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	<title>Sieben Legenden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:26:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sieben_Legenden&amp;diff=1573731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melchior2006: ganz viele unbelegte, überlange Stellen gestrichen, schlechte Belege verbessert</title>
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		<updated>2026-03-25T08:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ganz viele unbelegte, überlange Stellen gestrichen, schlechte Belege verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Novelle]]nzyklus von [[Gottfried Keller]], erstveröffentlicht 1872, aber bereits in der Berliner Zeit des Autors entworfen. Das schmale Werk begründete Kellers Ruhm in Deutschland, war jedoch auch umstritten: [[Theodor Fontane]] fand es abscheulich, weil es die natürliche Schlichtheit der Legendenform verderbe, [[Eduard Mörike]] war hingerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter von Matt: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Küsse - Glück und Unglück in der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; [https://books.google.ch/books?id=2j6jDQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT7&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_toc_r&amp;amp;cad=2#v=snippet&amp;amp;q=Fontane&amp;amp;f=false Online-Teilansicht]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam ist den [[Legende]]n, dass in ihrem Mittelpunkt die [[Jungfrau Maria]] steht. Marias Ausdeutung und Gestalt ist allerdings von [[Katholizismus|katholischer]] sowie [[Protestantismus|evangelischer]] Auffassung weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszüge aus den Legenden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugenia von Rom Griech Ikone.jpg|mini|Die heilige Eugenia, griechische Ikone]]&lt;br /&gt;
=== Eugenia ===&lt;br /&gt;
Eugenia, ein „feines Römermädchen“ in Alexandria, wird durch eifriges Studium zu einem „[[Blaustrumpf|Blaustrümpfchen]]“ und weist die Werbung des jungen Aquilinus ab, indem sie die Bedingung stellt, dass er ihr „Geistesleben und Streben versteht und ehrt und an demselben teilnimmt.“ Psalmworte aus einem Kloster bekehren sie zum Christentum, sie zieht männliche Kleider an, wird in das Kloster aufgenommen und bald zu dessen Abt. Als Eugenia hört, dass Aquilinus zu ihrem Gedächtnis ein sie darstellendes Marmorbild hat aufstellen lassen, geht sie bei Nacht hin, um es mit einem Hammer zu zerschlagen. Als sie aber sieht, wie Aquilinus kommt und es küsst, versagen ihr die Kräfte. Eine Witwe hat sich in den schönen Abt verliebt, bestellt ihn (sie) zu sich unter dem Vorwand, krank zu sein. Als Eugenia ihre glühenden Liebesschwüre entrüstet zurückweist, rächt sich die Witwe nach dem Vorbild der [[Josef und die Frau des Potiphar|Frau des Potifar]]: Sie schreit um Hilfe, als habe der Abt sie vergewaltigen wollen. Eugenia wird verhaftet und könnte zum Tode verurteilt werden. Sie erreicht aber ein Gespräch mit Aquilinus, der inzwischen Konsul ist, enthüllt ihm ihr Geheimnis – und er bringt sie auf sein Landhaus in Sicherheit, nachdem er die Menge mit der Behauptung beruhigt hat, der Abt sei ein Dämon gewesen, der jetzt entschwunden sei. Aquilinus vermählt sich mit ihr, und als ihr Haupthaar wieder gewachsen ist, führt er sie nach Alexandria zurück. Er bringt sie „mit Erfindung einer geschickten Fabel“ zu ihren erstaunten Eltern, feiert „eine glänzende Hochzeit“ und wird von Eugenia zum Christentum bekehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/person/eugenia-von-rom |titel=Eugenia von Rom |werk=Domradio |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorotheas Blumenkörbchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Dorothea Stundenbuch.JPG|mini|Die heilige Dorothea von [[Kayseri|Caesarea]] mit Blumenkörbchen in einem [[Stundenbuch]] um 1440]]&lt;br /&gt;
Die Patriziertochter Dorothea wird von Fabricius, einem „pedantischen Christenverfolger“, umworben, hat sich aber in dessen Geheimschreiber Theophilus verliebt. Dieser hält sich aus Sorge, seinem Herrn in die Quere zu kommen, zurück, und als Dorothea einmal behauptet, eine schön geschnittene Schale, die sie dem heimlich Geliebten zeigt, habe sie von Fabricius bekommen, nimmt Theophilus das für bare Münze und zieht sich völlig zurück, obgleich Dorothea ihn nur durch Eifersucht verliebt machen wollte. Bekümmert sucht das Mädchen Trost im christlichen Glauben ihrer Eltern und provoziert Fabricius, der weiter um sie wirbt, mit der Äußerung, sie habe einen „himmlischen Bräutigam“ gefunden. Als von Rom aus erneute Christenverfolgung befohlen wird, lässt Fabricius Dorothea und ihre Eltern verhaften und foltern. Theophilus hört, dass Dorothea auf einem glühenden Rost liegt, und will sie befreien. Dorothea bezeichnet das Folterwerkzeug jedoch als „die Rosen ihres vielgeliebten Bräutigams“ und