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	<title>Sibylle Lewitscharoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FalcoPfalzgraf: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2026-04-13T18:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sibylle Lewitscharoff-KS01.jpg|mini|Sibylle Lewitscharoff auf der [[Leipziger Buchmesse]] 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurter Buchmesse 2011 Sibylle Lewitscharoff und Denis Scheck.jpg|mini|Sibylle Lewitscharoff und [[Denis Scheck]] an der Frankfurter Buchmesse 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sibylle Lewitscharoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Sybille-lewitscharoff-2024.ogg}} (* [[16. April]] [[1954]] in [[Stuttgart]]; † [[13. Mai]] [[2023]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftsteller]]in. Sie wurde 2013 mit dem [[Georg-Büchner-Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sibylle Lewitscharoff wuchs in Stuttgart-[[Degerloch]] als Tochter des Arztes Kristo Lewitscharoff und seiner Frau Marianne gemeinsam mit einem jüngeren Bruder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000022812|Abruf=2023-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr aus [[Bulgarien]] stammender Vater, der in den 1940er Jahren nach Deutschland emigriert und in Stuttgart als Gynäkologe tätig war, litt an [[Depression]]en und starb 1965 durch [[Suizid]], als Lewitscharoff elf Jahre alt war. Sie interessierte sich früh für Literatur und engagierte sich als Jugendliche und Gymnasiastin politisch. 1972 machte sie ihr Abitur. Sie war in dieser Zeit [[Trotzkismus|Trotzkistin]], las [[Karl Marx]] und beteiligte sich an der Gründung eines regionalen Ablegers des [[Sozialistisches Büro|Sozialistischen Büros]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suhrkamp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern-05-03-2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cicero&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;links-39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 ging Lewitscharoff nach [[West-Berlin]], wo sie seitdem ihren Lebensmittelpunkt hatte. Sie studierte [[Religionswissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] bei [[Klaus Heinrich]] und [[Jacob Taubes]]. Während ihres Studiums hielt sie sich für längere Zeit in [[Buenos Aires]] und [[Paris]] auf. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete Lewitscharoff ab den 1980er Jahren bis Anfang der 2000er Jahre als [[Buchhalter]]in in der Berliner Werbeagentur ihres Bruders und organisierte zudem Ausstellungen. Nebenher begann sie ihre schriftstellerische Tätigkeit und verfasste anfangs [[Radio-Feature]]s und [[Hörspiel]]e. 1994 erschien ihr erster [[Roman]], ab Anfang der 2000er Jahre war sie als freie Autorin tätig. Seither veröffentlichte Lewitscharoff mehrere [[Prosa]]werke und [[Essay]]s sowie ein [[Theaterstück]] und erhielt für ihr schriftstellerisches Werk zahlreiche [[Literaturpreis]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suhrkamp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern-05-03-2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cicero&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt-22-01-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2009/Anfang 2010 beteiligte sie sich mit einer eigenen Ausstellung von verschiedenen Arbeiten und einem begleitenden Essay an der Veranstaltungsreihe &amp;#039;&amp;#039;FLUXUS&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchivs Marbach]] im [[Literaturmuseum der Moderne]] in Marbach am Neckar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLA&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Brüder Grimm|Grimm]]-Jahr 2013 übernahm Lewitscharoff die [[Brüder-Grimm-Professur|Grimm-Professur]] an der [[Universität Kassel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni-Kassel&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls 2013 erhielt sie ein Stipendium für die [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa-Massimo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstelle Sibylle-Lewitscharoff-2.jpeg|mini|Grabstein von Sibylle Lewitscharoff]]&lt;br /&gt;
