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	<title>Siegmund Loewe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegmund_Loewe&amp;diff=563028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-27T21:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siegmund Loewe &amp;amp; Manfred von Ardenne.jpg|mini|Siegmund Loewe (links) mit [[Manfred von Ardenne]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1923 Loewe headoffice.jpg|mini|Loewe-Stammhaus 1923 in [[Berlin-Friedenau]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedenau#Niedstraße*|Niedstraße]]&amp;amp;nbsp;5]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radioaktiengesellschaft D. S. Loewe 1930.JPG|mini|Aktie über 1000 RM der Radioaktiengesellschaft D. S. Loewe vom April 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Wiesenweg 10 (Lankw) Siegmund Loewe.jpg|mini|hochkant|[[Gedenktafel]] am Haus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lankwitz#Wiesenweg*|Wiesenweg]] 10 in [[Berlin-Lankwitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegmund Loewe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1885]] in [[Berlin]]; † [[2. Mai]] [[1962]] in [[Sarasota]], USA)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45140311|Nr=21|Jahr=1962|Titel=Gestorben: Siegmund Loewe|Datum=1962-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Pionier der Radiotechnik und Industrieller. Er war Mitbegründer der Firma „Radioaktiengesellschaft D.&amp;amp;nbsp;S. Loewe“, eines bedeutenden Radioherstellers in den Zeiten der [[Weimarer Republik]] und der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Diktatur]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Radio AG D.&amp;amp;nbsp;S. Loewe&amp;#039;&amp;#039; war das Vorgängerunternehmen der bundesrepublikanischen &amp;#039;&amp;#039;Loewe-Opta AG&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;[[Loewe Technology]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siegmund Loewe wuchs in einer jüdisch-christlichen Familie auf: Sein Vater Ludwig, seit 1879 als [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde|HNO-Arzt]] tätig, war jüdisch, seine Mutter Emilie Ernestine Oxen [[Evangelische Kirche|evangelisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Ortsempfänger, Volksfernseher und Optaphon. Die Entwicklung der deutschen Radio- und Fernsehindustrie und das Unternehmen Loewe 1923–1962&amp;#039;&amp;#039;. Essen 2005, S. 34 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der erstgeborene Sohn David Ludwig evangelisch getauft wurde, war der ein Jahr später geborene Siegmund formal Mitglied der jüdischen Gemeinde, allerdings ohne rituelle Aufnahme. Die beiden jüngeren Geschwister Clara und Bernhard wurden anscheinend jüdisch erzogen und wählten später auch jüdische Ehepartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loewe studierte Physik und Elektrotechnik und wurde bei [[Max Wien]] in [[Universität Jena|Jena]] mit [[magna cum laude]] zum Dr.&amp;amp;nbsp;phil. promoviert. Sein Spezialgebiet war die [[Hochfrequenztechnik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiomuseum.org/forum/dr_phil_siegmund_loewe_nachruf_von_1962.html#1 Nachruf auf Siegmund Loewe.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Funkschau]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12/1962, auf Radiomuseum.org; abgerufen am 29. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Geburtsstunde des [[Geschichte des Hörfunks in Deutschland|Rundfunks in Deutschland]] gilt der 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1923. An diesem Tag wurde die erste [[Radioshow|Unterhaltungssendung]] aus dem [[Vox-Haus]] ausgestrahlt. Bereits im Januar 1923 gründete Loewe zusammen mit seinem Bruder David in [[Berlin-Friedenau]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedenau#Niedstraße*|Niedstraße]]&amp;amp;nbsp;5,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1924|3997|Radioapparate|Teil=Teil 2|Seite=475}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Firma &amp;#039;&amp;#039;Radiofrequenz GmbH&amp;#039;&amp;#039; in den Räumlichkeiten der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Mechanischen Werkstatt Grüttner &amp;amp; Lütgert Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Der Oktober 1923 war der Beginn einer Reihe von Loewe-Firmengründungen. Das waren unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;Audion-Werk Dr.