blickt voll Seligkeit auf Theophilus. Als die Glut erneut angefacht wird, bittet sie darum, getötet zu werden. Er sieht von ferne das Beil blitzen, mit dem sie getötet wird, und bricht zusammen. Ein kindlicher Engel bringt dem Bewusstlosen ein Körbchen mit Rosen und drei angebissenen Äpfeln, das er beim Erwachen wirklich in Händen hält. Von Sehnsucht ergriffen, geht er zu Fabricius, bekennt sich zu Dorotheas Glauben und wird noch in derselben Stunde geköpft. Der letzte Absatz beschreibt das Miteinander der beiden Liebenden („wie zwei Tauben“) in den Gefilden der Seligen, in denen es aber auch das „kristallene Haus der heiligen Dreifaltigkeit“ gibt, in das sie hineingehen und „gleich Zwillingen unter dem Herzen ihrer Mutter“ entschlafen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Neuhuber |url=https://musical-life.net/kapitel/dorothealegende |titel=Dorothealegende |datum=2014-09-04 |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Tanzlegendchen ===&lt;br /&gt;
Musa ist eine so leidenschaftliche Tänzerin, dass sie, wenn sie nicht betet, tanzt, ja, sie tanzt sogar Gebete. Als sie der Heiligen Jungfrau einmal ein Gebet vortanzt, erscheint ihr der König [[David]], tanzt mit ihr und verspricht ihr, sie dürfe im Himmel ewig tanzen, wenn sie nur jetzt auf Erden ganz darauf verzichte. Ihre Zweifel werden von einer himmlischen Melodie besiegt. Sie lebt einsiedlerisch im Garten ihrer Eltern und lässt sich sogar die Füße mit einer Kette zusammenschmieden. Als sie stirbt, verschönt sich die Natur, der Himmel tut sich auf und Musa entschwebt tanzend in die ewige Seligkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.antiochian.org:80/node/18618 |titel=St. Musa of Rome {{!}} Antiochian Orthodox Christian Archdiocese |sprache=en-US |archiv-url=http://web.archive.org/web/20170129172000/http://www.antiochian.org:80/node/18618 |archiv-datum=2017-01-29 |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Erläuterungen ==&lt;br /&gt;
=== Zur Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der kleinen Musa handelt von Kunst und Künstlertum ganz im Sinne der (späteren) [[Sigmund Freud]]schen Theorie der Sublimierung, d.&amp;amp;nbsp;h. der Umwandlung der Energie versagter Triebwünsche in geistige Leistungen. Für das Feld der Kunst ist Keller somit bereit, der religiösen Lehre von der himmlischen Glückseligkeit als Lohn für irdische Entsagung ein gewisses Recht zuzugestehen. Ursprünglich wollte er das „Tanzlegendchen“ damit schließen lassen, dass die Jungfrau Maria den neun Musen verspricht, ihnen dauerndes Wohnrecht im Himmel zu verschaffen. Der aktuelle Schluss fiel ihm während eines Orgelkonzertes von [[Theodor Kirchner]] in [[St. Peter (Zürich)]] ein. Er wiederholt und bestätigt in konzentrierter Form Kellers Haltung zu Kunst und Religion in den &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden&amp;#039;&amp;#039;: Zwar gibt es ohne Entsagung keine Kunst; doch kein Strahlenglanz des Himmels kann den Himmelsbewohnern, soweit sie einmal Menschen waren, die Schönheit des Erdenraumes ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Fränkel, Editorische Notiz zu den &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden&amp;#039;&amp;#039;, S. 380 f. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Rezeption ===&lt;br /&gt;
Angeregt zu diesen Novellen wurde Keller durch die in zwei Bänden gesammelten &amp;#039;&amp;#039;Legenden&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Gotthard Kosegarten]],&amp;lt;ref&amp;gt;Leitzmann, passim, Jonas Fränkel S. 348, Adolf Muschg S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt; freilich in einem negativen Sinne: Er entdeckte unter Kosegartens eher „läppisch frömmelnden“&amp;lt;ref&amp;gt;„Ich fand nämlich eine Legendensammlung von Kosegarten in einem läppisch frömmelnden und einfältiglichen Stile erzählt (von einem norddeutschen Protestanten doppelt lächerlich) in Prosa und Versen. Ich nahm sieben oder acht Stücke aus dem vergessenen Schmöker, fing sie mit den süßlichen und heiligen Worten Kosegärtchens an und machte dann eine erotisch-weltliche Historie daraus, in welcher die Jungfrau Maria die Schutzpatronin der Heiratslustigen ist.“ Keller am 22. April 1860 an [[Ferdinand Freiligrath]], zitiert nach Fränkel, S. 349&amp;lt;/ref&amp;gt; Texten eine „ehemals mehr profane Erzählungslust“ (Vorwort Kellers), der er sich unbekümmert hingab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottfried Keller, durch die Begegnung mit [[Ludwig Feuerbach]]s religionskritischer Philosophie zum Verzicht auf den Glauben an Gott und an die Unsterblichkeit der Seele bekehrt, sah in der konsequenten Diesseitigkeit keine Verarmung: „Für mich ist die Hauptfrage die: wird die Welt prosaischer und gemeiner nach Feuerbach? Bis jetzt muss ich des bestimmtesten antworten: Nein! im Gegenteil, es wird alles klarer, strenger, aber auch glühender, sinnlicher.