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	<title>Siegfried Nagl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Nagl&amp;diff=567493&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Erste Amtsperiode (2003 – 2008) */ Archivdatum korrigiert</title>
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		<updated>2024-12-02T21:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erste Amtsperiode (2003 – 2008): &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegfried Nagl par Claude Truong-Ngoc mai 2014.jpg|mini|Siegfried Nagl (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Nagl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1963]] in [[Graz]]) ist ein [[österreich]]ischer Politiker ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]). Von 2003 bis 2021 war er [[Bürgermeister]] der [[Steiermark|steirischen]] Landeshauptstadt Graz. Er hatte dieses Amt länger inne als jeder Bürgermeister vor ihm. Nach einer überraschenden Niederlage bei der [[Gemeinderatswahl in Graz 2021|Gemeinderatswahl 2021]] zog er sich aus der Politik zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Siegfried Nagl wurde als drittes von vier Kindern einer Grazer Familie geboren. Er besuchte bis 1982 die Bundeshandelsakademie Graz I, die heutige [[Handelsakademie]]. Während seines Studiums der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Grazer [[Karl-Franzens-Universität]] wurde er Mitglied der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KÖHV Carolina Graz]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]]. 1988 schloss er das Studium mit einem Magistergrad ab. Nagl wurde geschäftsführender Gesellschafter des elterlichen Betriebes, der Firma Klammerth in der Grazer Herrengasse. 1996 wurde er Obmann der Grazer Innenstadt-Initiative, einer Interessensvertretung des Einzelhandels der Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Oktober 2022 ist er in der [[Wirtschaftskammer Österreich]] (WKO) für die Koordinierung eines Energiemasterplans zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000139503548/ehemaliger-grazer-buergermeister-nagl-nimmt-job-bei-wirtschaftskammer-an |titel=Ehemaliger Grazer Bürgermeister Nagl nimmt Job bei Wirtschaftskammer an |datum=2022-09-28|abruf=2022-09-28|werk=[[DerStandard.at]]/APA}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagl ist verheiratet und hat vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegfried Nagl bei Straßenbahntaufe.jpg|mini|hochkant|Bürgermeister Siegfried Nagl bei einer Straßenbahntaufe der [[Graz Linien]] (2020)]]&lt;br /&gt;
Erste politische Aktivitäten setzte Nagl 1996 als stellvertretender Obmann des [[Österreichischer Wirtschaftsbund|Grazer Wirtschaftsbundes]] sowie 1997 als Landesobmann-Stellvertreter des Steirischen Wirtschaftsbundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1998 bis 2003 war er Stadtrat der Stadt Graz und zuständig für die Bereiche Finanzwesen, Liegenschaften, Kultur und Landwirtschaft. Seit Jänner 2000 ist er Stadtparteiobmann der ÖVP-Graz und seit 2002 Vorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Amtsperiode (2003 – 2008) ===&lt;br /&gt;
2003 gewann die ÖVP die Grazer Gemeinderatswahlen und Nagl wurde von einer Koalition aus ÖVP und SPÖ zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sonja Tautscher |werk=Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |titel=Lebenslauf Bürgermeister Siegfried Nagl |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10025858/7765862/Lebenslauf_Buergermeister_Siegfried_Nagl.html |abruf=2018-07-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180717100355/https://www.graz.at/cms/beitrag/10025858/7765862/Lebenslauf_Buergermeister_Siegfried_Nagl.html |archiv-datum=2018-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr war Graz [[Kulturhauptstadt Europas]], Nagl konnte viele der noch unter seinem Vorgänger [[Alfred Stingl (Politiker)|Alfred Stingl]] (SPÖ) initiierten Projekte wie die [[Grazer Murinsel|Murinsel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadtportal der Landeshauptstadt Graz, Sonja Tautscher |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10267330/7776023/Die_Murinsel.html |titel=Die Murinsel - Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |abruf=2020-09-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das [[Grazer Kunsthaus|Kunsthaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-joanneum.at/kunsthaus-graz/architektur |titel=Architektur - Kunsthaus Graz {{!