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	<title>Sickenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:42:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sickenberg&amp;diff=1037817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-19T09:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sickenberg&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Asbach-Sickenberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/16/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/1/49/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37318&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036087&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Sickenberg 01.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Sicht auf Sickenberg mit dem Stein im Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[File:Hof Sickenberg zu Asbach-Sickenberg, Landkreis Eichsfeld in Thüringen.jpg|thumb|Hof Sickenberg zu Asbach-Sickenberg, Landkreis Eichsfeld in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Asbach-Sickenberg (9).jpg|mini|Ein altes Ortsschild erinnert noch an die lange Zugehörigkeit zu Hessen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sickenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Asbach-Sickenberg]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]]. Es ist eins der wenigen Dörfer im Landkreis Eichsfeld, die nicht zum historischen [[Eichsfeld]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sickenberg liegt an der südwestlichen Grenze des Landkreises zu [[Hessen]]. Der Ort liegt auf einem Buntsandsteinplateau oberhalb des Werratales am Fuße des 496 m hohen [[Auf dem Stein (Berg)|Steines]]. Höchste Erhebung in der Gemarkung ist der Lindenberg (394,5 m). Unterhalb des westlich gelegenen Heierkopfes (286,1 m) befindet sich der [[Schifflersgrund]] mit den Anlagen des Grenzmuseums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Asbach (Asbach-Sickenberg)]] im Südosten, [[Bad Sooden-Allendorf]] im Südwesten, [[Wahlhausen]] im Westen und [[Dietzenrode]] im Norden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sickenberg wurde 1284 erstmals &amp;#039;&amp;#039;Sigkenberg&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit den benachbarten Ober- und Unterasbach urkundlich erwähnt. Im 15. Jahrhundert war der Ort verlassen, dann erhielten ihn die Herren von Bischoffshausen zu lehen und gehörte im 18. Jahrhundert zum hessischen [[Amt Allendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hrsg. Ulrich Harteisen et al.: &amp;#039;&amp;#039;Das Eichsfeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 79 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Landschaften in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Böhlau]], Wien / Köln / Weimar 2018, S. 297&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zuvor [[Hessen|hessische]] Dorf Sickenberg wurde 1945 im Zuge von Grenzkorrekturen infolge des [[Wanfrieder Abkommen]]s in die [[sowjetische Besatzungszone]] und somit nach [[Thüringen]] eingegliedert. Am 1. Juli 1950 wurde die einst selbständige Gemeinde Sickenberg in die neue Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Asbach/Sickenberg&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert. Von 1952 bis 1990 war der Ort durch die nahe [[Innerdeutsche Grenze]] beeinträchtigt, der Friedhof des Ortes lag direkt an den Grenzanlagen mit einem Grenzturm BT-9.  Der nahe [[Schifflersgrund]] erinnert an die Grenze und Teilung Deutschlands. Am 1. Mai 1992 wurde der Name dieser Gemeinde in &amp;#039;&amp;#039;Asbach-Sickenberg&amp;#039;&amp;#039; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der denkmalgeschützte &amp;#039;&amp;#039;Hof Sickenberg&amp;#039;&amp;#039; – mit historischer Backstube. Im Hofcafé haben die Betreiber eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes Sickenberg eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.vg-uder.de/zeitung/september_09.pdf | titel=Sickenberg – am Tag des offenen Denkmal. Auszug aus Höhberg-Echo | hrsg=VG Uder | zugriff=10. Mai 2010 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unmittelbar nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze entstand das [[Grenzmuseum Schifflersgrund]]. Es liegt zwischen [[Bad Sooden-Allendorf]] und Sickenberg direkt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm auf dem Heierkopf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://geoindex.io/gemarkungen/162603 Gemarkung Sickenberg] auf geoindex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4814084-3|LCCN=|NDL=|VIAF=245434033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asbach-Sickenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1298]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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