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	<title>Sieglar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sieglar&amp;diff=756782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-03T04:21:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|[[Jennifer Sieglar]] ist eine deutsche Fernsehmoderatorin.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sieglar&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Troisdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/48/0.08/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/07/32.08/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 58 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 43.16&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          =&amp;amp;nbsp;(ehemalige Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8843&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtportrait&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.troisdorf.de/web/de/stadt_rathaus/Stadtportrait/statistik.htm |wayback=20170702202044 |text=Stadtportrait Stadt Troisdorf. Abgerufen am 14. September 2017 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53844&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02241&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sieglar1915.jpg|mini|Marktplatz mit Schule, um 1915]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sieglar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der zwölf [[Ortschaft]]en von [[Troisdorf]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im heutigen Troisdorfer Stadtgebiet sind Eschmar und Sieglar, die bereits 832 in einem Güterverzeichnis des [[Cassius-Stift]]es genannt werden, Sieglar als &amp;#039;&amp;#039;marca Lareriorum vel in Fluvia Segen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://geschichtsverein-troisdorf.de/16.html |archive-is=20120710081608 |text=Heimat- u. Geschichtsverein Troisdorf: &amp;#039;&amp;#039;Troisdorfer Geschichtsinformationen in Kurzform&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1555 war Sieglar Kirchspielort und Gerichtssitz im [[Amt Löwenburg]]. Ende des 18. Jahrhunderts lagen in Sieglar zwei Getreidemühlen und 1820 zwei Gerbereien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Rhein-Sieg-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber: Paul Kieras. Stuttgart 1983, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für 1816 ist eine [[Glocke]]ngießerei in der Rathausstraße belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam das Amt Löwenburg, und damit auch Sieglar, an das [[Napoleon Bonaparte|napoleonische]] [[Großherzogtum Berg]] und Sieglar bildete seit dem 8. März 1809 eine [[Mairie]] im [[Kanton Siegburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Dederichs: &amp;#039;&amp;#039;Sieglarer Geschichte von den Anfängen bis 1906&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe des Archivs der Stadt Troisdorf, Nr. 22, Troisdorf 2007, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1927 gehörte die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Sieglar&amp;#039;&amp;#039; zur [[Bürgermeisterei Sieglar]]. Sie hatte eine Fläche von 2377 [[Hektar|ha]]. 665 davon waren Ackerland und 1004 Holzungen. Zur Gemeinde gehörten bis 1918 außer Sieglar selbst die Orte [[Oberlar]] mit damals 75 Häusern und über 400 Einwohnern und [[Forsthaus Telegraph]] mit vier Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL1884&amp;quot;&amp;gt;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen von 1885&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sieglar hatte 1885 insgesamt 395 Wohnplätze (einschließlich unbewohnter) mit 425 Haushaltungen (einschließlich Anstalten). Von den 2071 Einwohnern waren 1080 Männer und 991 Frauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 gab es in der Gemeinde 2.026 Katholiken, drei Bürger evangelischen Glaubens und zwölf [[Juden]]. Es gab eine eigene katholische Gemeinde mit der Pfarrkirche [[St. Johannes vor dem Lateinischen Tore (Sieglar)|St. Johannes vor dem Lateinischen Tore]] im Ort, die evangelischen Bürgerinnen und Bürger wurden von der Kirchengemeinde [[Siegburg]] mitbetreut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL1884&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Bonn-Gesetz|kommunalen Neugliederung des Raums Bonn]] wurden am 1. August 1969 die Ortschaften Bergheim, Eschmar, Kriegsdorf, Müllekoven, Oberlar, Sieglar und Spich der Gemeinde Sieglar in die Stadt Troisdorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Sieglar war von 1990 bis 2000 die [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] der [[Mongolei]] in der Bundesrepublik Deutschland am Regierungssitz [[Bonn]] ansässig&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Englert, Jürgen Tietz, Alfred Englert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Botschaften in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Mann 2003, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt; (→ [[Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn#Mongolei|Eintrag in Botschaftsliste]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2007 feierte Sieglar auf dem Marktplatz seinen 1175. