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	<title>Siedlung Heimatplan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt eine Siedlung in Wuppertal, für die Siedlung in Frankfurt siehe [[Heimatsiedlung]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Nützenbergpark 0055.jpg|mini|Blick vom [[Nützenberg]] auf einen Teil der Siedlung Heimatplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlung Heimatplan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]] besteht aus großenteils denkmalgeschützten [[Wohngebäude]]n. Die [[Siedlung]], die um 1930 entstanden ist, umfasst Gebäude, die nach einer einheitlichen Gestaltungsidee entworfen wurden, die typisch für die gemeinnützig geplanten Wohnanlagen ihrer Zeit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Areal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal - Heimat - Heimatplan 11,13,15,17 02 ies.jpg|mini|Heimatplan 11, 13, 15 und 17 (von oben)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal - Heimat - Hindenburgstraße 29-31-33 01.jpg|mini|Hindenburgstraße 29-31-33, ein Gebäude mit drei Eingängen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal - Heimat - Hindenburgstraße 29-31-33 03.jpg|mini|Die nackten Knaben von Hindenburgstraße 31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude, zu denen die 26 denkmalgeschützten gehören, liegen an den Straßen &amp;#039;&amp;#039;Heimatplan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Roeberstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Weg&amp;#039;&amp;#039; am westlichen Hang des [[Kiesberg]]es im nördlichen Gebiet des [[Zoo (Wuppertal)|Wohnquartiers Zoo]]. Die Siedlung gehört aber nicht zum Denkmalschutzbereich des „[[Wuppertaler Zooviertel|Zooviertels]]“. Die zentrale Straße ist die &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgstraße&amp;#039;&amp;#039;, die sich [[serpentine]]nartig den Hang hinauf windet. Die Straßen &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Weg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Roeberstraße&amp;#039;&amp;#039; zweigen von der &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgstraße&amp;#039;&amp;#039; in nordöstlicher Richtung ab. Der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Weg&amp;#039;&amp;#039; führt in Verlängerung entlang des Kiesberges zum Wohnquartier [[Arrenberg]] und ist für seine [[Panoramastraße|Panoramasicht]] auf das Innenstadtgebiet von [[Elberfeld]] bekannt. Die Siedlung beinhaltet am Hang einen zentralen Grünstreifen, der seitlich von einer [[Freitreppe|Treppenanlage]] begleitet wird, die Häuser hier haben die Straßenbenennung &amp;#039;&amp;#039;Heimatplan&amp;#039;&amp;#039;, der Grünstreifen berührt die serpentinenartige &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgstraße&amp;#039;&amp;#039; drei Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Grünstreifen, der auch als einer der [[Volksgarten|Stadtparks]] von Wuppertal zählt und der entlang dem Hang aufwärts eine Sichtachse zu dem Haus &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgstraße&amp;#039;&amp;#039; 31 bietet, hat schon etwas von einer schlossartigen Anlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage {{Webarchiv|url=http://www.wuppertal.de/rathaus_behoerden/index_micro2.cfm?folder=%2Frathaus%5Fbehoerden%2F103%2Fms103%5Fparkanlagen%2Ecfm%3Fid%3D14374 |wayback=20070915053647 |text=Wuppertal.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser [[Ehrenhof (Schloss)|Cour d’Honneur]], wohl eher ein [[Anger|Dorfanger]], dient mit der Wiese, Bäumen und Hecken den Anwohnern als Vorgarten. Die Fläche umfasst 7000&amp;amp;nbsp;m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei zum Teil freistehende Wohnhäuser, [[Doppelhaus|Doppelhäuser]] oder Häuserblöcke, die zwei- oder dreigeschossig ausgeführt sind. Als Dächer wurden sie einheitlich mit einem [[Mansarde]]n-[[Walmdach]] ausgestattet, teilweise sind die Dächer auch mit markanten [[Quergiebel]]n versehen. Die [[Putz (Baustoff)|Putz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;fassaden&amp;lt;/nowiki&amp;gt; sind horizontal gegliedert und haben kräftige Fenstergewände und kleinteilige Fenster. Fast alle Gebäude der Siedlung sind in einer einheitlichen Farbgebung gestrichen, so dass die lachsrosa Farbe charakteristisch für die Siedlung ist. Ausnahmen sind fünf Gebäude an der &amp;#039;&amp;#039;Roeberstraße&amp;#039;&amp;#039;, sie sind in einem hellen Ockerton gestrichen. Die Sockel sind hier in einem dunklen Braun oder mittleren Grau gehalten. Die [[Portal (Architektur)|Türportale]] aus hellem [[Sandstein]] sind meistens aufwändig ausgeführt. Teils sind die Fassaden mit Schmuckreliefs versehen. So befinden sich zwei stehende nackte Knaben mit zwei seitlichen [[Wappen]]schildern am [[Zwerchgiebel]] am Haus &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgstraße 116&amp;#039;&amp;#039; und das gleiche [[Relief]] am Haus &amp;#039;&amp;#039;Hindenburgstraße 31&amp;#039;&amp;#039; am Eingangsportal. Beide Reliefs beinhalten noch unterhalb der Putten den Schriftzug „Heimat“, die Wappenschilde enthalten das genossenschaftliche Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der stillgelegten [[Burgholzbahn|Bahnstrecke Elberfeld-Cronenberg]] „Burgholzbahn“, die unterhalb am Hang entlang läuft, befindet sich ein [[Schild (Zeichen)|Hinweisschild]] (Tafel 6) zur Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/www/pdf/00067970.pdf |date=2019-05-13 |text=Sambaweg – Überblick über Stationen, Themen und Ausschilderung}} [[Portable Document Format|PDF-Datei]] vom 2. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erbaut wurde die Siedlung von dem gemeinnützigen Bauverein „Heimat“ der [[Wohnungsbaugenossenschaft]] der [[Angestelltengewerkschaft]] GDA von 1927 bis 1930.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ruth Meyer-Kahrweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Architekten, Bauingenieure, Baumeister, Bauträger und ihre Bauten im Wuppertal&amp;#039;&amp;#039; 2003, ISBN 3-928441-52-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Elberfeld]]er [[Architekt]] [[August Kegel]] war verantwortlich für die Planungen, die Bildhauerarbeiten führte der Elberfelder Künstler [[Wilhelm Koopmann]] aus. Es sind vielleicht die einzigen erhaltenen Werke des jüdischen Künstlers, zahlreiche seiner Werke wurden im Wuppertaler Raum während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Meyer-Kahrweg: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler, Brunnen und Plastiken in Wuppertal – Biographien der beteiligten Künstler&amp;#039;&amp;#039; 1991, ISBN 3-87093-058-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal - Heimat - Roebertstraße 01.jpg|mini|Verkaufsschild der GAGFAH in der Roeberstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren Rechtsnachfolger, zunächst die Deutsche Angestellten-Wohnungsbau-AG, nun die [[Gagfah|GAGFAH]], verwaltet heute die Wohnungen der Siedlung. Im August 2007 wurde bekannt, dass sie hier in der Siedlung Heimatplan die Wohnungen in Eigentumswohnungen umwandeln und sie bevorzugt an die aktuellen Mieter verkaufen möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-05 |url=http://www.wz-wuppertal.de/sro.php?redid=171863 |text=150 Wohnungen im Angebot |archivebot=2024-05-10 05:24:49 InternetArchiveBot}} [[Westdeutsche Zeitung]] (online) vom 23. August 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2008 wurde bekannt, dass die Stadt Wuppertal beabsichtigt, den einen Teil des Grüngürtels über eine Änderung des [[Flächennutzungsplan]]s als [[Baugebiet]] zu klassifizieren. Dadurch soll eine „maßvolle [[Nachverdichtung]] mit Wohnbebauung“ durchgeführt werden. Die Anwohner wehrten sich aber gegen die Flächennutzungsplanänderung, worauf die Verwaltung der Stadt ihre Absicht zur Änderung heruntergeschraubt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wz-wuppertal.de/?redid=343300 Zoo: Baugebiet statt Grüngürtel] [[Westdeutsche Zeitung]] (online) vom 6. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-05 |url=http://www.wz-wuppertal.de/sro.php?redid=361430 |text=Teilerfolg für Anwohner im Zooviertel |archivebot=2024-05-10 05:24:49 InternetArchiveBot}} [[Westdeutsche Zeitung]] (online) vom 25. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmal ==&lt;br /&gt;