}} Kunsthaus Graz |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Helmut-List-Halle]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/1176622/helmut-list-halle--eroeffnet |titel=Helmut List-Halle eröffnet - derStandard.at |abruf=2020-09-30 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnen. Nachdem Graz schon 2001 den Titel „Menschenrechtsstadt“ erhalten hatte, wurde 2007 ein Menschenrechtsbeirat eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadtportal der Landeshauptstadt Graz, Admin (Graz Press Service) |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10284065/7771447/Geschichte_der_Menschenrechtsstadt_Graz.html |titel=Geschichte der Menschenrechtsstadt Graz - Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |abruf=2020-09-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurden die Straßenbahnlinien 4 und 6 verlängert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staedtebund.gv.at/index.php?id=9141&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=111782&amp;amp;cHash=1602143290 |titel=Zukunftsprojekt - Ausbau der Straßenbahn in Graz |datum=2007-10-05 |abruf=2020-10-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Park+Ride-Center beim [[Einkaufszentrum Murpark]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2250018/debakel-um-kosten-bei-parkcenter-liebenau.story |titel=Debakel um Kosten bei Parkcenter in Liebenau &amp;gt; Kleine Zeitung |datum=2010-06-16 |abruf=2020-10-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100616222917/http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2250018/debakel-um-kosten-bei-parkcenter-liebenau.story |archiv-datum=2010-06-16 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Maßnahmen wie die Eröffnung der neuen [[Grazer Schloßbergbahn|Schlossbergbahn]] (2004)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graz.net/sehenswurdigkeiten/schlossbergbahn-graz/ |titel=Schloßbergbahn Graz {{!}} Standseilbahn auf den Grazer Schloßberg {{!}} Infos |werk=Graz.net |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die Renovierung des [[Flughafen Graz|Grazer Flughafens]] (2005)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flughafen-graz.at/unternehmen/zahlen-fakten/zahlen-daten-fakten/fakten-zum-terminal.html |titel=Flughafen Graz :: Fakten zum Terminal :: Fluginformationen, Flugplan, Abflug, Ankunft, Reisen |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; profitierte in den folgenden Jahren der Grazer Tourismus, für 2013 konnte Nagl schließlich den Nächtigungsrekord von über 1 Million Nächtigungen verkünden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graztourismus.at/8_presse/statistik/tourismusbilanz-2014.pdf |titel=Tourismusbilanz 2014 |abruf=2020-09-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150424144603/https://www.graztourismus.at/8_presse/statistik/tourismusbilanz-2014.pdf |archiv-datum=2015-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Amtsperiode (2008 – 2012) ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Gemeinderatswahl in Graz 2008|Gemeinderatswahlen 2008]] verbuchte die ÖVP unter Nagl leichte Zugewinne und trat in der Folge in Koalitionsgespräche mit SPÖ und Grünen ein. Am 3. März 2008 einigte sich seine Partei, erstmals in der Geschichte der Stadt, mit den Grünen über ein Arbeitsübereinkommen bis 2013. Im Juli 2008 war die Stadt Graz Ausrichter der [[World Choir Games]] mit 20.000 Teilnehmern aus 93 Nationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.interkultur.com/de/events/world-choir-games/graz-2008/ |titel=World Choir Games 2008 – Graz: INTERKULTUR |abruf=2020-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser zweiten Amtsperiode 2009 und 2010 mit dem Projekt &amp;#039;&amp;#039;Graz Hauptbahnhof 2020&amp;#039;&amp;#039; an Ausbauten des [[Graz Hauptbahnhof|Grazer Hauptbahnhofes]] gearbeitet, um seiner Funktionen als Nah- und Fernverkehrsknoten gerecht zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadtportal der Landeshauptstadt Graz Graz-Stadtbaudirektion |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10136348/8041098/Nahverkehrsdrehscheibe_Hauptbahnhof.html |titel=Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof - Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |abruf=2020-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fußballverein [[SK Sturm Graz|Sturm Graz]] erhielt 2010 ein neues Trainingszentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://stmv1.orf.at/stories/450310 |titel=SK Sturm eröffnet Trainingszentrum neu |werk= |hrsg= |datum= |sprache= |abruf=2020-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2010 wurde die bestehende Welterbestätte „Graz – Historisches Zentrum“ um das [[Schloss Eggenberg (Graz)|Schloss Eggenberg]] erweitert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-joanneum.at/schloss-eggenberg-prunkraeume-und-gaerten/welterbe |titel=UNESCO-Welterbe - Schloss Eggenberg {{!