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählungsergebnisse von 1816 bis 1970 der Städte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Statistik des Rhein-Sieg-Kreises, Bd. 17 / Siegburg 1980, S. 166–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;StA Troisdorf - B57, Bl. 76. Schreiben über den Beschluss des Kreisausschusses des Siegkreises vom 12. Juni 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1816&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|928&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1843&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1.292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1871&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1.718&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1905&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|3.277&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1914&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|4.485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1939&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|12.711&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1967&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|25.246&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl von 1939 und 1967 zusammen mit den damaligen Gemeindeteilen Bergheim, Müllekoven, Eschmar, Kriegsdorf, Oberlar und Spich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeleben ==&lt;br /&gt;
Auch heute sehen sich die Bewohner eher als „Sieglarer“ (&amp;#039;&amp;#039;Löörer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lööre Oohse&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig |KLD-264185 |Kirchdorf Sieglar |autor=Franz-Josef Knöchel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und weniger als „Troisdorfer“. Von [[Spielplatz|Spielplätzen]] über [[Kindergarten|Kindergärten]] bis hin zu mehreren [[Schule]]n sind alle Einrichtungen für Kinder und Jugendliche dort angesiedelt, es gibt ein [[Krankenhaus]], zwei Kirchen, Seniorentreffs und ein Pflegeheim, die zentrale [[Feuerwehrhaus|Feuer- und Rettungswache]] der Stadt, eine Außenstelle der Stadtbibliothek und ein [[Bürgerhaus]], in dem nicht nur gefeiert werden kann, sondern das auch oft für kulturelle Inszenierungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gertrud-Koch-[[Gesamtschule]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Böll-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; bilden das &amp;#039;&amp;#039;Sekundarstufenzentrum&amp;#039;&amp;#039; in Sieglar und werden in [[Ganztagsschule|Ganztagsform]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Troisdorf (GKB)&amp;#039;&amp;#039;, das sich am Schulzentrum Sieglar befindet, werden Berufsschüler und Studierende verschiedener Ausbildungszweige und Bildungsgänge unterrichtet. Hier finden sich Berufsfachschulen, Fachoberschulen und höhere Berufsfachschulen sowohl technischer als auch sozialer Fachrichtungen. An den Fachschulen werden neben Sozialpädagogen und Heilerziehungspfleger auch Techniker der Fachrichtung Maschinenbau sowie [[Kunststoff]]- und [[Kautschuk]]-Technologie in Voll- und Teilzeitform ausgebildet. Am beruflichen Gymnasium Erzieher (AHR) sowie am beruflichen Gymnasium Gesundheit kann in 3 Jahren die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls am Schulzentrum gelegen ist die &amp;#039;&amp;#039;Schule am Rotter See&amp;#039;&amp;#039; mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schule-am-rotter-see.de/ Homepage der Schule am Rotter See]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sieglar Germany house in the old quarter.jpg|mini|Haus am Marktplatz, Sieglar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Liste der Baudenkmäler in Troisdorf]] sind für Sieglar zahlreiche Anwesen aufgenommen worden. Neben der Pfarrkirche St. Johannes gehören dazu&lt;br /&gt;
* die Sieglarer Fachwerkhäuser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.trofachwerk.de/html/sieglar.html |titel=Fachwerkhäuser in Sieglar |werk=Fachwerkhäuser in Troisdorf |hrsg=Frank Jensch |abruf=2022-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die [[Sieglarer Mühle]]&lt;br /&gt;
* das klassizistische Pfarrhaus in der Meindorfer Str. 5&lt;br /&gt;
* das ehemalige Rathaus Sieglar von 1908/1909, Rathausstr. 21&lt;br /&gt;
* die alte Schule am historischen Marktplatz&lt;br /&gt;
