siemens PC-D]]&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Siemens]]&lt;br /&gt;
| Typ = [[Personal Computer]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = 1982 (als PC-X)&amp;lt;br&amp;gt;1984 (als PC-D)&lt;br /&gt;
| Preis = &lt;br /&gt;
| Einstellung = 1986&lt;br /&gt;
| CPU = [[Intel 80186|Intel-80186]]-Prozessor mit 8&amp;amp;nbsp;MHz &lt;br /&gt;
| RAM = 128&amp;amp;nbsp;KB bis maximal 1&amp;amp;nbsp;MB &lt;br /&gt;
| Grafik = Proprietär, 640×350 Pixel monochrom&lt;br /&gt;
| Sound = [[PC Speaker]]&lt;br /&gt;
| Datenträger = 5-1/4″-Disketten mit dem 360&amp;amp;nbsp;KB-IBM-Format (40 Tracks) und 720&amp;amp;nbsp;KB (80 Tracks).&lt;br /&gt;
| Betriebssystem = [[Sinix]] (im PC-X)&amp;lt;br&amp;gt;[[MS-DOS]] 2.11, zuletzt auch 3.20 (im PC-D)&lt;br /&gt;
| Vorgänger = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Siemens PCD-2]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PC-D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PC-X&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Personal Computer]], den [[Siemens]] von 1982 (PC-X) bzw. 1984 (PC-D) bis 1986 verkaufte. Der PC-D war der erste [[MS-DOS]]-PC der Siemens AG, allerdings nur eingeschränkt [[IBM-PC-kompatibler Computer|IBM-PC-kompatibel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PC-D Linie wurde zugunsten der Produktion des [[Siemens PCD-2|PCD-2]] aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duensser.com/pc_fampcd.htm Elmars Virtuelles Computer Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschied Siemens PC-D und Siemens PC-X ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind der Siemens PC-D und PC-X baugleich. Der PC-D war mehr für Privatanwender konzipiert und wurde als erster PC von Siemens mit [[MS-DOS]] (2.11, zuletzt auch 3.20) ausgeliefert, der PC-X dagegen mit [[Sinix]], dem siemenseigenen [[Unix-Derivat]]. Der PC-X war somit auf professionellere Anwendungen zugeschnitten. Außerdem erhielt er standardmäßig 1&amp;amp;nbsp;MB RAM, eine Festplatte und eine [[Memory Management Unit|MMU]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.hnf.de/der-pc-von-siemens/ |titel=Der PC von Siemens {{!}} HNF Blog |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel |url=https://www.geekdot.com/siemens-pc-x/ |titel=Siemens PC-X |werk=GeekDot |datum=2015-08-29 |sprache=en-US |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung und Unterschiede zur IBM PC-Architektur ==&lt;br /&gt;
Der PC-D bzw. PC-X arbeitet mit einem [[Intel 80186|Intel-80186]]-Prozessor mit 8&amp;amp;nbsp;MHz und verfügt über 128&amp;amp;nbsp;KB bis maximal 1&amp;amp;nbsp;MB Arbeitsspeicher. Die Basisvariante verfügte lediglich über ein Diskettenlaufwerk, optional war ein zweites Diskettenlaufwerk oder eine Festplatte mit 13 oder 20&amp;amp;nbsp;MB erhältlich. Der Rechner ist teilweise zum [[IBM PC]] kompatibel. Die auffälligsten Unterschiede sind:&lt;br /&gt;
* Der Intel 80186-Prozessor.&lt;br /&gt;
* Das {{Bruch|5|1|4}}″-[[Diskettenlaufwerk]] unterstützt neben dem 360&amp;amp;nbsp;KB-IBM-Format (40 Tracks) auch das im PC-Sektor unübliche Format von 720&amp;amp;nbsp;KB (80 Tracks).&lt;br /&gt;
* Grafikdarstellung mit 640×350×1&amp;amp;nbsp;bit: Die Grafikkarte ist zu üblichen PC-Standards ([[Monochrome Display Adapter|MDA]], [[Hercules Graphics Card|Hercules]], [[Color Graphics Adapter|CGA]] etc.) inkompatibel. Wie beim bekannteren [[Olivetti M24]] auch, erfolgt die Stromversorgung des Monitors über die Grafikkarte.&lt;br /&gt;
