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	<title>Siegbert Stehmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siegbert Stehmann als Fuxmajor.jpg|mini|Siegbert Stehmann als Fuxmajor des [[Berliner Wingolf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegbert Stehmann.jpg|mini|Siegbert Stehmann als Abiturient, 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegbert Stehmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1912]] in [[Berlin]]; † [[18. Januar]] [[1945]] bei [[Koralla]] im Kreis [[Brzesko|Brzeskow-Mowo]]) war ein deutscher evangelischer [[Pfarrer]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Siegbert Stehmann war Sohn des Studienrats Wilhelm Stehmann und dessen Frau Elfriede geborene Bahlow. Er wuchs in Berlin auf und legte 1930 am [[Gymnasium zum Grauen Kloster]] das Abitur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theologische und kirchliche Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegbert Stehmann 3.jpg|mini|Stehmann bei schriftstellerischer Arbeit, ohne Jahresangabe]]&lt;br /&gt;
Er studierte ab 1930 Theologie in Berlin und [[Tübingen]] und wurde Mitglied des [[Berliner Wingolf]].  1933 schloss er sich  der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche ]] an. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten seiner Biografie, dass er ungeachtet seiner scharfen Ablehnung der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] blieb. Am 26. April 1935 kam es bei einer Veranstaltung der [[Deutsche Glaubensbewegung|Deutschen Glaubensbewegung]] im [[Berliner Sportpalast]] zu tumultartigen Ausschreitungen zwischen Mitgliedern der [[Schutzstaffel|SS]] und einer Gruppe anwesender Christen, zu denen auch Stehmann gehörte. Stehmann wurde niedergeschlagen und musste ins Krankenhaus. Am 29.&amp;amp;nbsp;April schrieb Stehmann einen offenen Brief an den Führer der Glaubensbewegung, [[Ernst Graf zu Reventlow]], in dem er in scharfen Worten die Frage aufwarf, ob Christen im neuen Deutschland des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] noch einen Platz hätten. Dieser Brief warf hohe Wellen und rief die [[Gestapo]] auf den Plan, die Stehmann mehrfach zu Verhören vorlud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge distanzierte er sich immer stärker vom [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Staat. Am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1936 legte Stehmann das [[Theologisches Examen|Erste Theologische Examen]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Vorläufigen Leitung der Bekennenden Kirche in Berlin-Brandenburg (VLK)&amp;#039;&amp;#039; ab. Von August bis September 1937 wurde er aufgrund seiner kirchenpolitischen Unbeugsamkeit inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1937 nahm Stehmann das [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] in [[Templin]] und in [[Fehrbellin]] auf. Er war zeitweise dem [[Superintendent]]en [[Günther Harder (Theologe)|Günther Harder]] zugeteilt. Im Winterhalbjahr 1937/38 besuchte Stehmann das [[Predigerseminar]] der Bekennenden Kirche in [[Nowogrodziec|Naumburg am Queis]], bis dieses von der Gestapo geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1938 absolvierte Stehmann das Zweite Theologische Examen und wurde am 14.&amp;amp;nbsp;Dezember in der [[Johanneskirche (Berlin-Lichterfelde)|Johanneskirche]] in Berlin-[[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelde]] im Zuge einer Gruppenordination als einziger Ordinand nach lutherischem Ritus [[Ordination|ordiniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ab 1939 für den [[Evangelischer Preßverband für Deutschland|Evangelischen Preßverband für Deutschland]] (EPD), als theologischer Mitarbeiter und für den zum EPD gehörenden [[Eckart-Verlag]] in [[Berlin-Steglitz]] Beymestraße 8.&amp;lt;ref&amp;gt; Simone Höckele: &amp;#039;&amp;#039;August Hinderer. Weg und Wirken eines Pioniers evangelischer Publizistik.