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	<title>Siddessen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Einleitung */ +</title>
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		<updated>2026-04-12T19:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Siddessen (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brakel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/39/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/8/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 150 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.81&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 392&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-05-28&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brakel.de/Stadt/Portrait/Ortschaften/ |titel=Stadt Brakel – Ortschaften der Stadt Brakel|werk=Stadt Brakel |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33034&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05648&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Brakel Ortsteile Siddessen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siddessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 392 Einwohner zählender Ortsteil der Stadt [[Brakel]] im [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]], in [[Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Siddessen liegt im Nethegau, einer Flusslandschaft zwischen dem Eggegebirge und der Weser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Älteste Zeugnisse einer Besiedlung im wasser- und fischreichen Nethetal finden sich in der Altsteinzeit. Erstmals urkundlich belegt ist das Dorf im Jahre 1015. In einer Lebensbeschreibung des Paderborner Bischofs [[Meinwerk]] wird davon gesprochen, dass eine Nonne Cabuke ihr Gut u.&amp;amp;nbsp;a. in Siddessen auf Bitten des Bischofs der Kirche vermachte. Das Dorf war seit Beginn eng mit dem [[Kloster Gehrden]] verbunden. Die nur 1500&amp;amp;nbsp;m entfernte Titularstadt Gehrden und war lange nach der Säkularisation des Klosters in Gehrden für die Bewohner des „Klosterdorfs“ Siddessen ein religiöser Treffpunkt, denn bis in die 1920er Jahre besaß das Dorf keine Kirche, sondern nur eine kleine Kapelle. So mussten die Siddesser des Öfteren den Weg in die romanische Pfeilerbasilika in Gehrden begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siddessen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zum [[Rentamt Dringenberg]] im [[Hochstift Paderborn]]. 1803 wurde Siddessen mit der Auflösung des Hochstifts Paderborn erstmals preußisch und kam zum [[Oberwaldischer Kreis|Oberwaldischen Kreis]]. Von 1807 bis 1813 gehörte Siddessen zum von [[Napoleon]] gegründeten [[Königreich Westphalen]], in dem es zum [[Kanton Gehrden]] im [[Departement der Fulda]] gehörte. Der Ort fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen [[Kreis Warburg]] in der [[Provinz Westfalen]]. Im Kreis Warburg gehörte Siddessen zunächst zum Kanton bzw. [[Amt Gehrden]]. Nach dessen Vereinigung mit dem [[Amt Dringenberg]] war Siddessen seit den 1850er Jahren eine Gemeinde im [[Amt Dringenberg-Gehrden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Sauerland/Paderborn-Gesetz|Sauerland-Paderborn-Gesetz]]es wurden am 1. Januar 1975 das Amt Dringenberg-Gehrden und der [[Kreis Warburg| Kreis Warburg]] aufgelöst sowie Siddessen neben der Stadt Gehrden und den Hegge-Dörfern [[Frohnhausen (Brakel)|Frohnhausen]], [[Auenhausen]] und [[Hampenhausen]] in die Stadt Brakel im Kreis Höxter eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=323}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren errang das Dorf die Goldmedaille des Landeswettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[St. Agatha (Siddessen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Dohmann]]: Siddessen: Heimat an Öse und Nethe, Paderborn 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Brakel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7766627-6|VIAF=241187355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Brakel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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