<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sielsko</id>
	<title>Sielsko - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sielsko"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sielsko&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T18:45:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sielsko&amp;diff=2154008&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: {{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Węgorzyno}}</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sielsko&amp;diff=2154008&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-12T14:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Węgorzyno}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Sielsko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Łobez&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Łobeski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Węgorzyno&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 34&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 59&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 28&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 5&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 333&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = 30. Nov. 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wegorzyno.pl/solectwo-sielsko.html Website der Gmina Węgorzyno, &amp;#039;&amp;#039;Sołectwo Sielsko&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 73-155 Węgorzyno&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZLO&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Węgorzyno]] – Sielsko –  [[Mielno (Węgorzyno)|Mielno]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Linie 202 [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|Stargard Szczeciński–Danzig]]&lt;br /&gt;
| Schienen2       = Linie 210 [[Bahnstrecke Chojnice–Runowo Pomorskie|Chojnice–Runowo Pomorskie]]&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Runowo Pomorskie]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Gollnow]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Słomiński Tadeusz&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Ortsschulze&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße  = Sielsko 25/1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt     = 73-155 Węgorzyno&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sielsko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Silligsdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] und gehört zur [[Gmina Węgorzyno]] &amp;#039;&amp;#039;(Landgemeinde Wangerin)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Łobeski]] &amp;#039;&amp;#039;(Kreis Labes)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage  ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], nordöstlich des Großen Zammer Sees ([[Jezioro Sambórz Duży]]), etwa zwanzig Kilometer südlich von [[Resko]] (&amp;#039;&amp;#039;Regenwalde&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort geht auf eine [[Slawen|slawische]] Ansiedlung zurück. Ein alter Burgwall aus jener Zeit weist darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Dorfgründung erfolgte zu Beginn des 14. Jahrhunderts durch den Grafen [[Gunzelin I. (Schwerin)|Günzelin von Schwerin]]. Ab 1315 handelte es sich bei Silligsdorf um ein Lehen der Familie [[Wedel (Adelsgeschlecht)|von Wedel]], was 1340 urkundlich dokumentiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] hat tiefe Spuren hinterlassen. Die Zahl der bäuerlichen Anwesen sank im Dreißigjährigen Krieg auf fünf. 1717 gab es 18 Bauern und einen [[Kossät]]en in Silligsdorf, 1939 waren es 37 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1817 gehörte Silligsdorf zum Wedelschen Gutskreis und kam 1818 durch die Kreisreform zu dem neugebildeten [[Landkreis Regenwalde|Kreis Regenwalde]]. Silligsdorf wurde Sitz eines nach ihm benannten [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirks]], der aus den Gemeinden [[Trzebawie|Altenfließ]] (Trzebawie), [[Chwarstno|Horst]] (Chwarstno), [[Mielno (Węgorzyno)|Mellen]] (Mielno), [[Zwierzynek (Węgorzyno)|Schwerin]] (Zwierzynek), Silligsdorf und [[Cieszyno (Węgorzyno)|Teschendorf]] (Cieszyno) gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 zählten Gemeinde und Gutsbezirk Silligsdorf zusammen 505 Einwohner. Ihre Zahl wuchs bis 1933 auf 586&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=regenwalde.html|name=Landkreis Regenwalde}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und betrug 1939 schon 594&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Silligsdorf zum [[Landkreis Regenwalde]] im [[Regierungsbezirk Stettin]], ab 1. Oktober 1938 im [[Regierungsbezirk Köslin]], in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Frühjahr 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Wenig später wurde Silligsdorf, wie ganz Hinterpommern, seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen.  Es wanderten nun Polen zu. In der darauf folgenden Zeit wurden die Einheimischen von der polniache Administration aus Silligsdorf [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Das deutsche Dorf Silligsdorf wurde in &amp;#039;&amp;#039;Sielsko&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Es besteht eine Nebenstraßenverbindung, die von [[Węgorzyno]] über [[Runowo (Węgorzyno)|Runowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Ruhnow)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Mielno (Węgorzyno)|Mielno]] &amp;#039;&amp;#039;(Mellen)&amp;#039;&amp;#039; verläuft. Bahnanbindung besteht über die sieben Kilometer entfernte Bahnstation [[Runowo Pomorskie]] &amp;#039;&amp;#039;(Ruhnow-Bahnhof)&amp;#039;&amp;#039; an den bedeutenden Bahnlinien [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|von Stargard nach Danzig]] und [[Bahnstrecke Chojnice–Runowo Pomorskie|von Chojnice &amp;#039;&amp;#039;(Konitz)&amp;#039;&amp;#039; nach