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	<title>Siegfried Brie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-12T01:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brie Siegfried Breslau Universität 1.jpg|mini|Siegfried Brie, Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Brie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1838]] in [[Hamburg]]; † 3. oder 6.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.degruyter.com/view/j/zrgka.1932.21.issue-1/zrgka.1932.21.1.528/zrgka.1932.21.1.528.xml degruyter.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dezember [[1931]] in [[Breslau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Staatsrechtler]] protestantischen Glaubens jüdischer Herkunft. Er hatte eine ordentliche Professur in Breslau inne. Brie verfasste unter vielen Büchern 1899 ein heute noch wichtiges Werk zur Geschichte des Begriffs des [[Gewohnheitsrecht]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Heinrichs, Harald Franzki, Klaus Schmalz, Michael Stolleis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juristen jüdischer Herkunft.&amp;#039;&amp;#039; München 1993, ISBN 3-406-36960-X, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Bries Eltern waren das zum [[Protestantismus]] konvertierte jüdischstämmige Hamburger Kaufmannsehepaar &amp;#039;&amp;#039;Samuel Isaac Brie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jeanette geb. Bromberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzbiographie Friedrich Brie in Frank-Rutger Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Anglistik und Amerikanistik im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-465-03230-6, S. 446–447. ({{Google Buch|BuchID=yT7ZyFeMI6AC|Seite=446}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Brie studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg, Leipzig und Berlin. 1861 wurde er an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] mit der Dissertationsschrift &amp;#039;&amp;#039;De legibus juribusque Imperii Germanici interiter commutatis&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. iur. utr.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Anlässlich seines 50-jährigen Doktorjubiläums gratulierte ihm der evangelische Theologe [[Theodor Nottebohm]], General[[superintendent]] des [[Sprengel (evangelisch)|Sprengels]] [[Regierungsbezirk Breslau|Breslau]] sowie [[Regierungsbezirk Oppeln|Oppeln]], mit Hinweis auf ihre gemeinsame Herkunft, [[Hamburg]], und dankte ihm für dessen geleistete juristische Arbeit auch zum Nutzen der &amp;#039;&amp;#039;Generalsuperintendentur der Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Glückwunschschreiben vom 12. Dezember 1911 der „Generalsuperintendentur der [[Provinz Schlesien]] (Breslau u. Oppeln)“, Quelle: Archivale der [[Universitätsbibliothek Breslau]] Brie 147 ([https://www.bibliotekacyfrowa.pl/en/dlibra/publication/140971/edition/130294 Digitale Bibliothek ])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1862 bis 1864 arbeitete Brie als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 1866 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die Legitimation einer usurpierten Staatsgewalt&amp;#039;&amp;#039;. 1869 wurde er zum [[Außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professor]] der Heidelberger Universität ernannt. Ab 1874 war er [[Lehrstuhl|ordentlicher Professor]] an der [[Universität Rostock]], ab 1878 [[Charakter (Titel)|Geheimer Justizrat]] und ordentlicher Professor für Rechtswissenschaft an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau]]. Für das akademische Jahr 1890/91 wurde er zum [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] gewählt. In seiner Rektoratsrede am 1. Oktober 1890 befasste er sich mit den &amp;#039;&amp;#039;Fortschritten des Völkerrechts seit dem Wiener Congress&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=-765405402 Rektoratsreden (HKM)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1921 erfolgte seine [[Emeritierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Siegfried Brie heiratete &amp;#039;&amp;#039;Sophie Schenkel&amp;#039;&amp;#039;, die nichtjüdische Tochter des Heidelberger Theologen [[Daniel Schenkel]]. Mit ihr hatte er zwei Töchter und zwei Söhne: Maria, Gerhard, [[Friedrich Brie]] und Cäcilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maria Dedo-Brie ===&lt;br /&gt;
Seine Tochter [[Maria Dedo-Brie|Maria]] (1877–1960) wurde Autorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerhard Brie ===&lt;br /&gt;
Sein Sohn Gerhard (* 30. Oktober 1879 in Breslau) besuchte das heimische Johannesgymnasium, studierte nach dem Abitur (1896) in Breslau, Heidelberg und Leipzig, legte im Januar 1900 das Erste Staatsexamen ab und wurde im Folgemonat in Breslau promoviert. Das Zweite Staatsexamen folgte 1904. Ab März 1909 war Gerhard Landrichter in [[Kłodzko|Glatz]], stieg im April 1919 zum Landgerichtsrat auf und befand sich ab November 1924 in einer Aufrückstelle. Er hatte vier Kinder (1912, 1914, 1920, 1923). Im April 1933 wurde Gerhard Brie nach den Bestimmungen des rassistischen Gesetzes zu Wiederherstellung des Berufsbeamtentum (BBG) als Halbjude zwangsweise beurlaubt. Er gehörte aber als „Altbeamter“ unter eine Ausnahmeregelungen und hätte – so der Text im Gesetz – im Justizdienst verbleiben können. Da es ihm gesundheitlich nicht gut ging, beantragte er eine Versetzung in den Ruhestand nach § 38 der 2. SparVerordnung (1931) eine Versetzung. Sein Antrag wurde nicht akzeptiert, da er noch nicht aus 60 Jahre alt sei. Zum Januar 1934 wurde Gerhard nach § 6 BBG ohne Angaben von Gründen in den Ruhestand versetzt. Im Mai 1939 lebte er mit seiner Familie in Breslau und galt später als „unbekannt abgewandert“. Sein weiteres Schicksal ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bergemann, [[Simone Ladwig-Winters]]: &amp;#039;&amp;#039;Richter und Staatsanwälte jüdischer Herkunft in Preussen im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;; S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Jahre 1944 sind zwei Briefe erhalten, die Gerhard Brie aus Breslau an [[Konrad Guenther]] schickte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kalliope-verbund.info/de/ead?ead.id=DE-611-HS-633498 kalliope-verbund.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrich Brie ===&lt;br /&gt;
