<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siegfried_Behrend</id>
	<title>Siegfried Behrend - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siegfried_Behrend"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Behrend&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T16:49:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Behrend&amp;diff=1020454&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Biografie und künstlerisches Wirken */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siegfried_Behrend&amp;diff=1020454&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T09:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie und künstlerisches Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Guitarist Siegfried Behrend 1964.jpg|mini|Siegfried Behrend (1964)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1933]] in [[Berlin]]; † [[20. September]] [[1990]] in [[Hausham]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Gitarrist]] und [[Komponist]] sowie Herausgeber von Gitarrenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie und künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Siegfried Behrends Eltern waren der gelernte Schlosser, engagierte Freizeitgitarrist und Gitarrenlehrer Karl Behrend (* 16. Dezember 1899; † 1987) und dessen aus [[Riga]] stammende Frau Kornelia.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot;&amp;gt;Helmut Richter: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend, Stationen eines Künstlerlebens.&amp;#039;&amp;#039; EGTA Deutschland, 2013, S. 1 (siehe Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Behrend war seit 1945 als Gitarrenlehrer am [[Klindworth-Scharwenka-Konservatorium]] tätig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stelle&amp;quot;&amp;gt;[https://dieter-steffen.de/wp-content/uploads/2025/03/Gitarristenlexikon_2.0-vom-20.03.2025.pdf Artikel &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend&amp;#039;&amp;#039;. In: Rainer Stelle: &amp;#039;&amp;#039;Gitarristenlexikon international&amp;#039;&amp;#039;. (PDF; 4,6 MB. Version 2.0 vom 20.03.2025)]; abgerufen am 21. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erreichte 1949 als Ausgleich für noch ausstehende Lohnzahlungen, dass man seinen Sohn, der zwar nur ein mittelmäßiger Schüler war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter&amp;quot; /&amp;gt; aber seinem Vater als musikalisch talentiert erschien, dort als Schüler aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46172676|Titel=Schrumm im Frack|Nr=45|Jahr=1963|Datum=1963-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen Siegfried unterschiedliche Fächer belegt hatte, fasste er den Entschluss, sich ausschließlich der Gitarre zu widmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Riemann Musiklexikon |Lemma=Behrend, Siegfried |Auflage=12 |Band=1 |Seite=131 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte daher ein knappes Jahr bei [[Erich Bürger (Gitarrist)|Erich Bürger]], einem angesehenen Lehrer aus dem Kreis der sogenannten [[Berliner Gitarrenschule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stelle&amp;quot; /&amp;gt; Er absolvierte u.&amp;amp;nbsp;a. auch einige gemeinsame Auftritte mit dem Gitarristen und Schüler von [[Adalbert Quadt]] Jürgen Klatt (9. Oktober 1935 in Berlin; † 21. Oktober 1995 in [[Frankfurt am Main]]), der sich zu dieser Zeit bereits mit spanischer [[Flamenco]]musik beschäftigt hatte und seine Kenntnisse wenige Jahre später durch ein Studium in [[Madrid]] vertiefte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dieter-steffen.de/wp-content/uploads/2025/03/Gitarristenlexikon_2.0-vom-20.03.2025.pdf Artikel &amp;#039;&amp;#039;Jürgen Klatt&amp;#039;&amp;#039;. In: Rainer Stelle: &amp;#039;&amp;#039;Gitarristenlexikon international&amp;#039;&amp;#039;. (PDF; 4,6 MB. Version 2.0 vom 20. März 2025)]; abgerufen am 21. