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	<title>Sibin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sibin&amp;diff=2854925&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-21T14:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = &lt;br /&gt;
| Wappen             = &lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Kamień Pomorski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Kamieński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kamień Pomorski&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kamień Pomorski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = {{#invoke:Wikidata|claim|P625|parameter=latitude}}&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = &lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = {{#invoke:Wikidata|claim|P625|parameter=longitude}}&lt;br /&gt;
| Längenminute       = &lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = &lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sibin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zebbin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur [[Gmina Kamień Pomorski]] &amp;#039;&amp;#039;(Gemeinde Cammin)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Kamieński]] &amp;#039;&amp;#039;(Camminer Kreis)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], auf einem Hügel etwa 9,5 Kilometer südwestlich der Stadt [[Kamień Pomorski]] (&amp;#039;&amp;#039;Cammin in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) und 54 Kilometer nördlich von [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Sibin.jpg|mini|Dorfkirche (erbaut um 1500), Vorderansicht. Bei dem Vorbau handelt es sich um den Unterbau des ehemaligen Kirchturms, der 1945 zerstört wurde.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sibin.jpg|mini|Dorfstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft gehörte früher zu einem Rittergut. Die Dorfkirche von Zebbin wird erstmals 1288 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming170&amp;quot;&amp;gt;Hasso von Flemming-Benz: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Cammin&amp;#039;&amp;#039;. Holzner, Würzburg 1970, S. 170–171.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Jahr 1404 verkauft die Familie [[Steinwehr (Adelsgeschlecht)|von Steinwehr]] ein Viertel des Dorfs an die Stadt [[Wolin (Stadt)|Wollin]] und das dortige [[Kloster Wollin|Zisterzienserinnen-Kloster]]. Im Jahr 1419 schuldet Kurt Muckerwitz dem Camminer Bischof [[Magnus von Sachsen-Lauenburg]] eine Rente; im Jahr 1491 werden die [[Flemming (Adelsgeschlecht)|Flemmings]] als Patrone der Kirche erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming170&amp;quot; /&amp;gt; Seit etwa 1500 gehört die Ortschaft den Flemmings, die 1628 drei Anteile mit 13,5 Hh&amp;lt;!-- bitte diese Abkürzung auflösen --&amp;gt;, zwei [[Kossäte]]n, zwei Schäfer und eine Mühle versteuern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming170&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1780 hatte Zebbin zwei Ackerwerke, neun Bauern, von denen drei zuvor zu Ribbertow gehört hatten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming170&amp;quot; /&amp;gt; zwei Kossäten, einen Prediger, einen Küster, eine Windmühle und insgesamt 16 Haushaltungen. Zu diesem Zeitpunkt war die Ortschaft ein Flemmingsches Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, Teil II, Band 1, [http://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA49 S. 49, Nr. 49.] &amp;lt;/ref&amp;gt;  Bis 1835 befand sich das Rittergut im Besitz des Landrats [[Carl Berend Sigismund von Flemming]] (1779–1835), der Erbherr auf Basenthin, Harmsdorf, Zebbin und Ribbertow war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783598232299|Seite=270|Seiten=270}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1866 hatten das Rittergut und das Kirchdorf zusammen 314 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergh459&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 6, Anklam 1870, [http://books.google.de/books?id=5Y9SAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA459 S. 459–460].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1870 hatte das Flemmingsche Gut eine Größe von 531,1 Hektar und 141 Einwohner, und das Dorf mit 20 Grundbesitzern hatte 201,5 Hektar und 198 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming170&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 hatte die Gemarkung der Gemeinde Zebbin eine Flächengröße von 748,7 Hektar, wovon 8,5 Hektar Forst waren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming170&amp;quot; /&amp;gt; sie beherbergte 39 Wohnhäuser, und Zebbin war der einzige Wohnort auf dem Gemeindegebiet. Im Jahr 1925 wurden in Zebbin  307 Einwohner gezählt, die auf 58 Haushaltungen verteilt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübs&amp;quot;&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[http://gemeinde.zebbin.kreis-cammin.de/ Die Gemeinde Zebbin im ehemaligen Kreis Cammin in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 hatte das Rittergut genau eine Größe von 457 Hektar;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Niekammer |Auflage=9 |Verlag=erlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=113 |Online=http://d-nb.info/579071448 |Abruf=2021-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Besitzer war Richard von Flemming.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming170&amp;quot; /&amp;gt; Er war auch Pächter von Reckow mit Parlowkrug, welches der von Köller’schen Familienstiftung gehörte. [[Richard von Flemming|Hasso Richard Graf von Flemming-Benz]] (1879–1960),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Friedrich v. Ehrenkrook |Titel=Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser / A (Uradel) 1962 |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv e. V. |Sammelwerk=Gesamtreihe GHdA |Band=IV |Nummer=28 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1962 |Seiten=187–191 |Online=http://d-nb.info/456719725 |Abruf=2021-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so sein vollständiger Namenszug, Gutsbesitzer auf Paatzig, Drammin und Zebbin, war Major a. D., Ehrensenator der Universität Greifswald und Rechtsritter des Johanniterordens. Er war unverheiratet und hinterließ keine Erben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Zebbin zum [[Landkreis Cammin i. Pom.]