<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siedlung_Lindenhof</id>
	<title>Siedlung Lindenhof - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Siedlung_Lindenhof"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siedlung_Lindenhof&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T04:02:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siedlung_Lindenhof&amp;diff=1660592&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11 am 22. Januar 2026 um 15:24 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siedlung_Lindenhof&amp;diff=1660592&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T15:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siedlung Lindenhof Logo.svg|mini|hochkant=1.3]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindenhofteich3 Schoeneberg.JPG|mini|hochkant=1.3|Siedlung mit Ostteil des Lindenhofteichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlung Lindenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Wohnsiedlung im äußersten Süden des [[Berlin]]er Ortsteils [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], die in den 1920er Jahren erbaut wurde und sich an der Idee der [[Gartenstadt]] orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung liegt im [[Bezirk Tempelhof-Schöneberg]]. Östlich der Siedlung liegen der [[II. Städtischer Friedhof Eythstraße|Friedhof Eythstraße]] und der [[Alboinplatz]]. Südlich der Siedlung befindet sich der schon im Ortsteil [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] gelegene [[Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde (Berlin-Tempelhof)|St.-Matthias-Friedhof]]. Im Westen wird die Siedlung begrenzt von den Bahnanlagen der [[Bahnstrecke Berlin–Dresden|Dresdener]] und der [[Bahnstrecke Berlin–Halle|Anhalter Bahn]] mit dem [[Bahnhof Berlin Priesterweg|S-Bahnhof Priesterweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage befindet sich rund acht Kilometer südlich des [[Historische Mitte (Berlin)|Berliner Zentrums]]. Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich der S-Bahnhof Priesterweg (Linien S2, [[Anhalter Vorortbahn|S25]] und S26), von dem man in zehn Minuten an den [[Potsdamer Platz]] und in 15&amp;amp;nbsp;Minuten zum [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Bahnhof Friedrichstraße]] gelangt. In unmittelbarer Nachbarschaft sind zahlreiche Freizeitangebote zu finden, darunter der nach dm [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Schuttberg errichtete [[Insulaner (Berg)|Insulaner]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Sommerbad am Insulaner&amp;#039;&amp;#039;, das [[Planetarium am Insulaner]], die [[Wilhelm-Foerster-Sternwarte]], eine Winter-Rodelbahn sowie der [[Natur-Park Südgelände]]. In der Siedlung Lindenhof gibt es außerdem eine [[Kindertagesstätte]] mit Ganztagsbetreuung des Nachbarschaftsheims Schöneberg, eine Grundschule, die GeWoSüd-Zentrale, ein Waschhaus, den Nachbarschaftstreff „GeWoHiN“ sowie einen Jugendclub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempelhof 1901 A2b.JPG|mini|hochkant=1.7|Im Jahr 1901 noch weitgehend unbebautes Gebiet:&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = Toteisloch „Blanke Helle“ am heutigen Alboinplatz&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = Toteisloch „Krummer Pfuhl“&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = „Dorfpfuhl“ und „Kleine Blanke Helle“ in der heutigen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlung Lindenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = Toteisloch „Wilhelmsteich“&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = „Klarensee“&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; = Toteisloch „Francketeich“]]&lt;br /&gt;