Ab 2005 war sie Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]] und Mitgründerin des [[PEN Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |titel=Mitgründer:innen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220718174431/https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |archiv-datum=2022-07-18 |abruf=2022-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war sie ab 2007 Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] und der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] sowie ab 2010 der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DASD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr noch als in ihrem literarischen und essayistischen Schaffen kam in „ihrem bildnerischen Werk die abgründig dunkle Seite ihres Wesens zum Vorschein“.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Bucheli: „Hinmelfahrten einer grossen Dichterin. Tod und Jenseits gehörten untrennbar zu Sibylle Lewitscharoffs Werk. Nun ist die Autorin 69-jährig gestorben“, NZZ vom 15. Mai 2023, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sibylle Lewitscharoff lebte zusammen mit ihrem Mann, dem 2019 verstorbenen Künstler [[Friedrich Meckseper]], in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt-22-01-2011&amp;quot; /&amp;gt; Lewitscharoff war [[Evangelische Kirche|evangelisch]], kritisierte aber „verwilderte haltlose Formen der Predigt und des Gottesdienstes“ ihrer Kirche. Das christliche Gebot der [[Nächstenliebe]] spielte für sie eine besondere Rolle als „Schwächung der immerzu sprungbereiten Aggressionen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chrismon-spezial-10-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2022 sprach Lewitscharoff ausführlich mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; über ihre zwölf Jahre währende Erkrankung an [[Multiple Sklerose|Multipler Sklerose]], die sie in den Rollstuhl zwang. Sie gab an, die Krankheit habe ihre Einstellung zur [[Sterbehilfe]] grundlegend verändert, sie spreche sich nun für Sterbehilfe aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.br.de/nachrichten/kultur/schwere-buerde-sibylle-lewitscharoff-ueber-multiple-sklerose,Suxsmnh |text=&amp;quot;Schwere Bürde&amp;quot;: Sibylle Lewitscharoff über Multiple Sklerose |wayback=20220821153529}}, [[Bayerischer Rundfunk]] 19. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie starb im Mai 2023 in Berlin und wurde auf dem [[Waldfriedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Sibylle Lewitscharoff debütierte 1994 mit dem Prosaband &amp;#039;&amp;#039;36 Gerechte&amp;#039;&amp;#039;, der auch einige ihrer Scherenschnitte enthielt und in kleiner Auflage im Verlag der Galerie Steinrötter in Münster erschien. 1998 veröffentlichte sie die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;, für die sie in Klagenfurt mit dem [[Ingeborg-Bachmann-Preis 1998|Ingeborg-Bachmann-Preis]] ausgezeichnet wurde. &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039; ist die Geschichte eines Verrückten, der die Welt verändern will und dessen absurde Logik die Perspektive der Erzählung bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 erschien der Roman &amp;#039;&amp;#039;Montgomery&amp;#039;&amp;#039;, der die Lebensgeschichte eines schwäbisch-italienischen Filmproduzenten mit Namen Montgomery Cassini-Stahl erzählt. Dieser will einen Film über [[Joseph Süß Oppenheimer]] drehen und stirbt während der Dreharbeiten; sein Tod ist der Ausgangspunkt des Romans, der das Leben der Hauptfigur in Rückblenden darstellt. In Lewitscharoffs 2006 erschienenem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Consummatus]]&amp;#039;&amp;#039; sitzt der Lehrer Ralph Zimmermann in einem Café und lässt in einem Monolog sein Leben Revue passieren, darunter den Tod seiner Eltern und die Liebe zu einer Sängerin, mit der er bis zu ihrem Tod einige Monate lang in Europa unterwegs war. 2009 erschien der autobiographisch geprägte satirische Roman &amp;#039;&amp;#039;Apostoloff&amp;#039;&amp;#039;, in dem zwei Schwestern in Bulgarien unterwegs sind, wohin die sterblichen Überreste ihres bulgarischen Vaters überführt wurden. Die jüngere Schwester, die Erzählerin, rechnet sowohl mit ihrem toten Vater als auch mit dessen Herkunftsland Bulgarien ab.&lt;br /&gt;
In Lewitscharoffs 2011 veröffentlichtem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Blumenberg (Roman)|Blumenberg]]&amp;#039;&amp;#039; erscheint der Titelfigur, dem Philosophen [[Hans Blumenberg]], eines Nachts ein Löwe im Arbeitszimmer. Er liegt auf dem Teppich und schaut den Hausherrn an und zeigt sich auch während seiner Vorlesung an der Universität. Wahrgenommen wird der Löwe nur von ihm und einer alten Nonne. Die Autorin erzählt aus Blumenbergs akademischer Tätigkeit (nächtliche Arbeit am Schreibtisch und Vorlesungen in der Universität Münster) und das mit ihm unverbunden erscheinende Schicksal von vier seiner Studenten, die alle früh, plötzlich oder gewaltsam zu Tode kommen. Die Anregung für die Figur des Löwen fand die Autorin in den unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Löwen&amp;#039;&amp;#039; 2001 erschienenen philosophischen Betrachtungen aus dem Nachlass Hans Blumenbergs. Das Buch hat viele lobende Rezensionen in den Feuilletons führender Zeitungen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Rezension von Ijoma Mangold in &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 8. September 2011 [https://www.zeit.de/2011/37/L-B-Lewitscharoff zeit.de] und die Rezension von Patrick Bahners in der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Oktober 2011 [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/sibylle-lewitscharoff-blumenberg-zu-grosse-naehe-kann-alles-zerstoeren-11483802.html faz.