“&amp;lt;ref&amp;gt;Keller an Baumgartner, 28. Januar 1849, zitiert nach Muschg, S. 209&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Werk unternahm der Dichter den Versuch, die Poesie der Bevormundung durch die Religion zu entziehen. Nicht ohne Grund werden deshalb die &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden&amp;#039;&amp;#039; als Schlüsselwerk der Kellerschen Erzählkunst bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Riedel S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Psychoanalyse|Psychoanalytisch]] versierte Interpreten verstehen sie als Musterbeispiele einer Poesie der Wunscherfüllung und verweisen auf der Umstand, dass der in Liebes- und Heiratsangelegenheiten stets vom Unglück verfolgte Dichter in seinen &amp;#039;&amp;#039;Legenden&amp;#039;&amp;#039; Ehe um Ehe stiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;„In diesem Sinn sind die &amp;#039;&amp;#039;Legenden&amp;#039;&amp;#039; die ebenso graziöse wie extreme Summa Kellerscher Psychologie. Hier erfüllt sie sich Wünsche, malt sich Figuren aus, die in minder &amp;#039;&amp;#039;naiver&amp;#039;&amp;#039; Fiktion, weil von Preisgabe bedroht, nur angedeutet bleiben.“ Muschg, S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden&amp;#039;&amp;#039; erschienen mehrere illustrierte Ausgaben mit Originalgraphiken, neben Lithographien von [[Fritzi Löw]] (1919) z.&amp;amp;nbsp;B. auch Radierungen von [[Gustav Traub]] (1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gottfried Keller – Sieben Legenden 02.jpg|mini|hochkant|[[Titelblatt]] der &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Anton Schroll, Wien 1919]]&lt;br /&gt;
* Gottfried Keller: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Göschen, Stuttgart 1872 ({{DTAW|keller_legenden_1872}})&lt;br /&gt;
* Gottfried Keller: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jonas Fränkel]] (Hrsg.): Gottfried Keller: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 10. Benteli Verlag, Bern 1945 (Editorische Notizen Fränkels: S. 348–381).&lt;br /&gt;
* Gottfried Keller: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Reclam TB, 1986, ISBN 978-3-15-006186-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Leitzmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen zu Gottfried Kellers „Legenden“&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer Verlag, Halle 1919 (Quellenschriften zur neueren deutschen Literatur; 8).&lt;br /&gt;
* [[Arthur Henkel]]: Gottfried Kellers „Tanzlegendchen“ (Göttinger Antrittsvorlesung 1955, aktualisiert). In: [[Hartmut Steinecke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zu Gottfried Keller&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1984, ISBN 3-12-398200-9, S. 108–121.&lt;br /&gt;
* [[Peter von Matt]]: &amp;#039;&amp;#039; Ein Traumspiel des bürgerlichen Erzählens – Gottfried Keller&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Küsse – Glück und Unglück in der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, 2017.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Muschg]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Keller&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Kindler Verlag, München 1977, ISBN 3-463-00698-7.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Riedel (Literaturwissenschaftler)|Wolfgang Riedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wunderbare im Realismus ([[Annette von Droste-Hülshoff|Droste]], [[Jeremias Gotthelf|Gotthelf]], Keller, [[Theodor Storm|Storm)]]&amp;#039;&amp;#039;. In: Sabine Schneider, Barbara Hunfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dinge und die Zeichen. Dimensionen des Realistischen in der Erzählliteratur des 19. Jahrhunderts; für Helmut Pfotenhauer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2008, ISBN 3-8260-3717-0, S. 73–94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oper ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Driessler]]: &amp;#039;&amp;#039;Claudia amata&amp;#039;&amp;#039;, lyrische Oper op. 17, Uraufführung 1952 in Münster, Text von [[Bettina Brix]], frei nach Kellers &amp;#039;&amp;#039;Eugenia&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sieben Legenden&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Riccardo Zandonai]]: &amp;#039;&amp;#039;Il bacio&amp;#039;&amp;#039; (1942–44). Opera lirica in 3 Akten, op. 13. Libretto: [[Arturo Rossato]] und [[Emidio Mucci]] (nach Kellers &amp;#039;&amp;#039;Eugenia&amp;#039;&amp;#039;). Uraufführung: 1954 in Mailand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PGDW|keller/7legende/7legende|Sieben Legenden|Gottfried Keller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Werke von Gottfried Keller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarischer Zyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk von Gottfried Keller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
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