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	<title>Siegfried Lowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:20:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Lowitz&amp;diff=65973&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17838-16: /* Privates */</title>
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		<updated>2026-04-12T18:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Lowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. September]] [[1914]] als &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Wodolowitz&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]; † [[27. Juni]] [[1999]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lowitz wurde in der Nachkriegszeit zunächst als Theaterschauspieler, als Sprecher in Dutzenden Hörspielen und durch Auftritte in mehreren [[Edgar-Wallace-Filme|Edgar-Wallace-Filmen]] bekannt, gelangte aber zu größter Popularität durch das Fernsehen – so als erster Darsteller der Titelrolle in der [[ZDF]]-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039;, von 1977 bis 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lowitz’ Eltern waren der [[Bildhauer]] Franz Wodolowitz&amp;lt;ref&amp;gt;gebürtig: Franz Georg Wilhelm Wodolowitz (* 28. Mai 1883 in Berlin; † 4. Juli 1954 in [[Guntersblum]]), [[Stadtarchiv Mainz]], Einträge Familienbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hulda Hermine, gebürtige Lindstaedt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heirat 29. März 1910 in Berlin, Scheidung 1921 in Mainz, Stadtarchiv Mainz, Einträge Familienbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lowitz verbrachte die ersten Lebensjahre in Berlin. Als er vier Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach [[Amsterdam]], um dort als Modeschneiderin zu arbeiten. Nachdem die Mutter an den Folgen von [[Magenkarzinom|Magenkrebs]] gestorben war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=0JpTUDfCF3s |titel=Siegfried Lowitz im „Wortwechsel“ mit Martin-Jochen Schulz 1996 (1/4) |abruf=2013-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs er ab dem Alter von sechs Jahren bei seinem Vater und dessen zweiter Frau in Mainz auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Stiefmutter von Siegfried Lowitz war Margaretha Katharina Charlotte, gebürtige Glaeser (*&amp;amp;nbsp;19. Oktober 1883 in Mainz; †&amp;amp;nbsp;30. November 1960 in Guntersblum, verheiratet am 4. Februar 1922 in Mainz), Stadtarchiv Mainz, Einträge Familienbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lowitz absolvierte in [[Mainz]] das [[Rabanus-Maurus-Gymnasium]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Bermeitinger |Titel=„Der Alte“ war einst Prinz Karneval – 100. GEBURTSTAG. Siegfried Lowitz ging aufs RaMa, spielte bei der Prinzengarde und volontierte am Stadttheater. |Sammelwerk=[[Allgemeine Zeitung (Mainz)]] |Datum=2014-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und besuchte anschließend die [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main|staatliche Schauspielschule in Frankfurt]]. Dort gab er 1934 sein Theaterdebüt. Danach spielte er in [[Staatstheater Mainz|Mainz]], [[Stadttheater Gießen|Gießen]] und [[Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Das Theaterarchiv von [[Breslau|Wrocław]] bewahrt seine Personalakte unter dem Namen „Wodolowitz“ auf. Zeitgleich mit seinem Freund [[Otto Osthoff]] war er in Breslau und Gießen engagiert, was auch in den Lebenserinnerungen von Lowitz ausführlich Erwähnung findet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde Siegfried Lowitz als Grenadier ins Schützen-Regiment 6 der [[7. Panzer-Division (Wehrmacht)|7. Panzer-Division]] eingezogen und kämpfte an der Ostfront sowie in Frankreich. 1943 wurde er wegen einer Verletzung, die er sich bei einem Motorradunfall zugezogen hatte, frontuntauglich und aus der Armee entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann Lowitz 1946 in München in dem [[Kabarett]] „[[Die Schaubude]]“. Dort sah ihn der Regisseur und Intendant [[Heinz Hilpert]], der ihn an sein [[Schauspiel Frankfurt|Frankfurter Theater]] holte. Mit Hilpert ging Lowitz nach [[Stadttheater Konstanz|Konstanz]] und später an das [[Deutsches Theater Göttingen|Deutsche Theater Göttingen]]. Von dort wechselte er zu [[Hans Schweikart]]  an die [[Münchner Kammerspiele]], deren Ensemblemitglied er von 1950 bis 1956 und dann wieder von 1962 bis 1968 war. Von 1968 bis 1978 gehörte Lowitz dem gleichfalls in München beheimateten [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiel]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren wirkte der Schauspieler in vier [[Edgar-Wallace-Filme|Edgar-Wallace-Verfilmungen]] mit: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Frosch mit der Maske (Film)|Der Frosch mit der Maske]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fälscher von London]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hexer (1964)|Der Hexer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der unheimliche Mönch (Film)|Der unheimliche Mönch]]&amp;#039;&amp;#039;. Er stand mehrfach mit [[Heinz Rühmann]] vor der Kamera, der dafür sorgte, dass Lowitz die Rolle des Diebes Flambeau im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das schwarze Schaf (1960)|Das schwarze Schaf]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Pater Brown|Pater-Brown-Film]], 