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und über den Siegfried Behrend (der sich in späteren Jahren selbst gerne als „Flamencoexperte“ darstellte) durch gemeinsame Auftritte bei den „Spanischen Abenden“ der Tänzerin [[Ilse Meudtner]] auch die Musik und einige elementare Spieltechniken der [[Akustische Gitarre#Flamencogitarre|Flamencogitarre]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Tondokument: {{Internetquelle |autor=Siegfried Behrend |url=https://helmut-richter.de/gitarre/behrend/Fr%FChe%20Aufnahmen%202/01%20-%20Siegfried%20Behrend%20-%20Fr%FChe%20Aufnahmen%202-Gojescas.mp3 |titel=Caprichos Goyescas |titelerg=Siegfried Behrend, Jürgen Klatt (Gitarren), Ilse Meudtner (Kastagnetten und [[Zapateado]]) |werk=Homepage von Siegfried Behrend |hrsg=Helmut Richter |kommentar=Ort und Datum der Aufnahme unbekannt, wahrscheinlich Berlin 1954 |format=mp3 |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein musikalisches Talent, aber auch durch Fleiss und Ehrgeiz, gepaart mit einem bisweilen übergroß erscheinenden Selbstbewusstsein, einer gehörigen Portion Geschäftstüchtigkeit und einer wirkungsvollen Vermarktungsstrategie – auch wenn deren Narrative nicht immer auf Fakten basierten&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;So ist die sowohl von Behrend als auch von seinem Management, der Presse und seinem Umfeld kolportierte Behauptung, er sei – in Ermangelung adäquater Lehrer – gitarristischer [[Autodidakt]], hinsichtlich ihres Wahrheitsgehalts zumindest zu relativieren. Das Narrativ passte perfekt in die von Eigeninitiative geprägte Zeit des deutschen [[Wirtschaftswunder]]s und sollte offensichtlich Behrends Bestreben dienen, sich werbewirksam als exzeptionelles Naturtalent zu inszenieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; – gelang es Siegfried Behrend bereits nach wenigen Jahren, sich im internationalen Konzertbetrieb zu etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche hierzu: [http://gitarristik.de/Diverses/werbeschrift_1962.PDF Siegfried Behrend] Werbeschrift (1962)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 lernte der Gitarrist während der Aufnahmen zu der Personality-Show &amp;#039;&amp;#039;Belina&amp;amp;nbsp;– Porträt einer Sängerin&amp;#039;&amp;#039; die Sängerin [[Belina (Sängerin)|Belina]] kennen. Die beiden gingen fortan künstlerisch gemeinsame Wege. Belina und Behrend repräsentierten mit Folk-Songs, Chansons, jiddischen Liedern und internationalen Schlagern als &amp;#039;&amp;#039;Botschafter deutscher Kultur&amp;#039;&amp;#039; die damals noch junge Bundesrepublik Deutschland und führten mit Unterstützung des [[Goethe-Institut]]s mehrere ausgedehnte Konzertreisen durch. Sie gastierten in mehr als 120&amp;amp;nbsp;Ländern, nahmen als Duo mehrere LPs auf und waren in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast (z.&amp;amp;nbsp;B.: &amp;#039;&amp;#039;Lieder am Kamin&amp;#039;&amp;#039; beim SWF). Nach der Beendigung der Zusammenarbeit mit Belina am Ende der 1960er-Jahre heiratete Siegfried Behrend die Schauspielerin [[Claudia Brodzinska]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegfried Behrend trug durch sein Engagement, aber auch durch seine Medienpräsenz – zunächst im Rundfunk, dann auch im Fernsehen – erheblich dazu bei, dass die Musik für Gitarre und andere Zupfinstrumente einen festen Platz im öffentlichen Musikleben der Bundesrepublik Deutschland erhielt. So moderierte er 1963 die Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Gitarre&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=Ulla Cunningham | id=hgAjhACRXOI | title=Siegfried Behrend: Die Gitarre | upload=2007-09-19 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=4:15 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 eine dreizehnteilige Fernsehsendung über die Gitarre und ihre Verwendung in der Kammermusik mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Instrumente – Klänge – Strukturen&amp;#039;&amp;#039; beim Hessischen Rundfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren veranstaltete Behrend im bayerischen Riedenburg die „Internationalen