<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siegfried_Geyer</id>
	<title>Siegfried Geyer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siegfried_Geyer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Geyer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T08:09:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Geyer&amp;diff=2869304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DamTESC: /* Drehbücher */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Geyer&amp;diff=2869304&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-20T22:49:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Drehbücher&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Geyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Geyerhahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yumpu.com/de/document/read/10570544/die-ergebnisse-des-projekts-sind-2012-im-buch-bruno-kreisky- &amp;#039;&amp;#039;Eigentum und Geschlecht. Soziale und ökonomische Handlungsspielräume von Wiener „Juden“ und „Jüdinnen“ in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Eine sozialhistorische Studie über Vermögensbildung, NS-Verfolgung und Restitution&amp;#039;&amp;#039;.]  (PDF; 1,3 MB) Wien 2008, S.&amp;amp;nbsp;63; abgerufen am 16. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[23. Januar]] [[1883]] in [[Marchegg]], [[Österreich-Ungarn]]; † Anfang [[1945]] in [[Ungarn]])&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes: Eintrag in der [https://www.doew.at/personensuche?gestapo=on&amp;amp;findall=&amp;amp;lang=de&amp;amp;shoah=on&amp;amp;politisch=on&amp;amp;spiegelgrund=on&amp;amp;firstname=Siegfried&amp;amp;lastname=Geyerhahn&amp;amp;birthdate=&amp;amp;birthdate_to=&amp;amp;birthplace=&amp;amp;residence=&amp;amp;newsearch=10&amp;amp;iSortCol_0=1&amp;amp;sSortDir_0=asc&amp;amp;lang=de&amp;amp;suchen=Suchen# Opferdatenbank]: Geyerhahn, Siegfried, Geburtsdatum: 23.01.1883, Geburtsort: Marchegg, NÖ. Deportation: Ungarn / unbekanntes Lager. Letzte bekannte Wohnadresse: Wien 4, Theresianumgasse 23/2&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein österreichischer [[Lustspiel]]autor, [[Dramaturg]], [[Journalist]], [[Drehbuchautor]], [[Theaterleiter]], [[Übersetzer]] und [[Verlagslektor|Lektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der im österreichischen Grenzgebiet zu Ungarn geborene Sohn des Kaufmanns Bernhard Geyerhahn begann seine berufliche Laufbahn 1904 als Volontär am [[Schauspielhaus Berlin]]. Es folgten Tätigkeiten als Theaterkritiker und Korrespondent für in- und ausländische Zeitungen. Nebenbei begann Geyer in den folgenden Jahrzehnten auch Stücke mit satirischen Untertönen oder auch heiterem Volksstückcharakter zu schreiben, darunter &amp;#039;&amp;#039;Die Sachertorte, [[Essig und Öl]], Das neue Gold&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kleine Komödie&amp;#039;&amp;#039;. Einige dieser Werke, überwiegend Lustspiele und Komödien, entstanden in Zusammenarbeit mit anderen Autoren wie [[Paul Frank (Drehbuchautor)|Paul Frank]], [[Rudolf Österreicher]], [[Karl Farkas]] oder als deutsche Nachdichtungen, wie bei den Werken von [[Ladislaus Fodor]], und wurden zum Teil auch verfilmt oder vertont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ende schlecht, alles gut&amp;#039;&amp;#039;, gemeinsam mit [[Laszlo Bus-Fekete]] verfasst, wurde 1934 in Ungarn verfilmt und 1962 vom [[ORF|Österreichischen Rundfunk]] für das Fernsehen adaptiert. Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben]]&amp;#039;&amp;#039; spielte und sang der bekannte Tenor [[Joseph Schmidt (Sänger)|Joseph Schmidt]] 1936 unter der Regie von [[Richard Oswald]]. 1958 entstand &amp;#039;&amp;#039;[[Im Prater blüh’n wieder die Bäume (1958)|Im Prater blüh’n wieder die Bäume]]&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Die Sachertorte&amp;#039;&amp;#039;. Seinen größten Erfolg aber feierte Geyer mit &amp;#039;&amp;#039;Kleine Komödie&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Bei Kerzenlicht&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Das Stück lief von Ende September 1929 bis Januar 1930 als &amp;#039;&amp;#039;Candle Light&amp;#039;&amp;#039; mit großem Erfolg an 128 Abenden im [[New York City|New Yorker]] Empire Theatre am [[Broadway (Theater)|Broadway]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BroadwayDB|prodID=10938|name=Candle Light|abruf=2021-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 verfilmte [[James Whale]] den Stoff unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Bei Kerzenlicht]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Hollywood]]; dieser Film lief 1934 in Österreich als &amp;#039;&amp;#039;Casanova bei Kerzenlicht&amp;#039;&amp;#039; an. Vier Jahre später erfolgte eine Wiederaufführung von &amp;#039;&amp;#039;Bei Kerzenlicht&amp;#039;&amp;#039; am Broadway; diesmal lief das Stück von Ende September bis Ende November 1938 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;You Never Know&amp;#039;&amp;#039; (insgesamt 78 Vorstellungen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BroadwayDB|prodID=12377|name=You Never Know|abruf=2021-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 und 1953 stellte schließlich das US-amerikanische Fernsehen zwei weitere &amp;#039;&amp;#039;By Candlelight&amp;#039;&amp;#039;-Verfilmungen her. Im April 1968 strahlte das [[ZDF]] eine weitere &amp;#039;&amp;#039;Bei Kerzenlicht&amp;#039;&amp;#039;-Verfilmung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 knüpfte Siegfried Geyer seinen ersten Kontakt zum österreichischen Film, als er zwei Drehbücher verfasste, die unter der Regie [[Rudolf Stiassny]]s umgesetzt wurden. Dennoch blieb Geyer dem Film in der Folgezeit weitgehend fern. Erst Mitte der 1930er Jahre schrieb er wieder für den Film. Zuvor hatte er sich intensiv dem Theater gewidmet: Seit 1922 leitete Siegfried Geyer in der österreichischen Hauptstadt einige Jahre lang mehrere Theater, darunter die [[Neue Wiener Bühne]], die [[Wiener Kammerspiele]] und das [[Bürgertheater]]. An diesen Spielstätten wirkte er bisweilen auch als Dramaturg. Daneben arbeitete Geyer als Cheflektor beim Georg Marton Verlag sowie als [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] im März 1938 musste Geyer als [[Jude]] nach Ungarn fliehen. Dort wurde er 1940 verhaftet und vom [[Miklós Horthy|Horthy-Regime]] interniert. Unmittelbar vor Kriegsende kam Siegfried Geyer gewaltsam ums Leben. Er soll an der ungarischen Grenze zur damaligen [[Slowakei]] erschossen worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zusammengestellt nach dem Bestand der Kataloge der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen]] und [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]] sowie der [[Wienbibliothek]] (Stand Jänner 2013).