* Serielle Schnittstellen nach dem [[V.11]]-Standard für Tastatur und Maus.&lt;br /&gt;
* Für Drucker gibt es Schnittstellen sowohl nach dem V.11- als auch nach dem sonst im PC-Bereich üblichen [[V.24]]-Standard; eine parallele Schnittstelle war jedoch nur als Zubehör erhältlich. Ohne diese wurden mit LPT1 und LPT2 die seriellen Schnittstellen angesprochen.&lt;br /&gt;
* Die Tastatur verfügt über einen eingebauten Lautsprecher.&lt;br /&gt;
* Abweichendes Tastaturlayout: unter anderem gibt es eine eigene Hilfe-Taste und Tasten zur Druckersteuerung, während zur Cursorsteuerung lediglich fünf Tasten (←↓↑→ und Home) verfügbar sind.&lt;br /&gt;
* Inkompatibles Bussystem ([[VG96 Local Bus]]).&lt;br /&gt;
* Der Ein-/Ausschalter kann per Software blockiert werden.&lt;br /&gt;
* Es gibt eine &amp;#039;&amp;#039;Debug-Taste&amp;#039;&amp;#039;, mit der die Registerwerte des Prozessors angezeigt werden können.&lt;br /&gt;
* Die auf der Hauptplatine vorhandene [[SCSI]]-Schnittstelle. Die von Siemens angebotenen Festplatten mit 13 bzw. 20&amp;amp;nbsp;MB wurden allerdings nicht direkt angeschlossen. Stattdessen wurden Festplatten mit [[ST506-Schnittstelle]] mit gesonderter Controllerplatine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubehör ==&lt;br /&gt;
Siemens verkaufte diverses Zubehör für den PC-D / PC-X. Dazu gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. eine [[Centronics-Schnittstelle]], eine Maus und die Nadel- und Tintenstrahldrucker [[Siemens PT88|PT88/89]] im DIN&amp;amp;nbsp;A4- bzw. im DIN&amp;amp;nbsp;A3-Format mit neun Nadeln bzw. Düsen und serieller Schnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Softwareangebot für den PC-D war vergleichsweise überschaubar. Es gab aber unter anderem ein [[MS-DOS]] bis Version 3.20, [[Microsoft Word]], [[Microsoft Multiplan]], [[Microsoft Chart]], [[dBASE|dBase II]], einen [[GW-BASIC]]-Interpreter und -Compiler und sogar [[Microsoft Windows]] (1.02). Es gab auch eine Sammlung vergleichsweise einfacher Spiele. Eine Kostbarkeit war eine gepatchte Version des [[Microsoft Flight Simulator]].&lt;br /&gt;
Die meisten DOS-Anwendungen für den IBM PC waren auf dem PC-D nicht ohne Änderung lauffähig, Die meisten Windows-Anwendungen hingegen konnten zwischen beiden Systemen ausgetauscht werden. Grund dafür war, dass auf dem PC-D mit DOS/Windows zwar DOS oder Windows system calls unterstützt wurden, nicht aber die (von DOS Programmen häufiger verwendeten) lower level/hardware system calls. Verwendete eine Anwendung diese lower level calls, so musste sie (z.&amp;amp;nbsp;B. mit dem Debugger) gepatcht und/oder ggf. rekompiliert werden, um auf der nicht 100 % IBM-kompatiblen Siemens PC-D Hardware lauffähig zu werden. So gepatchte Anwendungen waren dann im Gegenzug normalerweise nicht mehr auf normalen IBM-Kompatiblen lauffähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietmar Eirich: &amp;#039;&amp;#039;Das Siemens PC-D Praxisbuch&amp;#039;&amp;#039;, München 1986, ISBN 3-924767-13-0&lt;br /&gt;
* Siemens PC-X (SINIX) Bedienungsanleitung https://oldcomputers-ddns.org/public/pub/rechner/siemens/pc-x/extern/docs/U2101-J-Z95-1_PC-X_SINIX_Betriebsanleitung_Mar1985.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.duensser.com/pc_fampcd.htm Die Siemens PC-D Computer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrocomputer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siemens-Produkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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