Meisterkurse für künstlerisches Gitarrespiel“ und förderte in den folgenden Jahren als Lehrer und Mentor zahlreiche gitarristische Nachwuchskünstler, zu denen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Matthias Henke]] gehörte, sowie [[Martin Maria Krüger]] (* 1954), der mit seinem ehemaligen Lehrer von 1977 an das &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gitarrenduo&amp;#039;&amp;#039; bildete, bevor er 1979 von Behrends langjährigem Privatschüler [[Michael Troester]] (* 1956) abgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dieter-steffen.de/wp-content/uploads/2025/03/Gitarristenlexikon_2.0-vom-20.03.2025.pdf Artikel &amp;#039;&amp;#039;Martin Maria Krüger&amp;#039;&amp;#039;. In: Rainer Stelle: &amp;#039;&amp;#039;Gitarristenlexikon international&amp;#039;&amp;#039;. (PDF; 4,6 MB. Version 2.0 vom 20. März 2025)]; abgerufen am 21. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Klänge für Zupfinstrumente ===&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1973 leitete er das &amp;#039;&amp;#039;Saarländische [[Zupforchester]]&amp;#039;&amp;#039; (SZO)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.szo-online.de/szo/?Orchestergeschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1968 bis 1990 das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zupforchester&amp;#039;&amp;#039; (DZO).&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Michelbach: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mandolinengruppe-schwalmstadt.de/Wissenswertes.pdf Wissenswertes zur Entwicklung der Zupfmusik]&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Zupforchesters Schwalmstadt e. V. (PDF, 38 kB), abgerufen am 6. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Da es zu den Anliegen Siegfried Behrends gehörte, das Repertoire für [[Zupfinstrument]]e um zeitgenössische Werke zu erweitern, brachte er im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit den genannten Orchestern unter anderem Werke von [[Anestis Logothetis]], [[Klaus Hashagen]], [[Heinrich Konietzny]] und [[Dietrich Erdmann]] zur Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war Behrend insbesondere den klanglichen Experimenten der Avantgarde zugetan und vertrat in einem öffentlich mit dem Wiener Gitarristen [[Karl Scheit]] ausgetragenen Disput die Position, dass beispielsweise der Komponist [[Heitor Villa-Lobos]] ein „folkloristischer Konstruktionsromantiker“ sei, dessen Werke „nichts mit neuer Musik zu tun“ hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Behrend: &amp;#039;&amp;#039;Zum Beitrag [von] Karl Scheit ‚Die Gitarre in der Neuen Musik‘, Resonanzen 9, S. 8 bis 12.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Resonanzen. Rundschrift für Blockflöte und Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; Heft 10, Juni 1975. H. Gattermair, Salzburg 1975, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Aspekt seiner persönlichen Vorlieben und die sich daraus ergebenden Programmgestaltungen trafen allerdings in konservativ gesinnten Kreisen der Zupforchesterbewegung nicht auf ungeteilte Zustimmung, was 1973 nach einem bereits intern länger schwelenden Streit dazu führte, dass sich der Orchestervorstand des SZO 1972 in einem Beschluss gegen die „Zunahme der Graphisch-Experimentellen Musik“ aussprach und „statt Quantität mehr Qualität“ forderte, woraufhin Behrend schließlich 1973 in einer Orchestersitzung von den Mitgliedern des SZO das Vertrauen entzogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin Mertes: &amp;#039;&amp;#039;Leo Clambour (14.08.1917 – 01.02.1985) in Erinnerung seines 20. Todestages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Saarländische Zupforchester&amp;#039;&amp;#039; (2005), S. 8. [https://www.szo-online.de/szo/wp-content/downloads/Clambour-Leo.pdf (PDF; 788 kB)]; abgerufen am 12. