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	<title>Siegfried Ziegler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grundausstattung: lf</title>
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		<updated>2025-02-05T12:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Ziegler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1902]] in [[Essen]]; † [[19. Januar]] [[1984]] in [[Seefeld (Oberbayern)|Seefeld]]) war ein deutscher [[Esperantist]], [[Verleger]], [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Mitarbeiter der [[Organisation Gehlen]], der die eigene Partei für die [[Adenauer-Ära|Adenauer-Regierung]] ausspähen ließ. Er gehörte 1947 zu den Wiederbegründern des [[Deutscher Esperanto-Bund|Deutschen Esperanto-Bundes (DEB)]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ziegler studierte nach einer Volksschullehrerausbildung am Evangelischen Lehrerseminar in Essen (1917 bis 1922) und einer Anstellung an der [[Weltliche Schule|weltlichen Schule]] im Stadtteil [[Segeroth]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heidi Behrens, Norbert Reichling |Titel=&amp;quot;Dürfen sich Arbeiterkinder schlagen?&amp;quot; Die freie Schule Segeroth in der Weimarer Republik |Hrsg=Frank Bajohr, Michael Gaigalat |Sammelwerk=Essens wilder Norden. Segeroth - Ein Viertel zwischen Mythos und Stigma |Verlag=Ergebnisse-Verlag |Ort=Hamburg |Datum=1990 |ISBN=3879160015 |Seiten=34-45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1924 bis 1928 [[Geographie]] an der [[Universität zu Köln]] und wurde zum [[Doktor|Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach seinem Studium arbeitete er als Lehrer in Duisburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nadine Rossol: |Titel=Kartoffeln, Frost und Spartakus. Weltkriegsende und Revolution 1918/19 in Essener Schüleraufsätzen. |Verlag=[[Bebra-Verlag]] |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-95410-209-9 |Seiten=121, 216.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er leitete ab 1933 die „Länderkundliche Arbeitsgemeinschaft“ in [[Duisburg]] und wirkte als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Länderkundlichen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 14.&amp;amp;nbsp;Ausgabe. Arani, Berlin 1962, S.&amp;amp;nbsp;1761.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegler gehörte im Zweiten Weltkrieg der Sabotage- und Zersetzungstruppe der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]] II an, deren Aufgabe es war, mit Hilfe nationaler Minderheiten die deutschen Expansionsabsichten zu unterstützen. Allerdings standen Teile der Abwehr II, darunter das engere Umfeld von Ziegler, in Opposition zum NS-Regime. Ziegler führte ab 1942 als Hauptmann [[Frontaufklärung]]strupps in Bulgarien, ehe er 1944 zur Frontaufklärungs-Leitstelle II Südost gelangte. Diese wurde von Oberstleutnant [[Kurt Benno Fechner]] geführt, ab 1955 erster Leiter des österreichischen Nachrichtendienstes ([[Heeres-Nachrichtenamt|Gruppe für Nachrichtenwesen]], NaGrp). Ziegler war bis 1945 der Adjutant von Fechner.&amp;lt;ref&amp;gt;Marian ZIDARU, Stoica LASCUS, The disolution of Leitstelle II Süd at the end of the Second World War as reflected in a document of MI5, National Defence Faculty, Bucharest/Romania, Proceedings, Volume XVI, Part 1 (April 2020), S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegler war von 1947 bis 1953 Vorsitzender des DEB und gleichzeitig Direktor des [[Deutsches Esperanto-Institut|Deutschen Esperanto-Instituts]]. Außerdem gab er die Esperanto-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;{{lang|eo|La ponto}}&amp;#039;&amp;#039; heraus. Aufgrund von vereinsinternen Querelen verließ er 1953 den DEB, blieb aber der Idee bis zu seinem Tode weiterhin verbunden. Seine Esperanto-Bibliothek vermachte er dem Deutschen Esperanto-Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegler veröffentlichte in seinem Verlag mehrere Werke in und über Esperanto, darunter 1949 ein von ihm selbst verfasstes &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lehrbuch der Weltsprache Esperanto&amp;#039;&amp;#039;, und verwendete dabei das [[Pseudonym]] „P. Brikisto“ (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|eo|brikisto}}&amp;#039;&amp;#039; = ‚Ziegelmacher‘ auf Esperanto). [[1951]] war er maßgeblich daran beteiligt, dass erstmals nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ein [[Esperanto-Weltkongress|Kongress]] des [[Esperanto-Weltbund]]es in Deutschland ([[München]]) stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1948 war Ziegler Mitarbeiter der Organisation Gehlen und später des Bundesnachrichtendienstes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.de/story/2000134808036/bericht-adenauer-liess-jahrelang-die-spd-spitze-ausspionieren |titel=Bericht: Adenauer ließ jahrelang die SPD-Spitze ausspionieren |sprache=de-AT |abruf=2022-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird in Studien zur BND-Geschichte als Informant der SPD im BND&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dietmar Henke: Geheime Dienste. Die politische Inlandsspionage des BND in der Ära Adenauer (2&amp;amp;nbsp;Bände). Ch. Links Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-96289-157-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Waske: &amp;#039;&amp;#039;Mehr Liaison als Kontrolle: Die Kontrolle des BND durch Parlament und Regierung 1955–1978&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16347-5, S.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „gleichsam institutionalisierter SPD-Vertreter“ in diesem Dienst bezeichnet, beklagte aber auch die Diskriminierung von Sozialdemokraten in dieser Behörde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jost Dülfer |Titel=Geheimdienst in der Krise. Der BND in den 1960er-Jahren |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=9783962890056 |Seiten=628 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteikarriere und öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Des Weiteren betätigte sich Ziegler politisch. Er trat 1948&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot;&amp;gt;Schmitz, Thorsten; Warmbrunn, Benedikt und Wittmann, Martin: [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/deutschlands-watergate-wie-adenauer-die-spd-ausspionieren-liess-e506616/ &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Watergate - Wie Adenauer die SPD ausspionieren ließ.