Siegfrieds Bries Sohn [[Friedrich Brie]] (1880–1948) wurde Professor für [[Anglistik]] in Freiburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|2|610|611|Brie, Friedrich Daniel Wilhelm|Ernst Theodor Sehrt|116507896}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ehelichte [[Lothar Erdmann]]s Schwester Käthe. Friedrich Brie durfte bis 1937 seinen Beruf als Professor ausüben. 1937 wurde er entlassen. Während der Reichspogromnacht am 9. November wurde Friedrich Brie verhaftet und für einige Tage im KZ-Dachau interniert. Danach konnte Friedrich Brie dank starker Unterstützung von unbekannter Seite noch weiter publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cäcilie Brie ===&lt;br /&gt;
Seine Tochter Cäcilie (* 6. Januar 1884 in Breslau; † 1984 in [[Villa Gesell]], Argentinien) war Schauspielerin und von 1909 bis 1920 in erster Ehe mit ihrem „halbjüdischen“ Kollegen [[Paul Henckels]], verheiratet. Aus dieser Ehe stammen drei Kinder; Sohn Timm, später Timoteo genannt, (* 1914, † 1993 Argentinien) und die Töchter Hanna und Anneliese.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Sackstedt: Amigo Timoteo. Vom Schauspielersohn zum Rinderzüchter, in: Weites Grünes Land. Auswanderergeschichten aus Argentinien (OutdoorHandbuch), Conrad Stein Verlag GmbH, Welver 2006, ISBN 978-3-86686-193-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe war sie von 1920 bis 1954 mit dem Maler [[Eberhard Viegener]] verheiratet und hatte mit ihm zwei Söhne, Felix (auch Tobias genannt) und Vincent, und eine Tochter, Amanda.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elisabeth Erdmann-Macke]]: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen&amp;#039;&amp;#039; (2009); S. 354&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De legibus juribusque Imperii Germanici interiter commutatis&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Berlin 1861.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Legitimation einer usurpirten Staatsgewalt. Erste Abtheilung&amp;#039;&amp;#039;, Habilitationsschrift, Emmerling, Heidelberg 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bundesstaat. Eine historisch-dogmatische Untersuchung. I. Abtheilung: Geschichte der Lehre vom Bundesstaate&amp;#039;&amp;#039;. W. Engelmann, Leipzig 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige Verfassung Frankreichs&amp;#039;&amp;#039;. Schletter, Breslau 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fortschritte des Völkerrechts seit dem Wiener Congress&amp;#039;&amp;#039;. Rede bei Antritt des Rektorats, Schletter, Breslau 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Staatenverbindungen&amp;#039;&amp;#039;. Grass, Barth und Company, Breslau 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Gewohnheitsrecht. Eine historisch-dogmatische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. M. &amp;amp; H. Marcus, Breslau 1899 (Neuauflage, Minerva, Frankfurt a. M. 1968).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der deutschen Rechtsgelehrten der Rezeptionszeit zum Gewohnheitsrechts&amp;#039;&amp;#039;, Beitrag in Felix Dahn zu seinem 50-jährigen Doktorjubiläum. M.&amp;amp;H. Marcus, Breslau 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Volksgeist bei Hegel und in der historischen Rechtsschule&amp;#039;&amp;#039;. W. Rothschild, Berlin 1909.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit [[Otto Fischer (Jurist)|Otto Fischer]] und [[Max Fleischmann (Jurist)|Max Fleischmann]]): &amp;#039;&amp;#039;Zwangsvollstreckung gegen fremde Sachen und Kompetenzkonflikt. Im Anschluss an den Fall Hellfeld&amp;#039;&amp;#039;. Gutachten, M.&amp;amp;H. Marcus, Breslau 1910. (Reihe Abhandlungen aus dem Staats- und Verwaltungsrecht, Heft 23).&lt;br /&gt;
* (Herausgeber zusammen mit Gerhard Sehling und Max Fleischmann): &amp;#039;&amp;#039;Die preussischen Wassergenossenschaften. Zugleich ein Beitrag zur Lehre von der öffentlichen Genossenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= Abhandlungen aus dem Staats- und Verwaltungsrecht, Heft 28), Breslau 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Fischer, [[Rudolf Leonhard (Jurist)|Rudolf Leonhard]], Herbert Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe der Breslauer Juristenfakultät für Siegfried Brie zum fünfzigjährigen Doktorjubiläum am 13. Dezember 1911&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1911.&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie in: [[Klaus-Peter Schroeder]]: &amp;#039;&amp;#039;„Eine Universität für Juristen und von Juristen“: Die Heidelberger Juristische Fakultät im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), Heidelberg 2010, S. 329–331 ([http://books.google.de/books?id=8ndY81_PBZIC&amp;amp;pg=PA329&amp;amp;lpg=PA329&amp;amp;dq=siegfried+brie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=035PtfhIwk&amp;amp;sig=RDwGHKQ_1I8sHXrPfN7uPA_Z4lg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=_MonUu3ELoqztAbj1oFY&amp;amp;ved=0CD0Q6AEwCDgU eingeschränkte Vorschau] in der &amp;#039;&amp;#039;Google Buchsuche&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116507942}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* [https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=IE9795345 Siegfried Brie in den &amp;#039;&amp;#039;Digital Collections&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Center of Jewish History&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=116507942 |Name=Brie, Siegfried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116507942|LCCN=n/88/1659|VIAF=35210126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brie, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Justizrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brie, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsgelehrter; Hochschullehrer und Rektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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