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit seiner Frau Claudia Brodzinska-Behrend (Sprechstimme) brachte er regelmäßig experimentelle Werke zur Aufführung, darunter die Uraufführung und Einspielung von [[Sylvano Bussotti]]s &amp;#039;&amp;#039;Ultima Rara&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sheerpluck.de/search.php?submit=1&amp;amp;offset=&amp;amp;datebirthfrom=&amp;amp;datebirthto=&amp;amp;country=&amp;amp;gender=&amp;amp;yearfrom=&amp;amp;yearto=&amp;amp;genre=&amp;amp;electric=&amp;amp;bass=&amp;amp;amplified=&amp;amp;publisher=&amp;amp;artist=132&amp;amp;acoustic=&amp;amp;sort=a&amp;amp;textsearch_field=&amp;amp;textsearch= Sheerpluck - Uraufführungen von Behrend]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Besetzung schrieb [[Klaus Hinrich Stahmer]] &amp;#039;&amp;#039;Canti della vita&amp;#039;&amp;#039; (1980; Texte: [[Eugenio Montale]]). Gemeinsam mit dem Schlagzeuger [[Siegfried Fink]] spielten Claudia Brodzinska und Siegfried Behrend Stahmers radiophone Komposition &amp;#039;&amp;#039;tre paesaggi&amp;#039;&amp;#039; (1976; Texte: [[Cesare Pavese]]) für den Bayerischen Rundfunk ein. In Verbindung mit live-elektronischer Klangverwandlung brachte er 1980 in Zagreb auch Stahmers für das dort ansässige Tanzensemble „savremeni ples“ komponierte Ballettkomposition &amp;#039;&amp;#039;espace de la solitude&amp;#039;&amp;#039; zur Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Herausgeber und Komponist ===&lt;br /&gt;
Behrend widmetet sich seit der zweiten Hälfte der 1950er Jahre einer umfangreichen Tätigkeit als Komponist und Herausgeber von Musik für Gitarre und andere Zupfinstrumente. Dem Vorbild namhafter und auch als Herausgeber erfolgreicher Gitarristen wie [[Andrés Segovia]] ([[Schott Music|Schott Verlag]]) oder [[Karl Scheit]] ([[Universal Edition]]) folgend, etablierte er bei verschiedenen Verlagen eigene Werkreihen. Bei [[Boosey &amp;amp; Hawkes|Bote &amp;amp; Bock (Berlin)]] erschienen seine in unterschiedliche Themenbereiche unterteilte &amp;#039;&amp;#039;Gitarre-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; und 15 Hefte mit Arrangements für Gitarre und Singstimme unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Volkslieder aus aller Welt&amp;#039;&amp;#039;, im Frankfurter [[Musikverlag Zimmermann]] unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Kammermusik für Gitarre&amp;#039;&amp;#039; (ca. 25 Ausgaben) und im Hamburger [[Sikorski Musikverlage|Musikverlag Hans Sikorski]] &amp;#039;&amp;#039;Die Konzertgitarre. Eine Sammlung aus dem Repertoire von Siegfried Behrend&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spielmusik für 2 Gitarren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alte Europäische Lautenmusik&amp;#039;&amp;#039; (5 Hefte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegfried Behrends kompositorisches Schaffen war stilistisch vielfältig, in weiten Teilen aber auch durch einen oberflächlichen [[Eklektizismus]] geprägt, der keinen Raum für die Entwicklung künstlerisch nachhaltiger Werke bot. Neben seinem zwar umfangreichen, aber auch klischeehaften und epigonalen Œuvre von Stücken vornehmlich spanischer Couleur und mit meist nur geringer individueller Schaffenstiefe standen Veröffentlichungen, mit denen er zum Beispiel durch die Verwendung [[Graphische Notation|graphischer Notation]] den Anschluss an [[Aleatorik|aleatorische]] Tendenzen der Avantgarde des 20. Jahrhunderts suchte,&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Behrend: &amp;#039;&amp;#039;6 Monodien&amp;#039;&amp;#039; (1974) und &amp;#039;&amp;#039;Solo für Leo Brouwer&amp;#039;&amp;#039; (1987), Musikverlag Zimmermann.&amp;lt;/ref&amp;gt; deren kompositorische Qualität aber auch Kritik provozierte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text        = Seinen aleatorisch angelegten Stücken haftet [...] über ihren per se indeterminierten musikalischen Gehalt hinaus eine Willkürlichkeit an, die sich m. E. auch auf den Schaffensprozeß beziehen läßt und so ganz allgemein den Verdacht nährt, daß es sich hier weniger um die Entäußerung musikalisch kreativen Gestaltungswillens als um unreflektiertes Epigonentum handelt.&lt;br /&gt;