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen 2001, S. 210, ISBN 3-933992-02-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied des [[Eckart-Kreis]]es, wodurch ihn bald Freundschaften verbanden u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Kurt Ihlenfeld]], [[Reinhold Schneider]], [[Jochen Klepper]] und [[Rudolf Alexander Schröder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 1940 ehelichte Stehmann Elfriede Dalchow. Anfang 1941 gebar seine Frau ein Kind, das aber nur zehn Stunden lebte. Am 11. Juni 1943 wurde Matthias Stehmann geboren. Elfriede Veit-Stehmann starb am 28. Juli 2012 in [[Rethen (Leine)|Rethen]] bei Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdienst im Krieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegbert Stehmann Juli 1941.jpg|mini|Stehmann als Soldat im Juli 1941 an der finnischen Front nach einem Sturmangriff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegbert Stehmann 4.jpg|mini|Verbot der Veröffentlichung der Schriften &amp;#039;&amp;#039;Matthias&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wälder und Waffen&amp;#039;&amp;#039; durch das Oberkommando der Wehrmacht im Oktober 1942]]&lt;br /&gt;
1940 wurde Stehmann zur [[Wehrmacht]] einberufen und nach [[Norwegen]] als [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Besatzungssoldat]] versetzt. Ab dem Juli 1941 kam er an der [[Finnland|finnisch]]-[[Russland|russischen]] Front als [[Infanterie|Infanterist]] zum Einsatz. Seine Truppe war Generalfeldmarschall [[Carl Gustaf Emil Mannerheim]] unterstellt und kämpfte in [[Ostkarelien]]. Am 9.&amp;amp;nbsp;November 1942 wurde er verwundet und in ein [[Lazarett]] verlegt, von dort im Januar 1943 nach [[Oslo]] und später nach [[Bad Polzin]] in [[Hinterpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1942 wurde vom [[Oberkommando der Wehrmacht]] ein von Stehmann im Juli desselben Jahres gestelltes Gesuch zur Veröffentlichung seiner Schriften &amp;#039;&amp;#039;Matthias&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wälder und Waffen&amp;#039;&amp;#039; mit der Begründung «militärisch unerwünscht» abschlägig beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. August 1943 bis Frühjahr 1944 nahm er an einer [[Offizier]]sausbildung teil. Im Mai 1944 besuchte Stehmann während eines Heimaturlaubs ein letztes Mal Rudolf Alexander Schröder, bevor er am 15.&amp;amp;nbsp;Mai an der Front in [[Bessarabien]] zum Einsatz kam, wo er eine erneute Verwundung erlitt. Im Lazarett kam es zu einer Wiederbegegnung mit [[Helmut Gollwitzer]], den Stehmann aus den Tagen der [[Kirchliches Notrecht von Dahlem|Dahlemer Bekenntnissynode]] 1934 kannte und mit dem ihn eine lose Freundschaft verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde er von einem [[Nationalsozialistischer Führungsoffizier|NS-Führungsoffizier]] wegen „[[Wehrkraftzersetzung]]“ denunziert. Das folgende [[Militärgericht|Kriegsgerichtsverfahren]] wurde zwar eingestellt, aber er wurde zur kämpfenden Truppe versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Er fiel am 18. Januar 1945 bei Koralla im Kreis Brzeskow-Mowo (falsch ist wohl die Angabe [[Nida (Litauen)|Nidden]] auf der [[Kurische Nehrung|Kurischen Nehrung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.berlin.de/imperia/md/content/basteglitzzehlendorf/geschichte/wald_zehlendorf/ihlenfeld_k.pdf?start&amp;amp;ts=1138005111&amp;amp;file=ihlenfeld_k.pdf |text={{!}} biografische Daten bei der Beschreibung des Ehrengrabs von Kurt Ihlenfeld |archivebot=2019-05-13 23:26:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Stehmanns Schicksal (das er selbst in der [[Prosa]]erzählung &amp;#039;&amp;#039;Matthias&amp;#039;&amp;#039; in der teilweise autobiografischen&amp;lt;ref&amp;gt;Stehmann an seine Frau: &amp;quot;Ich wünschte, Dir in der &amp;#039;Erzählung&amp;#039;, die so langsam und einsam entsteht, ein getreues Abbild unseres fernen Lebens geben zu können. Sie würde, schon in den fertigen Teilen, viel Unsagbares sagen, was Briefe und Berichte verschweigen. (Die Bitternis verschweigen wir, S. 170f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Figur des &amp;#039;&amp;#039;Matthias Wunzel&amp;#039;&amp;#039; vorhergesehen und beschrieben hat) ist literarisch verarbeitet in