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	<title>Siegfried Rischar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Köthe, Niranda Jain, Ben Wagin, Peter Jansen, Siegfried Rischar.jpg|mini|(von links nach rechts:) [[Fritz Köthe]], Niranda Jain, [[Ben Wagin]], Peter Jansen und Siegfried Rischar am [[Bahnhof Berlin-Tiergarten|S-Bahnhof Tiergarten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. August]] [[1924]] in [[Aschaffenburg]]; † [[9. Oktober]] [[2009]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siegfried Rischar wurde 1924 als zweitjüngstes von vier Kindern in Aschaffenburg geboren. Mit vier Jahren verlor er seinen Vater. Seine Zeichenbegabung war schon in der Grundschule aufgefallen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von 1941 bis 1945 tat Rischar Dienst in der [[Kriegsmarine]]. Dort führte er u.&amp;amp;nbsp;a. das Tagebuch des Kapitäns, das er dabei auch um Zeichnungen bereicherte. Während des Krieges hatte Rischar die Gelegenheit, als Gaststudent die Zeichenschule von [[Riga]] und [[Gotenhafen]] zu besuchen. Nach dem Krieg geriet er in Kriegsgefangenschaft. Ab 1948 studierte er [[Malerei]] bei [[Wilhelm Heise (Künstler, 1892)|Wilhelm Heise]] an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Hochschule für bildende Künste in Frankfurt/Main]], musste dieses Studium aber aus wirtschaftlicher Not abbrechen und arbeitete zunächst als Graphiker und Chefdekorateur in einem Aschaffenburger Kaufhaus. Ab 1958 konnte er seinen Traum verwirklichen, als freischaffender Maler und Grafiker zu leben. Die Erlebnisse seiner Studienreisen in die [[Vereinigte Staaten|USA]] sowie nach [[Indien]], [[Kanada]], [[Alaska]], [[Griechenland]], [[Italien]] und [[Jugoslawien]] verarbeitete er in vielen seiner Werke, die er bei Ausstellungen in [[New York City|New York]], [[Montreal]], [[Neu-Delhi]] sowie in vielen Galerien und öffentlichen Einrichtungen in Deutschland der Öffentlichkeit präsentierte. Einen breiten Raum nehmen in seinem Schaffen die Auftragsarbeiten an und in weltlichen und kirchlichen Gebäuden ein, Fassadenbilder und Wandfriese, die nicht zuletzt dazu dienten, ihm in schwierigen Zeiten eine Existenzgrundlage zu sichern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gentilhaus10 Atelierhaus.jpg|mini|hochkant|Atelierhaus, Grünewaldstraße 20]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegfried Rischar 1924-2009.jpg|mini|hochkant|Grabstätte im [[Altstadtfriedhof Aschaffenburg|Aschaffenburger Altstadtfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Rischar lebte bis zu seinem Lebensende in Aschaffenburg ([[Strietwald]]) und hatte sein Atelier in einem von dem Aschaffenburger Industriellen [[Anton Gentil]] für seinen Sohn, den Bildhauer [[Otto Gentil]], in der Grünewaldstraße gebauten Atelierhaus. Sein künstlerischer Nachlass wird von der Siegfried Rischar-Stiftung verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Siegfried Rischar wurde in der Kunstwelt hauptsächlich als Zeichner wahrgenommen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar. Zeichnungen und Gemälde 1965–1984&amp;#039;&amp;#039; (Museum der Stadt Aschaffenburg, Hrsg.), 1984, mit Beiträgen von Ingrid Jenderko-Sichelschmidt, Ruth Tilliger, Jürgen Morschel, Monika M. Metzner, Eckhard Gillen, Heinz Dieckmann, Heinz Ohff, Peter H. Schiller. ISBN 3-924436-00-2; &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar. Malerei Zeichnung 1984–1994&amp;#039;&amp;#039; (Galerie der Stadt Aschaffenburg, Hrsg.), 1984, mit Beiträgen von Dorit Marhenke, Dr. Günther Mahal, Dr. Brigitte Schad. ISBN 3-87707-477-4&amp;lt;/ref&amp;gt; der von frühen Wachskreide- über Bleistift- bis zu Farbstiftzeichnungen phantastische Allegorien schuf, für die eine klare Linienführung und eine feine Strukturierung der Fläche charakteristisch sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JendSich&amp;quot;&amp;gt;„Liniengewebe“, Ingrid Jenderko-Sichelschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Zeichnungen und Gemälde 1965–1984&amp;#039;&amp;#039;, Seite 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Werk ist motivisch wie stilistisch vom [[Symbolismus (bildende Kunst)|Symbolismus]] und [[Jugendstil]] beeinflusst&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Jenderko-Sichelschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Zeichnungen und Gemälde 1965–1984, Seite 7.