 |Sprache     = de&lt;br /&gt;
 |Autor       = Hans Gerd Brill&lt;br /&gt;
 |Quelle      = Die Gitarre in der Musik des XX. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
 |ref         = &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Gerd Brill: &amp;#039;&amp;#039;Die Gitarre in der Musik des XX. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Gitarre &amp;amp; Laute Verlagsgesellschaft, Köln 1994, ISBN 3-88583-011-6, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Behrends Tätigkeit als Herausgeber war in Fachkreisen aufgrund teilweise unzeitgemäßer Editionsstandards nicht unumstritten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL&amp;quot;&amp;gt;Peter Päffgen: &amp;#039;&amp;#039;„Wenn man das Handwerk beherrscht, kann man sich alles leisten ...“ Interview mit Siegfried Behrend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Laute.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1983, Heft 6, S. 376.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch die oftmals nicht ausreichend dargelegte Herkunft des von ihm verwendeten Materials wirft Fragen auf, die auch sein kompositorisches Schaffen berühren. So veröffentlichte Behrend zwischen 1957 und 1958 im [[Sikorski Musikverlage|Musikverlag Hans Sikorski]] unter seinem Namen die &amp;#039;&amp;#039;Impressionen einer spanischen Reise&amp;#039;&amp;#039; mit Stücken für Gitarre solo, für zwei Gitarren und für Gesang und Gitarre in 6 Bänden, von denen er behauptete, sie seien „bisher noch nie in Noten festgehaltenen“ worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Behrend: Vorwort zu &amp;#039;&amp;#039;Impressionen einer spanischen Reise.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. Musikverlag Hans Sikorski, Hamburg 1957–1958.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Behrend in einem Interview aus dem Jahr 1983 auf die Bedeutung des [[Urheberrecht]]s verwies und diese durch seine Worte „Man kann nicht einfach irgendwas nehmen, seinen Namen draufschreiben und dann sagen: ‚Das meld&amp;#039; ich jetzt als meins an‘.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;GL&amp;quot; /&amp;gt; bekräftigte, bestehen die &amp;#039;&amp;#039;Impressionen&amp;#039;&amp;#039; jedoch überwiegend aus bereits Jahre vorher bei ausländischen Verlagen, wie der &amp;#039;&amp;#039;Unión Musical Española&amp;#039;&amp;#039; ([[Madrid]]) oder der &amp;#039;&amp;#039;Edition Julio Garzon&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Max Eschig&amp;#039;&amp;#039; (beide [[Paris]]) veröffentlichten Werken spanischer Komponisten, auf deren [[Urheber]]schaft aber an keiner Stelle seiner Edition hingewiesen wird. So enthält die Heftreihe unter anderem Kompositionen von [[Tomás Bretón]], dessen &amp;#039;&amp;#039;Jota&amp;#039;&amp;#039; aus seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;La Dolores&amp;#039;&amp;#039; (1895)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMSLP2|id=La_Dolores_(Bretón%2C_Tomás)|cname=Tomás Bretón: &amp;#039;&amp;#039;Jota aus „La Dolores“.&amp;#039;&amp;#039; Vereinfachter Klavierauszug; Antonio Romero, Madrid o. J.}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die in den &amp;#039;&amp;#039;Impressionen&amp;#039;&amp;#039; abgedruckte Version in D-Dur ist eine Bearbeitung des spanischen Gitarristen Manuel Pera Nevot († 1930), zuerst erschienen bei der &amp;#039;&amp;#039;Sociedad anónima Casa Dotesio&amp;#039;&amp;#039; (Madrid und Bilbao). Ebenfalls von Bretón stammt der für Gitarrenduo bearbeitete &amp;#039;&amp;#039;Polo gitano&amp;#039;&amp;#039; (Band 5).&amp;lt;/ref&amp;gt; im 3. Band der &amp;#039;&amp;#039;Impressionen&amp;#039;&amp;#039; als anonymer „Bauerntanz“ erscheint, oder [[Joaquín Nin]], der ebenso ungenannt bleibt, obwohl drei seiner Volksliedbearbeitungen aus den &amp;#039;&amp;#039;Veinte cantos populares españolas&amp;#039;&amp;#039; (1923/24)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMSLP2|id=20_Cantos_Populares_Españoles_(Nin%2C_Joaquín)|cname=Joaquín Nin: &amp;#039;&amp;#039;20 cantos populares españoles.