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	<title>Siefenhoven - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T10:31:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: entferne unwirksame CSS-Klasse und aktualisiere Tabellensyntax</title>
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		<updated>2025-02-05T18:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: entferne unwirksame CSS-Klasse und aktualisiere Tabellensyntax&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siefenhoven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Aegidienberg]], einem Stadtbezirk von [[Bad Honnef]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aegidienberg Hupperichsberg.jpg|miniatur|Gipfelhütte des Hupperichsbergs]]&lt;br /&gt;
Siefenhoven liegt im Westen der [[Gemarkung]] Aegidienberg und schließt sich unmittelbar südlich an das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Aegidienberg an, mit dem es eine [[geschlossene Ortschaft]] bildet. Der Ortsteil umfasst Höhenlagen zwischen 255 und {{Höhe|280|DE-NHN|link=true}}. Im Westen Siefenhovens erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Hupperichsberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|308|DE-NN}}), nach Osten fällt das Gelände zum Tal des &amp;#039;&amp;#039;Kochenbachs&amp;#039;&amp;#039; ab. Im Süden besteht ein fließender Übergang in den Ortsteil [[Neichen (Bad Honnef)|Neichen]]. Durchquert wird Siefenhoven von der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Landesstraße 143 ([[Rottbitze]]–Aegidienberg–[[Oberpleis]]–[[Troisdorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Siefenhoven, einst als &amp;#039;&amp;#039;Rorichshof&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[[German Hubert Christian Maaßen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanates Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1890, S. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3187314 114].&amp;lt;/ref&amp;gt;, entstand als [[Haufendorf]] und wurde wie die weiteren Orte am Ausgang des [[Schmelztal]]s vermutlich von Honnef aus besiedelt. Der Namensbestandteil „Siefen“ (=[[Siepen (Geographie)|Siepen]]) weist darauf hin, dass eine Wasserquelle der Anziehungspunkt für die Menschen war, die an diesem Ort und dem näheren Umkreis erstmals sesshaft waren. Da Siefenhoven mit der Namensendung „[[-hoven]]“ die Ortschaft in Aegidienberg mit dem am weitesten zurückreichenden Ortsnamen ist, lässt sie sich als älteste Siedlung auf der Gemarkung vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1673 verzeichnete der damals noch &amp;#039;&amp;#039;Seifferhoven&amp;#039;&amp;#039; genannte Ort sechs Haushalte und 17 Personen, die der Steuerpflicht unterlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (Hrsg.); Johannes Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberger Familienbuch 1666–1875&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2001, ISBN 3-933364-57-4, S. XIV u. XIX.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1803 umfasste er bereits 13 Wohnhäuser bzw. Hausnummern. Siefenhoven zählt zu den acht [[Honnschaft|Honschaften]], aus denen sich das [[Kirchspiel]] Aegidienberg spätestens seit Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Auflösung des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]] im Jahre 1806 zusammensetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatblätter&amp;quot;&amp;gt;Otmar Falkner: &amp;#039;&amp;#039;Die Quirrenbacher Mühle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises&amp;#039;&amp;#039;, 75. Jahrgang 2007, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Siefenhoven gehörten auch die [[Gehöft]]e und Häuser, die in der Nähe der Pfarrkirche [[St. Aegidius (Aegidienberg)|St. Aegidius]] entstanden waren. 1828 war die vormalige Honschaft im Rahmen einer [[Volkszählung]] als &amp;#039;&amp;#039;Sieferhoven&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, ebenso im Jahre 1843, als das nach und nach nördlich von Siefenhoven entstehende Kirchdorf zu Siefenhoven gerechnet wurde. Der bis 1858 erhobene Aegidienberger Pfarr[[zehnt]] umfasste die vier Zehntdistrikte [[Orscheid]], [[Retscheid]], Kirche (mit Siefenhoven) und [[Hövel (Bad Honnef)|Hövel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gast: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberg im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Aegidienberg 1964, S. 149–150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Volkszählung 1871 hatte sich die heutige Schreibweise des Ortsnamens durchgesetzt, die Häuser des Kirchdorfs waren nicht mehr als Teil von Siefenhoven ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Rheinprovinz und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1874, S. 108/109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde Siefenhoven Standort eines [[Altenheim]]s, das die [[Franziskanerinnen vom hl. Josef|Franziskanerinnen]] des Aegidienberger Klosters St. Josef in einem vormaligen Wohnhaus einrichteten. 