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten; kritisch fielen hingegen die Rezensionen in der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung|Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Körte: [https://www.gbv.de/dms/faz-rez/SD1201110023250097.pdf Rezension &amp;#039;&amp;#039;Blumenberg&amp;#039;&amp;#039;]. In: FASZ vom 2. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Recki: &amp;#039;&amp;#039;Philosophiekolummne: „Blumenberg“ oder Die Chance der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 755. 66. Jg., Heft 4, April 2012, 66. S. 322–328.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 erschien Lewitscharoffs einziger [[Kriminalroman]] &amp;#039;&amp;#039;Killmousky&amp;#039;&amp;#039;, der von der Kritik verhalten aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.perlentaucher.de/buch/sibylle-lewitscharoff/killmousky.html Sibylle Lewitscharoff: Killmousky]&amp;#039;&amp;#039; bei [[perlentaucher]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dresdner Rede ==&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2014 hielt Lewitscharoff eine Ansprache im Rahmen der traditionsreichen &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Reden&amp;#039;&amp;#039; im [[Staatsschauspiel Dresden|Staatsschauspiel]] der Stadt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DresdnerReden2014&amp;quot;&amp;gt;Volltext der Rede: {{Webarchiv |url=http://www.staatsschauspiel-dresden.de/download/18986/dresdner_rede_sibylle_lewitscharoff_final.pdf |text=Sibylle Lewitscharoff, 2. März 2014 |wayback=20150924105611}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die für einen [[Eklat]] sorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;([[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]): {{Webarchiv |url=http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/dresdner-skandalrede-lewitscharoff-sorgt-fuer-eklat/9581848.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Skandalrede. Lewitscharoff sorgt für Eklat&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140320021413}}. Nachrichtenmeldung der [[Deutsche Presse-Agentur|Deutschen Presse-Agentur]] (dpa) vom 6.&amp;amp;nbsp;März, hier auf [[Handelsblatt]].com; abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrer Rede ging Lewitscharoff unter anderem auf die Themen [[künstliche Befruchtung]] und [[Leihmutter]]schaft ein. Das „drastische biblische [[Onanie]]verbot“, so Lewitscharoff, erscheine ihr heute „geradezu als weise“ angesichts der ihr grotesk und widerwärtig erscheinenden Vorstellung, dass ein Mann in eine Kabine geschickt werde, um unter Umständen mithilfe von Pornographie an einer Zeugung beteiligt zu werden. Und weiter:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mit Verlaub, angesichts dieser Entwicklungen kommen mir die Kopulationsheime, welche die Nationalsozialisten einst eingerichtet haben, um blonde Frauen mit dem Samen von blonden blauäugigen ss-Männern [sic!] zu versorgen, fast wie harmlose Übungsspiele vor. Ich übertreibe, das ist klar, übertreibe, weil mir das gegenwärtige Fortpflanzungsgemurkse derart widerwärtig erscheint, dass ich sogar geneigt bin, Kinder, die auf solch abartigen Wegen entstanden sind, als Halbwesen anzusehen. Nicht ganz echt sind sie in meinen Augen, sondern zweifelhafte Geschöpfe, halb Mensch, halb künstliches Weißnichtwas. Das ist gewiss ungerecht, weil es den Kindern etwas anlastet, wofür sie rein gar nichts können. Aber meine Abscheu ist in solchen Fällen stärker als die Vernunft.&lt;br /&gt;
 |Autor=Sybille Lewitscharoff&lt;br /&gt;
 |Quelle=„Von der Machbarkeit. Die wissenschaftliche Bestimmung über Geburt und Tod“&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;DresdnerReden2014&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sibylle Lewitscharoff (13692982554).jpg|mini|Sibylle Lewitscharoff, 2014]]&lt;br /&gt;
