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	<title>Siegward Sprotte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:08:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rolandritter am 10. Februar 2026 um 22:46 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-10T22:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siegward Sprotte.jpg|mini|Siegward Sprotte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegward Sprotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1913]] in [[Potsdam]]; † [[7. September]] [[2004]] in [[Kampen (Sylt)|Kampen auf Sylt]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siegward Sprotte, Sohn des Potsdamer Postamtmanns Walther Sprotte&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Potsdam, Ü-2014-11 Lfd. Nr. 374, Schreiben Walther Sprotte an Oberbürgermeister Friedrichs, Hornung 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Frau Frieda, geb. Henning, absolvierte 1931 das Abitur am Realgymnasium in Potsdam. Nach Privatunterricht im figürlichen [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnen]] bei [[Adolf Dahle]] im August und September 1931 studierte er in [[Berlin]] an der [[Preußischen Akademie der Künste]] (bis 1938), unter anderem bei [[Emil Orlik]], [[Kurt Wehlte]] und [[Maximilian Klewer]]. Zu dem märkischen Maler [[Karl Hagemeister]] (1848–1933) bestand eine enge Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gemälde fanden in der Zeit ab 1931 beachtenswertes Interesse. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Sprotte Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 13 großen Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 565 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter 1939, 1941, 1942 und 1944 die [[Große Deutsche Kunstausstellung]] in München mit insgesamt 10 Werken.&amp;lt;ref&amp;gt;Thoms Nr. 1528, siehe Literatur und www.gdk-research.de (Datenbank vom Haus der Kunst München)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater berichtet, dass [[Adolf Hitler|Hitler]] 1939 ein Werk von ihm kaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Potsdam, Ü-2014-11 Lfd. Nr. 374, Schreiben Walther Sprotte an Oberbürgermeister Hans Friedrichs, Hornung 1939. Dieser Ankauf erfolgte nicht über die Ausstellung im Haus der Deutschen Kunst.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Er nahm auch an der Kunstausstellung [[Ostland-Studien deutscher Maler]] im besetzten Riga vom 4. bis zum 19. März 1944 teil. Großen Anklang fanden seine Werke nach 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine lebenslange Freundschaft verband Sprotte mit dem Gärtner und [[Staude]]n-Züchter [[Karl Foerster]] (1874–1970), der seit 1911 in Potsdam-[[Bornim]] lebte. Sprotte wohnte bis 1945 in Potsdam-Bornstedt. Er würdigte Foerster 1944 mit dem Hinweis, dass das Abendland „nur unter Deutschlands Führung zu dem ihm gemäßen Landschafts- und Pflanzengefühl finden kann, einer der entscheidenden Beiträge zum Schicksal Europas.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sprotte in der Potsdamer Tageszeitung 6. März 1944&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbrachte ab 1945 die Hälfte des Jahres in [[Kampen (Sylt)|Kampen]] auf der Insel [[Sylt]], wo sich auch seine Werkstatt und sein Ausstellungsatelier befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Über sein Schaffen auf Sylt schrieb u.&amp;amp;nbsp;a. [[Manfred Wedemeyer]]: [https://web.archive.org/web/20160304102521/http://www.nordfriiskinstituut.de/157.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zwei Künstler auf Sylt&amp;#039;&amp;#039;], 2007, S. 23–25 (abgerufen am 24. Oktober 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein jährlicher Arbeitsrhythmus erfolgte im Wechsel von Nord und Süd zwischen Kampen, Berlin und Potsdam sowie [[Italien]], [[Frankreich]], [[Portugal]] und [[Madeira]].&lt;br /&gt;
Siegward Sprotte flüchtete aus seinem Heimatsort Bornstedt nach dem großen Luftangriff auf Potsdam und Umgebung am 14. April 1945. Ihn begleitete seine zukünftige Ehefrau Iris Eckert. Am 26. Mai 1945 erfolgte die Eheschließung in Husum.&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1946 wurde Tochter Sylvia geboren.&lt;br /&gt;
Seit 1945 lebte das Paar auf Sylt. 1952 wurde in Kampen im damaligen Hoogenkampsweg Siegward Sprottes erste Galerie gebaut. Da der Ausstellungsraum ein Glasdach hatte, wurde das Haus bekannt unter dem Namen „Haus mit dem Glasdach“.&lt;br /&gt;
In seinem später angebauten Wohnhaus und dem Atelier lebte die Familie bis 1959.&lt;br /&gt;
Im Haus mit dem Glasdach stellte Sprotte seine Bilder aus. An den Abenden fanden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen mit namhaften Persönlichkeiten statt, wie [[Pascual Jordan]], [[Jan Gebser]], [[Otto Hitzberger]], [[Gustav Mensching]] und viele andere. Siegward Sprotte nannte diese Abende „Ateliergespräche“. Sie wurden zu einem festen Bestandteil der Kulturszene von Kampen.&lt;br /&gt;
Iris Sprotte gab ihren Beruf als Medizinerin auf, um sich ganz dem Verkauf der Werke von Siegward Sprotte zu widmen. 1960 trennte sich das Paar und Sprotte heiratete neu.&lt;br /&gt;