Runowo Pomorskie]]. Vor 1945 war der damals Silligsdorf genannte Ort selber Bahnstation an der [[Regenwalder Bahnen|Kleinbahnstrecke von Labes (Łobez)nach Daber (Dobra)]] der [[Regenwalder Bahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Sielsko Kościół św Jana Chrzciciela 2023 (8).jpg|mini|Pfarrkirche (2023), bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Silligsdorf]]&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein [[Findling]]sbau mit einem rechteckigen Grundriss aus dem 16. Jahrhundert. Bis 1945 war sie ein [[evangelisch]]es Gotteshaus und wurde dann zu Gunsten der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Kirche enteignet. Diese weihte sie neu und gab ihr den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Jana Chrzciciela&amp;#039;&amp;#039; nach [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]]&amp;lt;ref&amp;gt;kuria.szczecin {{Webarchiv |url=http://kuria.szczecin.pl/wspolnoty/wspolnoty-parafialne/Sielsko-sw-Jana-Chrzciciela_LS02 |text=Archivierte Kopie |wayback=20140606234120 |archiv-bot=2019-04-21 13:07:51 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 4. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel/Pfarrei ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung in Silligsdorf und Umgebung war vor 1945 fast ausnahmslos evangelischer Konfession. Silligsdorf selbst war Pfarrsitz eines [[Kirchspiel]]s, zu dem zwischen 1697 und 1790 die Filialkirche [[Trzebawie|Altenfließ]] gehörte. Die Kirche in [[Zwierzynek (Węgorzyno)|Schwerin]] war bis 1945 Filialkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1940 zählte das Kirchspiel insgesamt 801 Gemeindeglieder, von denen 494 zum Pfarrort Silligsdorf und 307 zur Filialkirche Schwerin gehörten. Während Silligsdorf zuletzt patronatsfrei war, hatte in Schwerin die Gutsherrschaft aus der Familie [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Wedel]] das [[Kirchenpatronat]] inne. Das Kirchspiel gehörte zum [[Kirchenkreis]] [[Chociwel|Freienwalde in Pommern]] in der [[Kirchenprovinz Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. August 1945 wurde Sielsko mit jetzt überwiegend katholischer Bevölkerung Sitz einer [[Pfarrei]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. Sie gehört zum [[Dekanat]] [[Łobez]] &amp;#039;&amp;#039;(Labes)&amp;#039;&amp;#039; im [[Erzbistum Stettin-Cammin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ERZB&amp;quot;&amp;gt;http://www.szczecin.kuria.pl/index.php?strona-schematyzm&amp;amp;ID_PAR=L502&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier lebende evangelische Kirchenglieder sind in die [[St. Trinitatiskirche (Stettin-Lastadie)|Trinitatiskirchengemeinde in Stettin]] in der [[Diözese Breslau]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Zwischen [[Reformation]] und 1945 amtierten in Silligsdorf als evangelische Geistliche die Pfarrer:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Georg Müller, ab 1608&lt;br /&gt;
* Gregorius Schultze, 1609&lt;br /&gt;
* Joachim Großkreutz&lt;br /&gt;
* Miachel Ballermann, ab 1610&lt;br /&gt;
* Johann Albertus, 1619&lt;br /&gt;
* Andreas Gröneberg, 1645–1650&lt;br /&gt;
* David Gröneberg, 1650–1653&lt;br /&gt;
* Friedrich Richter, ab 1654&lt;br /&gt;
* Richard Birkholtz&lt;br /&gt;
* Georg Seidel, 1664–1696&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* David Kypke, 1697–1725&lt;br /&gt;
* Georg Christian Velothbart (?), 1725–1738&lt;br /&gt;
* Bartholomäus Mayer, 1740–1768&lt;br /&gt;
* Christian Gotttrau Runze, 1769–1798&lt;br /&gt;
* Georg Christian Friedrich Odenbrecher, 1798–1841&lt;br /&gt;
* Julius Anton Hermann Prömmel, 1842–1876&lt;br /&gt;
* Martin Konrad Friedrich Witte, 1876–1893&lt;br /&gt;
* Gustav Belling, 1894–1928&lt;br /&gt;
* Albrecht Kundenreich, 1934–1940&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Um 1850 wurde in Silligsdorf eine Schule in [[Fachwerk]]bauweise errichtet, 1914 erfolgte ein Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Otto von Wedel]] (1769–1813), preußischer Major und Ritter des Ordens Pour le Mérite&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kaspar von Wedel]] (1778–1858), preußischer Major und Ritter des Ordens Pour le Mérite&lt;br /&gt;
* [[Johannes Witte]] (1877–1945), deutscher evangelischer Theologe und Missionswissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Ort verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Ditfurth (General, 1780)|Wilhelm von Ditfurth]] (1780–1855), königlich-preußischer General der Infanterie, heiratete am 31. Juli 1810 in der Silligsdorfer Kirche Florentine [[Brederlow (Adelsgeschlecht)|von Brederlow]] (1789–1870)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Waldersee]] (1795–1864), preußischer Generalleutnant und Militärschriftsteller, heiratete hier am 2. Juli 1823 Ottilie von Wedel (1803–1882)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silligsdorf, Dorf und Rittergut, Kreis Regenwalde, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Silligsdorf ([https://www.meyersgaz.org/place/20814042 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Moderow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1, Stettin 1903.&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2, Stettin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;99 Zimmer und ein wertvolles Geschenk. Erkundungen in Silligsdorf im Kreis Regenwalde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 48/10, S. 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/regenwal/siligsdf.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Silligsdorf&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wegorzyno.pl/ Gmina Węgorzyno]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Węgorzyno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Węgorzyno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
	</entry>
</feed>