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	<title>Siegfried Detlev Bendixen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T11:57:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Detlev_Bendixen&amp;diff=734283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Beispiele */ Leerzeichen nach Komma</title>
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		<updated>2025-01-24T16:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beispiele: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SuhrlandtBendixenS.jpg|mini|Siegfried Bendixen, Kreidezeichnung von [[Rudolph Suhrlandt]], ca. 1832]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bendixen Ansgar.jpg|mini|S.D. Bendixen: Bischof Ansgar (Ev. Hauptkirche [[St. Trinitatis (Altona)]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Detlev Bendixen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1786]] in [[Kiel]]; † [[1864]] in [[London]]) war ein Hamburger [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren im [[Herzogtum Holstein]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]], in dem als Herzog der dänische König regierte, erhielt Bendixen 1802 ersten Unterricht als Gehilfe des Freskenmalers [[Giuseppe Anselmo Pellicia]] auf [[Gut Emkendorf]]. Nach weiterer Ausbildung in Kiel und Hamburg und einem Aufenthalt in Italien studierte er 1809 an der [[Kunstakademie Dresden]] und 1810 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] in der Klasse &amp;#039;&amp;#039;[[Historienmalerei]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1809-1841/jahr_1810/matrikel-00118 &amp;#039;&amp;#039;Matrikelbuch 1809–1841&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während eines Parisaufenthalts 1811–1812, den ihm die Unterstützung des Grafen [[Friedrich Karl von Reventlow]] ermöglichte, trat er am 9. Oktober 1811 in das Lehratelier [[Jacques-Louis David]]s ein und blieb dort bis Ende Mai 1812 eingeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 ließ Bendixen sich in [[Hamburg]] nieder, ehe er [[1832]] nach [[London]] übersiedelte. Auf Empfehlung [[Friedrich Johann Lorenz Meyer]]s war er zunächst als Zeichenlehrer an Schulen der [[Patriotische Gesellschaft von 1765|Patriotischen Gesellschaft von 1765]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Struckmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Bendixen, Siegfried Detlev.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Hamburgischen Adressbuch findet man ihn in der Ausgabe für das Jahr 1816 als „Portraitmaler“ mit der Adresse „Königstr. 242 M.10“,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Address-Buch für das Jahr 1816&amp;#039;&amp;#039;, Personen- und Firmenverzeichnis: Gelehrte, Kaufleute, Fabrikanten, Krämer, Gewerke etc., S. 23, {{Digitalisat|1=http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:12770&amp;amp;sdid=c1:12795}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Ausgabe für das Jahr 1820 als „Kunstmaler“ mit der Adresse „kl. Drehbahn no 345 P.10“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Adress-Buch für das Jahr 1820&amp;#039;&amp;#039;, Personen- und Firmenverzeichnis, S. 27, {{Digitalisat|1=http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:14099&amp;amp;sdid=c1:14130}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Ausgabe für das Jahr 1823 mit der Adresse „Valentinskamp no 275“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Address-Buch für das Jahr 1823&amp;#039;&amp;#039;, Personen- und Firmenverzeichnis: Gelehrte, Kaufleute, Fabrikanten, Krämer, Gewerke etc., S. 27, {{Digitalisat|1=http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:15113&amp;amp;sdid=c1:15160}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort heißt es an anderer Stelle, in diesem „seinem Hause (Valentinskamp no 275)“ habe Bendixen „im Verein mit mehreren hiesigen Künstlern“ eine „sehr gemeinnützliche“ &amp;#039;&amp;#039;Akademie der zeichnenden Künste&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Address-Buch für das Jahr 1823&amp;#039;&amp;#039;, Behörden u.&amp;amp;nbsp;a. Körp., amtl. Information, Abschnitt: Alphabetisches Verzeichniss einiger Hamburgischer Anstalten, öffentlicher Gebäude und anderer Merkwürdigkeiten, zunächst für Fremde. [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:15113&amp;amp;p=333 S. 606].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Es soll sich um zwei Institute gehandelt haben: eines für Malerei nach Modell und Aktmalerei (&amp;#039;&amp;#039;Akademie der zeichnenden Künste&amp;#039;&amp;#039;) und eines zur Ausbildung von jungen Leuten zu Künstlern. (Quelle: N.N.: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg wie es war und ist.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmannsche Buchhandlung, Hamburg 1827, S. 119, {{Digitalisat|GB=420AAAAAcAAJ|SZ=PA11}}.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannte Schüler waren unter anderem&lt;br /&gt;