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und entwickelte sich zu einer persönlichen Ausprägung des [[Surrealismus]]. Die Bilder wurden oft an literarischen&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu Günther Mahal und Brigitte Schad: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Malerei Zeichnung 1984–1994&amp;#039;&amp;#039;, Forum Aschaffenburg 1994, Seite 21 und 43. ISBN 3-87707-477-4&amp;lt;/ref&amp;gt; und mythologischen oder musikalischen Vorgaben ausgerichtet und stellen mit akribischer Genauigkeit menschliche Körper dar, aber nur Körperteile, vornehmlich Hände, Haare, Zähne, seltener ganze Gesichter, fratzenhaft verzerrt oder in überirdischer Schönheit, und zumeist eingebettet in Landschaftsfragmente. Sie erinnern an Traumsequenzen bzw. an Albträume; denn sie strahlen eine unterschwellige Bedrohlichkeit aus, etwas Dämonisches oder Verstörendes. Gliedmaßen und ihre Gesten drücken psychische Vorgänge und Befindlichkeiten wie Aggression, Angst, Gier und Lust aus. Selbst scheinbar reine Landschaftsmalerei wird dadurch verfremdet, dass beispielsweise eine riesige Hand sich besitzergreifend über den Hügel streckt.&amp;lt;ref&amp;gt;So das Titelbild des Ausstellungskatalogs &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Zeichnungen und Gemälde 1965–1984&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man hat in manchem eine gesellschaftspolitische Anklage entdeckt&amp;lt;ref&amp;gt;Dorit Marhenke: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Malerei Zeichnung 1984–1994&amp;#039;&amp;#039;, Forum Aschaffenburg 1994, Seite 11; Eckhard Gillen: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Zeichnungen und Gemälde 1965–1984&amp;#039;&amp;#039;, Museum der Stadt Aschaffenburg 1984, Seite 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dies als „kritischen Surrealismus“ apostrophiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter H. Schiller: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Zeichnungen und Gemälde 1965–1984&amp;#039;&amp;#039;, Museum der Stadt Aschaffenburg 1984, Seite 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielleicht zutreffender mag man hierin einen Ausdruck höchstpersönlicher Obsessionen und Leiden erkennen und sich, unter Verzicht auf die sozialkritische Konnotation, mit der Zuordnung zum [[Phantastischer Realismus|phantastischen Realismus]] begnügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es aber noch den anderen Rischar, dessen künstlerischer Stellenwert in der Fachwelt der 1980er Jahre als ein „Sich-Durchmalen durch Spätimpressionismus und Expressionismus“ abgetan wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Dieckmann und Ruth Tilliger: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar Zeichnungen und Gemälde 1965–1984&amp;#039;&amp;#039;, Museum der Stadt Aschaffenburg 1984, Seite 21, 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier geht es um Kompositionen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; die keine verborgenen Botschaften oder Phobien zu enträtseln geben, sondern im freien Spiel mit Form und Farbe&amp;lt;ref&amp;gt;Zu dieser Charakteristik AlexanderEiling: in &amp;#039;&amp;#039;Making van Gogh&amp;#039;&amp;#039; (Alexander Eiling und Felix Krämer, Hrsg.). Hirmer Verlag, München 2019, Seite 123 (betr. Alexej von Jawlensky, Gabriele Münter), 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Harmonie und Dynamik bildhaft auszudrücken vermögen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Es handelt sich um Werke aus der frühen und mittleren Schaffensperiode, die, von Landschafts- und Naturmotiven ausgehend, diese zu farblich meisterhaft aufeinander abgestimmten und subtil durchstrukturierten Formen und Flächen unterschiedlichen Abstraktionsgrades verarbeiten und so im Grenz- und Übergangsbereich zwischen Landschafts[[expressionismus]] und [[Abstrakter Expressionismus|abstraktem Expressionismus]] Maßstäbe setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rischars letztes Schaffensjahrzehnt verknüpft die beiden Entwicklungsstränge&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Ladleif: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Rischar. Im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Kunsthalle Jesuitenkirche, Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskatalog Aschaffenburg 2004, Seite 29. ISBN 3-00-014014-X&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzt damit nochmals neue Akzente. Die Bilder werden farbiger, der Stil abstrakter, die Aussage ernsthafter, ihr Gegenstand ist sowohl seine kleine, persönliche („Requiem für meinen Sohn“ 2001) als auch die große, politische Welt („Inferno“ 2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rischars [[Signatur (Kunst)|Signatur]] ist im Frühwerk das erweiterte Monogramm „S.Ri.