<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siegfried_Krepp</id>
	<title>Siegfried Krepp - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siegfried_Krepp"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Krepp&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T11:53:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Krepp&amp;diff=2025757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;44Pinguine: +details zu einer skulptur +eine weitere in die liste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Krepp&amp;diff=2025757&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-26T16:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+details zu einer skulptur +eine weitere in die liste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siegfried Krepp 2010.jpg|mini|Siegfried Krepp im Juli 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Krepp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1930]] in [[Lauchhammer]]; † [[23. Oktober]] [[2013]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Malerei|Maler]]. Seine bildhauerischen, stadtgeschichtlich oft sehr bedeutenden, Arbeiten im öffentlichen Raum sind an zahlreichen Plätzen Berlins und anderer Städte zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer Lehre als Verwaltungsgehilfe von 1945 bis 1948 und einer Umschulung zum Maschinenschlosser bis 1950 arbeitete Siegfried Krepp 1950/51 als [[Schauwerbegestalter|Dekorateur]] bei der [[Handelsorganisation|HO]] in [[Bad Liebenwerda]]. Seine künstlerische Ausbildung umfasste ein kombiniertes Studium an der [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät|ABF]] und der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin]]. 1951/52 und anschließend bis 1958 studierte er dort Bildhauerei bei [[Theo Balden]], [[Heinz Worner]], [[Heinrich Drake (Bildhauer)|Heinrich Drake]] und [[Waldemar Grzimek]]. Von 1958 bis 1960 war er Meisterschüler bei [[Fritz Cremer]] an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]. Danach arbeitete er freischaffend in Berlin. Von 1978 bis 1981 erhielt Siegfried Krepp einen Lehrauftrag für Reliefgestaltung an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Von 1958 bis 1990 war er Mitglied im [[Verband Bildender Künstler der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Krepps wichtigsten Arbeiten gehören die Reliefstele zum &amp;#039;&amp;#039;Denkmal [[Internationale Brigaden|deutscher antifaschistischer Spanienkämpfer]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Volkspark Friedrichshain]] (1966–1969), die Reliefgestaltung am Südportal des [[Berliner Dom]]s (1978–1984, eingebaut 1992) und das &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Eckhart|Meister-Eckhart]]-Memorial&amp;#039;&amp;#039; an der [[Predigerkirche (Erfurt)|Erfurter Predigerkirche]] (1991–1998). Studienreisen führten ihn nach [[Bulgarien]], [[Rumänien]], [[Polen]], die [[Sowjetunion]], [[Italien]], [[Finnland]] und [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren und nach 1998 wandte er sich neben der Bildhauerei auch der [[Malerei]] zu. Siegfried Krepp lebte und arbeitete in Berlin-Weißensee. Sein Grab befindet sich auf dem [[Auferstehungsfriedhof]] in der [[Indira-Gandhi-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten von ihm befinden sich unter anderem im Besitz der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin]], der [[Skulpturensammlung (Dresden)|Skulpturensammlung Dresden]], der Skulpturensammlung Magdeburg und des [[Staatliches Museum Schwerin|Staatlichen Museums Schwerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=3|liste=&lt;br /&gt;
* 1959–1961: &amp;#039;&amp;#039;Turnende Jungen&amp;#039;&amp;#039;, Bronze&amp;lt;br /&amp;gt;Auftragswerk für das Gelände bzw. das Umfeld des [[VEB Stern-Radio Berlin]] (in Berlin-Weißensee), dort 2014 abgebaut und auf dem Werkhof des Pankower Bezirks eingelagert, weil es einen Diebstahlsversuch gab &lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Wilfried Fitzenreiter]]&amp;#039;&amp;#039;, Bronze&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Bertolt Brecht]]&amp;#039;&amp;#039;, Bronze&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Radsport&amp;#039;&amp;#039; Bronzerelief, 1,50 × 2,70 m; Guss in der [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer]]; an der [[Radrennbahn Weißensee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Neumann (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 1 Berlin. Hrsg. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1969, S. 168/169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966–1967: &amp;#039;&amp;#039;Porträtstudie [[Helene Weigel]]&amp;#039;&amp;#039;, Bronze&lt;br /&gt;