}} Schloss Eggenberg |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im März 2011 Graz als City of Design in das internationale Netzwerk der weltweit kreativsten Städte aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=City of Design Graz Graz-CityofDesign |url=https://www.cityofdesign.graz.at/cms/beitrag/10350944/10054169/Graz_UNESCO_City_of_Design.html |titel=Graz UNESCO City of Design - City of Design Graz |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel wurde 2011 das Joanneumsviertel als neues Kulturzentrum mit historischen Museen und Bibliotheksgebäuden eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-joanneum.at/joanneumsviertel/baugeschichte |titel=Geschichte und Bau - Joanneumsviertel {{!}} Joanneumsviertel |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 begann die Stadtteilentwicklung auf den [[Graz-Reininghaus|Reininghausgründen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://xn--reininghausgrnde-vzb.at/fakten-hintergrunde/ |titel=Die Reininghaus Hintergründe |abruf=2020-10-08 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Umbau des Stadtmuseums, das seither als [[GrazMuseum|Graz Museum]] bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grazmuseum.at/mein-grazmuseum/ueber-uns/ |titel=Über uns |abruf=2020-10-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201011051429/https://www.grazmuseum.at/mein-grazmuseum/ueber-uns/ |archiv-datum=2020-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Projekt auf den Reininghausgründen zerbrach die Koalition zwischen der ÖVP und den Grünen im Mai 2012. Zur Debatte stand, ob die Stadt Graz das 54 Hektar große Gelände für 75 Millionen Euro von privaten Investoren kaufen sollte. Während Bürgermeister Nagl eine diesbezügliche Bürgerbefragung bereits im Juni 2012 abhalten wollte, waren die Grünen, ebenso wie andere Parteien, für einen Termin im Herbst 2012 eingetreten. Nagl kündigte daraufhin die Koalition auf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/3952802/ |titel=Koalition geplatzt: Nagl: &amp;quot;Ich will jetzt einen neuen Weg gehen&amp;quot; |werk=kleinezeitung.at |datum=2012-05-31 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und es kam zu vorgezogenen Wahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Amtsperiode (2012 – 2017) ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Gemeinderatswahl in Graz 2012|Gemeinderatswahl]] am 25. November 2012 hielt die ÖVP mit Nagl als Spitzenkandidat mit 33,74 % der Stimmen den ersten Rang, verlor damit jedoch 4,63 % Stimmenanteil gegenüber 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |titel=GR-Wahl 2012: Sitzverteilung  - Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10206594/7770310/GR_Wahl_Sitzverteilung.html |abruf=2018-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nagl stellte den Anspruch auf das Bürgermeisteramt und wurde wieder Bürgermeister. Im Gemeinderat herrscht das freie Spiel der Kräfte, das Budget wurde am Anfang der Legislaturperiode durch einen Stabilitätspakt getragen, auf den sich ÖVP, SPÖ und FPÖ geeinigt hatten. 2014 erfolgte die Eröffnung der Märchenbahn im Schlossberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inside-graz.at/freizeit/neueroeffnung-grazer-maerchenbahn.html |titel=Neueröffnung der Grazer Märchenbahn - INSIDE-GRAZ.AT |werk=Inside Graz |datum=2014-11-13 |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemeinen Respekt erwarb sich Nagl durch seinen Umgang mit der [[Amokfahrt von Graz]]. Er hat selbst von seinem Motorroller aus im Rückspiegel das Kollidieren des Geländewagens mit einer Person am Gehsteig miterlebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/gemeinderatswahl/6039778/ |titel=Rückblick: Was von der Ära Nagl in der Landeshauptstadt bleibt |werk=kleinezeitung.at |datum=2021-09-27 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die FPÖ den Stabilitätspakt auf Grund eines Projekts am Thalersee aufkündigte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2648117/ FPÖ steigt aus Grazer Stabilitätspakt aus], orf.at, abgerufen am 17. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte nach Verhandlungen mit der [[KPÖ]] das Doppelbudget für die folgenden Jahre 2015/16 durch deren Zustimmung gesichert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2673665/ Grazer KPÖ stimmt Doppelbudget zu], orf.at, abgerufen am 17. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Rückzug der SPÖ-Vizebürgermeisterin [[Martina Schröck]] übernahm [[Elke Kahr]] von der KPÖ dieses Amt. Die Stadtregierung zerbrach schließlich an der Frage nach dem Budget für 2017. Die KPÖ hatte ihre Unterstützung an eine Volksbefragung zum geplanten [[Kraftwerk Graz-Puntigam|Murkraftwerk]] geknüpft. Infolge beantragten ÖVP und SPÖ eine Selbstauflösung des Grazer Gemeinderats, eine Maßnahme, die so zum ersten Mal seit Gründung der Zweiten Republik beschlossen wurde. Lediglich die FPÖ stimmte der Auflösung nicht zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/politik/inland/grazer-gemeinderat-loeste-sich-auf-neuwahlen-anfang-2017/231.193.964 |titel=Grazer Gemeinderat löste sich auf: Neuwahlen Anfang 2017 |werk=kurier.at |datum=2016-11-17 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierte Amtsperiode (2017 – 2021) ===&lt;br /&gt;
Bei der vorgezogenen [[Gemeinderatswahl in Graz 2017|Gemeinderatswahl]] am 5. Februar 2017 konnte die ÖVP mit Spitzenkandidat Nagl mit 37,79 % ihren ersten Rang halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadtportal der Landeshauptstadt Graz, Sonja Tautscher |titel=Endergebnis der Gemeinderatswahl 2017 - Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10284906/7770230/Endergebnis_der_Gemeinderatswahl.html |abruf=2018-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Wahl ging Nagls ÖVP eine Koalition mit der FPÖ ein, Stellvertretender Bürgermeister wurde [[Mario Eustacchio]]. Als inhaltliches Programm für die Jahre 2017–2022 stellte die Stadtregierung die &amp;#039;&amp;#039;Agenda Graz 22&amp;#039;&amp;#039; vor. Nachdem ein Großteil der Punkte umgesetzt worden war, erweiterte die Regierung die &amp;#039;&amp;#039;Agenda 22 Plus&amp;#039;&amp;#039; Anfang 2020 um 82 Punkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=steiermark ORF at/Agenturen red |url=https://steiermark.orf.at/stories/3033177/ |titel=Grazer Stadtregierung erweitert Programm |datum=2020-02-04 |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 war Graz neben [[Schladming]] und der [[Ramsau am Dachstein|Ramsau]] Ausrichter der [[Special Olympics World Winter Games 2017|Special Olympics World Winter Games]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/graz/c-sport/positive-bilanz-der-special-olympics-2017-80000-fans-vor-ort-und-387-millionen-vor-dem-tv_a2365534 |titel=Positive Bilanz der Special Olympics 2017: 80.000 Fans vor Ort und 3,87 Millionen vor dem TV |sprache=de |abruf=2020-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Jahr 2016 sanierte [[Eisstadion Graz-Liebenau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2763081/ |titel=Liebenauer Eishalle: Start der Umbauarbeiten |datum=2016-03-15 |abruf=2020-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde um die neue Eishalle B erweitert, die Anfang Oktober 2020 eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadtportal der Landeshauptstadt Graz, Michaela Krainz |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10357128/8106610/Eishalle_B_ist_fertiggestellt.html |titel=Eishalle B ist fertiggestellt - Stadtportal der Landeshauptstadt Graz |abruf=2020-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jänner dieses Jahres war Graz mit der Steiermarkhalle Premstätten-Schwarzlsee Austragungsort der [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2020|Eiskunstlauf-EM 2020]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2018 wurde der erste Green Tech Hub Österreichs im [[Science Tower (Graz)|Science Tower]] eröffnet, dort finden Unternehmen und Startups, die im Bereich der grünen Technologie tätig sind, Büroräumlichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181114_OTS0015/1-green-tech-hub-oesterreichs-eroeffnet-in-graz |titel=1. Green Tech Hub Österreichs eröffnet in Graz |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2019 wurde verkündet, dass insgesamt 30 Millionen Euro für den Grazer Klimaschutzfond investiert werden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3011716/ |titel=Graz investiert 30 Millionen in Klimaprojekte |datum=2019-09-06 |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; darauf hat das Land Steiermark im November diesen um weitere 30 Millionen aufgestockt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3021684/ |titel=Grazer Budget für Klimaprojekte verdoppelt |datum=2019-11-14 |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2019 wurde das umstrittene Grazer Murkraftwerk in Betrieb genommen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3016347/ |titel=Grazer Murkraftwerk offiziell in Betrieb |datum=2019-10-09 |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die in Verbindung mit dessen