* [[Victor Emil Janssen]], Ausbildung 1823–1824&lt;br /&gt;
* [[Carl Koch (Maler, 1806)|Carl Koch]], Ausbildung 1823–1826&lt;br /&gt;
* [[Christian Morgenstern (Maler)|Christian Morgenstern]], Ausbildung 1824–1827&lt;br /&gt;
* [[Marcus Haeselich]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Friedrich Wulff]]&lt;br /&gt;
* [[Henri Lehmann]]&lt;br /&gt;
* [[Louis Gurlitt]], Ausbildung 1828–1832&lt;br /&gt;
* [[Julius Hintz]]&lt;br /&gt;
* [[August Jancke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bendixen soll 1822 in den Besitz zahlreicher Gemälde und Handzeichnungen aus der Sammlung des Landgerichtsadvokaten [[Carl Friedrich Schmidt (Kunstsammler)|Carl Friedrich Schmidt]] gekommen sein, die er im Lauf der Zeit verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Schmidt (Kunsthistoriker)|Harry Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Jürgen Ovens.&amp;#039;&amp;#039; Sein Leben und seine Werke. Ein Beitrag zur Geschichte der niederländischen Malerei im XVII. Jahrhundert. Selbstverlag, Kiel, 1922, S. 276, {{Digitalisat|GB=q38QAwAAQBAJ|SZ=PP1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Werke ==&lt;br /&gt;
[[Kunstgeschichte|Kunsthistorische]] Bedeutung kommt Bendixen zu als dem ersten Maler [[Norddeutschland|norddeutscher]] [[Urgeschichte|vorgeschichtlicher]] Denkmäler. Er schuf unter anderem drei [[Radierung]]en von den [[Hünengrab|Hünengräbern]] bei [[Hamburg-Volksdorf|Volksdorf]] und in den Jahren 1821 und 1822 eine Serie von [[Lithografie]]n, die Altertümer im Besitz der &amp;#039;&amp;#039;[[Patriotische Gesellschaft Altona|Patriotischen Gesellschaft Altonas]]&amp;#039;&amp;#039; abbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;„Weihnachten 1813&amp;#039;&amp;#039;“, im Jahr 1817 vom Hamburger Amt der Müller und ihrer Martins-Brüderschaft gestiftet, ist noch heute an einem Pfeiler zwischen Süd- und Hauptschiff der [[Hauptkirche St. Petri (Hamburg)|Hamburger Hauptkirche St. Petri]] zu sehen. Es zeigt Einwohner Hamburgs, die während der [[Hamburger Franzosenzeit#Belagerung und Befreiung der Stadt|französischen Besatzung]] keine ausreichenden Proviantvorräte nachgewiesen hatten und deshalb am Heiligabend in St. Petri zusammengezogen wurden, bevor man sie bei Tagesanbruch aus der Stadt trieb. Bendixen zeichnete auch die Vorlage für eine Radierung des Epitaphs, den die [[Patriotische Gesellschaft von 1765]] im Jahr 1815 den 1138 Vertriebenen errichtete, die an „Frost, Hunger, Elend und Seuchen“ gestorben und in Ottensen in Massengräbern bestattet worden waren. Siehe dazu [[Christianskirche (Ottensen)#Friedrich Rückert: „Die Gräber zu Ottensen“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls von Siegfried Bendixen stammt die 1826 vollendete lebensgroße Darstellung [[Ansgar von Bremen|St.&amp;amp;nbsp;Ansgars]], die sich am Vorbild der um 1457 von [[Hans Bornemann (Maler)|Hans Bornemann]] geschaffenen Votivtafel in St. Petri orientiert und nach Restaurierung seit 2006 wieder in der Kirche [[St. Trinitatis (Altona)|St.&amp;amp;nbsp;Trinitatis]] in [[Hamburg-Altona]] aufgestellt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Doose [[#Literatur]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[St. Peter (Krempe)|St.-Peter-Kirche]] in [[Krempe (Steinburg)|Krempe (Kreis Steinburg)]] befindet sich ein Altargemälde von Bendixen aus dem Jahr 1832, das die [[Emmaus]]szene darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benennungen nach Bendixen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bendixensweg&amp;#039;&amp;#039; (1914) in [[Hamburg-Barmbek-Nord]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 2017, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Bendixenstraße&amp;#039;&amp;#039; (1962)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon |ID=640 |Name=Bendixenstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Kiel-[[Steenbek-Projensdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bendixen Hünengräber.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Hünengräber bey Volckstedt&amp;#039;&amp;#039; ([[Hamburg-Volksdorf]]), undatiert&lt;br /&gt;
Datei:Ottensen. Begräbnisplatz der verstorbenen Hamburger 1813.jpg|Epitaph der vertriebenen Hamburger&lt;br /&gt;
Datei:Bendixen - Carl Friedrich Gauß, 1828.jpg|„Carl Friedrich Gauß“ (1828)&lt;br /&gt;
Datei:Krempe Kirche Altarbild.jpg|Emmausszene (1832)&amp;lt;br /&amp;gt;Altargemälde, St. Peter in Krempe&lt;br /&gt;