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Max Eschig, Paris 1923–1924}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die drei von Behrend veröffentlichten Stücke stammen aus Band I/Nr. 7 (&amp;#039;&amp;#039;Malagueña&amp;#039;&amp;#039;, unterlegt mit dem Liedtext der &amp;#039;&amp;#039;Granadina&amp;#039;&amp;#039; I/Nr. 8), Band II/Nr. 5 &amp;#039;&amp;#039;(Murciana)&amp;#039;&amp;#039; und II/8 &amp;#039;&amp;#039;(El Vito)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; den gesamten Inhalt des 6. Bandes ausmachen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Weitere der ungenannten Autoren sind [[Julián Arcas]] &amp;#039;&amp;#039;(Panaderos)&amp;#039;&amp;#039;, Modesto Romero &amp;#039;&amp;#039;(Fandango de Huelva)&amp;#039;&amp;#039;, Luis Foglietti &amp;#039;&amp;#039;(Sevillanas)&amp;#039;&amp;#039;, F. García Navas &amp;#039;&amp;#039;(Bolero)&amp;#039;&amp;#039;, Joaquín Grant &amp;#039;&amp;#039;(Jota valenciana)&amp;#039;&amp;#039;, die Zarzuela-Komponisten Rafael Calleja und Tómas Barrera &amp;#039;&amp;#039;(Granadinas)&amp;#039;&amp;#039; sowie die Flamenco-Gitarristen Luis Maravilla &amp;#039;&amp;#039;(u.&amp;amp;nbsp;a. Bulerías, Soleares, Zapateado del Perchel)&amp;#039;&amp;#039; und Vicente Gómez &amp;#039;&amp;#039;(Zambra del sacro monte [sic!])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Stand der biografischen Forschung ===&lt;br /&gt;
Behrends erheblicher Anteil an der Förderung des künstlerischen Gitarrenspiels in Deutschland und der Erweiterung des Repertoires für Zupforchester ist unbestritten, etliche Ungereimtheiten seiner Biografie und seines Schaffens als Herausgeber und Komponist bedürfen jedoch noch einer sachlichen Aufarbeitung, die anhand der gegenwärtig nur spärlich vorhandenen und durch die zumeist fehlende Distanz der Autoren zu Behrends Person nur bedingt verwertbaren Literatur erst noch zu leisten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Siegfried Behrend erhielt 1981 auf Vorschlag von [[Franz Josef Strauß]] das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Laute&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1981, Heft 1, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1991 gab das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zupforchester&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung von Wolfgang Bast für ihn ein Gedenkkonzert im Otto-Braun-Saal der [[Staatsbibliothek Potsdamer Straße|Berliner Staatsbibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Stelle: &amp;#039;&amp;#039;Mit &amp;quot;remember me&amp;quot; fiel der letzte Vorhang. Siegfried-Behrend-Gedenkkonzert.&amp;#039;&amp;#039; In: Zupfmusikmagazin: Jahrgang 1991, Nr. 3, S. 98 (Fachzeitschrift des [[Bund Deutscher Zupfmusiker|Bundes Deutscher Zupfmusiker e. V.]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Gitarre solo ===&lt;br /&gt;
* 1961 &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend, Gitarre&amp;#039;&amp;#039; (Columbia)&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Gitarre&amp;#039;&amp;#039; (Columbia)&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gitarrenmusik&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Chitarra Italiana&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Englische Gitarrenmusik&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitarre und verschiedene Besetzungen ===&lt;br /&gt;
