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	<title>Sidney Rittenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2003:C9:F2F:1A21:7959:6D5C:C92F:C52A am 13. Januar 2025 um 14:45 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|grund=Eine stilistisch holprige und nicht aktualisierte Übersetzung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sidney Rittenberg 20121004 2.jpg|mini|Sidney Rittenberg (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sidney Rittenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1921]] in [[Charleston (South Carolina)|Charleston]], [[South Carolina]]; † [[24. August]] [[2019]] in [[Scottsdale]], [[Arizona]]; chinesischer Name: &amp;#039;&amp;#039;Lǐ Dūnbái&amp;#039;&amp;#039; 李敦白) war ein [[USA|US-amerikanischer]] Dolmetscher und Gelehrter, der von 1944 bis 1979 in [[Volksrepublik China|China]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete eng mit dem Gründer der [[Kommunistische Partei Chinas|Kommunistischen Partei Chinas]], [[Mao Zedong]], dem Oberkommandierenden der Volksarmee, [[Zhu De]], und dem wichtigen Parteiführer, [[Zhou Enlai]], sowie anderen Kadern der [[kommunistisch]]en Partei zusammen. Rittenberg war der einzige [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] Bürger, der in die [[Kommunistische Partei Chinas]] aufgenommen wurde. Er machte Bekanntschaft mit den zentralen Köpfen der Partei am Ende des [[Langer Marsch|Langen Marsches]] in [[Yan’an]] und gilt als wichtiger Zeitzeuge des Lebens Maos und seiner Anhänger. Später saß er für insgesamt 16 Jahre im Gefängnis, die er großteils in [[Isolationshaft]] verbringen musste. Rittenberg konnte als Augenzeuge viel von dem berichten, wie sich das Leben auf höherer Ebene der [[Kommunistische Partei Chinas|Kommunistischen Partei Chinas]] abspielte und kannte viele der Führer persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Die frühen Jahre ===&lt;br /&gt;
Sidney Rittenberg lebte bis zu Beginn seines Studiums in Charleston. Er lehnte ein [[Stipendium]] für die [[Princeton University]] ab, da er lieber in Carolina blieb, wo er sich an der [[University of North Carolina at Chapel Hill]] immatrikulierte. Dort studierte er an der „Porter Military Academy“ der Universität im [[Hauptfach]] [[Philosophie]]. Während dieser Zeit schloss er sich den [[Kommunistische Partei der USA|US-Kommunisten]] an. 1942 –&amp;amp;nbsp;er war aus der kommunistischen Partei schon wieder ausgetreten&amp;amp;nbsp;– ging er anlässlich des Eintritts der USA in den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zur [[United States Army]]. Das Militär schickte ihn auf die „[[Stanford University|Stanford]] Armeeschule für fernöstliche Studien“, damit er [[Japanische Sprache|Japanisch]] lerne. Rittenberg wollte jedoch lieber [[Chinesische Sprache|Chinesisch]] lernen und setzte seinen Wunsch letztlich durch. Dies führte dazu, dass er 1944 nach [[Republik China (1912–1949)|China]] gesandt wurde. Nach Kriegsende entschied er sich, in China zu bleiben, um für das [[Vereinte Nationen|UN]]-Hungerhilfsprogramm zu arbeiten. Dies führte wiederum dazu, dass er in [[Yan’an]] die Kommunistenführer kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yan’an ===&lt;br /&gt;
In Yan’an, dem Zielgebiet des Langen Marsches, konnte Rittenberg das Leben des chinesischen Volkes unter Maos Regentschaft während des Bürgerkriegs beobachten. Er sah, wie die Menschen in [[Höhle]]n lebten, weil die Städte durch Bomben zerstört waren. Das Essen wurde so rationiert, dass es pro Tag wechselweise genau eine Portion Fleisch oder Brot gab. [[Milch]] zu trinken, war außer den Kranken niemandem gestattet. Die [[Führer]]schicht erhielt etwas bessere Mahlzeiten, aber auch keine Milch. Den Schilderungen nach herrschte trotz der Notlage eine gute Stimmung zwischen beiden Klassen. Man grüßte sich und obwohl ein Klassenunterschied vorhanden war, &amp;#039;&amp;#039;spürte man keinen Unterschied&amp;#039;&amp;#039; im Wert, sondern harmonierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beziehung zu Zhou Enlai ===&lt;br /&gt;