Diese und weitere Passagen der Rede lösten scharfe Kritik aus. [[Robert Koall]], der Chefdramaturg am Staatsschauspiel, wandte sich in einem offenen Brief an die Autorin, in dem er ihre Haltung scharf verurteilte. In der &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039; nannte Dirk Knipphals die Rede „eine schreckliche, menschenverachtende Tirade“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ&amp;quot;&amp;gt;Dirk Knipphals: [https://www.taz.de/Rede-von-Sibylle-Lewitscharoff/!134309/ Rede von Sibylle Lewitscharoff – Eine schreckliche Tirade]. In: taz, 6. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Leitmedien teilten diese Auffassung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/kultur/literatur/2014-03/lewitscharoff-kuenstliche-befruchtung-onanie &amp;#039;&amp;#039;Lewitscharoff brandmarkt künstliche Befruchtung.&amp;#039;&amp;#039;] Bei zeit.de, abgerufen am 6. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buchreport.de/nachrichten/buecher_autoren/buecher_autoren_nachricht/datum/2014/03/06/abartig-gezeugte-halbmenschen.htm &amp;#039;&amp;#039;Sibylle Lewitscharoff: Hassrede gegen künstliche Befruchtung.&amp;#039;&amp;#039;] Bei buchreport.de, abgerufen am 6. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zeit.de vom 7. März 2014: [https://www.zeit.de/kultur/literatur/2014-03/Lewitscharoff-Jo-Lendle-Brief &amp;#039;&amp;#039;Ich ertrage es nicht.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Kritik kam unter anderem vom [[Lesben- und Schwulenverband in Deutschland]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article125504114/Verlag-distanziert-sich-nach-Skandal-Rede-von-Lewitscharoff.html Verlag distanziert sich nach Skandal-Rede von Lewitscharoff] – Berliner Morgenpost&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Dresdner Bischof [[Heiner Koch]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=29231 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bischof Koch kritisiert Lewitscharoff&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140309172844}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Präsidenten der Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] [[Klaus Staeck]] sowie von [[Gisela von Wysocki]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/gisela-von-wysocki-antwortet-sibylle-lewitscharoff-du-machst-schwebend-ueber-nachweis-und-aufklaerung-dinge-unkenntlich/9685398.html &amp;#039;&amp;#039;Du machst, schwebend über Nachweis und Aufklärung, Dinge unkenntlich.&amp;#039;&amp;#039;] Öffentlicher Brief von Gisela von Wysocki im &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur einzelne Medien verteidigten Lewitscharoffs Aussagen, darunter [[Alexander Kissler]], der Kulturchef von &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cicero.de/salon/dresdner-rede-zur-biopolitik-lewitscharoff-trifft-den-wunden-punkt/57178 Dresdner Rede zur Biopolitik – Lewitscharoff trifft den wunden Punkt] Cicero Online&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/kultur/literatur/lewitscharoff-entschuldigt-sich-fuer-retortenkinder-aussagen-a-957399.html Skandalrede zu künstlicher Befruchtung: Schriftstellerin Lewitscharoff entschuldigt sich für „Halbwesen“-Aussagen]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rüdiger Safranski]] unterstützte im Schweizer Literaturclub die Problematisierung der künstlichen Schwangerschaftsbefruchtung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.srf.ch/kultur/literatur/literaturclub-plus-alles-skandal-oder-was Literaturclub Plus: Alles Skandal oder was?]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Literaturclub]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. April 2014. Redebeitrag ab Minute 06:40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sozialethiker und -jurist [[Oliver Tolmein]] warf Lewitscharoff „eigentümlich mystisch geprägte Vorstellungen von Reinheit und Schicksal“ vor. Ihr „‚Abscheu‘ angesichts des als ‚absolut widerwärtig‘ und ‚abartig‘ empfundenen ‚Fortpflanzungsgemurkses‘ [schlage] auf die Akteure und die so gezeugten Kinder“ durch. Ihre Kritik an modernen Entwicklungen in der Medizin beruhe nicht auf Analyse, sondern auf „einer Mystifikation dessen, was sie als wünschenswerte Normalität ansieht, [nämlich] eines Zustands, der das Schicksalsgetriebene der Vormoderne verbindet mit den Bequemlichkeiten der fortgeschrittenen Zivilisation“.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Tolmein: &amp;#039;&amp;#039;[https://jungle.world/artikel/2014/11/auf-leben-und-tod Auf Leben und Tod]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jungle World&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2014 erklärte Lewitscharoff beim Antritt der Poetik-Dozentur an der [[Universität Koblenz-Landau]] zur Dresdner Rede einerseits, sie „habe das mit zwei, drei sehr dummen, sehr aggressiven Sätzen selbst verbockt“, andererseits bekräftigte sie „die etwas altertümliche Position, dass das Humanum nicht angetastet werden soll“.&amp;lt;ref&amp;gt;sueddeutsche.de: [https://www.sueddeutsche.de/kultur/sibylle-lewitscharoff-als-poetik-dozentin-gegen-die-softeis-version-des-religioesen-1.2050749# &amp;#039;&amp;#039;Gegen die Softeis-Version des Religiösen.