[[File:Bruno Taut Lindenhof Klubzimmer.jpg|thumb|hochkant|[[Bruno Taut]] Klubzimmer im Ledigenheim]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1918 und 1921 entstand mit der Siedlung Lindenhof eine der bekanntesten Siedlungen im Berlin der 1920er Jahre. Sie wurde unter Leitung des damaligen Schöneberger Stadtbaurats [[Martin Wagner (Architekt)|Martin Wagner]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lindenhof – eine Pioniersiedlung mit Vorbild-Charakter – zeichnete sich vor allem durch guten Wohnraum zu günstigen Konditionen, zahlreiche Gemeinschaftseinrichtungen und die Möglichkeit der Selbstversorgung in Hausgärten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Planungen für ein „[[Ledigenheim]]“ war auch [[Bruno Taut]] an der Siedlung beteiligt. Für die Gestaltung der Außenanlagen im Bereich des Lindenhof-[[Weiher (Gewässer)|Weihers]] war der Landschaftsarchitekt [[Leberecht Migge]] verantwortlich. Bauherr der Siedlung war die bis 1920 selbstständige Stadt Schöneberg. In der Folge ging die Siedlung in das Eigentum der am 16. Dezember 1921 gegründeten Genossenschaft &amp;#039;&amp;#039;[[GeWoSüd|Siedlung Lindenhof e.G.m.b.H.]]&amp;#039;&amp;#039; über. Im Dezember 1941 wurde die Lindenhof-Genossenschaft der im Juni 1919 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützigen Landerwerbs- und Baugenossenschaft Dahlem-Schmargendorf e.G.m.H.&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet und damit [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]]. Seitdem trat die Eigentümergenossenschaft unter dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Berlin Süd eG&amp;#039;&amp;#039; (GeWoSüd) auf. Seit Mitte 2010 firmiert die Genossenschaft unter &amp;#039;&amp;#039;GeWoSüd genossenschaftliches Wohnen Berlin-Süd eG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurden nahezu 80&amp;amp;nbsp;Prozent der Lindenhofbauten zerstört. Teile konnten wieder aufgebaut werden. Seit den Jahren des Wiederaufbaus bis heute lassen sich im Lindenhof die verschiedenen Architekturstile des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ablesen. Die ursprüngliche Randbebauung um die Gärten aus den 1920er Jahren wurde in den 1950er Jahren durch die zeitgenössische Zeilenbauweise ersetzt, Fertigstellung ist 1954. Die Planung der Zeilenbauten stammt von dem Büro [[Sobotka und Müller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Evelyn Zeising, Dirk Büsche |Titel=Ein Denkmal, das Baugeschichte(n) schreibt – der Wiederaufbau |Hrsg=GeWoSüd eG |Sammelwerk=GeWoSüd Mitglieder-Echo |Nummer=3 |Ort=Berlin |Datum=2014 |Seiten=10–13 |Online=https://www.gewosued.net/fileadmin/redaktion/06_downloads/01_mitgliederecho/2014_03_LH_50er.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1960er und 1970er Jahren wurden in der Siedlung mehrgeschossige Wohnhäuser und Punkthochhäuser gebaut. 1968 entstand das 13/14-geschossige Hochhaus an der Röblingstraße, ebenfalls nach Plänen von Sobotka und Müller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Wohnhäuser Domnauer Straße 1/Eythstraße 37–43 entstanden 1976–1977 nach Plänen von [[Franz-Heinrich Sobotka]] und Hans-Jürgen Juschkus&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (Gustav Müller war 1969 aus dem Büro ausgestiegen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde mit dem halbrunden Neubau in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg #Arnulfstraße*|Arnulfstraße]] die letzte Baulücke aus dem Zweiten Weltkrieg geschlossen. 2005 erneuerte die GeWoSüd ihre Verwaltungszentrale. Der moderne Erweiterungsbau wurde an einem bestehenden Wohnhaus in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg #Eythstraße*| Eythstraße]]&amp;amp;nbsp;45 vorwiegend aus Beton, Glas und Holz gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindenhofteich2 Schoeneberg.JPG|mini|Westteil des Lindenhofteichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Siedlung wirkt aufgrund ihrer Lage und Architektur wie eine Insel innerhalb der Großstadt. Als ehemalige Gartenstadt zeichnet sich der Lindenhof durch seine parkähnlichen Freiflächen mit altem Baumbestand und eigenem [[Weiher (Gewässer)|Weiher]] aus, der aus einem [[Weichsel-Kaltzeit|eiszeitlichen]] [[Stillgewässer|Pfuhl]] entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 laufen im gesamten Lindenhof umfangreiche [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierungsmaßnahmen]]. In den alten Mehrfamilienhäusern wurden bereits 120 Wohnungen saniert. 2008/2009 wurden alle Dachgeschosse in der Suttnerstraße und in einigen Häusern an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg #Reglinstraße*| Reglinstraße]] ausgebaut. Es entstanden nach Plänen und unter Leitung des Architekturbüros &amp;#039;&amp;#039;Carlos Zwick&amp;amp;nbsp;21&amp;#039;&amp;#039; neue Wohnungen mit [[Maisonette]]-Charakter. Im Rahmen des Wettbewerbs des [[BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen|BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.