&amp;lt;/small&amp;gt;  &amp;lt;!--- Bei allfälligen Ergänzungen bitte Quelle bzw. Fundstelle angeben und Datum aktualisieren, danke! ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Puderquaste.&amp;#039;&amp;#039; Komödie in 3 Akten, zusammen mit Ludwig Hirschfeld. W. F. Schmiedell, Wien 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fräulein aus gutem Hause.&amp;#039;&amp;#039; Eine Wiener Komödie in drei Akten von Betty Winter&amp;lt;ref&amp;gt;Pseudonym für Betty Rosl von Scheibenhof (1885–?)&amp;lt;/ref&amp;gt; und Siegfried Geyer. Müller, München 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Trommel.&amp;#039;&amp;#039; Schwank in 3 Akten. Zusammen mit Paul Frank. W. F. Schmiedelt, Wien 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Viererzug&amp;#039;&amp;#039;. Komödie in 3 Akten. Zusammen mit Paul Frank. W. Karczag, Leipzig/Wien 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mary.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bilder aus der guten Gesellschaft. F. Bloch, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schönste Frau von Corviglia.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel in 3 Akten. Georg Marton, Wien o.&amp;amp;nbsp;J. (~1925).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Komödie.&amp;#039;&amp;#039; Komödie in 3 Akten. Georg Marton, Wien 1927.&amp;lt;br /&amp;gt;1937 von [[Robert Katscher]] vertont unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bei Kerzenlicht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skandal im Savoy.&amp;#039;&amp;#039; 3 Akte. Zusammen mit Viktor Kelemen. Gordon, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalt und warm.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel in 3 Akten (5 Bildern). Georg Marton, Wien 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz von Derby.&amp;#039;&amp;#039; Ein Lustspiel in 3 Akten. Mit Musik für Jazz und Grammophon von Robert Katscher. Georg Marton, Wien 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sachertorte.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel in drei Akten von Rudolf Oesterreicher und Siegfried Geyer. Bloch, Berlin 1930.&amp;lt;br /&amp;gt;1958 verfilmt als &amp;#039;&amp;#039;Im Prater blüh’n wieder die Bäume.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essig und Öl.&amp;#039;&amp;#039; Ein Märchen aus Wien von Siegfried Geyer und Paul Frank. Musik von Robert Katscher. Gesangstexte von Robert Katscher und Siegfried Geyer. Alrobi, Berlin 1932. Daraus bekannte Lieder:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Der Dr. Lueger hat mir einmal die Hand gereicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Ja, der Wein, den ich mein‘&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei Kerzenlicht.&amp;#039;&amp;#039; Kleine Komödie in drei Akten von Karl Farkas und Siegfried Geyer. Musik von Robert Katscher. 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Ladislas Fodor: &amp;#039;&amp;#039;Arm wie eine Kirchenmaus&amp;#039;&amp;#039;. Lustspiel in drei Akten. Deutsche Bearbeitung des ungarischen Originals: &amp;#039;&amp;#039;A templom egere.&amp;#039;&amp;#039; Bloch, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* Ladislas Fodor: &amp;#039;&amp;#039;Roulette&amp;#039;&amp;#039;. Lustspiel in drei Akten. Marton, Wien 1931.&lt;br /&gt;
* André Birabeau und Georges Dolley: &amp;#039;&amp;#039;Acht Tage Nizza.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel in 3 Akten. Georg Marton, Wien 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbücher ===&lt;br /&gt;
* 1919: Der Rebell&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der Narr seines Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ende schlecht, alles gut (Film)|Ende schlecht, alles gut]] (Titel der ungarischen Fassung: &amp;#039;&amp;#039;Helyet az öregeknek&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1936: [[Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|28|05|1936|12|„Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben!“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936.&lt;br /&gt;
* 1936: [[Fräulein Lilli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S. 135.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 576.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0315418}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|24d04e097a664374b4de07492051f640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1032807512|LCCN=n2012043597|VIAF=257723896}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geyer, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Ungarischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geyer, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geyerhahn, Siegfried (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller, Dramaturg, Journalist, Drehbuchautor, Theaterleiter, Theaterkritiker, Lektor und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marchegg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DamTESC</name></author>
	</entry>
</feed>