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	<title>Siegfried Thomaschki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Thomaschki&amp;diff=2384639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Caligulo: Link zum Geburtsort</title>
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		<updated>2026-01-06T19:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Geburtsort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Unser Heer, Folge 24 (1943), Generalleutnant Siegfried Thomaschki.png|mini|Generalleutnant Siegfried Thomaschki]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Paul Leonhard Thomaschki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1894]] in [[Myślice|Miswalde]], [[Landkreis Mohrungen]]; † [[31. Mai]] [[1967]] in [[Bad Neuenahr]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siegfried war Sohn des [[Protestantismus|protestantischen]] Pfarrers&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Stumpf (Historiker)|Reinhard Stumpf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht-Elite. Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Militärgeschichtliche Studien), Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein 1982, ISBN 3-7646-1815-9, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Paul Thomaschki]] und seiner Ehefrau Elisabeth, geborene Schucht. Nach dem Abitur am [[Collegium Fridericianum]] trat er am 4. März 1913 als [[Fahnenjunker]] in das [[2. Ostpreußisches Feldartillerie-Regiment Nr. 52|2. Ostpreußische Feldartillerie-Regiment Nr. 52]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOB&amp;quot;&amp;gt;[https://archiv.preussische-allgemeine.de/1967/1967_06_10_23.pdf Nachruf im Ostpreußenblatt] (PDF; 12,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem [[Regiment]] dienten viele Angehörige des [[Corps Masovia Königsberg zu Potsdam|Corps Masovia]], dem auch sein Vater angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 4. März 1913 [[Fahnenjunker]]&lt;br /&gt;
* 20. November 1913 [[Fähnrich]]&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1914 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 16. September 1917 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1925 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1934 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 2. Oktober 1936 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1939 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 30. Dezember 1941 Vorpatent als Oberst&lt;br /&gt;
* 1. März 1942 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1943 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. März 1945 General der Artillerie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Ordonnanzoffizier]] der I. Abteilung seines Regiments zog er 1914 in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Ab dem 10. August 1915 befehligte er die [[Stabswache]]n bei der [[Bugarmee (Deutsches Kaiserreich)|Bugarmee]]. Am 3. März 1916 kehrte er zu seinem Stammregiment zurück, mit dem er in der [[Schlacht um Verdun]] kämpfte. Ab dem 13. Dezember 1916 war er [[Abteilung (Militär)|Abteilungsadjutant]] und Anfang Mai 1917 Ordonnanz- und Gerichtsoffizier beim Regimentsstab. Am 1. September 1917 Führer der 1. [[Batterie (Militär)|Batterie]] seines Regiments. Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiegne am 11. November 1918]] kehrten deutsche Truppen von der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] ins Deutsche Reich zurück. Thomaschki wurde am 27. Dezember 1918 in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] Regimentsadjutant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab dem 23. Februar 1919 Regimentsadjutant des Freiwilligen-Feldartillerie-Regiments 52 im [[Ostpreußisches Freiwilligenkorps|Ostpreußischen Freiwilligenkorps]], das den Aufstand des [[Spartakusbund]]es in Königsberg am 8. März 1919 niederschlug. Am 7. Mai 1919 wurde Thomaschki in [[Graudenz]] Artilleriebrigadeadjutant in der 172. Infanterie-Brigade unter [[Erich von Tschischwitz]]. Nach der [[Demobilisierung]] bezog er auch zur Zeit der [[Arbeiter- und Soldatenrat|Arbeiter- und Soldatenräte]] sein Offiziersgehalt von 158,33 [[Mark (1871)|Mark]] plus 45 M Burschengeld plus 75 M Demobilisierungsgeld und 30 M Wohnungsgeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichswehr ===&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Oktober 1919 Regimentsadjutant im Reichswehr-Artillerie-Regiment 1, wurde er im 200.000 Mann-Übergangsheer am 1. Oktober 1920 Adjutant der II. Abteilung in Königsberg. Bei der Bildung des [[100.000-Mann-Heer]]es wurde er als Abteilungsadjutant in das [[1. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|1. (Preußisches) Artillerie-Regiment]] in Königsberg übernommen. Am 1. Oktober 1923 wurde er [[Zweiter Generalstabsoffizier]] (Ib) der Festung Königsberg. Bei den Hindenburgtagen im August 1924 wurde Thomaschki zur Führung [[Paul von Hindenburg]]s durch Königsberg kommandiert. Seit dem 1. August 1925 Regimentsadjutant, wurde er im Februar 1928 [[Batteriechef|Chef]] der 5. Batterie. Mit ihr wurde er für drei Monate zum [[Wachregiment Berlin|Wachregiment]] abgestellt. Als die [[Alliierte Rheinlandbesetzung]] endete, schoss es am 1. Juli 1930 im [[Lustgarten (Berlin)]] [[Salutschuss|Salut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1932 wurde er zum Regimentsstab in Königsberg versetzt. Am 1. Oktober 1933 kam er als Artillerieoffizier und Adjutant zur [[Küstrin|Festung Küstrin]]. Bei der Erweiterung der [[Reichswehr]] wurde er am 1. Oktober 1934 zum Kommandeur der II. Abteilung vom [[Artillerie-Regiment Allenstein]] (AR 11) in [[Giżycko|Lötzen]] ernannt. Dort wurde er später Ehrenmitglied des Lötzener Segelclubs &amp;#039;&amp;#039;Masovia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
In die [[Wehrmacht]] übernommen, wurde er am 16. Oktober 1935 zur [[Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule]] in [[Halle (Saale)]] kommandiert. Seit dem 10. November 1938 [[Regimentskommandeur]] des Artillerie-Regiments 3 in [[Frankfurt (Oder)]], besuchte er im April 1939 einen artilleristischen Kursus bei [[Walter Petzel (Offizier)|Walter Petzel]] und einen Schulungskursus bei [[Heinrich Himmler]]. Am 2. Mai 1939 [[Militärparade|paradierte]] er vor [[Paul von Jugoslawien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] führte Thomaschki sein Regiment beim [[Überfall auf Polen]]. Die [[Pomorska Brygada Kawalerii]] und polnische Freiwilligenverbände wurden zerschlagen. Nach dem Übergang über die [[Weichsel]] bei [[Płock]] wurden in der [[Schlacht an der Bzura]] 40.000 Polen in [[Kriegsgefangenschaft]] genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Bydgoszcz|Bromberg]] über die [[Saarland|Saarpfalz]] an die [[Belgien|belgische]] Grenze verlegt, zog seine Truppe in den sechswöchigen [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]]. Am 7. Juli 1940 wurde Thomaschki Stadtkommandant von [[Autun]]. Im September 1940 wurde er für drei Tage nach Rotterdam kommandiert, wo das [[Unternehmen Seelöwe]] vorbereitet werden sollte. Danach wieder in Frankfurt/Oder, wurde er im Dezember 1940 nach [[Neuruppin]] beordert, wo sein Regiment motorisiert wurde. Nachdem er einen Lehrgang für Artilleriekommandeure in München besucht hatte, war sein Regiment im Mai 1941 auf dem Schießplatz [[Sulęcin|Wandern]]. Im [[Unternehmen Barbarossa]] wurde es Mitte Juni 1941 nach [[Ostpreußen]] verlegt. Zu Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]] gehörte das [[3. Panzergrenadier-Division|Artillerie-Regiment (mot.) 3]] zu den Eroberern von [[Daugavpils|Dünaburg]] und seiner strategisch wichtigen [[Düna]]brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomaschkis Regiment bestand Kämpfe am [[Wolchow]] und bei [[Nowgorod]]. Als er am 7. August 1941 zum [[Artilleriekommandeur|Artillerie-Kommandeur]] (Arko 123) in Nordrussland ernannt wurde, unterstanden ihm neun [[Regiment]]sstäbe, 35 [[Abteilung (Militär)|Abteilungen]] und 108 [[Batterie (Militär)|Batterien]]. Im Herbst 1941 führte er die „Brigade Thomaschki“ gegen [[Schlüsselburg]] und die „Kampfgruppe Thomaschki“ im Durchbruch zur [[11. Infanterie-Division (Wehrmacht)|11. Infanterie-Division]]. Im erzwungenen Rücktritt [[Walther von Brauchitsch]]s sah Thomaschki das „Ende eines siegreichen Krieges“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Januar 1942 Kommandeur der 11. Infanterie-Division, erhielt er für die Leistungen in der [[Erste Ladoga-Schlacht|Ersten Ladoga-Schlacht]] und der [[Schlacht am Wolchow]] am 1. November 1942 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]. Als er im September 1943 seine „Elfte“ abgeben musste, ehrten ihn die Soldaten aller Waffengattungen mit einem kilometerlangen Spalier und [[Salutschuss]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOB&amp;quot; /&amp;gt; Am 10. September 1943 zum &amp;#039;&amp;#039;Höheren Artillerie-Kommandeur 303&amp;#039;&amp;#039; (HArko 303) der [[18. Armee (Wehrmacht)|18. Armee]] ernannt, kämpfte er an einer [[Kriegsfront]], die doppelt so lang war wie die Westfront im Ersten Weltkrieg. Er beschoss das [[Leningrader Blockade|belagerte Leningrad]] und sicherte die Absetzbewegungen in der [[Schlacht um den Brückenkopf von Narva]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOB&amp;quot; /&amp;gt; Am 18. April 1944 gab er sein Kommando ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 22. November 1944 führte er die &amp;#039;&amp;#039;Korpsgruppe Thomaschki&amp;#039;&amp;#039;, die den Durchbruch der sowjetischen [[4. Stoßarmee]] auf [[Saldus|Frauenburg]] verhinderte. In der [[Heeresgruppe Nord]] war Thomaschki ab dem 27. Dezember 1944 mit der Führung des [[X. Armeekorps (Wehrmacht)|X. Armeekorps]] in [[Kurland]] beauftragt. Am 1. März 1945 noch zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] ernannt, geriet er im [[Kurland-Kessel]] am Tag der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation der Wehrmacht]] in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]]. Ende Mai 1945 erwirkte er die Genehmigung, noch einmal zu seinen Soldaten sprechen zu dürfen: „Was auch immer kommen mag – bleibt aufrecht und anständig.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sibirien und Heimkehr ===&lt;br /&gt;
1949 zu 25 Jahren [[Arbeitslager]] verurteilt, kam er in das [[Arbeitslager Workuta]], nach Brianka in der [[Ostukraine]], Krasnopolje, Gondurowka, Maximowka und [[Asbest (Stadt)|Asbest]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.preussische-allgemeine.de/1964/1964_03_14_11.pdf Das Ostpreußenblatt (14. März 1964)] (PDF; 12,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Soldaten seiner alten &amp;#039;&amp;#039;Elchkopf-Division&amp;#039;&amp;#039; sparten in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]], um ihm das Überleben zu ermöglichen. Erst mit [[Konrad Adenauer|Adenauers]] [[Heimkehrer#Die Heimkehr der Zehntausend|„Heimkehr der Zehntausend“]] wurde er 1955 entlassen. Bei seiner Heimkehr warteten die alten Kameraden auf den [[Bahnstation]]en vom [[Lager Friedland]] bis Hamburg, um ihren „Onkel Thom“ in der Freiheit willkommen zu heißen. In Hamburg lebte er bei seiner Familie. [[Louis Ferdinand von Preußen (1907–1994)|Prinz Louis Ferdinand]] besuchte ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang führte er den Traditionsverband der 11. Division und nahm regen Anteil an der Arbeit des [[Ostpreußenblatt]]es. Auf die Frage nach seiner Weltanschauung meinte er: „Ich bin Ostpreuße – das genügt wohl!“ Nachdem er 1967 während einer [[Kur]] in Bad Neuenahr gestorben war, wurde er am 9. Juni 1967 auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beerdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOB&amp;quot;/&amp;gt; Er hinterließ seine Frau Herta, Tochter des Generalmajors &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schulz-Heyn&amp;#039;&amp;#039;, die Tochter Urte (1923–2017) und die Söhne Claus-Jürgen-Siegfried (1927–1987) und Wilhelm.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Vorname seiner in Hamburg lebenden Tochter [[Urte]] kommt aus dem Baltikum und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Die mit dem Schwert Vertraute&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt; am 22. März 1916&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt; am 27. Januar 1917&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] in Silber&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt; am 17. September 1918&lt;br /&gt;
* [[Rettungsmedaille am Band (Preußen)|Preußische Rettungsmedaille am Band]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;Reichswehrministerium (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]]. Berlin 1930. S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 27. Mai 1927&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 22. Dezember 1941&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 743.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 1. November 1942&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 11. September 1943 (299. Verleihung)&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erwähnung im Wehrmachtbericht]] am 12. Februar 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Buxa]]: &amp;#039;&amp;#039;Weg und Schicksal der 11. Infanterie-Division. Kameradenkreis der Angehörigen der ehem. 11. Inf. Division.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-89555-183-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thomaschki, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Artillerie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des X. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thomaschki, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thomaschki, Siegfried Paul Leonhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Miswalde, [[Landkreis Mohrungen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Neuenahr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Caligulo</name></author>
	</entry>
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