Stausee geschaffene neue Augartenbucht bietet einen direkten Zugang zum Wasser im Grazer Stadtzentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/graz/c-lokales/die-grazer-augartenbucht-ist-eroeffnet_a4035453 |titel=Die Grazer Augartenbucht ist eröffnet! |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des Projektes &amp;#039;&amp;#039;Fahrradhauptstadt Graz&amp;#039;&amp;#039; sollten bis 2030 100 Millionen Euro in die Rad-Infrastruktur in Graz investiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerald Winter-Pölsler |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5710171/ |titel=Verkehrswende: Graz steigt in den Sattel: 100 Millionen Euro für den Radverkehr |datum=2019-10-22 |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Juni 2021 gab Nagl bekannt, den Wahltermin für die Gemeinderats-, Bezirksrats- und MigrantInnenbeiratswahl auf den 26. September 2021 gesetzt zu haben. Mit diesem frühestmöglichen Termin (erwartet worden war eine Wahl im Frühling 2022) überraschte er seine politischen Mitbewerber, darunter auch den Koalitionspartner FPÖ, der von Nagls Ankündigung offenbar überrumpelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3110433/ |titel=Termin fixiert: Graz wählt am 26. September |werk=steiermark.orf.at |datum=2021-06-28 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Gemeinderatswahl in Graz 2021|Gemeinderatswahl 2021]] unterlag Nagls ÖVP überraschend der KPÖ. Nagl gab noch am Wahlabend seinen Rückzug aus der Politik bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3123194&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3123194/ |titel=Bürgermeister Nagl tritt zurück |werk=steiermark.ORF.at |hrsg=ORF Steiermark |datum=2021-09-26 |abruf=2021-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Stirnrunzeln sorgte am Wahlabend seine Formulierung, dass er seine „schützende und helfende Hand von Graz zurückziehen“ werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ds2000129988508&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000129988508/schuetzende-hand |titel=&amp;quot;Schützende Hand&amp;quot;|autor=[[Hans Rauscher (Journalist)|Hans Rauscher]]|datum=2021-09-27|abruf=2021-10-06|werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem Nachfolger als Stadtparteiobmann der Grazer Volkspartei wurde am 27. September 2021 [[Kurt Hohensinner]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3123320&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3123320/ |titel=ÖVP: Nagl übergibt an Hohensinner |werk=[[ORF.at]] |datum=2021-09-27 |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
In Kritik geraten war Nagl nach Einführung der [[Eingetragene Partnerschaft|Eingetragenen Partnerschaft]] in Österreich im Jahr 2010, als er gleichgeschlechtlichen Paaren die Durchführung der Zeremonie im Trauungssaal des Rathauses verweigerte. Er begründete seine Entscheidung damit, dass eine eingetragene Partnerschaft keine Trauung sei und stellte homosexuellen Paaren stattdessen das Mediacenter im Rathaus zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |titel=Homo-Ehe: Keine Zeremonie im Grazer Trauungssaal |werk=Die Presse |url=https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/529606/HomoEhe_Keine-Zeremonie-im-Grazer-Trauungssaal |abruf=2018-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im September 2013, nachdem der [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|Verfassungsgerichtshof]] entschieden hatte, dass die „unterschiedliche Behandlung von Menschen, die sich verehelichen, und Menschen, die eine eingetragene Partnerschaft eingehen, nicht zulässig ist“, wurde der Trauungssaal des Grazer Rathauses für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=[[Der Standard]] |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/1376533972284/vp-nagl-oeffnet-trauungssaal-fuer-lesben-und-schwule |titel=VP-Nagl öffnet Trauungssaal für Lesben und Schwule |datum=2013-08-19 |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bereits 2003 hatte Nagl gegenüber der Zeitung [[Die Presse]] erklärt, er weigere sich, „Homosexualität zur Normalität in unserer Gesellschaft zu erklären“ und die Hoffnung geäußert, dass „der Glaube vielleicht für diese Menschen dazu führen könnte, dass sie mit dieser Form des Zusammenlebens aufhören“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/1519084/Graz-Aufregung-um-Siegfried-Nagl |titel=Graz: Aufregung um Siegfried Nagl |werk=der Standard.at |datum=2003-12-22 |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 bekannte er sich öffentlich zum Bau des Grazer Murkraftwerks, was zu Demonstrationen von politischen Gegnerschaften führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Büro des Bürgermeisters Siegfried Nagl |url=https://www.youtube.com/watch?v=XN2xF0WB2iU |titel=Murkraftwerk Entscheidung {{!