Seine zweite Frau Cosmea brachte 1960 den Sohn Armin zur Welt, der die Galerie &amp;#039;&amp;#039;Falkenstern Fine Art &amp;amp; Atelier Sprotte&amp;#039;&amp;#039; in Kampen leitete. Gemeinsam mit seiner Mutter verwaltet er einen Teil des Sprotte-Nachlasses, der nicht zur Stiftung gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/es-geht-um-wahre-kunst-id17115596.html &amp;#039;&amp;#039;Es geht um wahre Kunst&amp;#039;&amp;#039;], shz.de, abgerufen am 23. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1992 existiert in Potsdam-Bornstedt eine [[Stiftung]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Siegward-Sprotte-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; zur Simultanforschung von Bilden und Sprechen. 2022 verließen Cosmea und Armin Sprotte Sylt und gingen nach Potsdam.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.falkensternfineart.com/sylt-potsdam/ „In der Galerie Sprotte gehen die Lichter aus Ende November verlässt die Kampener Kult-Institution die Insel“ ein Interview von Klaus Lorkowski, 21. Sept. 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/von-sylt-zuruck-nach-potsdam-was-die-sprotte-stiftung-in-bornstedt-vorhat-8685325.html &amp;quot;Von Sylt zurück nach Potsdam: Was die Sprotte Stiftung in Bornstedt vorhat&amp;quot; von Jana Haase, 27.09.2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegward Sprotte wurde durch Begegnungen mit bedeutenden Persönlichkeiten wesentlich geprägt. Hierzu zählen unter anderem: [[Hermann Kasack]], [[Eugen Herrigel]], [[Jiddu Krishnamurti]], [[David Bohm]], [[H. L. C. Jaffé]] (1915–1984), [[Herbert Read]], [[Philippe d’Arschot]], [[Will Grohmann]], [[Pierre Bertaux]], [[Hermann Hesse]], [[José Ortega y Gasset]], [[Karl Jaspers]], [[Jean Gebser]], [[Wolfgang Schadewaldt]], [[Herbert von Garvens]], [[Heinz-Wolfgang Kuhn]], [[Erich Heckel]], [[Karl Schmidt-Rottluff]], [[Emil Nolde]], [[Rolf Nesch]] und [[Hans Hartung]]. 1956 war die erste Begegnung mit Jiddu Krishnamurti. Er veranstaltete 50 Jahre lang die „Kampener Ateliergespäche“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprotte verfasste zahlreiche Schriften zu den Themen Kunst, Bewusstsein und Gegenwart, das neue Paradigma „Auge in Auge“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Bornstedter Friedhof]] hat Siegward Sprotte seine letzte Ruhestätte gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Sprotte malte anfangs gegenständlich, unter anderem auch altmeisterliche [[Porträt]]s, Zeichnungen, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Hermann Hesse]], [[Jean Gebser]], [[José Ortega y Gasset]]. Später widmete er sich stärker der Landschaft an sich, bis hin zu [[Ideogramm]]en und farbigen [[Kalligraphie]]n. Nur selten sind die [[Sujet]]s örtlich gemeint. Sein Werk umfasst [[Aquarell]]e, Gouachen, Zeichnungen, Öle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kunstwerk|Werke]] Sprottes befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. im &amp;#039;&amp;#039;Museum of Modern Art,&amp;#039;&amp;#039; [[San Francisco]]; Carnegie Museum of Art, Pittsburgh; &amp;#039;&amp;#039;Shanghai Art Museum&amp;#039;&amp;#039;, [[Shanghai]]; Wuhan Art Museum, China; Staatliches Museum für bildende Künste A. S. Puschkin, Moskau; Calouste Gulbenkian Museum, Lissabon; Schloss Glienicke, Berlin; Museum Schloss Cappenberg, Selm; Potsdam Museum; Museum Wilhelm-Morgner-Haus, Soest; Kloster Cismar – Landesmuseum Schleswig-Holstein, Cismar; Gustav-Lübcke-Museum, Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
„Die Kunst ist kein Lückenbüßer, sie ist eine Lebensnotwendigkeit.“ (S. Sprotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wo der Zufall abnimmt, nimmt der Abfall zu.“ (S. Sprotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erkennen ist die Struktur des Bildens.“ (S. Sprotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Horizonte tauschen – darauf kommt es an!“ (S. Sprotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Sprotte wurde im Jahre 2003 die [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Potsdam verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;In Kampen auf Sylt, „einem festen Platz“ seiner Malerei, wurde diese Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Potsdam mit Freude kommentiert; siehe: {{Webarchiv|url=http://www.syltinfo.de/component/option,com_simplemap/Itemid,125/ |wayback=20170831173046 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sylter Maler Siegward Sprotte geehrt&amp;#039;&amp;#039; }} vom 17. Februar 2003 (abgerufen am 18. November 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sprotte wurde im Jahre 2003 die Ehrenbürgerwürde der Region Alta Badia, St. Martin, Thurn, Italien.