Die engsten Beziehungen pflegte Rittenberg zu [[Zhou Enlai]], mehr als zu jedem anderen kommunistischen Führer. Laut Rittenberg hatte Zhou ein besonderes Talent, die Leute für sich einzunehmen und sich beliebt zu machen. Beispielhaft erzählt Rittenberg gerne die Anekdote, als einmal das Theaterstück [[Onkel Toms Hütte]] inszeniert worden war und Zhou sechs Sitzplätze für sich und seine Leute reserviert hatte. Kurz bevor sich der Vorhang öffnete, machte sich ein [[Landwirt|Bauer]] breit&amp;amp;nbsp;– genau auf den reservierten Plätzen. Nun traf Zhou gerade ein, um seinen Platz einzunehmen, so dass einer seiner [[Leibwächter]] den Bauern vertreiben wollte. Zhou jedoch nahm sich des Bauern an, brachte ihn zurück auf seinen eigenen Platz und setzte sich neben ihm nieder. Ein Streit entflammte, dass er, Zhou, das doch nicht tun könne, worauf Zhou drohte, den Ort sofort zu verlassen. Schließlich setzte sich einer aus Zhous [[Gefolge]] eben woanders hin. Rittenberg berichtet ebenso, dass es Zhou geschickt gelang, nicht arrogant zu wirken. Wenn einer kam und ihm zu schmeicheln versuchte, erwiderte er alles Lob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzen für Mao ===&lt;br /&gt;
Zweimal übersetzte Rittenberg Botschaften Maos an die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Der Inhalt war in beiden Fällen gleich. Mao sagte, er wünsche sich, nachdem nun der Krieg in China vorbei sei und nachdem er, Mao, Führer des Landes geworden sei, eine gute Beziehung zu den Vereinigten Staaten. Für diesen Wunsch gab es zwei Motive: Erstens waren die USA der einzige Staat, der ihn mit den nötigen Geldmitteln für den Wiederaufbau des Landes ausstatten konnte. Zweitens wollte Mao nicht, dass China vollkommen von den Sowjets abhing. In beiden Fällen wurde Maos Anliegen von den USA zurückgewiesen. Nach Rittenbergs Meinung hätte ein Entgegenkommen der USA sowohl den [[Koreakrieg]] als auch den [[Vietnamkrieg]] abwenden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Gefängnisaufenthalt ===&lt;br /&gt;
1949 wurde Rittenberg in [[Isolationshaft]] eingekerkert, weil ihm vorgeworfen wurde, Teil eines internationalen [[Spionage]]-Netzes zu sein. Ein Jahr lang wurde er in einem absolut dunklen Raum gefangen gehalten, anschließend noch mal fünf Jahre in „normaler“ Einzelhaft. Rittenberg rechnet seine Befreiung einem Gedicht, verfasst von [[Edwin Markham]], zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
He drew a circle that shut me out&lt;br /&gt;
Heretic, rebel, a thing to flout&lt;br /&gt;
But love and I had the wit to win;&lt;br /&gt;
We drew a circle that took him in.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rittenberg erinnerte sich daran, dass ihm seine Schwester diese Zeilen stets vorsprach, wenn er als kleines Kind krank war. In seiner verzweifelten Lage, kamen sie ihm wieder in den Sinn, und er benutzte sie als Inspiration, um die Kommunisten zu überzeugen, ihn endlich laufen zu lassen. 1955 wurde er entlassen, was er aber auch mit [[Josef Stalin|Stalins]] Tod verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturrevolution ===&lt;br /&gt;