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie legte weiterhin Wert auf ihr Verständnis des Lebens, des Glaubens und der Welt: „Die Erlösung soll nicht allzu leicht zu haben sein, Furcht und Schrecken müssten immer mitgedacht werden.“ Religiosität ohne die Idee, dass die Bösen bestraft werden – für sie sei dies eine „Horrorvorstellung“. In Interviews mit dem ZDF und dem Hörfunksender [[SWR2]] nannte sie als Grund für die problematischen Passagen ihrer Dresdner Rede, sie sei gelegentlich ein „Provokations[[Kasper|käschperle]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/zwischentoene-mit-sybille-lewitscharoff-vom-21-08-2022-musik-gekuerzt-dlf-0eb1c51a-100.html &amp;#039;&amp;#039;„Das Leiden kann vernichten, aber es macht auch klug“&amp;#039;&amp;#039;], Gespräch mit [[Florian Felix Weyh]], [[Deutschlandfunk]] Zwischentöne, 21. August 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ingeborg-Bachmann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Kranichsteiner Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Preis der Literaturhäuser]]&lt;br /&gt;
* 2007: London-Stipendium des Deutschen Literaturfonds:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://deutscher-literaturfonds.de/preise/london-stipendium/ &amp;#039;&amp;#039;London-Stipendium&amp;#039;&amp;#039;], Deutscher Literaturfonds, abgerufen am 13. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Writer in Residence (Frühling 2007) an der [[Queen Mary University of London]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.qmul.ac.uk/cagcr/writers-in-residence/writers-in-residence/ &amp;#039;&amp;#039;Writers in Residence&amp;#039;&amp;#039;], Queen Mary University of London, abgerufen am 13. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Marie Luise Kaschnitz-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Preis der Leipziger Buchmesse]], für ihren Roman &amp;#039;&amp;#039;Apostoloff&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: [[Preis der Leipziger Buchmesse/Belletristik|Belletristik]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[Spycher: Literaturpreis Leuk]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Preis der deutschen Schallplattenkritik|Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik (4. Quartal)]], für das von ihr selbst gelesene Hörbuch &amp;#039;&amp;#039;Apostoloff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Berliner Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2010: Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Frankfurter Poetik-Vorlesungen]]&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Zweifel am Guten, Wahren, Schönen&amp;#039;&amp;#039;, Zürcher Poetikvorlesungen&lt;br /&gt;
* 2011: [[Kleist-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Ricarda-Huch-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Marieluise-Fleißer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Wilhelm-Raabe-Literaturpreis]], für den Roman &amp;#039;&amp;#039;Blumenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Nominierung für den [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreis (Shortlist)]] mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Blumenberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011/2012: Stipendiatin des [[Internationales Künstlerhaus Villa Concordia|Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia]] in Bamberg&lt;br /&gt;
* 2013: Stipendiatin der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Rom Villa Massimo]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa-Massimo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Brüder-Grimm-Professur]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni-Kassel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Georg-Büchner-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;36 Gerechte.&amp;#039;&amp;#039; Steinrötter, Münster 1994, ISBN 3-927024-00-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pong.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-8270-0285-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der höfliche Harald.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-8270-0349-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Montgomery&amp;#039;&amp;#039;. Roman. DVA, Stuttgart / München 2003, ISBN 978-3-421-05680-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Consummatus]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. DVA, Stuttgart 2006, ISBN 3-421-05596-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apostoloff]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3-518-42061-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Blumenberg (Roman)|Blumenberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-42244-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Friedrich Meckseper]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Pong redivivus]]&amp;#039;&amp;#039;. Insel, Berlin 2013, ISBN 978-3-458-19383-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Killmousky&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-42390-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Pfingstwunder&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-42546-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von oben&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Berlin 2019, ISBN 978-3-518-42893-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Essays und Gespräche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;36 Gerechte.