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	<title>Siebeneick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:32:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Siebeneick&amp;diff=1356461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfdager: Aktualisierung statistischer Daten, anhand folgender Quelle: https://www.wuppertal.de/rbsstatistik/quartiere.phtml?aktion_sbz=26&amp;aktion_jahr=2021&amp;send= (abgerufen am 21.07.2022)</title>
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		<updated>2022-07-21T20:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung statistischer Daten, anhand folgender Quelle: https://www.wuppertal.de/rbsstatistik/quartiere.phtml?aktion_sbz=26&amp;amp;aktion_jahr=2021&amp;amp;send= (abgerufen am 21.07.2022)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME                    = Siebeneick (26)&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE          = [[Uellendahl-Katernberg]]&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE         = [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
| TYP                     = Quartier&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE           = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN             = &lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE  = DEU Wuppertal COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE              = Wuppertal Quartier 26.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = Lage Siebeneick in Wuppertal&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG           = 1975&lt;br /&gt;
| FLÄCHE                  = 5.05&lt;br /&gt;
| EINWOHNER               = 2189&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND         = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL         = 3.7&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL-STAND   = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1                    = 42111&lt;br /&gt;
| PLZ2                    = &lt;br /&gt;
| VORWAHL1                = 02 02&lt;br /&gt;
| VORWAHL2                = 0 20 53&lt;br /&gt;
| LAT_DEG                 = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN                 = 17&lt;br /&gt;
| LAT_SEC                 = 32&lt;br /&gt;
| LON_DEG                 = 7&lt;br /&gt;
| LON_MIN                 = 6&lt;br /&gt;
| LON_SEC                 = 59&lt;br /&gt;
| REGION                  = DE-NW&lt;br /&gt;
| HÖHE                    = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS                = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER           = &lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG          = &lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG-NAME     = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1               = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2               = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1          = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2          = &lt;br /&gt;
| EISENBAHN               = &lt;br /&gt;
| S-BAHN                  = {{S-Bahn NRW|9}}&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN            = &lt;br /&gt;
| BUS                     = {{Buslinie|607||#278D86|#278D86}}&lt;br /&gt;
{{Buslinie|617||#A8004D|#A8004D}} {{Buslinie|647||#FF5E18|#FF5E18}} {{Buslinie|649||#278D86|#278D86}} {{Buslinie|SB69||#00949F|#00949F}}&lt;br /&gt;
{{Buslinie|NE2|yellow|black|black}} &lt;br /&gt;
| QUELLE                  = [https://www.wuppertal.de/rbsstatistik/quartiere.phtml?aktion_sbz=20&amp;amp;aktion_jahr=2021&amp;amp;send= Wuppertaler Statistik – Raumbezogene Daten]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siebeneick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 5,1&amp;amp;nbsp;km² umfassendes Wohnquartier im Norden des [[Wuppertal]]er Stadtbezirks [[Uellendahl-Katernberg]] und gehört zum Stadtteil [[Elberfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Siebeneick grenzt im Osten an [[Dönberg]], im Südosten an die Quartiere [[Uellendahl-West]] und [[Uellendahl-Ost]], im Süden an die Quartiere [[Nevigeser Straße]] und [[Eckbusch (Quartier)|Eckbusch]]. Im Westen und Norden grenzt der [[Velbert]]er Stadtteil [[Neviges]] an Siebeneick. Der Süden des Gebiets befindet sich auf dem Grat der [[Nordhöhen|Wuppertaler Nordhöhen]], die die Wasserscheide zwischen [[Wupper]] und [[Ruhr]] bilden, die hier entspringenden Bäche fließen durch das nach Norden hin abfallende Gelände dem [[Hardenberger Bach]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siebeneick ist ein eher ländlich geprägtes Gebiet. Ein Wohngebiet aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in [[Metzmachersrath]] an der Grenze zu [[Katernberg (Wuppertal)|Katernberg]] beherbergt die meisten der rund 2300 Bewohner des Quartiers. Weitere dort in heutige Wohngebiete aufgegangene Wohnplätze sind Metzmachersrath, [[Triebel (Wuppertal)|Triebel]], [[Triebelsheide]], [[Vogelsbruch]], [[Branger]], [[Röttgen (Siebeneick)|Röttgen]] und [[Grenze Jagdhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Siebeneick gehören die unmittelbar benachbarten Hofe [[Untenrohleder]] und [[Frickenhaus (Wuppertal)|Frickenhaus]], das eines der ältesten Fachwerkhäuser Wuppertals aus dem 17. Jahrhundert beherbergt. Weitere Höfe und Wohnplätze sind [[Alter Triebel]], [[Am Lindgen]], [[Auf der Schmitten]], [[Asbruch (Siebeneick)|Asbruch]], [[Bredde (Siebeneick)|Bredde]], [[Brink (Wuppertal)|Brink]], [[Fingscheidt]], [[Frickenhaus (Wuppertal)|Frickenhaus]], [[Heidacker]], [[Herrnasbruch]], [[Jungmannshof]], [[Königshof (Wuppertal)|Königshof]], [[Krähenberg (Wuppertal)|Krähenberg]], [[Krieg (Wuppertal)|Krieg]], [[Obenrohleder]],  [[Schevenhof]], [[Schevensiepen]], [[Schmitzhaus]], [[Steingeshof]], [[Wolfsholz]], [[Worth (Wuppertal)|Worth]] und [[Wüstenhof (Siebeneick)|Wüstenhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den abgegangenen Höfen zählen [[Elsternbusch]], [[Galgenbusch]], [[Winkel (Siebeneick)|Winkel]], [[Römersleimberg]], [[Schanze (Siebeneick)|Schanze]], [[Winkel (Siebeneick)|Winkel]] und [[Worthernocken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden befindet sich bei [[Kleine Höhe|Kleinehöhe]] ein umfangreicher [[Golfplatz]] des [[Golfclub Bergisch Land|Golfclubs Bergisch Land]]. An der westlichen Quartiersgrenze führt die [[Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr]] entlang, die ursprünglich von der [[Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft]] gebaut worden ist. Der [[Haltepunkt Velbert-Rosenhügel]] der 2003 eingerichteten S-Bahn-Linie gehört zum Einzugsgebiet Siebeneicks, der [[Parken und Reisen|Park-and-ride-Parkplatz]] östlich des Haltepunkts befindet sich bereits auf Wuppertaler Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Flur &amp;#039;&amp;#039;Galgenbusch&amp;#039;&amp;#039;, ein Hinweis auf eine alte [[Richtstätten in Wuppertal|Wuppertaler Richtstätte]] beim Königshof, befand sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in einem alten, geologisch bedeutsamen Steinbruch – Aufschluss von [[Devon (Geologie)|Devon]]-[[Karbon]]-Schichtgrenze – eine [[Freilichtbühne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Namensgebend für das Quartier waren sieben [[Eichen]] bei dem auf Dönberger Gebiet liegenden Hof [[Siebeneick (Dönberg)|Siebeneick]] am Hardenberger Bach, von denen die letzte mit einem Stammdurchmesser von zwei Metern Ende des 19. Jahrhunderts gefällt wurde. Das Gebiet um Siebeneick wurde bereits 1038 als &amp;#039;&amp;#039;Sivonekon&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] bzw. 1220 als &amp;#039;&amp;#039;Siveneken&amp;#039;&amp;#039; in der kleinen [[Vogt]]eirolle des Grafen [[Friedrich von Isenberg|Friedrich von Isenberg-Altena]] erwähnt. Der Hof Siebeneick selber erstmals 1355 als &amp;#039;&amp;#039;Sevenheken&amp;#039;&amp;#039; in einem Verzeichnis der zur [[Herrschaft Hardenberg]] gehörenden Güter. Im Spätmittelalter befand es sich als Teil der Herrschaft Hardenberg im Gebiet des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das südlich und östlich vom Hof gelegene, höhere Gelände heißt [[Obensiebeneick]], das nördlich und westlich gelegene [[Untensiebeneick]], das größtenteils zu Neviges gehört. Diese Gemarkungsnamen leiten sich von den Hardenberger [[Bauerschaft]]en [[Obensiebeneick|Oberste Siebeneick]] und [[Bauerschaft Unterste Siebeneick|Unterste Siebeneick]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte die Landgemeinden Obensiebeneick und Untensiebeneick zu der [[Bürgermeisterei Hardenberg]], die 1935 in [[Neviges]] umbenannt wurde. Damit gehörte sie von 1816 bis 1861 zum [[Kreis Elberfeld]] und ab 1861 zum alten [[Kreis Mettmann (bis 1929)|Kreis Mettmann]]. Der südöstliche Teil von Obensiebeneick und der südliche Teil von Dönberg wurde 1929 der neu gegründeten Stadt Wuppertal zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kommunalreform]] von 1975 wurde der Rest Obensiebeneicks, südöstliche Teile von Untersiebeneick und der Rest von Dönberg in die  Stadt Wuppertal ([[Stadtbezirk]] [[Uellendahl-Katernberg]]) eingemeindet. Dem nun neu geschaffenen Wuppertaler Wohnquartier Siebeneick wurden dabei im Südwesten eine Hälfte der ebenfalls zuvor zu Neviges gehörende Gemarkung [[Kleine Höhe]], die historisch nicht zu dem Bereich der Siebeneicker Bauerschaften gehörten, angegliedert. Die an Wuppertal übergegangenen Teile von Untensiebeneick kamen dagegen zum Wohnquartier Dönberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler im Wuppertaler Wohnquartier Siebeneick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Siebeneick (Quartier)|Siebeneick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Quartiere in Wuppertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnquartier in Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfdager</name></author>
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