&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Akademie für Literatur, Künste und Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, [[Rom]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied &amp;#039;&amp;#039;Kulturbund Potsdam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied &amp;#039;&amp;#039;Verein Berliner Künstler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt farbig sehen – Siegward Sprotte Retrospektive – zum 100. Geburtstag des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung des Potsdam Museums und des [[Schloss Gottorf|Landesmuseums Schleswig-Holsteins]] für Kunst und Kulturgeschichte (Schloss Gottorf) in der Dependance [[Kloster Cismar]], kuratiert von Jutta Götzmann und Thomas Gädeke, Potsdam, 2013. – Das &amp;#039;&amp;#039;Kloster Cismar&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Benediktiner]]kloster in [[Cismar]], Gemeinde [[Grömitz]] in [[Schleswig-Holstein]], es dient im Sommer als Dependance des Landesmuseums Schleswig-Holsteins für Kunstausstellungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprotte – Zyklen Dialoge / Cycles Dialoges&amp;#039;&amp;#039;, Museum Schloss Cappenberg, Selm-Cappenberg und [[Museum Ladin]] Ciastel de Tor, St. Martin, Italien, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuerwerbungen und Bilder aus dem Bestand des Söl&amp;#039;ring Foriining&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Albert Aereboe]], [[Andreas Dirks]], [[Otto Eglau]], [[Carl Christian Feddersen|C. C. Feddersen]], [[Christian Peter Hansen|C. P. Hansen]], [[Hugo Köcke]], [[Franz Korwan]], [[Ingo Kühl]], Walther Kunau, [[Dieter Röttger]], [[Helene Varges]], [[Magnus Weidemann]] u.&amp;amp;nbsp;a., Sylter Heimatmuseum, heute Sylt Museum, Keitum / Sylt 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siegward Sprotte – Coloured Calligraphy&amp;#039;&amp;#039;, [[Shanghai Museum of Modern Art]], [[Shanghai]] (1996) und Wuhan Art Museum (2011), China, u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Staatliches Museum für bildende Künste, A.S. Puschkin, Moskau, 1989&lt;br /&gt;
* Calouste Gulbenkian Museum, Lissabon, 1988&lt;br /&gt;
* Schloss Glienicke, Berlin&lt;br /&gt;
* Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, Potsdam&lt;br /&gt;
* Museum Wilhelm-Morgner-Haus, Soest&lt;br /&gt;
* Gustav-Lübcke-Museum, Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|334||Sprotte, Siegward|}}&lt;br /&gt;
* Siegward-Sprotte-Stiftung / Nicolai Verlag: &amp;#039;&amp;#039;Bornstedter Dialoge : Kunst ist Sprache&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1997 (mit Beiträgen von S. Sprotte, Adolf Anselm Schurr, Heinz-Wolfgang Kuhn, Bernd Gruber und Jörg Johannsen-Reichert)&lt;br /&gt;
* Siegward-Sprotte-Stiftung / Breklumer Verlag: Bornstedter Dialoge : &amp;#039;&amp;#039;Farbe – Form – Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;, Breklum 1999 (mit Beiträgen von Ernst-Günter Hoppe/Alan Bush, Angelika Schimz und Nikolaus Heveker)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulte-Wülwer]]: &amp;#039;&amp;#039;Siegward Sprotte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinsel Sylt&amp;#039;&amp;#039;, S. 314–315, Boyens, Heide 2005, ISBN 3-8042-1171-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siegward Sprotte – Im Dialog mit Karl Hagemeister&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung des Museums der Havelländischen Malerkolonie, Ferch 2010.&lt;br /&gt;
* Robert Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Siegward Sprotte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Große Deutsche Kunstausstellung München 1937–1944&amp;#039;&amp;#039;. Verzeichnis der Künstler in zwei Bänden, Band I: Maler und Graphiker. Berlin 2010, ISBN 978-3-937294-01-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siegward Sprotte – Farbige Kalligraphie&amp;#039;&amp;#039; (deutsch-englisch-portugiesisch), mit einer Einleitung von Silvia Chicó und Beiträgen von S. Sprotte, Herbert Read und Wolfgang Stockmeier, Hirmer Verlag, München 1988 (Ausstellung im Gulbenkian Museum in Lissabon), ISBN 3-7774-4730-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zyklen Dialoge&amp;#039;&amp;#039;, Kettler 2003, ISBN 3-935019-87-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grafikmappe, Abschied vom Bilde, Domberger Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt farbig sehen&amp;#039;&amp;#039;, Kettler 2013, ISBN 978-3-86206-236-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118752324}}&lt;br /&gt;
* [https://www.falkensternfineart.com/de/profil Galerie in Kampen auf Sylt]&lt;br /&gt;
* [https://www.sprotte-stiftung.de/ Siegward Sprotte Stiftung Potsdam]&lt;br /&gt;
* [http://www.havellaendische-malerkolonie.de/cms/zeigeBereich/37/im-dialog-hagemeister--sprotte.html Siegward Sprotte im Dialog mit Karl Hagemeister]&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/siegward-sprotte/ Siegward Sprotte] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118752324|LCCN=n/84/146447|VIAF=275073668}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sprotte, Siegward}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sylt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sprotte, Siegward&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kampen (Sylt)|Kampen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolandritter</name></author>
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