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Zebbin war der Sitz des Amtsbezirks Zebbin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde in Zebbin Anfang März 1945 vier Tage lang erbittert gekämpft; ein Teil der Einwohner floh planlos und ohne behördliche Anweisung, etwa 12 bis 15 Personen blieben. Bei den Kämpfen fielen über 60 Soldaten; bei der Besetzung durch die [[Rote Armee]] wurden drei Einwohner erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Flemming-Benz (1970), S. 540.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ende der Kampfhandlungen wurde Zebbin seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Zebbin wurde unter der historischen Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sibin&amp;#039;&amp;#039; verwaltet. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung von der polnischen Administration aus Zebbin und dem Kreisgebiet [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die bis 1945 in Zebbin anwesende Dorfbevölkerung gehörte mit großer Mehrheit dem evangelischen Glaubensbekenntnis an. Im Jahr 1925 wurden in Zebbin 286 Protestanten und 21 Katholiken gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübs&amp;quot; /&amp;gt; In das Kirchspiel Zebbin waren die evangelischen Einwohner von Drammin, [[Rozwarowo|Ribbertow]], Paatzig und [[Kukułowo|Kucklow]] eingepfarrt. Im 19. Jahrhundert besaß die Kirche 1 ½ Morgen Land, hatte aber sonst kein Vermögen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Köller|Georg Ernst Maximilian von Köller]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistische Darstellung des Camminer Kreises – Geschrieben im Winter 1865/66&amp;#039;&amp;#039;, Behrendt, Cammin in Pommern 1867, S. 153, Ziffer 16 ([https://www.google.de/books?id=xhw4lyOYFrUC&amp;amp;pg=PA153 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Patronat der Kirche lag in den Händen der Familie von Flemming-Paatzig, die schon 1491 erwähnt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming251&amp;quot;&amp;gt;Flemming-Benz (1970), S. 250–251.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Dorfkirche, bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Zebbin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christ the King church in Sibin (1).JPG|Portal, ehemalige Turmseite (2020) &lt;br /&gt;
Christ the King church in Sibin (2).JPG|Nordwest-Seite (2020)&lt;br /&gt;
Sibin kościół Chrystusa Króla (3).jpg|Südwest-Seite (2012)&lt;br /&gt;
Christ the King church in Sibin (4).JPG|Südseite (2020)&lt;br /&gt;
Kościół Sibin 2.jpg|Südost-Seite (2009)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche von Zebbin wurde erstmals 1288 urkundlich erwähnt, und zwar als Filiale der Kirche St. Georg in Wollin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Ludwig Quandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Urgeschichte der Pomeranen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische_Studien&amp;#039;&amp;#039;, 22. Jahrgang, Stettin 1868, S. 121–213, insbesondere S. 142 ([https://www.google.de/books?id=7csAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA142 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kirchenschiff, ein Findling- und Backsteinmauerwerk, entstand um 1500. 1594 und 1749 wurde der Kirchturm erneuert; sein Oberbau bestand aus verschaltem Eichen- und Kiefernfachwerk und hatte einen achteckigen Helm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flemming251&amp;quot; /&amp;gt; Die Kirchenglocke wurde 1523 gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Flemming-Benz (11970), S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1666 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 275 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA275 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1945 wurde die Kirche durch Artillerie-Beschuss stark beschädigt. Vom Kirchturm ist nur der aus Findlingen und Backsteinen gemauerte Unterbau erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Kucklow hatte bis 1945 eine eigene Volksschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Flemming-Benz (1970), S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
Bürger von Zebbin sollen einmal ein schwarzes Pferd, das einem Landwirt zugelaufen war und das angeblich rote Augen hatte, für den leibhaftigen Teufel in Pferdegestalt gehalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Volkssagen aus Pommern und Rügen&amp;#039;&amp;#039;.  Berlin 1889,  [http://books.google.de/books?id=uWpsJwbuNCIC&amp;amp;pg=PA304 S. 304.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Friedrich Heinrich David Hollaz]] (1811–1849), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zebbin, Dorf und Rittergut, an der Dievenow, Kreis Cammin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Zebbin ([https://www.meyersgaz.org/place/21215079 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* Hasso von Flemming-Benz: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Cammin&amp;#039;&amp;#039;. Holzner, Würzburg 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 14–15 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA14 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 6, Anklam 1870, S. 459–460 ([http://books.google.de/books?id=5Y9SAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA459 Online]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, Teil II, Band 1, S. 49, Nr. 49  ([http://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA49 Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/cammin/zebbin.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Zebbin&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150218213638/http://gemeinde.zebbin.kreis-cammin.de/ Die Gemeinde Zebbin im ehemaligen Kreis Cammin in Pommern] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Kamień Pomorski}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sibin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kamień Pomorski]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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