* 1966–1968: [[Relief]] zum Denkmal deutscher antifaschistischer Spanienkämpfer im [[Volkspark Friedrichshain]], zusammen mit [[Gerhard Thieme]]. Eine [[Sandstein]]-[[Stele]] bildet die Rückwand hinter der gleichnamigen Bronzestatue von [[Fritz Cremer]] und zeigt Szenen aus dem [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]]: Abschied, Kampf, Solidarität und Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://spanien-berlin.de/images/denkmal_friedrichhain.PDF Information zum Spanienkämpfer-Relief im Volkspark Friedrichshain (PDF; 353&amp;amp;nbsp;kB)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[ Ansicht zweier Ausschnitte aus dem Relief].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966–1971: &amp;#039;&amp;#039;Große Liegende&amp;#039;&amp;#039;, Bronze&amp;lt;br /&amp;gt;befindet sich im [[Fennpfuhlpark]] in Berlin; Plastik hat die Maße 130 × 240 × 80 cm und war 1975 im [[Treptower Park]] in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Plastik und Blumen&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. &lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Lesender Knabe&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Gertrud Classen]]), Bronze auf gemauertem Sockel; in der Pistoriusstraße 18–19 (an der Wölckpromenade) in [[Berlin-Weißensee]]&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Sitzende&amp;#039;&amp;#039;, Bronze; auf dem Traveplatz, in den 2020er Jahren restauriert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/sitzende-7145 |titel=Sitzende |werk=bildhauerei-in-berlin.de |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Gitarrenspieler&amp;#039;&amp;#039;, Bronze; auf dem Traveplatz, in den 2020er Jahren restauriert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/gitarrenspieler-7110 |titel=Gitarrenspieler |werk=bildhauerei-in-berlin.de |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975–1978: Liegender Akt &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039;, Bronze&lt;br /&gt;
* 1978–1984: &amp;#039;&amp;#039;Versöhnungstür&amp;#039;&amp;#039; am Südportal des Berliner Doms; sie zeigt zentrale biblische Szenen, insbesondere das Gleichnis vom [[Verlorener Sohn|verlorenen Sohn]] (die Rückkehr des Sohnes und die Vergebung des Vaters) sowie Motive von Kain und Abel. Das Werk erinnert bewusst an [[Krieg]], [[Vertreibung]] und [[Martyrium]] und bildet einen modernen, nachdenklichen Kontrast zur sonstigen prunkvollen Architektur des Doms.&amp;lt;ref&amp;gt; siehe Literatur: Hoffmann.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Schauspielers [[Wolfgang Heinz (Schauspieler)|Wolfgang Heinz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Der Entfesselte&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Anton-Saefkow-Ehrung&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;br /&amp;gt; Ein Reliefblock aus Sandstein, der die drei Widerstandskämpfer [[Anton Saefkow]], [[Franz Jacob]] und [[Bernhard Bästlein]] ehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sylva Brösicke-Istok, Gabriela Ivan, Romy Köcher, Hans Schlegel: &amp;#039;&amp;#039;Plastiken Denkmäler, Brunnen in Berlin. Katalog 1993&amp;#039;&amp;#039;, Bezirk Lichtenberg; Luisenstädtischer Bildungsverein Berlin 1993, ISBN 3-89542-012-3, Seite&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991–1998: &amp;#039;&amp;#039;Meister-Eckart-Portal&amp;#039;&amp;#039; an der [[Predigerkirche (Erfurt) |Erfurter Predigerkirche]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=3|liste=&lt;br /&gt;
 * 1957: &amp;#039;&amp;#039;Junge Künstler&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Ausstellungspavillon Werderstraße&lt;br /&gt;
* 1961: Galerie Konkret, Berlin; Deutsche Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
* 1962 bis 1988: alle Kunstausstellungen der DDR in Dresden&lt;br /&gt;
* 1966: Staatliche Museen, Schwerin&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche realistische Bildhauerkunst im XX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Nationalgalerie&lt;br /&gt;
* 1967, 1973, 1975 und 1982: Freiluftausstellung [[„Plastik und Blumen“ (Ausstellung)|&amp;#039;&amp;#039;Plastik und Blumen&amp;#039;&amp;#039;]] in  Berlin&lt;br /&gt;
* 1975: [[Prater (Berlin)|Galerie am Prater]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;In Freundschaft verbunden&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Altes Museum&lt;br /&gt;
* 1977: Plastik-Biennale, Middelheim&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Weggefährden – Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Altes Museum&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Jugend in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Altes Museum&lt;br /&gt;
* 1980: [[Angermuseum]], Erfurt; Kleinplastik-Biennale, Budapest&lt;br /&gt;
* 1981: Anthropos, Wien; Galerie Hilger, Salzburg&lt;br /&gt;
* 1984: Galerie an der Havel, Brandenburg&lt;br /&gt;
* 1984: Berlin, Altes Museum (&amp;#039;&amp;#039;Alltag und Epoche&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: Warschau, Galerie des Verbandes der Bildhauer Polens (&amp;#039;&amp;#039;Plastik und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: Dresden, Galerie Rähnitzgasse („Wirklichkeit und Bildhauerzeichnung“)&lt;br /&gt;
* 1987: Schloss Senftenberg&lt;br /&gt;