&amp;#039;&amp;#039; In: Renatus Deckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das erste Buch. Schriftsteller über ihr literarisches Debüt&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-518-45864-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter als Kind. Ein Essay und fünf szenische Objekte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazin&amp;#039;&amp;#039; 128, [[Deutsche Schillergesellschaft]], Marbach am Neckar 2009, ISBN 978-3-937384-63-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der mörderische Kern des Erzählens.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Gisela Wand. Rede zur Eröffnung des Europäischen Schriftstellerkongresses 2009 in der Stiftskirche St. Arnual, Saarbrücken. Gollenstein, Merzig 2010, ISBN 978-3-938823-66-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Satz als Instrument. [[Michael Lentz]] und Sibylle Lewitscharoff im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe Dich.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazin&amp;#039;&amp;#039; 136, Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar 2011, S. 5–52, ISBN 978-3-937384-78-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Über die Niederlage.&amp;#039;&amp;#039; Klagenfurter Rede zur Literatur 2011. [https://web.archive.org/web/20131019113042/http://presse.bachmannpreis.eu/dtexte/2010/deutsch/Rede_zur_Literatur.pdf Text] (PDF; 18&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Guten, Wahren und Schönen: Frankfurter und Zürcher Poetikvorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-12649-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich versus Wider-Ich.&amp;#039;&amp;#039; Selbstvorstellung in der Akademie der Künste, In: [[Sinn und Form]], 4/2012, S. 571–574.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom glanzvollen Leben oder war es früher besser? [[Abiturreden|Rede an die Abiturienten des Jahrgangs 2012]]&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag am 26. Juni 2012, Studio Eins, [[Saarländischer Rundfunk]]. Herausgegeben von [[Ralph Schock]]. Gollenstein, Merzig 2012, ISBN 978-3-86390-020-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Zeit für Erlösung?&amp;#039;&amp;#039; Reflexion zur Bachkantate „[[O Ewigkeit, du Donnerwort, BWV 20|O Ewigkeit, du Donnerwort.]]“ (BWV 20). Anlässlich der Aufführung durch die [[J. S. Bach-Stiftung]], in Trogen am 27. Juni 2014. St. Gallen 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20141225043210/http://www.bachstiftung.ch/de/auffuhrungen-tickets/archiv/2014/O-Ewigkeit-du-Donnerwort/ Veranstaltungsbeschrieb] auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 23. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Uzor: [http://www.tagblatt.ch/aktuell/kultur/kultur/Meisterhaft-Bachs-Kantate-O-Ewigkeit-du-Donnerwort;art253649,3860923 &amp;#039;&amp;#039;Meisterhaft: Bachs Kantate „O Ewigkeit, du Donnerwort“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juni 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** auf DVD: &amp;#039;&amp;#039;O Ewigkeit, du Donnerwort.&amp;#039;&amp;#039; Kantate BWV 20. Gallus Media, 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bachstiftung.ch/shop/o-ewigkeit-du-donnerwort-bwv-20-dvd.html/ |text=Produktinformationen |wayback=20160118124047}} auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 18. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://romanischestudien.de/index.php/rst/article/view/29 &amp;#039;&amp;#039;Flug der Danteforscher: Kai Nonnenmacher im Gespräch mit Sibylle Lewitscharoff zum kommenden Dante-Roman ‚Das Pfingstwunder‘&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Romanische Studien (Zeitschrift)|Romanische Studien]], Nr. 2 (2015), S. 315–328, [http://romanischestudien.de/index.php/rst/article/view/29 online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was für die Christen spricht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;zur debatte. Themen der Katholischen Akademie in Bayern&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0179-6658}}, Nummer 3, 2017, S. 31–34. (Ansprache im Rahmen der Tagung &amp;#039;&amp;#039;Europa – christlich?!