“, später immer häufiger mit ausgeschriebenem Nachnamen, in Schreibschrift oder in Großbuchstaben, und zumeist mit (überwiegend abgekürzter) Jahresdatierung. Es gibt auch unsignierte Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder und Friese (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rischar.jpg|mini|hochkant|&amp;quot;Werden, Sein, Vergehen&amp;quot; im Berliner S-Bahnhof Savignyplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Wattenmeer.jpg|mini|Im Wattenmeer, Wachsschabtechnik, 1960er Jahre]]&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Im Ellenbogen Sylt&amp;#039;&amp;#039;, geschaffen in [[Schabkunst|Wachsschabetechnik]]. Erkennbar beim ersten Betrachten ist die Landschaft des [[Ellenbogen (Sylt)|Sylter Ellenbogens]]. Durch Änderung des Betrachtungswinkels und einem Vertiefen in das Bild wird eine liegende Frau mit spitzem Hut und weißem Kleid sichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mueller-dechent.de/galerie.html |text=Bild &amp;#039;&amp;#039;Im Ellenbogen Sylt&amp;#039;&amp;#039; in Privatbesitz |wayback=20080219165446 |archiv-bot=2019-05-14 00:00:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Kleid&amp;#039;&amp;#039;. Es symbolisiert die Ohnmacht bei unheilbaren Krankheiten und gleichzeitige Distanz der Ärzte gegenüber Patienten durch die Darstellung als &amp;#039;&amp;#039;kopflose&amp;#039;&amp;#039; Figur mit Händen in Abwehrhaltung. Im aufgeschnittenen Hals ist ein Gesicht zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mueller-dechent.de/galerie.html |text=Bild &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Kleid&amp;#039;&amp;#039; in Privatbesitz |wayback=20080219165446 |archiv-bot=2019-05-14 00:00:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: Gestaltung des [[Kreuzweg]]es in der [[Wallfahrtskirche Hessenthal]]. Dazu veröffentlichte [[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszynski]] einen erklärenden Text unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kreuzweg der polnischen Bischöfe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Katholischer Arbeitskreis für zeitgeschichtliche Fragen e.&amp;amp;nbsp;V., Bonn, veröffentlicht 1967 im Main-Echo, Aschaffenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: Fassadenbild zusammen mit Ben Wagin &amp;#039;&amp;#039;Der Weltbaum I&amp;#039;&amp;#039; im [[Berlin]]er Tiergartenviertel, 2018 überdeckt, 2018 Nachempfindung in Berlin-Moabit, Lehrter Straße 27–30&lt;br /&gt;
* 1982–1983: &amp;#039;&amp;#039;Die Winterreise&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnungen), erschienen 1984 bei &amp;#039;&amp;#039;Edition ars viva !&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984–1987: Wandfriese [[Goethes Faust]] II für die [[Landeszentralbank]] Hessen&lt;br /&gt;
* 1986: Fassadenbild &amp;#039;&amp;#039;Werden, Sein, Vergehen&amp;#039;&amp;#039; im Berliner [[Bahnhof Berlin Savignyplatz|S-Bahnhof Savignyplatz]]&lt;br /&gt;
* 1986–1989: Bilderzyklus &amp;#039;&amp;#039;Faust II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen/Preise ==&lt;br /&gt;
* 2001 [[Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.aschaffenburg.de/wDeutsch/verwaltung/ehrungen/ehrungen_03.php |text=Kulturpreisträger der Stadt Aschaffenburg |wayback=20080503080840 |archiv-bot=2019-05-14 00:00:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 Kunstpreis der [[Lions-Club|Lions Clubs]] aus [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.089.com/news.php?id=0423974 |text=Kunstpreis 2008 der Lions Clubs München |wayback=20080409134105 |archiv-bot=2019-05-14 00:00:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.neuemuenchner-hausderkunst.de/images/aktuelles/Lions_Flyer.pdf |text=Kunstpreis 2008 der Lions Clubs München |archivebot=2019-05-14 00:00:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dorit Marhenke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Radierer der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Kunsthalle Darmstadt. Athenaeum, Königstein/Ts. 1982, ISBN 3-7610-8121-9, S. 138f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Kunsthalle Jesuitenkirche Aschaffenburg |Titel=Siegfried Rischar – Im Spiegel der Zeit |Ort=Aschaffenburg |Datum=2004 |ISBN=3-00-014014-X}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Glückliche Tage.jpg|mini|Glückliche Tage, Öl auf Leinwand, 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-aschaffenburg.de/Start/Kunsthalle-Jesuitenkirche/Service,-Publikationen-und-Kataloge/DE_index_1348_1405.html Rischar in der Kunsthalle der Jesuitenkirche]&lt;br /&gt;
* [http://www.square1.de/casarte/casarte_1.htm Hände reden (2007 bei CasArte)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118745409}}&lt;br /&gt;
* [http://www.redworks.info/artistsnet/start_sezession/index.php?tid=460&amp;amp;lng=de Nachruf DARMSTÄDTER SEZESSION]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inferno 2003.jpg|mini|Inferno 2003, Öl auf Leinwand, 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118745409|LCCN=n/87/898041|VIAF=96507494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rischar, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rischar, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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