}} Büro des Bürgermeisters Siegfried Nagl |datum=2017-11-22 |abruf=2018-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritisiert wurden vor allem die hohen Kosten des Murkraftwerks, die Rodungen von rund 8.000 Bäumen entlang des Grazer Murufers sowie die fehlende Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Murkraftwerk: &amp;quot;Auf brutale Weise Fakten schaffen&amp;quot; |werk=Die Presse |url=https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5168188/Murkraftwerk_Auf-brutale-Weise-Fakten-schaffen |abruf=2018-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten war auch die Bewerbung der Stadt Graz als Kandidatenstadt für die Olympischen Winterspiele 2026, die von Nagl initiiert und forciert wurde. Die politische Gegnerschaft warnte vor allem vor enorm hohen Ausgaben, glaubte nicht an eine IOC-Trendwende und forderte daher eine Volksbefragung, der Nagl aber mit ablehnender Haltung gegenüberstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derstandard.at/2000076220436/Grazer-Gemeinderat-entscheidet-sich-fuer-Olympia-Bewerbung-2026 |titel=Grünes Licht für Grazer Olympia-Bewerbung 2026 |werk=Der Standard |abruf=2018-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Olympia 2026: Wenig Neues bei Infoveranstaltung in Graz |werk=Die Presse |url=https://diepresse.com/home/sport/olympia/5386675/Olympia-2026_Wenig-Neues-bei-Infoveranstaltung-in-Graz |abruf=2018-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufige Diskussionspunkte während allen Amtsperioden Nagls waren große Bauprojekte, für die er sich persönlich als Teil seiner politischen Agenda sehr einsetzte. Umgesetzt wurden etwa das Murkraftwerk oder die Stadtentwicklungsprojekte auf den Reininghausgründen oder die [[Smart City Graz]]. Unter den Gescheiterten finden sich Pläne wie eine Seilbahn auf den [[Plabutsch]] oder entlang der Mur ([[Murgondelbahn|Murgondel]]). Zu Ende seiner letzten Amtsperiode hatte er den Bau einer [[U-Bahn Graz]] forciert. Von politischen Gegnern wurde Nagl aufgrund des Bauvolumens als „Beton-Siegi“ verunglimpft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3123299/ |titel=Nagl-Rücktritt: Eine Ära geht zu Ende |datum=2021-09-27 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2018: Ehrenritter des [[St. Georgs-Orden (Habsburg-Lothringen)|habsburgischen St.-Georgs-Ordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.georgsorden.at/de/ordenstag-wien/ &amp;#039;&amp;#039;St. Georgs-Orden: Ordenstag in Wien&amp;#039;&amp;#039;]. In: Chronik 2018 auf der Website des St. Georgs-Ordens, Bericht vom Ordenstag in Wien am 21. April 2018, abgerufen am 9. Jänner 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.georgsorden.at/de/ehrenritter/ |titel=Ehrenritter – St. Georgs-Orden |sprache=de-DE |abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Ehrenring des Landes Steiermark]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;stmk154271268&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.steiermark.at/cms/beitrag/12875266/154271268/ |titel=Siegfried Nagl mit dem Ehrenring des Landes Steiermark ausgezeichnet |datum=2022-05-30|abruf=2022-05-30|werk=steiermark.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Graz|Ehrenbürger der Stadt Graz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3182636&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3182636/ |titel=Nagl wurde Ehrenbürger der Stadt Graz |datum=2022-11-17|abruf=2022-11-17|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Siegfried Nagl|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129322814}}&lt;br /&gt;
* [https://nagl.at/ Offizielle Homepage] von Siegfried Nagl&lt;br /&gt;
* [https://www.graz.at/cms/beitrag/10017642/7765862/Buergermeister_Mag_Siegfried_Nagl_OeVP.html Siegfried Nagl] auf der Website der Stadt Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Alfred Stingl (Politiker)|Alfred Stingl]]|NACHFOLGER=[[Elke Kahr]]|AMT=[[Liste der Bürgermeister von Graz|Bürgermeister von Graz]]|ZEIT=27. März 2003 – 17. November 2021|NACHFOLGER_GESCHLECHT=w}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129322814|VIAF=72469122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nagl, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des St. Georgs-Ordens (Habsburg-Lothringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nagl, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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