1960) bekam, weil er mit Lowitz auf Augenhöhe interagieren könne. In dem Fernseh-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gentlemen bitten zur Kasse]]&amp;#039;&amp;#039; war er 1966 als Inspektor Macleod der Gegenspieler von [[Horst Tappert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war er auch zweimal in der Serie &amp;#039;&amp;#039;Derrick&amp;#039;&amp;#039;, einmal 1974 in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick: Stiftungsfest|Stiftungsfest]]&amp;#039;&amp;#039;, als Familienvater, der eine junge Frau sexuell belästigte und versehentlich tötete, und 1988 in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Eine Art Mord&amp;#039;&amp;#039; als fieser Raubmörder, der aus Rache seinen eigenen Sohn in den Selbstmord trieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 erhielt Siegfried Lowitz die [[Goldene Kamera 1967|Goldene Kamera]] für die jeweilige Titelrolle in den Literaturverfilmungen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Trinker (1967)|Der Trinker]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Der Trinker (Roman)|gleichnamigen Roman]] von [[Hans Fallada]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Biedermann und die Brandstifter (1967)|Biedermann und die Brandstifter]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Max Frisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutsch-spanischen Koproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. M schlägt zu]]&amp;#039;&amp;#039; von 1972 war er in der Rolle des Dr. Orloff zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine bekannteste Rolle verkörperte er von 1977 bis 1985 in der [[ZDF]]-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er den Kriminalhauptkommissar Erwin Köster in 100 Folgen spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach widmete er sich wieder hauptsächlich dem Theater. Von 1994 bis 1997 wirkte er in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg]]&amp;#039;&amp;#039; in 26 Folgen in der Rolle des Vaters einer der Hauptfiguren in tragender Funktion mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Siegfried Lowitz (1914-1999).jpg|mini|hochkant|Grabstein von Siegfried Lowitz auf dem Bogenhauser Friedhof in München]]&lt;br /&gt;
Seine zweite Ehefrau [[Marianne Probst|Marianne Lowitz]] (geborene Probst), mit der Siegfried Lowitz seit 1952 verheiratet gewesen war, war ebenfalls als Schauspielerin tätig und starb 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abendzeitung Germany |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/stadtviertel/muenchen-bogenhausen-witwe-von-siegfried-lowitz-beigesetzt-art-545999 |titel=München-Bogenhausen: Witwe von Siegfried Lowitz beigesetzt |datum=2019-03-07 |sprache=de |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der an [[Anämie]] leidende Lowitz starb bereits 1999 an den Folgen eines Oberschenkelhalsbruchs und wurde auf dem [[Bogenhausener Friedhof]] (Grab Nr. 3-3-73a) im [[München]]er Osten bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/lowitzschauspieler_9.html Das Grab von Siegfried Lowitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabrede hielt [[Penny McLean]],&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Lowitz: &amp;#039;&amp;#039;Was für ein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Olzog, München 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei sie ein Requiem von [[Hans Christian Meiser]] las.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kinofilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1954: [[Meines Vaters Pferde II. Teil Seine dritte Frau]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der Engel mit dem Flammenschwert]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sauerbruch – Das war mein Leben]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Gestatten, mein Name ist Cox (Film)|Gestatten, mein Name ist Cox]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Es geschah am 20. Juli]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Solang’ es hübsche Mädchen gibt]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Hanussen (1955)|Hanussen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Fischer vom Heiligensee]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Himmel ohne Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Regine (1956)|Regine]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Weil du arm bist, mußt du früher sterben]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Hauptmann von Köpenick (1956)|Der Hauptmann von Köpenick]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Mein Vater, der Schauspieler]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das Sonntagskind]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Herrscher ohne Krone]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Rose Bernd (1957)|Rose Bernd]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Robinson soll nicht sterben]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Haie und kleine Fische (Film)|Haie und kleine Fische]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Madeleine und der Legionär]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Arzt von Stalingrad (Film)|Der Arzt von Stalingrad]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Greifer (1958)|Der Greifer]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ich war ihm hörig (1958)|Ich war ihm hörig]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Gestehen Sie, Dr. Corda!]