* Siegfried Behrend, [[Berliner Philharmoniker]] (Dirigent: [[Reinhard Peters (Dirigent)|Reinhard Peters]]): &amp;#039;&amp;#039;Rodrigo, Castelnuovo-Tedesco – Concierto de Aranjuez, Concerto in D&amp;#039;&amp;#039;; 1966 (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* [[Pilar Lorengar]], Siegfried Behrend: &amp;#039;&amp;#039;Altspanische Volkslieder und Romanzen&amp;#039;&amp;#039;; 1966 (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* Siegfried Behrend, [[I Musici]]: &amp;#039;&amp;#039;Altitalienische Gitarrenkonzerte&amp;#039;&amp;#039;; 1969 (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* Siegfried Behrend, [[Siegfried Fink]]: &amp;#039;&amp;#039;Guitar &amp;amp; Percussion&amp;#039;&amp;#039;; 1970 (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Castelnuovo Tedesco, Bussotti, Hartig - Werke für Sprechstimme, Gitarre und Chor&amp;#039;&amp;#039;; 1971 (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* Siegfried Behrend, Zagreber Streichquartett: &amp;#039;&amp;#039;Boccherini, Schnabel: Gitarrenquintette&amp;#039;&amp;#039;; 1974 (Da Camera, Sastruphu, SM 93606, 1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eviva la Guitarra – Siegfried Behrend und seine spanische Gitarre&amp;#039;&amp;#039;; 1975 (BASF)&lt;br /&gt;
* Siegfried Behrend, Michael Tröster: &amp;#039;&amp;#039;Salonaden für 2 Gitarren&amp;#039;&amp;#039;; 1987 (EMI)&lt;br /&gt;
* DZO−Kammerorchester (Leitung: Siegfried Behrend): &amp;#039;&amp;#039;Requiem auf Hiroshima&amp;#039;&amp;#039;; 1988 (Thorofon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belina und Siegfried Behrend ===&lt;br /&gt;
* Siehe [[Belina (Sängerin) #Belina und Siegfried Behrend|Belina und Siegfried Behrend: Diskografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend in Memoriam&amp;#039;&amp;#039; (Thorofon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Riemann Musiklexikon |Lemma=Behrend, Siegfried |Auflage=12 |Band=1 |Seite=131 }}&lt;br /&gt;
* Peter Päffgen: &amp;#039;&amp;#039;„Wenn man das Handwerk beherrscht, kann man sich alles leisten ...“ Interview mit Siegfried Behrend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Laute&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1983, Heft 6, S. 370–377 und 435 f.&lt;br /&gt;
* Helmut Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend 1933–1990&amp;amp;nbsp;– Stationen.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2018, ISBN 978-3-7460-5652-4. Erweiterte Neuauflage der 2000 erstmals im Eigenverlag veröffentlichten Ausgabe mit Beiträgen verschiedener Autoren aus dem Umfeld Siegfried Behrends.&lt;br /&gt;
* Helmut Richter: &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnisse komponierender Gitarristen: Heinrich Albert, Siegfried Behrend, Heinrich Bohr.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2016.&lt;br /&gt;
* Maren Trekel: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend: Ein Leben für die Gitarre, die Zupforchester und deren Musik.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. Trekel, Hamburg 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118654861|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://dieter-steffen.de/wp-content/uploads/2025/03/Gitarristenlexikon_2.0-vom-20.03.2025.pdf Artikel &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Behrend&amp;#039;&amp;#039;. In: Rainer Stelle: &amp;#039;&amp;#039;Gitarristenlexikon international&amp;#039;&amp;#039;. (PDF; 4,6 MB. Version 2.0 vom 20. März 2025)]&lt;br /&gt;
* [http://siegfried-behrend.com Website von Helmut Richter in Gedenken an Siegfried Behrend]&lt;br /&gt;
* [http://helmut-richter.de/gitarre/behrend.pdf Helmut Richter: Werkverzeichnis Siegfried Behrend mit Incipits (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;YouTube&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=290FfLC_i2w Siegfried Behrend beim Ulsamer-Collegium]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=hgAjhACRXOI Siegfried Behrend über die Geschichte der Gitarre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118654861|LCCN=n85030165|VIAF=104032393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Behrend, Siegfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zupfmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Behrend, Siegfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gitarrist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hausham]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
	</entry>
</feed>