dem [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wintergewitter (Roman)|Wintergewitter]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Ihlenfeld]] aus dem Jahr 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theologie und Literaturwissenschaft ===&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Forschungsarbeiten zu Stehmann stehen noch aus. 2003 legte Marion Heide-Münnich eine Arbeit vor (siehe unter „Literatur“), die literaturtheologisch ausgerichtet ist und vom Konzept dem Fragment gebliebenen Projekt einer &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; [[Friso Melzer]]s ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Einzelwerke (zu Lebzeiten) ===&lt;br /&gt;
* Hirtenspiel (Gedichte), 1935&lt;br /&gt;
* Geistlicher Kreis (Gedichte), 1937&lt;br /&gt;
* Lied und Bekenntnis (Beitrag zur Festschrift für [[Rudolf Alexander Schröder]] zu dessen 60. Geburtstag), 1937&lt;br /&gt;
* Abgesang (Gedicht), in: [[Eckart (Zeitschrift)|Eckart]] 13/1937, S. 464&lt;br /&gt;
* Die sieben Sendschreiben (eine geistliche Dichtung, Rudolf Alexander Schröder gewidmet), 1939&lt;br /&gt;
* Wache am [[Mjøsa|Mjösa]] (Gedicht), in: Eckart 16/1940, S. 240&lt;br /&gt;
* Feldweihnacht (Gedicht), in: Eckart 16/1940, S. 319&lt;br /&gt;
* Das halte fest – Ein Weggeleit aus Gottes Wort. Ausgelegt von Rudolf Alexander Schröder, [[Jochen Klepper]] und Siegbert Stehmann, 1940&lt;br /&gt;
* Der Pfarrerspiegel (hg. von Siegbert Stehmann), 1940&lt;br /&gt;
* Finnland 1941 (Fünf Gedichte), in: Eckart 17/1941, S. 195–196&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelwerke (posthum) ===&lt;br /&gt;
* Bin tief in der Erde... Gen Abend (Gedichte), in: Lob aus der Tiefe. Junge geistliche Dichtung, Göttingen 1947, S. 102–104&lt;br /&gt;
* Das Gleichnis, Berlin 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammelwerke (posthum) ===&lt;br /&gt;
* Opfer und Wandlung, Witten und Berlin 1951&lt;br /&gt;
* Brennende Jahre. Gedichte, Prosa, Tagebücher, 1. Aufl. Witten und Berlin 1964, 2., veränderte Aufl. Bielefeld 1983&lt;br /&gt;
* Die Bitternis verschweigen wir. Feldpostbriefe 1940–1945, hg. von Gerhard Sprenger, Hannover 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jung: [https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00044611/Diss_WJung.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Erzählung als Verkündigung“. Der Auftrag der geistlichen Dichtung in „dürftiger Zeit“; dargestellt an Leben und Werk Siegbert Stehmanns&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation)], Duisburg/Essen 2016.&lt;br /&gt;
* Marion Heide-Münnich: &amp;#039;&amp;#039;Siegbert Stehmann: media in vita – media in morte; ein Beitrag zur Dichtung Siegbert Stehmanns aus den Jahren 1939 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg: Kovač 2003 (Schriften zur Literaturgeschichte; Bd. 5) ISBN 3-8300-0905-4&lt;br /&gt;
* Rudolf Wentorf: &amp;#039;&amp;#039;Siegbert Stehmann. Ein Dichter in der Bewährung&amp;#039;&amp;#039;. Brunnen-Verlag. Gießen, Basel 1965 (= Bd. 169 der Sammlung: „Zeugen des gegenwärtigen Gottes“)&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629103107/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/Stehmann.shtml |autor=[[Wolfdietrich von Kloeden]]|band=14|spalten=1527-1529|artikel=Stehmann, Siegbert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118753029}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchengeschichten-im-ns.de/Dichterpastor.pdf Stehmann auf &amp;#039;&amp;#039;kirchengeschichten-im-ns.de&amp;#039;&amp;#039;, Hörspiel (PDF; 777&amp;amp;nbsp;kB), Erstsendung auf SDR 2 am 4. Mai 1990]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118753029|LCCN=n/87/112875|VIAF=18017834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stehmann, Siegbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stehmann, Siegbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Geistlicher und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nida (Litauen)|Nidden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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