Während der [[Kulturrevolution]] engagierte sich Rittenberg enorm und entschlossen: Im Sommer 1967 übernahm er den Vorsitz der „Dr. [[Norman Bethune]] – Yan’an rebel group“ (白求恩－延安造反团), einer aus circa 70 Mitgliedern bestehenden Gruppe, vielen Ausländern, die die Lebensbedingungen in China verbessern und modernisieren wollten. Er focht politische Streite auf [[China Radio International]] aus&amp;amp;nbsp;– dem chinesischen Pendant zur [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]]. [[Han Suyin]] meinte seinerzeit, dass Rittenberg den gesamten Sender im Griff habe. Am 8. April 1967 veröffentlichte die Volkszeitung [[Renmin Ribao]] einen aufsehenerregenden, kritischen Artikel («中国文化大革命打开了通向共产主义的航道»). Zwei Tage später hielt er eine Protestrede im Namen der politisch in China engagierten Ausländer an der [[Tsinghua-Universität]], die sich vor allem gegen [[Wang Guangmei]] 王光美 wandte. Aber er attackierte in seinen Aktionen auch Ausländer, die seinerzeit in China lebten, insbesondere Dr. Ma Haide 马海德 ([[George Hatem]]). Ma Haide hatte ihm zuvor geraten, sich nicht in die politischen Angelegenheiten Chinas einzumischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Gefängnisaufenthalt ===&lt;br /&gt;
Mit der Zeit wurde der Einsatz von Ausländern wie Rittenberg zunehmend als lästig empfunden. Ab September 1967 wurde eine politische Kampagne namens „16. Mai Elemente“ (五一六分子) lanciert, die von den Machthabern als unangenehm empfundene, politisch Engagierte kaltstellen sollte. Einige Ausländer, darunter auch Rittenberg, wurden Ziele der Diffamierungskampagne und dementsprechend als Spione und „schädliche Elemente“ abgestempelt. Ein Poster etwa mit dem Titel „Wie ein Ami die kommunistische Macht im Radio China International an sich riss“ wurde in der Zentrale des Radiosenders aufgestellt, welchen Rittenberg einst geleitet hatte. Ähnliche Poster wurden im „Friendship Hotel“ angebracht, wo viele Ausländer residierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Februar 1968 wurden einige Mitglieder der „Dr. Norman Bethune&amp;amp;nbsp;– Yan&amp;#039;an rebel group“ inhaftiert, darunter [[Israel Epstein]], seine Ehefrau Elsie Fairfax-Cholmeley (&amp;#039;&amp;#039;Qiū Mòlì&amp;#039;&amp;#039; 丘茉莉), [[Sidney Shapiro]] und Rittenberg. Diesmal wurde als Grund für die Inhaftierung „Tätigkeiten und Kritik gegen die [[Diktatur]] und [[Bürokratie]]“ angegeben. Ironischerweise wurden ihm ebenfalls zum Vorwurf gemacht, er sei ein Hausfreund des „Chinesischen [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Chruschtschow]]“ [[Liu Shaoqi]], den Rittenberg im Gegenteil stark angegriffen hatte in seinen eigenen Politkampagnen. Seine chinesische Frau, Wang Yulin (Chinesisch: 王玉琳) wurde in eine politische Kaderschule geschickt („Führungsschule des 7. Mai“). Im Gefängnis schrieb er ein [[konfuzianisch]] anmutendes Sprichwort nieder: &amp;#039;&amp;#039;„Ein Mann, der auf einen Ast klettert, sollte die Ohren spitzen, ob er nicht jemanden sägen hört!“&amp;#039;&amp;#039; (Man who climbs out on limb should listen carefully for sound of saw).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. März 1973, anlässlich des [[Internationaler Frauentag|Internationalen Frauentags]], gab China einen Empfang für ausländische Intellektuelle in der [[Große Halle des Volkes|Großen Halle des Volkes]], darunter mehrheitlich solche, die gerade aus politischer Haft entlassen worden waren. Zhou Enlai hielt eine Rede und entschuldigte sich bei den Ausländern, aber sagte auch: „Es gibt da auch einige Ausländer, die während der Kulturrevolution Teil einer politischen Gruppierung waren, die sich wiederum an destruktiven Aktivitäten mit schädlichen Elementen beteiligte. Sidney Rittenberg ist einer dieser Menschen; er engagierte sich in der konterrevolutionären Gruppe um [[Wang Li (Politiker)|Wang Li]], Guan Feng und [[Qi Benyu]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1977 wurde Sidney Rittenberg entlassen und rehabilitiert&amp;amp;nbsp;– vermutlich als allerletzter aller Ausländer. Im März 1980 ging er zurück in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück in den USA ===&lt;br /&gt;
