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	<title>Siegfried Schug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Schug&amp;diff=1768296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 30. Dezember 2025 um 18:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SchugSiegfried.jpg|thumb|Siegfried Schug (Porträtfoto im Reichstagshandbuch 1938)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried August Schug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1898]] in [[Wattenscheid]]; † [[9. Februar]] [[1961]] in [[Öflingen]], [[Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbebuch der evangelischen Pfarre Öflingen 1961, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch erlernte Siegfried Schug das Schlosserhandwerk. Von 1916 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Im Krieg wurde er einmal verwundet und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] und dem [[Verwundetenabzeichen]] in schwarz ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schug trat zum 20. April 1927 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 60.074)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/40021391&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im selben Jahr Leiter der [[NSDAP-Ortsgruppe]] [[Koszalin|Köslin]]. 1928 folgte die Ernennung zum [[Kreisleiter]] des [[Landkreis Köslin|Kreises Köslin Stadt und Land]] und zum Bezirksleiter des Bezirks Pommern Ost, dem er bis zu dessen Auflösung 1932 vorstand. Seit 1929 war er zudem Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Köslin. Er war Abgeordneter des [[Provinziallandtag der Provinz Pommern|Provinziallandtags der Provinz Pommern]] von 1929 bis zu dessen Abschaffung 1933.&amp;lt;REF NAME=TW&amp;gt;Theodor Wengler: &amp;#039;&amp;#039;Der Provinzialverband Pommern. Verzeichnis der Mitglieder des Provinziallandtages.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 2008, ISBN 978-3-412-20109-8, S. 150–157.&amp;lt;/REF&amp;gt; Bei der Wahl am 17. November 1929 wurde Schug, der im Wahlkreis Köslin-Bublitz kandidiert hatte, als einer von vier NSDAP-Abgeordneten in den Provinziallandtag gewählt und war in den folgenden Jahren Mitglied des 59. bis 61. Provinziallandtags.&amp;lt;REF NAME=TW /&amp;gt; Bei der Wahl am 12. März 1933 wurde er für den Wahlkreis Stettin gewählt und war Mitglied des 62. Provinziallandtags.&amp;lt;REF NAME=TW /&amp;gt; Von 1932 bis 1933 war er auch Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1937 war Schug [[Gauamtsleiter]] des Gauamts Gauorganisation, anschließend ab 1. Oktober 1937 Kreisleiter des [[Landkreis Saatzig|Kreises Stargard-Saatzig]]. In dieser Eigenschaft setzte er sich in der [[Reichskristallnacht]] für die Niederbrennung der Synagoge in [[Stargard in Pommern]] ein, die durch das Eingreifen der [[Feuerwehr]] jedoch nicht zustande kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Stampa: &amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern. Schicksale einer deutschen Stadt&amp;#039;&amp;#039;, 1974, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1933 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Schug zudem als Abgeordneter für den Wahlkreis 6 (Pommern) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Hinzu kam das Amt des Treuhänders der Alten Garde des Gaues Pommern. Er wurde 1943 zum Oberbereichsleiter der NSDAP und [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]]-[[Standartenführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S. 382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130525286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130525286|VIAF=18334278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schug, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Pommern (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schug, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schug, Siegfried August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Öflingen]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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