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;Loewe GmbH&amp;#039;&amp;#039; zur Herstellung von [[Elektronenröhre]]n, bald darauf die &amp;#039;&amp;#039;Loewe Radio GmbH&amp;#039;&amp;#039; zur Produktion von Lautsprechern und Widerständen. Im Frühjahr 1924 wurde am [[Teltowkanal]] im [[Bezirk Steglitz]] (Ortsteil [[Berlin-Lankwitz|Lankwitz]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lankwitz#W|Wiesenweg]]&amp;amp;nbsp;10) ein Werk für die Einzelteil- und Empfängerfertigung errichtet. Die Loewe-Brüder fassten ihre Firmen bald darauf im Werk [[Berlin-Steglitz]] zusammen, das 1929 zunächst Sitz &amp;#039;&amp;#039;Berliner Radio-Handels AG&amp;#039;&amp;#039; war. 1930 erfolgte die Umfirmierung in „Radioaktiengesellschaft D.&amp;amp;nbsp;S. Loewe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er Jahre stellte Siegmund Loewe den jungen Autodidakten [[Manfred von Ardenne]] ein und entwickelte mit ihm zusammen eine der ersten Mehrsystemröhren. In der sogenannten Dreifachröhre vom Typ 3NF&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_3nf.html |autor=radiomuseum.org |titel=Röhre 3NF |zugriff=2016-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren außer drei Triodensystemen auch vier [[Widerstand (Bauelement)|Widerstände]] und zwei [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensatoren]] untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Loewe-Röhre 3NFB – Analyse einer Mehrfachröhre [http://www.radiomuseum.org/forumdata/upload/3NFB_Bericht_Teil1.pdf Link] (PDF; 170&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stellte somit einen der ersten [[Integrierter Schaltkreis|integrierten Schaltkreise]] dar und wurde im Ortsempfänger Loewe OE&amp;amp;nbsp;333 eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.radiomuseum.org/r/loewe_opta_ortsemp_oe333_alt.html |autor=radiomuseum.org |titel=Ortsempfänger OE333 |zugriff=2016-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der OE&amp;amp;nbsp;333 war mit Ausnahme der von den Nationalsozialisten später in Auftrag gegebenen [[Volksempfänger]] und DKE 38 („Deutscher Kleinempfänger“) das erfolgreichste Radiogerät in Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurden die Gebrüder Loewe und ihr Unternehmen vom Regime in der Öffentlichkeit angegriffen. Ein Boykott der Produkte drohte. Die Attacken der [[Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation|NS-Betriebszelle]] richteten sich zunächst gegen David Loewe. Dieser legte am 27.&amp;amp;nbsp;April 1933 die Geschäftsführung der &amp;#039;&amp;#039;Radio AG D.&amp;amp;nbsp;S. Loewe&amp;#039;&amp;#039; und von &amp;#039;&amp;#039;Audion-Werk Dr.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;Loewe&amp;#039;&amp;#039; nieder. Gerüchte über Steuer- und Devisenvergehen wurden gegen ihn gestreut, sodass David Loewe Deutschland noch 1933 verließ. Er emigrierte über die [[Schweiz]] nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Die „Arisierung“ der Radioaktiengesellschaft D.&amp;amp;nbsp;S. Loewe in Berlin-Steglitz&amp;#039;&amp;#039;. In: Christof Biggeleben u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;„Arisierung“ in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-938690-55-0, S. 232 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Siegmund Loewe wurde vorerst geduldet, Ende 1934 stellte er vorausschauenderweise die Zahlung der jüdischen Gemeindesteuer ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Ortsempfänger, Volksfernseher und Optaphon&amp;#039;&amp;#039;, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem galt er ab 1935 infolge der [[Nürnberger Gesetze]] immerhin noch als „[[jüdischer Mischling]]“. Um die Firmenpatente für den amerikanischen Markt zu sichern, reiste er 1936 und 1937 für zwei mehrmonatige Aufenthalte in die USA und gründete die &amp;#039;&amp;#039;Loewe Radio Inc.&amp;#039;&amp;#039; Auch um eine drohende „[[Arisierung]]“ zu erschweren, wurden Aktien an der &amp;#039;&amp;#039;Radio AG D.