&amp;#039;&amp;#039; am 28. und 29. April 2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum Dante?&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, 2021, ISBN 978-3-458-19503-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bühnenwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Gericht.&amp;#039;&amp;#039; Uraufführung 2012 am [[Nationaltheater Mannheim]], Regie [[Burkhard C. Kosminski]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung-2012-05-22&amp;quot;&amp;gt;Bettina Schulte: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/theater-rezensionen/wartezimmer-zum-jenseits--59714325.html Wartezimmer zum Jenseits: Sibylle Lewitscharoffs erstes Theaterstück „Vor dem Gericht“ in Mannheim uraufgeführt]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;81.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Christiane Ohaus]] (DKultur/RB)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Pfingstwunder.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Hans Gerd Krogmann]] (HR/DKultur)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Vogelzug (SWR)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoerspielundfeature.de/poetischer-mikrokosmos-vogelzug-100.html |titel=Vogelzug |werk=Deutschlandfunk |datum=2016-04-05 |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Brunnenhalle&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Iris Drögekamp]] (SWR)&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Trio Null Ouvert&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Ulrich Lampen]] (SWR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 11. Dezember 2009 bis 27.&amp;amp;nbsp;Januar 2010: &amp;#039;&amp;#039;FLUXUS&amp;amp;nbsp;12: „Sybille Lewitscharoff: Der Dichter als Kind. Fünf szenische Objekte“&amp;#039;&amp;#039;, im Rahmen der Veranstaltungsreihe &amp;#039;&amp;#039;FLUXUS&amp;#039;&amp;#039; des Deutschen Literaturarchivs Marbach im Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar (Lewitscharoff stellte vier Papiertheaterarbeiten und zwei [[Leporello (Heft)|Leporellos]] aus, die wie ihr begleitender Essay &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter als Kind&amp;#039;&amp;#039; dem vorliterarischen Leben von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], [[Friedrich Schiller|Schiller]], [[Clemens Brentano]], [[Gottfried Keller]] und [[Karl Philipp Moritz]] gelten.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120360721}}&lt;br /&gt;
* {{Litport|Sibylle.Lewitscharoff}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|415}}&lt;br /&gt;
* [http://archiv.bachmannpreis.orf.at/bp98/s_lewitscharoff_txt.html Auszug aus der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Pong&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des [[Ingeborg-Bachmann-Preis]]es&lt;br /&gt;
* [https://www.dichterlesen.net/personen/detail/sibylle-lewitscharoff/ Lesungen mit Sibylle Lewitscharoff zum Anhören und Herunterladen] auf &amp;#039;&amp;#039;Lesungen.net&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/sibylle-lewitscharoff-bulgarien-das-ist-die-selbstzerstoerung/1458806.html &amp;#039;&amp;#039;Bulgarien, das ist die Selbstzerstörung&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Interview mit Sybille Lewitscharoff] im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25.&amp;amp;nbsp;Februar 2009&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article245336490/Sibylle-Lewitscharoff-Eine-Urenkelin-E-T-A-Hoffmanns.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Urenkelin E.T.A. Hoffmanns&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf von [[Tilman Krause]] auf welt.de, 17. Mai 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suhrkamp&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemäß [https://www.suhrkamp.de/autoren/sibylle_lewitscharoff_7665.html Angaben zu &amp;#039;&amp;#039;Sibylle Lewitscharoff&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Suhrkamp Verlag]]; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern-05-03-2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Dämonen aus Degerloch&amp;#039;&amp;#039;. In: Wochenmagazin [[Stern (Zeitschrift)|stern]] vom 5.&amp;amp;nbsp;März 2003, S.&amp;amp;nbsp;208.