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Es geschah am hellichten Tag]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Mann, der nicht nein sagen konnte]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Schinderhannes]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Frosch mit der Maske (Film)|Der Frosch mit der Maske]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Soldatensender Calais (Film)|Soldatensender Calais]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das schwarze Schaf (1960)|Das schwarze Schaf]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Fälscher von London]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ein Toter sucht seinen Mörder]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Hexer (1964)|Der Hexer]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der unheimliche Mönch (Film)|Der unheimliche Mönch]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Dr. M schlägt zu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 30em&lt;br /&gt;
|anzahl = 2&lt;br /&gt;
|abstand = 1em|* 1954: München – Bilder einer Stadt&lt;br /&gt;
* 1954: Meuterei auf der Caine&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Kraft und die Herrlichkeit]]&lt;br /&gt;
* 1957: Mr. Gillie&lt;br /&gt;
* 1958: [[Besuch aus der Zone]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bei Anruf Mord (1959)|Bei Anruf Mord]]&lt;br /&gt;
* 1959: Straße der Gerechten&lt;br /&gt;
* 1962: Verräterische Spuren&lt;br /&gt;
* 1962: [[Bedaure, falsch verbunden]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Das tödliche Patent]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die zwölf Geschworenen (1963)|Die zwölf Geschworenen]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Physiker (Film)|Die Physiker]]&lt;br /&gt;
* 1966: Weiß gibt auf&lt;br /&gt;
* 1967: Die Gefährtin&lt;br /&gt;
* 1967: [[Biedermann und die Brandstifter (1967)|Biedermann und die Brandstifter]]&lt;br /&gt;
* 1967: Pauken und Trompeten&lt;br /&gt;
* 1967: Ostwind&lt;br /&gt;
* 1967: Der Trinker&lt;br /&gt;
* 1968: Haus Herzenstod&lt;br /&gt;
* 1968: Ich stehe zur Verfügung&lt;br /&gt;
* 1968: Was ihr wollt&lt;br /&gt;
* 1969: Tagebuch eines Frauenmörders&lt;br /&gt;
* 1970: Tartuffe oder Der Betrüger&lt;br /&gt;
* 1970: Drei Tage bis Allerseelen&lt;br /&gt;
* 1971: Die Weber&lt;br /&gt;
* 1971: Auf neutralem Boden&lt;br /&gt;
* 1971: Tchao&lt;br /&gt;
* 1972: Herr Soldan hat keine Vergangenheit&lt;br /&gt;
* 1972: [[Eine Tote soll ermordet werden]]&lt;br /&gt;
* 1972: Einfach davonsegeln!&lt;br /&gt;
* 1972: Der Fall Opa&lt;br /&gt;
* 1974: Die See&lt;br /&gt;
* 1987: Flohr und die Traumfrau&lt;br /&gt;
* 1997: Mein Freund Harvey&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 30em&lt;br /&gt;
|anzahl = 2&lt;br /&gt;
|abstand = 1em|* 1960: [[Es ist soweit (Film)|Es ist soweit]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Gentlemen bitten zur Kasse]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Babeck]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Kommissar]]&lt;br /&gt;
* 1970: Krebsstation&lt;br /&gt;
* 1972: Der Kommissar&lt;br /&gt;
* 1973: Der Kommissar&lt;br /&gt;
* 1974: [[Derrick]] – [[Derrick: Stiftungsfest|Stiftungsfest]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Strick um den Hals]]&lt;br /&gt;
* 1977–1986: [[Der Alte]]&lt;br /&gt;
* 1988: Derrick – Eine Art Mord&lt;br /&gt;
* 1992: [[Allein gegen die Mafia]]&lt;br /&gt;
* 1993: Ein unvergessliches Wochenende&lt;br /&gt;
* 1994: Täter unbekannt&lt;br /&gt;
* 1994: Birkenhof &amp;amp; Lerchenau&lt;br /&gt;
* 1994–1997: [[Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1946: [[Romain Rolland]]: Ein Spiel von Tod und Liebe – Regie: [[Theodor Steiner]] (Radio Frankfurt)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Karl Kraus]]: [[Die letzten Tage der Menschheit]] (2 Teile) &amp;#039;&amp;#039;Sendung von Radio Frankfurt in Zusammenarbeit mit den [[Städtische Bühnen Frankfurt|Städtischen Bühnen Frankfurt am Main]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Theodor Steiner&lt;br /&gt;
* 1950: [[Heinrich von Kleist]]: [[Der zerbrochne Krug|Der zerbrochene Krug]]. &amp;#039;&amp;#039;Gastspiel des [[Deutsches Theater Göttingen|Deutschen Theaters Göttingen]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Heinz Hilpert]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Karl Jakob Hirsch]]: Der Engel und das Ekel. Ein unterhaltsames Spiel – Regie: [[Fritz Benscher]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Gustav Machatý|Gustav Machaty]]: Die unheimlichen Spuren – Regie: Gustav Machaty (BR)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Carl Zuckmayer]]: Ulla Winblad oder Musik und Leben des [[Carl Michael Bellman]] (Appelstubbe) – Regie: [[Walter Ohm]] (BR/RB/SWF)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Alix du Frênes]]: Das Geheimnis von Castilien – Regie: [[Helmut Brennicke]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Paul Alverdes]]: Tim unter den Piraten (2 Teile) – Regie: [[Hanns Cremer]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1955: [[George Mikes]]: Nie wieder Schlaf. Eine moderne Groteske – Regie: [[Hellmuth Kirchammer]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol]]: Die Brautfahrt zu Petersburg – Bearbeitung und Regie: [[Willy