Datei:Klosterkirche Uetersen.jpg|alternativtext=Heiliges Abendmahl 1817|Klosterkirche Uetersen, Heiliges Abendmahl 1817&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke:&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August I. (Sachsen)|Friedrich August König von Sachsen]], bez.: &amp;#039;&amp;#039;Nach der Natur gemalt von [[Carl Christian Vogel von Vogelstein|C. Vogel]], 1823&amp;#039;&amp;#039;, Lithografie, Blattgröße 24,5 × 22&amp;amp;nbsp;cm, [http://polona.pl/item/556821/0/ polona.pl], [[Polnische Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Wolfgang von Goethe]], bez.: &amp;#039;&amp;#039;C. Vogel/S. Bendixen&amp;#039;&amp;#039;, Maße unbekannt, um 1824 ([[King’s College London]], Archives Mond I/a/7)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Johann Lorenz Meyer]], bez.: &amp;#039;&amp;#039;Nach einer Zeichnung von Gröger/auf Stein von Bendixen (Der Hamburgischen Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe an ihrem 54.&amp;lt;sup&amp;gt;ten&amp;lt;/sup&amp;gt; Stiftungstage den 10&amp;lt;sup&amp;gt;ten&amp;lt;/sup&amp;gt; October 1818./Hamb.g. Steindruck./ehrerbietigst gewidmet von Siegfried Bendixen)&amp;#039;&amp;#039;, Blattgröße k.&amp;amp;nbsp;A., ([http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN663953715 resolver.sub.uni-hamburg.de], Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Scherflein der Witwe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Widow&amp;#039;s Mite&amp;#039;&amp;#039;), Öl auf Leinwand, 127,0 × 101,8 cm, 1838, Stiftung von [[Wilhelm IV. (Vereinigtes Königreich)|Wilhelm IV.]] für die Deutsche Königliche Kapelle (heute [[Queen&amp;#039;s Chapel]]) im [[St James’s Palace]], heute in der [[Royal Collection]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rct.uk/collection/406618/the-widows-mite-0 &amp;#039;&amp;#039;The Widow&amp;#039;s Mite&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perceptive Illustrations of the Bible, a series of fifty-two new Prints to aid Scriptural Instruction the Subjects selected in part by the Author of &amp;quot;Lessons on Objects,&amp;quot; and designed by S. Bendixen, Artist. Carefully coloured.&amp;#039;&amp;#039; London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039; (12. April bis 14. Juli), [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer, Siegfried Bendixen, in Ders.: Kieler Künstler – Kunstleben und Künstlereisen 1770–1870, Heide 2014, S. 110–149. ISBN 978-3-8042-1406-4&lt;br /&gt;
* Nina Struckmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Bendixen, Siegfried Detlev.&amp;#039;&amp;#039; In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre.&amp;#039;&amp;#039; Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1793–1843.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / Boston 2013, S. 20–22, ({{Digitalisat|GB=f87mBQAAQBAJ|SZ=PA20}})&lt;br /&gt;
* Michael Doose: &amp;#039;&amp;#039;Vier Mal St. Ansgar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte aus der Restaurierungswerkstatt St. Jacobi.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Verlag Hanseatischer Merkur, Hamburg, 2010 [http://verlag-hm.de/seiten.php?id=27&amp;amp;PHPSESSID=c904b03e7cc963c01b18ff909267a22a verlag-hm.de]&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer, &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht nach Arkadien&amp;#039;&amp;#039; Schleswig-Holsteinische Künstler in Italien, Heide 2009, dort: Siegfried Bendixen, S. 44–48-49&lt;br /&gt;
* [[Ralf Busch (Kunsthistoriker)|Ralf Busch]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Altstadt.&amp;#039;&amp;#039; Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland. Band 41. Theiss, Stuttgart 2002. ISBN 3-8062-1658-4&lt;br /&gt;
* Andrea Pintsch: &amp;#039;&amp;#039;Bendixen, Siegfried Detlev.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8. Saur, München 1994, S. 629, ISBN 3-598-22748-5&lt;br /&gt;
* [[Walter Heinrich Dammann]]: &amp;#039;&amp;#039;Panorama und Tafellandschaft. Anfänge und Frühzeit der Landschaftsmalerei in Hamburg bis 1830.&amp;#039;&amp;#039; Commeter, Hamburg, 1910, S. 35&amp;amp;nbsp;ff.,([http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN770491324 resolver.sub.uni-hamburg.de], Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg).&lt;br /&gt;
* [[Karl Johann Heinrich Hübbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Ansichten der freien Hansestadt Hamburg und ihrer Umgebungen, Erster Theil.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1824, {{Google Buch| BuchID =LmYAAAAAcAAJ| Seite = 60| Linktext = S. 60}}, zu Bendixens Gemälde in der Hamburger Hauptkirche St. Petri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/3037588/st-trinitatis-kirche/ St. Trinitatis Altona] auf Hamburg.de&lt;br /&gt;
* Ein Dutzend Lithografien sind in den digitalisierten Beständen der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek zu finden, [http://landesbibliothek.sub.uni-hamburg.de/recherche-hh/hamburgensien-digital.html landesbibliothek.sub.uni-hamburg.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116118458|VIAF=61821189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bendixen, Siegfried Detlev}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bendixen, Siegfried Detlev&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänisch-deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1786&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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