* 1987/88: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerkunst aus der DDR&amp;#039;&amp;#039;, München, Mannheim, Bonn&lt;br /&gt;
* 1988: Nationalgalerie, Berlin&lt;br /&gt;
* 1989: Nationale Sammlung, Magdeburg&lt;br /&gt;
* 1990: [[Franziskaner-Klosterkirche (Berlin)|Franziskaner-Klosterkirche]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2002: Klostergalerie Zehdenick&lt;br /&gt;
* 2003: Galerie Weißenseer Freitag, Berlin&lt;br /&gt;
* 2004: Galerie am Schloss, Senftenberg&lt;br /&gt;
* 2005 [[Marienkirche (Berlin-Mitte)|Marienkapelle/Marienkirche]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2007: [[Kunstpavillon Heringsdorf]]&lt;br /&gt;
* 2010: Galerie 100, Berlin; zum 80. Geburtstag von Krepp&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/freizeit/kultur/kultur014.html Information der Galerie 100 anlässlich der Ausstellung zum 80. Geburtstag von Siegfried Krepp]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl eines Werkes ==&lt;br /&gt;
Im August 2017 wurde die Plastik &amp;#039;&amp;#039;Sitzender weiblicher Akt&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Schlosspark (Senftenberg)|Schlosspark]] in [[Senftenberg]] gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathleen Weser: [https://www.lr-online.de/lausitz/senftenberg/bronzeplastiken-vom-sockel-geholt_aid-5370054 &amp;#039;&amp;#039;Bronze-Akt vom Sockel geholt&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 7. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Portal Predigerkirche Erfurt.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Meister-Eckart-Portal&amp;#039;&amp;#039; an der Predigerkirche in Erfurt&lt;br /&gt;
 Fennpfuhlpark Entfesselt3.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Entfesselte&amp;#039;&amp;#039; (1989) auf dem [[Anton-Saefkow-Platz]] im [[Berlin-Fennpfuhl|Berliner Ortsteil Fennpfuhl]]&lt;br /&gt;
 Siegfried Krepp &amp;amp; Sonja Eschefeld 2017 - Mutter Erde fec.JPG|Grabstein auf dem [[Auferstehungsfriedhof]] in Berlin, mit einer Skulptur seiner Ehefrau [[Sonja Eschefeld]]&lt;br /&gt;
 Krepp Sitzende Frau.jpg|Plastik in Senftenberg &amp;lt;br /&amp;gt;(2017 gestohlen)&lt;br /&gt;
 Datei:Fennpfuhlpark_Gr_Liegende.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Große Liegende&amp;#039;&amp;#039;, Plastik im Fennpfuhlpark&lt;br /&gt;
 2026-01-24 Lesender Knabe 0299.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Lesender Knabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;Pistoriusstraße 19, in [[Berlin-Weißensee]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
„Mir war das Bemühen um persönliche Integrität gegenüber alles vereinnahmenden Bedingungen vergangener Jahre immer wichtig. Diese beiden Ansätze waren und sind es vermutlich, die mich das, was ich denke und fühle, in Bildhauerei haben umsetzen lassen. Sie haben mich geradezu dazu gezwungen, mir einen Kopf über Probleme zu machen, die mein und das Leben anderer wesentlich beeinflußten. Daraus Plastik zu machen ist eine Schwierigkeit. Wer aber hat sie nicht, wenn für ihn Herausforderungen der Zeit unausweichlich sind. Oft haben sich für mich diese Probleme als die gleichen erwiesen, wie sie für Generationen vor uns bestanden; eine [[Sisyphos#Mythos|Sisyphosarbeit]] also und eine, die einen merkwürdigerweise dennoch erfüllt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Fritz Jacobi u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Krepp – Bildhauerarbeiten 1960–1990&amp;#039;&amp;#039;, Magistrat von Berlin, Katalog zur Ausstellung in der Plastikgalerie Franziskanerkloster Berlin, 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. Krepp im Oktober 1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1978 [[Kunstpreis der DDR]], [[Kunstpreis des FDGB]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Versöhnungstür von Siegfried Krepp am Südportal des Berliner Domes&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Hentrich und Hentrich, ISBN 3-938485-11-6, 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krepp, Siegfried.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 481/482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Siegfried Krepp}}&lt;br /&gt;
* [http://www.siegfried-krepp.de &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Krepp – Bildhauer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.bildhauerei-in-berlin.de/creator/krepp-siegfried/ Siegfried Krepp bei &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerei in Berlin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Peter_Hoppe_Portrait_Krepp_II_(1986)_Öl_Tempera_auf_Leinwand_110x120cm.jpeg Portrait von Siegfried Krepp] (1986) vom Berliner Maler [[Peter Hoppe (Maler)|Peter Hoppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131532324|VIAF=77449633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krepp, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krepp, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauchhammer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;44Pinguine</name></author>
	</entry>
</feed>