Purucker]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Bertolt Brecht]]: [[Das Verhör des Lukullus]] – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]] (NDR)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Alfred Neumann (Schriftsteller)|Alfred Neumann]]: Die Goldquelle – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1958: Willy Purucker: Littledop wartet – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]] (SFB)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Franz Werfel]]: [[Das Lied von Bernadette]] – Regie: Heinz-Günter Stamm (BR)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Günter Eich]]: [[Die Gäste des Herrn Birowski|Meine sieben jungen Freunde]] – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]] (NDR/BR)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Robert Thomas (Autor)|Robert Thomas]]: Die Falle (3 Teile) – Regie: Heinz-Günter Stamm (BR)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Edward J. Mason]]: Gefährliches Geld (6 Teile) – Regie: [[Walter Netzsch]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Theodor Fontane]]: Unterm Birnbaum – Regie: Fritz Schröder-Jahn (BR/NDR)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Thomas Wolfe]]: Willkommen in Altamont – Regie: [[Robert Bichler]] (BR/ORF)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Philip Levene]]: Auftrag für Quentin Barnaby. Aus den Tagebüchern eines Branddetektivs (1. Staffel, Folgen 1–6) (Barnaby) – Regie: Walter Netzsch (BR)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Gerhart Hauptmann]]: [[Die Ratten]] – Regie: Walter Ohm (BR)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Jan Rys]]: Aufbruch – Regie: Walter Ohm (BR/SR)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Peter Göbbels]]: Moritat von einem, der rausflog, das Leben zu lernen – Regie: Walter Ohm (BR/HR)&lt;br /&gt;
* 1967: Philip Levene: Auftrag für Quentin Barnaby. Aus den Tagebüchern eines Branddetektivs (3. Staffel, Folgen 1–5) (Barnaby) – Regie: [[Otto Düben]] (BR/SWF)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Gert Hofmann]]: Ferien in Florida – Regie: Fritz Schröder-Jahn (NDR/BR/SWF)&lt;br /&gt;
* 1971: [[John Boynton Priestley|J. B. Priestley]]: Ein Inspektor kommt – Regie: Walter Ohm (BR)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Michal Tonecki]]: Applaus im leeren Raum – Regie: Fritz Schröder-Jahn (SDR)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Allan Ullman]], [[Lucille Fletcher]]: Falsch verbunden – Regie: Heinz-Günter Stamm (BR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Giles Cooper]]: Der ungebetene Gast – Regie: Walter Ohm (BR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Iwan Sergejewitsch Turgenew|Iwan Turgenjew]]: Väter und Söhne – Regie: [[Gert Westphal]] (BR/SR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Goldene Kamera 1967|Goldene Kamera]] für seine Titelrollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Trinker (1995)|Der Trinker]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Biedermann u. d. Brandstifter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Pfeifenraucher des Jahres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrendes Gedenken ==&lt;br /&gt;
Ab 2002 verlieh die Siegfried-Lowitz-Stiftung für Theater und Schauspielkunst den &amp;#039;&amp;#039;Siegfried-Lowitz-Preis&amp;#039;&amp;#039;. Preisträger waren:&lt;br /&gt;
* 2002: [[Heinz Hoenig]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Mario Adorf]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Maria Furtwängler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiographie ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Siegfried Lowitz&lt;br /&gt;
   |Titel=Was für ein Leben : Erinnerungen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Unter Mitarbeit von Gerhard Seidl&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Olzog Verlag|Olzog]]&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7892-8036-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Siegfried Lowitz&lt;br /&gt;
   |Titel=Ich war schon mal der Alte&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Ullstein Verlag|Ullstein]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-550-06985-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen, Georg Müller Verlag, München / Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 608 f.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und Marietta Piekenbrock unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;444 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L–N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;117 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0523253}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|f3aa1a828614427684730b1d918493df}}&lt;br /&gt;
* [http://www.knerger.de/html/lowitzschauspieler_9.html Das Grab von Siegfried Lowitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122268121|LCCN=n2001025246|VIAF=55024965}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lowitz, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Der Alte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lowitz, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wodolowitz, Siegfried (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. September 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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