&amp;amp;nbsp;V.]] wurde im März 2009 in der Kategorie ‚Genossenschaften‘ die GeWoSüd für ihr Konzept ‚Lindenhof – traditionell modern‘ mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Beim bundesweiten &amp;#039;&amp;#039;Zukunftspreis&amp;#039;&amp;#039; der Immobilienwirtschaft belegte das Konzept den zweiten Platz. Eine Besonderheit ist das Energiekonzept: Wärme und Strom für die Bewohner liefern seit 2009 insgesamt drei [[Blockheizkraftwerk]]e (BHKW) der Berliner Energieagentur (BEA), die in einer gläsernen Heizzentrale untergebracht sind. Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung wurde der [[Kohlenstoffdioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Ausstoß der Siedlung drastisch reduziert. Zwischen 2012 und 2016 entstanden weitere 29 Wohnungen im ausgebauten Dachraum der historischen Mehrfamilienhäuser. Mit einem Patenschafts-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Mein Baum&amp;#039;&amp;#039; werden Bäume ersetzt, die ihr natürliches Lebensalter erreicht haben oder durch Krankheiten oder Umwelteinflüsse geschädigt worden sind, dass sie entfernt werden mussten. Mit jeder Pflanzung die Bilanz verbessert und ein Generationenvertrag unter den Bewohnern und Baumpaten abgeschlossen. Eine Imker-AG verarbeitet den Honig von sechs Bienenvölkern auf dem Dach des gemeinschaftlichen Waschhauses im Park. Im November 2015 wurde der GeWoSüd für die [[Energetische Sanierung|energetische Gebäudesanierung]] bei denkmalgeschützten Bauwerken der &amp;#039;&amp;#039;Green Buddy Award&amp;#039;&amp;#039; des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gewosued.net/index.php?id=254#c843 |titel=Wenn Denkmalschutz und Energiesparen Freude machen |titelerg=Der „Green Buddy Award 2015“, der Umweltpreis des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, wurde in der Kategorie „Energetische Gebäudesanierung bei denkmalgeschützten Bauwerken“ der GeWoSüd für die Sanierung des historischen Lindenhofs verliehen. |hrsg=www.gewosued.net |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151211075909/http://www.gewosued.net/index.php?id=254#c843 |archiv-datum=2015-12-11 |zugriff=2019-12-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2016 wurde der Lindenhof als offizielles Projekt der &amp;#039;&amp;#039;[[UN-Dekade der Biodiversität|UN-Dekade Biologische Vielfalt]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/hendricks-zeichnet-berliner-gartenstadt-lindenhof-aus/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=103&amp;amp;cHash=1b9d7e5d0680fa1da7a8d62c7dd6359e &amp;#039;&amp;#039;Hendricks zeichnet Berliner Gartenstadt Lindenhof aus.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;bmub.de&amp;#039;&amp;#039;, 3. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lindenhof umfasst 232 Häuser mit insgesamt 1262 Wohnungen; dabei handelt es sich um 163 [[Mehrfamilienwohnhaus|Mehr-]] und 69 [[Einfamilienwohnhaus|Einfamilienhäuser]]. Die Siedlung hat rund 2500 Bewohner (Stand: 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Berliner Geschichtswerkstatt&lt;br /&gt;
   |Titel=„Das war ’ne ganz geschlossene Gesellschaft hier“. Der Lindenhof: Eine Genossenschafts-Siedlung in der Großstadt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dirk Nishen Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin-Kreuzberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88940-133-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09066374|Siedlung Lindenhof I}} in der Landesdenkmalliste&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09066449|Wohnanlage Eythstraße (Erweiterung Lindenhofsiedlung)}} in der Landesdenkmalliste&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09046015|Gartendenkmal Freiflächen und Gartenanlagen der Lindenhofsiedlung}} in der Landesdenkmalliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.458000|EW=13.362000|type=landmark|pop=2500|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Berlin|Lindenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Schöneberg|Lindenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gartendenkmal in Berlin|Lindenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin|Lindenhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
	</entry>
</feed>