Die Gebäude Heimatplan 11, 12, 13, 14, 15 und 16, Hindenburgstraße 29, 31, 33, 37, 53, 55, 57, 59, 61, 85, 87, 89, 91, 93, 101, 102, 114, 116 und 118, Roeberstraße 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9 und 11, Schwarzer Weg 245, 247, 249 und 251 wurden am 21. August 1984 als Baudenkmal anerkannt; am 19. September 1984 Roeberstraße 20, am 12. Oktober 1984 Roeberstraße 12 und 22, Roeberstraße 14, 16, 18 am 29. November 1985.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DLWuppertal|87}}, Heimatplan 11&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|88}}, Heimatplan 12&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|89}}, Heimatplan 13&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|90}}, Heimatplan 14&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|91}}, Heimatplan 15&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|92}}, Heimatplan 16&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|93}}, Heimatplan 17&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|94}}, Hindenburgstraße 29, 31 und 33&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|95}}, Hindenburgstraße 37&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|96}}, Hindenburgstraße 53&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|97}}, Hindenburgstraße 55 und 57&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|98}}, Hindenburgstraße 59 und 61&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|99}}, Hindenburgstraße 85 und 87&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|100}}, Hindenburgstraße 89&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|101}}, Hindenburgstraße 91 und 93&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|102}}, Hindenburgstraße 101 und 102&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|103}}, Hindenburgstraße 114, 116 und 118&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|104}}, Roeberstraße 1, 3&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|105}}, Roeberstraße 2, 4&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|106}}, Roeberstraße 5, 7&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|107}}, Roeberstraße 9, 11&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|157}}, Roeberstraße 12, 14 und 16&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|143}}, Roeberstraße 18, 20 und 22 18&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|108}}, Schwarzer Weg 245&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|109}}, Schwarzer Weg 247 und 249&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DLWuppertal|110}}, Schwarzer Weg 251&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsinfrastruktur {{Anker|Haltepunkt Wuppertal-Hindenburgstraße}} ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Bahnhof Hindenburgstr 0003.jpg|mini|Der ehemalige Haltepunkt Hindenburgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stillgelegte [[Burgholzbahn|Bahnstrecke Elberfeld–Cronenberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Burgholzbahn&amp;#039;&amp;#039;) hatte nach dem [[Bahnhof Wuppertal-Steinbeck]] den ersten Haltepunkt auf der Strecke nach [[Cronenberg (Wuppertal)|Cronenberg]] an der Hindenburgstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal-Hindenburgstraße&amp;#039;&amp;#039; 1950 nachträglich eingerichtet. 1988 wurde die Strecke stillgelegt, die [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] wurde im Rahmen der [[Regionale 2006]] in einem [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|Rad- und Wanderweg]] umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Joost |url={{NRWbahnarchivURL}}kln/KWHI.htm |titel=BetriebsstellenArchiv Wuppertal Hindenburgstraße |werk=NRWbahnarchiv |abruf=2017-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute verbindet die Kleinbuslinie 639 der [[Wuppertaler Stadtwerke]] die Siedlung mit dem [[Bahnhof Wuppertal Zoologischer Garten]] und der [[Schwebebahnstation Zoo/Stadion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Siedlung Heimat (Wuppertal)|Siedlung Heimat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zoo-wuppertal.net/7-wohnviertel/heimatplan.htm Siedlung Heimat auf zoo-wuppertal.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.wuppertal.de/rathaus_behoerden/index_micro2.cfm?folder=%2Frathaus%5Fbehoerden%2F103%2Fms103%5Fparkanlagen%2Ecfm%3Fid%3D14374 Wuppertals grüne Anlagen – Heimatplan]&lt;br /&gt;
* [http://www.bahnen-wuppertal.de/html/bahnhoefe-an-cronenberg.html Bahnhöfe am Cronenberger Samba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/14/40.191365/N|EW=7/6/54.793933/E|type=landmark|elevation=226|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heimatplan, Siedlung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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