* der Alte Friedhof Sieglar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Johannes ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1822 und 1802 entstand die auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Pfarrkirche [[St. Johannes vor dem Lateinischen Tore (Sieglar)|St. Johannes vor dem Lateinischen Tore]] in ihrer heutigen Bauform. Die Kirche ist unter der Nummer A197 in der [[Liste der Baudenkmäler in Troisdorf]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Ortschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Petrus Iverni]] (* vor 1166), auch genannt Petrus Iverni de Sigelar, im Wunderbuch von [[Rocamadour (Lot)]] genannter Pilger&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Haas: [https://geschichtsverein-troisdorf.de/persoenlichkeiten/petrus-iverni-von-sieglar/ Petrus Iverni von Sieglar]. Heimat- und Geschichtsverein Troisdorf. o.&amp;amp;nbsp;D. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Edmond Albe: [https://archive.org/details/lesmiraclesdenot00albe Les miracles de Notre-Dame de Roc-Amadour au xiie siècle; texte et traduction d&amp;#039;après les manuscrits de la Bibliothèque nationale]. Paris 1908 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Lair]] (* 1476 in Sieglar; † 1554 in [[Siegburg]]), auch genannt John Siberch (hergeleitet von seinem Wohnort Siegburg), gründete 1520 die Universitätsdruckerei in [[University of Cambridge|Cambridge]] (England)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Overath]] (* 15. April 1913 in Sieglar; † 24. Mai 2002 in Köln), katholischer Theologe und Priester&lt;br /&gt;
* [[Walter Bieber]] (* 20. Oktober 1948 in Sieglar; † 20. Januar 2017 in Troisdorf), Politiker (SPD), Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[Joseph Overath]] (* 17. März 1950 in Sieglar; † 29. August 2020), römisch-katholischer Theologe, Priester und Autor&lt;br /&gt;
* [[Rolf Klein (Musiker)|Rolf „Rocco“ Klein]] (19. Februar 1951 in Sieglar; † 2. Januar 2015 in Bad Breisig), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Günter Assenmacher]] (* 3. März 1952 in Sieglar), [[Offizial]] des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Jörg Bendix]] (* 12. April 1961 in Troisdorf-Sieglar), deutscher [[Physische Geographie|physischer Geograph]] und Professor an der [[Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
* [[Udo Kragl]] (* 1961), [[Chemiker]] und [[Biotechnologie|Biotechnologe]], Professor für [[Technische Chemie]] an der [[Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Baquet]] (* 16. Juni 1964 in Sieglar), zeitgenössischer, freischaffender [[Künstlerische Fotografie|Fotokünstler]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Brodehl]] (* 30. August 1971 in Troisdorf-Sieglar), Historiker und Sonderschullehrer, Mitglied des schleswig-holsteinischen Landtags 2017 bis 2022&lt;br /&gt;
* [[Saša Kekez]] (* 24. Januar 1983 in Troisdorf-Sieglar), deutscher Schauspieler kroatischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Sophie Moser]] (* 29. Mai 1984 in Troisdorf-Sieglar), deutsche Geigerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Lena Schöneborn]] (* 11. April 1986 in Troisdorf-Sieglar), Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf 2008 Peking&lt;br /&gt;
* [[Pia Knobloch]] (* 22. August 1993 in Sieglar), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* Henrik Schütz (* 25. Juli 1993 in Sieglar), Journalist&amp;lt;!-----Gewinner des den CIVIS Medienpreises 2022&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.civismedia.eu/medienpreis/medienpreis-2022/preistraegerinnen&amp;lt;/ref&amp;gt; -----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Sieglar verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Boehm (Widerstandskämpfer)|Franz Boehm]] (* 3. Oktober 1880 in Westpreußen; † 13. Februar 1945 in Dachau), Pfarrer in Sieglar während des Nationalsozialismus, Widerstandskämpfer und Märtyrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Dederichs: &amp;#039;&amp;#039;Sieglarer Geschichte von den Anfängen bis 1906. Vogtei – Kirchspiel – Bürgermeisterei, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Troisdorf Nr. 22,&amp;#039;&amp;#039; Troisdorf 2007, ISBN 978-3-00-023079-0&lt;br /&gt;
* Helmut Schulte: [https://geschichtsverein-troisdorf.de/wp-content/uploads/2020/11/tjh-1982.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Sieglarer Weistum von 1402&amp;#039;&amp;#039;]. Troisdorfer Jahreshefte Bd. 12 (1982), 73–84&lt;br /&gt;
* Helmut Schulte: [https://geschichtsverein-troisdorf.de/wp-content/uploads/2020/11/tjh-1983.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Machtergreifung 1933 in Sieglar&amp;#039;&amp;#039;]. Troisdorfer Jahreshefte Bd. 13 (1983), 2–24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sieglar}}&lt;br /&gt;
* [https://www.troisdorf.de/de/rathaus-service/stadtportraet/stadtteile/sieglar/ Webseite der Stadt Troisdorf – Ortsteil Sieglar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Troisdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Troisdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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