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. [[Ingrid Reichel]]: {{Webarchiv |url=http://www.litges.at/litges3/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1397:apostoloff-sibylle-lewitscharoff-rez-i-reichel&amp;amp;catid=13:buch&amp;amp;Itemid=17 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Fremde in uns&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140308060221}}. Rezension von Sybille Lewitscharoffs Roman &amp;#039;&amp;#039;Apostoloff&amp;#039;&amp;#039; in der österreichischen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[etcetera]],&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;38 vom November 2009, auf www.litges.at; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cicero&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. [https://www.cicero.de/salon/ich-bin-ein-ordnungskasper/46208 &amp;#039;&amp;#039;Sibylle Lewitscharoff: „Ich bin ein Ordnungskasper“&amp;#039;&amp;#039;]. Interview mit Sibylle Lewitscharoff von Jutta Person im Kulturmagazin [[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]] vom 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;links-39&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Uta Bitterli, Sybille Lewitscharoff, [[Onno Poppinga]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistisches Zentrum Stuttgart. Versuch einer regionalen Orientierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistisches Büro#Zeitschrift links|links]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;39, Dezember 1972; hier nach: &amp;#039;&amp;#039;Für eine neue sozialistische Linke. Analysen, Strategien, Modelle&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Sozialistischen Büro. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-436-01771-X, S.&amp;amp;nbsp;299–304.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt-22-01-2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. [https://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article12290278/Sibylle-Lewitscharoff.html &amp;#039;&amp;#039;Sibylle Lewitscharoff. Mehr Schärfe für den Literaturbetrieb: Die Schriftstellerin wählt Feldsalat und Zander&amp;#039;&amp;#039;]. Gespräch mit Sybille Lewitscharoff von [[Richard Kämmerlings]] in der Tageszeitung [[Die Welt]] vom 22.&amp;amp;nbsp;Januar 2011; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. [https://www.dla-marbach.de/presse/presse-details/news/10-dezember-2009-bis-18-april-2010/ &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungseröffnung: „Der Dichter als Kind“ von Sibylle Lewitscharoff&amp;#039;&amp;#039;]. Pressemitteilung des [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchivs Marbach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni-Kassel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.uni-kassel.de/uni/nc/universitaet/nachrichten/article/kasseler-grimm-professur-2013-an-sibylle-lewitscharoff.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kasseler Grimm-Professur 2013 an Sibylle Lewitscharoff&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130213073803}}. Pressemitteilung der [[Universität Kassel]] vom 6.&amp;amp;nbsp;Februar 2013; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa-Massimo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.themenportal.de/politik/kulturstaatsminister-bernd-neumann-hat-rom-preise-2013-der-villa-massimo-vergeben-58716 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat Rom-Preise 2013 der Villa Massimo vergeben&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131029200349}}. Pressemitteilung des [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung|Presse- und Informationsamts der Bundesregierung]] vom 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2012 (auf www.themenportal.de); abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DASD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.deutscheakademie.de/aktuell5.html |text=Angaben zu &amp;#039;&amp;#039;Sybille Lewitscharoff&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131013050836}} bei der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]], Stand: 4.&amp;amp;nbsp;Juni 2013; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chrismon-spezial-10-2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. [https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2014/bitte-kein-seichter-scheintrost-sibylle-lewitscharoff-22434 &amp;#039;&amp;#039;Sibylle Lewitscharoff: Bitte kein seichter Scheintrost!&amp;#039;&amp;#039;]. Sybille Lewitscharoff in der Reihe „Was wir glauben – Prominente Protestanten sprechen über Gott“ in [[Chrismon (Zeitschrift)|Chrismon]] spezial vom Oktober 2014; abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120360721|LCCN=nr98032307|VIAF=116515431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lewitscharoff, Sibylle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ingeborg-Bachmann-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Georg-Büchner-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preises der Leipziger Buchmesse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Wilhelm Raabe-Literaturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sozialistischen Büros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lewitscharoff, Sibylle&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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