1961/1962 wurde an gleicher Stelle ein größerer Ersatzbau errichtet, sodass das nunmehr nach einem Spender in &amp;#039;&amp;#039;Heinz-Frings-Haus&amp;#039;&amp;#039; umbenannte Altenheim Mitte der 1960er-Jahre 30–50 Personen beherbergen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gast: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberg im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Aegidienberg 1964, S. 141–143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute trägt die Einrichtung den Namen &amp;#039;&amp;#039;Franziskus-Haus&amp;#039;&amp;#039; und umfasst 69 stationäre Pflegeplätze sowie 30 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://franziskanerinnen-vom-hl-josef.de/franziskus-haus/ Franziskus-Haus Bad Honnef]&amp;#039;&amp;#039;, Franziskanerinnen vom hl. Josef&amp;lt;/ref&amp;gt; Am westlichen Rand von Siefenhoven hat sich ein [[Gestüt]] angesiedelt, in dem [[Gangpferde]] (darunter [[Islandpferd]]e) gezüchtet werden. Dieses Gestüt brachte im Jahre 1981 den [[Aegidienberger]], eine neue [[Pferderasse]] hervor. Südlich an das Gestüt grenzt eine Reitschule an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Die Volkszählungsergebnisse bis zum Jahre 1843 beziehen das Kirchdorf Aegidienberg mit ein, das spätestens seit 1871 nicht mehr zu Siefenhoven gerechnet wurde&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1816&amp;lt;ref&amp;gt;A. A. Mützell: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;, Verlag K. A. Kümmel, Halle 1823, Vierter Band, [http://books.google.de/books?id=MQKbGMwLPBcC&amp;amp;dq=siefenhoven&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA317#v=onepage&amp;amp;q=siefenhoven&amp;amp;f=false S. 317]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1828&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolaische Buchhandlung, Berlin und Stettin 1830, [http://books.google.de/books?id=Hv4AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA291#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 291]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1843&amp;lt;ref&amp;gt;{{Uebersicht Ortschaften Cöln |Seite=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1885&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=114/115 |Seite_weitere=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1905&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Heft XII Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1909, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1963&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gast: &amp;#039;&amp;#039;Aegidienberg im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Aegidienberg 1964, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|194&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siefenhoven, Schiefertafel.JPG|miniatur|100px|Schiefertafel als Ortswappen]]&lt;br /&gt;
2008/09 wurde durch den Künstler Richard Lenzgen eine [[Schiefer]]tafel als Orts[[wappen]] von Siefenhoven geschaffen. Es zeigt links oben ein [[Wegekreuz]] („Siefenhovener Kreuz“), rechts (im oberen Drittel) die Gipfelhütte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Hupperichsberg&amp;#039;&amp;#039; sowie (im mittleren Drittel) das Emblem des Siefenhovener Gestüts. Den unteren Abschluss bildet – in Übernahme des ehemaligen Aegidienberger Gemeindewappens – eine Darstellung der Aegidienberger Pfarrkirche St. Aegidius und des Wappens des [[Amt Löwenburg|Amtes Löwenburg]] auf grünem [[Dreiberg]] (für die Berge [[Löwenburg (Siebengebirge)|Löwenburg]], [[Großer Ölberg]] und [[Lohrberg (Siebengebirge)|Lohrberg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Dorfgemeinschaft Siefenhoven: &amp;#039;&amp;#039;Siefenhoven&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Siebengebirgsbote&amp;#039;&amp;#039;, 16. Jahrgang, Ausgabe 377, 28. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.657922 |EW=7.303161 |type=city |dim=5000 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bad Honnef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aegidienberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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