&amp;amp;nbsp;S. Loewe&amp;#039;&amp;#039; an die Loewe-Auslandsgesellschaften in der Schweiz und England übertragen. Die Firmen [[Robert Bosch GmbH|Bosch]] und [[Zeiss Ikon]] versuchten währenddessen, Loewe aus der gemeinsamen Forschungsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Fernseh]] AG&amp;#039;&amp;#039; herauszudrängen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Ortsempfänger, Volksfernseher und Optaphon&amp;#039;&amp;#039;, S. 225 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Siegmund Loewe wollte im Gegenzug die Selbständigkeit der Firma durch Absprachen mit [[Telefunken]] und [[Philips]] bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enteignung der &amp;#039;&amp;#039;Radio&amp;amp;nbsp;AG D.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;Loewe&amp;#039;&amp;#039; (ab 1940 &amp;#039;&amp;#039;Löwe Radio AG&amp;#039;&amp;#039;, ab 1942 &amp;#039;&amp;#039;Opta Radio AG&amp;#039;&amp;#039;) erfolgte 1938, nachdem das Reichsinnenministerium zu der Bewertung gekommen war, Loewes Austritt aus der jüdischen Gemeinde sei unwirksam, weil dieser nicht vor dem zuständigen Amtsgericht erklärt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Ortsempfänger, Volksfernseher und Optaphon&amp;#039;&amp;#039;, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurde Siegmund Loewe als „[[Geltungsjude]]“ angesehen, – die Produktion von Radio- und Fernsehgeräten war aber seit Ende 1937 „arischen“ Unternehmen vorbehalten. Als Siegmund Loewe während einer Geschäftsreise aus dem Vorstand entlassen wurde, kehrte er nicht nach Deutschland zurück. Er ließ sich in den USA nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Keeble Buckland: &amp;#039;&amp;#039;Emanuel Goldberg and His Knowledge Machine&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 239 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurden die [[Westdeutschland#Politische Sichtweise|westdeutschen]] und [[West-Berlin]]er Unternehmensteile an Siegmund Loewe zurückerstattet und in Loewe Opta AG umbenannt. Während eines Aufenthalts in den USA verstarb Siegmund Loewe und wurde am 28. Mai auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiofundgrube.de/fabrikat_loewe.php Firmengeschichte Loewe Opta], Radiofundgrube, abgerufen am 6. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Nach Siegmund Loewe ist in der Stadt [[Kronach]] eine staatliche Realschule und eine Straße in der Nähe des ehemaligen [[Landesgartenschau]]-Geländes benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. September 2024 wurde in [[Berlin-Lankwitz]], Wiesenweg 10, eine [[Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.loewe.tv/de/unternehmen.html Loewe Technology GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.radiomuseum.org/dsp_hersteller_detail.cfm?company_id=12 Siegmund Loewe und die Loewe AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|86|88|Loewe, Siegmund|Helmut Mielert|14005233X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.radiomuseum.org/dsp_multipage_pdf.cfm?pdf=loewe_elv_rm_protected.pdf&lt;br /&gt;
   |autor=&lt;br /&gt;
   |titel=90 Jahre Innovation – Loewe&lt;br /&gt;
   |hrsg=ELV-Journal 1/2013&lt;br /&gt;
   |zugriff=2016-01-28&lt;br /&gt;
   |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Ortsempfänger, Volksfernseher und Optaphon. Die Entwicklung der deutschen Radio- und Fernsehindustrie und das Unternehmen Loewe 1923–1962&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2005, ISBN 3-89861-492-1.&lt;br /&gt;
* Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Die „Arisierung“ der Radioaktiengesellschaft D. S. Loewe in Berlin-Steglitz&amp;#039;&amp;#039;. In: Christof Biggeleben u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;„Arisierung“ in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-938690-55-0, S. 225–246.&lt;br /&gt;
* Martin Münzel, Kilian J. L. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Die langen Schatten der „Arisierung“. Die Berliner Unternehmen Loewe und Ullstein nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: Christof Biggeleben u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;„Arisierung“ in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-938690-55-0, S. 287–314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14005233X|VIAF=103363336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loewe, Siegmund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Elektrotechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loewe, Siegmund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker und Industrieller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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