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	<title>Sieden-Heerde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FraCbB: wie andere Wüstungen Kategorie:Altmärkische Geschichte</title>
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		<updated>2018-11-01T19:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wie andere Wüstungen Kategorie:Altmärkische Geschichte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sieden-Heerde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Dorf in der [[Altmark]] und wurde bereits im [[Mittelalter]] zur [[Wüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Dorfstelle befand sich in der Nähe des gleichfalls wüst gewordenen Dorfes [[Hohen-Heerde]], südlich der kleinen Erhebung [[Hohes Feld]] zwischen [[Breitenfeld (Gardelegen)]], [[Jeggau]] und [[Quarnebeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1472 erfolgte eine erste urkundliche Erwähnung des Orts, der zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits wüst war. Vermutlich wurde Sieden-Heerde bereits im 14. Jahrhundert aufgegeben. Aufgrund des Namens wird davon ausgegangen, dass das Dorf eine deutsche Siedlung war. Möglicherweise in der Mitte des 15. Jahrhunderts erwarb &amp;#039;&amp;#039;Ludolf von Alvensleben&amp;#039;&amp;#039; die wüste Gemarkung. Für 70 [[Rheinischer Gulden|Rheinische Gulden]] und drei [[Wispel]] Roggen verkaufte von Alvensleben wiederverkäuflich mit der Urkunde vom 1. Januar 1472 Sieden-Heerde und das benachbarte Hohen-Heerde an &amp;#039;&amp;#039;Ludolf von dem Knesenbneck&amp;#039;&amp;#039; und dessen Söhne Werner und Meinhard. Später befand sich der Ort wieder im Besitz der Familie [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvensleben]], möglicherweise hatte man das Wiederkaufsrecht ausgeübt. Am 31. März 1521 veräußerte Ritter &amp;#039;&amp;#039;Ludolf von Alvensleben&amp;#039;&amp;#039;, Busses Sohn, &amp;#039;&amp;#039;hoegen und sieden Heeren, de belegen sind twischen Bredefeld und Jeggau&amp;#039;&amp;#039; für 400 [[Salzwedler Mark]] an das [[Kloster Dambeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind vor Ort keine Spuren der ehemaligen Siedlung mehr zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen der Altmark&amp;#039;&amp;#039;, Druck und Verlag von Otto Hendel Halle (Saale) 1909, S. 83f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altmärkische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1472]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.559|EW=11.21|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ungefähr südlich der kleinen Erhebung Hohes Feld zwischen Breitenfeld, Jeggau und Quarnebeck --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FraCbB</name></author>
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