Rittenberg arbeitete als Präsident von „Rittenberg Associates, Inc“. Er war verheiratet mit Yulin und hatte vier Kinder. 1993 schrieb er ein Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Man Who Stayed Behind&amp;#039;&amp;#039; mithilfe der Co-Autorin Amanda Bennett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rittenberg und seine Ehefrau leiteten „Rittenberg &amp;amp; Associates“, eine Beratungsfirma, die Firmen unterstützt, die mit chinesischen Unternehmen kooperieren. Einige in den USA bekannte Kunden waren [[Billy Graham]] und [[Mike Wallace]]. Rittenberg äußerte sich häufig öffentlich über seine Erfahrungen in China und lebte auf [[Fox Island (Pierce County, Washington)|Fox Island]], [[Pierce County (Washington)|Pierce County]], Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 24. August 2019 im Alter von 98 Jahren in Scottsdale, Arizona.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert D. McFadden |url=https://www.nytimes.com/2019/08/24/world/sidney-rittenberg-dead.html |titel=Sidney Rittenberg, Idealistic American Aide to Mao Who Evolved to Counsel Capitalists, Dies at 98 |hrsg=[[The New York Times]] |datum=2019-08-24 |sprache=en |abruf=2019-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Anna Louise Strong]]&lt;br /&gt;
* [[Sidney Shapiro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;deutsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.handelsblatt.com/politik/international/interview-mit-mao-uebersetzer-rittenberg-china-fehlen-moralische-werte/2703820.html &amp;#039;&amp;#039;Rittenberg: „China fehlen moralische Werte“&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;englisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.plu.edu/scene/issue/2003/summer/rittenberg.html &amp;#039;&amp;#039;Bringing Chinese History to life: Professor Sidney Rittenberg honored for commitment to building peace&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.asiasociety.org/speeches/rittenberg.html | wayback=20080908084442 | text=Sidney Rittenberg, Sr. Speech and Q &amp;amp; A session.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.washington.edu/burkemuseum/ordinarylife/audio.htm &amp;#039;&amp;#039;China’s Cultural Revolution, A Turning Point in History&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.usc.cuhk.edu.hk/wk_wzdetails.asp?id=2862 | wayback=20100628221048 | text=&amp;#039;&amp;#039;The Political Meaning of Friendship, Reviewing the Life and Times of Two of Chinas American Friends&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://joi.ito.com/archives/2003/05/23/dinner_with_elliot_noss_and_sidney_rittenberg.html Dinner with Elliot Noss and Sidney Rittenberg]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Man Who Stayed Behind&amp;#039;&amp;#039; by Sidney Rittenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120822946|LCCN=nr93000905|VIAF=54988328|NDL=00658834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rittenberg, Sidney}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Volksrepublik China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPCh-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Communist Party USA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rittenberg, Sidney&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=李敦白 (chinesisch); Lǐ Dūnbái&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Dolmetscher und Gelehrter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Charleston (South Carolina)|Charleston]], [[South Carolina]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Scottsdale]], [[Arizona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:C9:F2F:1A21:7959:6D5C:C92F:C52A</name></author>
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