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutsche Zeitung, sz.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 9.&amp;amp;nbsp;April 2022, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; in die SPD ein und war von Februar 1951 bis Januar 1954 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes [[Starnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd-kreis-starnberg.de/partei/kreisvorsitzende-1945-bis-heute/ |titel=SPD-Kreisvorsitzende 1945 bis heute |hrsg=SPD-Kreisverband Starnberg |zugriff=2016-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1955, als er für den wegen Wahlprüfung ausgeschiedenen Abgeordneten [[Anton Wittmann (Politiker)|Anton Wittmann]] nachrückte, bis zu seiner Mandatsniederlegung am 25.&amp;amp;nbsp;November 1955 gehörte Ziegler dem [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] an. Hier war er Mitglied des Ausschusses für Kulturpolitische Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausspionierung der SPD-Spitze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2022 wurde bekannt, dass Ziegler zwischen 1953 und 1962 Interna des SPD-Parteivorstandes von einem Parteikollegen weitergegeben hatte. Im Dezember 1953 traf er sich mit [[Reinhard Gehlen]], dem damaligen Leiter der [[Organisation Gehlen]], aus der später der [[Bundesnachrichtendienst]] hervorging, und der Ziegler seit 1948 angehörte. Er warb [[Siegfried Ortloff]], in der Bonner SPD-Zentrale „für die Abwehr kommunistischer Unterwanderung zuständig“, für diese Spionagetätigkeit an. Die Informationen, die von Ortloff über Ziegler kamen, leitete Gehlen an den damaligen Chef des Bundeskanzleramtes, [[Hans Globke#Globke in der Adenauer-Ära (1949 bis 1963)|Hans Globke]], weiter, der sie wiederum an Bundeskanzler [[Konrad Adenauer]] weitergab. Insgesamt kamen fast 500 aufbereitete Meldungen zu den Interna im Kanzleramt an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Preuß, Willi Winkler |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/adenauer-watergate-spionieren-1.5563729 |titel=Enthüllung über Konrad Adenauer: Das deutsche Watergate |hrsg= [[Süddeutsche Zeitung]] |datum=8. April 2022 |sprache=de |abruf=2022-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegler, der die Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Dr. König&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Knecht&amp;#039;&amp;#039; führte, wurde Leiter der BND-Schulen, fiel bei Gehlen aber in Ungnade und wurde als Doppelagent verunglimpft. Gehlen brachte Ziegler durch eine Aktion zudem dazu, seine Verschwiegenheitsverpflichtung zu verletzen. Nachdem sich Ziegler bei unterschiedlichen Stellen über die Aktion beschwerte, wurde er überwacht und abgehört. Ziegler drohte damit, die Vorgänge zu veröffentlichen, wurde aber unter Androhung des Verlustes seiner Pension davon abgehalten. 1965 siedelte er als Dozent der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Waske: &amp;#039;&amp;#039;Mehr Liaison als Kontrolle: Die Kontrolle des BND durch Parlament und Regierung 1955–1978&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16347-5, S.&amp;amp;nbsp;170.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Mexiko über,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; bezog aber bis Ende Februar 1967 noch ein Gehalt von monatlich 5000 DM des BND, bis er dort endgültig ausschied.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dietmar Henke, Geheime Dienste Band 14.2, S. 905–908.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Romane, Novellen, weitere Werke ==&lt;br /&gt;
Siegfried Ziegler ist abseits wissenschaftlicher und politischer Tätigkeit auch Autor mehrerer Romane und Novellen gewesen. Nachfolgend eine Auswahl seiner Werke:&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB-Portal|107774739}}, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WestfAutoren}}, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eeif.es/veus/Ziegler-Siegfried/ |titel=Ziegler, Siegfried |werk=ENCICLOPEDIA D&amp;#039;EIVISSA {{!}} FORMENTERA |sprache=es |abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039;. Essen 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Finstere Tanne befiehlt – Eine Erzählung aus dem Thüringer Wald&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hub. Hoch, Düsseldorf 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ibiza – Roman deutscher Siedler&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hub. Hoch, Düsseldorf 1935.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herz unter Lumpen&amp;#039;&amp;#039;. B. Behrs Verlag Friedrich Feddersen, Berlin um 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir reiten durch Südserbien&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hub. Hoch, Düsseldorf 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lehrbuch der Weltsprache Esperanto&amp;#039;&amp;#039;, Gießen 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann im Vorzimmer und andere Geschichten von seltsamen Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039; / P. Brikisto. Aus dem Esperanto übertr. von Siegfried Ziegler, München 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107774739}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|107774739}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107774739|VIAF=5455085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ziegler, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esperantist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent (Nachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ziegler, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Esperantist, Verleger und Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seefeld (Oberbayern)|Seefeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grundausstattung</name></author>
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