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	<title>Siegfried Söllner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KruegA: /* Literatur */ Nachweis hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-09-29T16:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Nachweis hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
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| sterbeort                  = [[2019]]&lt;br /&gt;
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| vereine_tabelle            =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|–1955|[[Lokomotive Stralsund]]|76 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1955–1960|[[SC Lokomotive Leipzig]]|91 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1960–1965|[[SC Empor Rostock]]|31 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1968|[[SC Empor Rostock II]]|? (?)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–?|[[Schiffahrt/Hafen Rostock]]|? (?)}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Söllner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1936]] im [[Vogtland]]; † [[2019]]) war beim [[SC Lokomotive Leipzig#Fußball|SC Lokomotive Leipzig]] und beim [[Hansa Rostock|SC Empor Rostock]] Fußballspieler in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Söllner siedelte im Kindesalter mit seiner Familie während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] vom Vogtland nach [[Ribnitz]] an die Ostsee um. In [[Stralsund]] lernte er später Maschinenschlosser und spielte bei der BSG Lokomotive in der [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich dort als talentierter Spieler hervorgetan hatte, delegierte ihn die zentrale [[Sportvereinigung|Sportvereinigung Lokomotive]] im Sommer 1955 zu ihrem Spitzenklub [[SC Lok Leipzig]], der die abgelaufene Saison mit Platz 11 in der Oberliga, der höchsten DDR-Fußballklasse, abgeschlossen hatte. Als Mittelfeldspieler fand Söllner schnell einen Stammplatz und konnte 1957 mit dem Gewinn des [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokals]] mit 21 Jahren bereits seinen größten Erfolg seiner Fußballkarriere feiern. Im Pokalendspiel am 22. Dezember 1957, das mit einem 2:1-Sieg über den [[SC Empor Rostock]] endete, wurde Söller als linker Mittelfeldspieler aufgeboten. Auf dieser Position bestritt er ein Jahr später sein zweites Pokalendspiel. Diese Begegnung am 14. Dezember 1958 endete für ihn allerdings tragisch, denn gegen den [[SC Einheit Dresden (Fußball)|SC Einheit Dresden]] schoss er in der Verlängerung ein Eigentor, das den 2:1-Sieg für die Dresdner bedeutete. Im gleichen Jahr wurde er in zwei Spielen der [[B-Fußballnationalmannschaft der DDR|B-Nationalmannschaft]] eingesetzt. Ein drittes B-Länderspiel absolvierte Söllner im Juli 1960. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits fest, dass er den SC Lokomotive Leipzig in Richtung [[Rostock]] verlassen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. September 1960, dem 17. Oberligaspieltag, trat Söllner zum ersten Mal für den SC Empor Rostock an. Er übernahm die Position des linken Verteidigers, wo der ausgeschiedene [[Karl-Heinz Singer]] ersetzt werden musste. Bis zum Saisonende bestritt Söller acht von zehn Punktspielen der Rostocker und wurde auch im Pokalendspiel am 7. Oktober 1960 gegen den [[FC Carl Zeiss Jena|SC Motor Jena]] eingesetzt. Wie schon 1958 musste er erneut eine Endspielniederlage hinnehmen, denn die Rostocker verloren mit 2:3. In den folgenden Jahren stagnierte Söllners Karriere, bis 1965 kam er insgesamt nur zu [[Liste der Spieler des F.C. Hansa Rostock|31 Oberligaeinsätzen]]. Mit Beginn der Spielzeit 1965/66 wurde er nur noch in der 2. Mannschaft eingesetzt, in der er zunächst in der drittklassigen Bezirksliga spielte, ehe seine Mannschaft 1967 den Aufstieg in die [[DDR-Liga]] schaffte. Dort spielte Söllner noch eine Saison und ging danach 31-jährig zum Drittligisten [[SV Hafen Rostock 61|Schiffahrt/Hafen Rostock]], wo er schließlich seine aktive Laufbahn beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 verstarb Söllner, Mitglied der Ehrengarde des F.C. Hansa Rostock, wenige Wochen vor seinem 83. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Sportecho]]&amp;#039;&amp;#039;: Jahrgänge 1955–1968. {{ISSN|0323-8628}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]]: &amp;#039;&amp;#039;FC Hansa Rostock. Wir lieben Dich total!&amp;#039;&amp;#039; [[Sportverlag Berlin]], Berlin 1995, ISBN 3-328-00692-3, S. 143.&lt;br /&gt;
* [[Robert Rosentreter]], [[Günter Simon (Journalist, 1931)|Günter Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Immer hart am Wind. 40 Jahre F.C. Hansa Rostock&amp;#039;&amp;#039;. Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-504-5, S. 234.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 418.&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken|DSFS]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Chronik – DDR-Fußball 1949–1991&amp;#039;&amp;#039; (Band 8). Berlin 2011, S. 336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|siegfried-soellner}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|siegfried-soellner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sollner, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Söllner, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vogtland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KruegA</name></author>
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