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	<title>SiTB BDe 4/4 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:57:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SiTB_BDe_4/4&amp;diff=2839453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Otto Schraubinger: Etwas präzisiert, WL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SiTB_BDe_4/4&amp;diff=2839453&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-19T13:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Etwas präzisiert, WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Für den Triebwagen Nr. 91 siehe [[SiTB CFe 4/4]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=&lt;br /&gt;
|Farbe2=&lt;br /&gt;
|Baureihe= BDe 4/4&lt;br /&gt;
|Abbildung=SZU BDe 576 59x.JPG&lt;br /&gt;
|Name=&lt;br /&gt;
|Nummerierung= 92–96&lt;br /&gt;
|Hersteller= SWS MFO&lt;br /&gt;
|Baujahre= 1968 / 1971&lt;br /&gt;
|Ausmusterung= 199?&lt;br /&gt;
|Anzahl= 5&lt;br /&gt;
|Achsformel= Bo’ Bo’&lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite= 1435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|VorneLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|HintenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Bremskraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Bremsverzögerung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=22 350 mm&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse=&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=52,2–53 t&lt;br /&gt;
|DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
|Stromsystem=15 kV 16,7 Hz&lt;br /&gt;
|Stromübertragung=Stromabnehmer&lt;br /&gt;
|Kurzzeitleistung=&lt;br /&gt;
|Stundenleistung= 640 kW (868 PS)&lt;br /&gt;
|Dauerleistung=&lt;br /&gt;
|Stundenzugkraft=&lt;br /&gt;
|Dauerzugkraft=&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren=4&lt;br /&gt;
|Fahrstufenschalter=&lt;br /&gt;
|Raddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Sitzplätze= 56&lt;br /&gt;
|Stehplätze=&lt;br /&gt;
|Fußbodenhöhe=&lt;br /&gt;
|Niederfluranteil=&lt;br /&gt;
|Klassen=&lt;br /&gt;
|Nutzmasse=&lt;br /&gt;
|Lademasse=&lt;br /&gt;
|Ladelänge=&lt;br /&gt;
|Ladebreite=&lt;br /&gt;
|Ladehöhe=&lt;br /&gt;
|Ladefläche=&lt;br /&gt;
|Laderaum=&lt;br /&gt;
|Betriebsart=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sihltalbahn BDe 4/4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die fünf elektrischen [[Triebwagen]] der [[Sihltalbahn]] (SiTB) bezeichnet, die in zwei [[Tranche]]n zwischen 1968 und 1971 angeschafft wurden. Sie trugen die Nummern 92–96 und wurden vom Unternehmen als „Fünflinge“ bezeichnet, da sie jeweils ein Wappen einer der fünf Sihltal-Gemeinden trugen. Zwei praktisch gleiche Triebwagen beschafften 1968 und 1980 auch die [[Chemins de fer du Jura]] (CJ) für ihre [[Bahnstrecke Porrentruy–Bonfol|Normalspurstrecke Porrentruy–Bonfol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war geplant die Triebwagen 92 und 93 aus den [[SiTB CFe 2/4|BDe 2/4]] 83 und 84 umzubauen. Dies war durch die Bestellung eines neuen [[Wagenkasten]]s vorgesehen, der dann in der eigenen Werkstätte zusammengebaut worden wäre. Davon kam man ab und bestellte keinen Bausatz, sondern einen kompletten Triebwagen. Einige bestellte Teile wurden in die neuen Triebwagen eingebaut. So erhielten sie noch Glühlampen-Beleuchtung und [[Scherenstromabnehmer]], erst die letzten drei erhielten ab Werk Röhrenbeleuchtung und Einholm[[pantograf]]. 1975 wurden die beiden ersten Fahrzeuge den zuletzt gelieferten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappen der fünf Anliegergemeinden erhielten sie zusammen mit den Gemeindenamen 1971:&lt;br /&gt;
* 92 »[[Horgen]]«&lt;br /&gt;
* 93 »[[Zürich]]« (2014 ersetzt durch das [[Steirischer Panther|Steirische Wappen]])&lt;br /&gt;
* 94 »[[Langnau am Albis|Langnau a A]]«&lt;br /&gt;
* 95 »[[Adliswil]]«&lt;br /&gt;
* 96 »[[Thalwil]]«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der neuen UIC-Nummerierung erhielten sie die Nummern 576&amp;amp;nbsp;592 bis 576&amp;amp;nbsp;596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technisches ==&lt;br /&gt;
Die Triebwagen sind auf Grund der anfänglichen Umbaupläne mit 640&amp;amp;nbsp;kW sehr schwach motorisiert und die Höchstgeschwindigkeit wurde bei 70 km/h belassen. Es wurde nur eine Fern- und keine [[Vielfachsteuerung]] eingebaut. Es war nicht möglich, die Zugkraft durch den Einsatz zweier Fahrzeuge in Doppeltraktion zu erhöhen. Die nachträglichen Einbaupläne einer Vielfachsteuerung scheiterten an den zu hohen Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Fahrzeuge im Planbetrieb prinzipiell immer mit [[Steuerwagen]] verkehrten, entschied man sich, einen Führerstand aufzuheben. Dazu wurde das Führerpult auf einer Seite ausgebaut und in die 1986 neu gelieferten Steuerwagen Bt 184–187 eingebaut. Einzig Nr. 92 behielt beide Führerstände, damit mit ihm Sondereinsätze gefahren werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jurabahnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BDe 4 4 577 101-9.JPG|mini|BDe 4/4 101 der CJ in Bonfol.]]&lt;br /&gt;
Auf der nur 11 km messenden [[Bahnstrecke Porrentruy–Bonfol|Strecke Porrentruy–Bonfol]] setzten die CJ seit der Elektrifikation Te III mit Zweiachswagen ein. Um das Grundangebot mit zeitgemässen Fahrzeugen abzudecken, konnte sich die CJ durch Koordination des Eidg. Amtes für Verkehr der ersten SZU-Bestellung mit einem Trieb- und einem Steuerwagen anschliessen (BDe 4/4 101 und Bt 121). Beim Triebwagen wurde jedoch ein Einstieg weggelassen und dafür das Gepäckabteil vergrössert. 1980 konnten die CJ noch einen zweiten identischen Triebwagen (BDe 4/4 102) nachbeschaffen. Nach einem Kollision mit einer SBB-Rangierlok ersetzte die CJ ihren Steuerwagen durch den Bt 996 der SZU (neu Bt 921). 2013 wurden der CJ-Triebwagen 102 ausrangiert,&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahn-Amateur 1/2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Nummer 101 wurde in den Schulferien noch als Reservefahrzeug eingesetzt. Er erhielt die TSI-Nummer 94 85 7 576 101-0 CH-CJ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Bis zur Ablieferung der [[SLM Re 456|Re&amp;amp;nbsp;4/4]] wickelten die Triebwagenkompositionen den grössten Teil des fahrplanmässigen Personenverkehrs ab. Nachdem 1993 sechs sogenannte «Re-Pendelzüge» (RPZ) zur Verfügung standen, wurden die Triebwagen in die Reserve versetzt. Steuerwagen 996 ging 1995 an die &amp;#039;&amp;#039;Jurabahnen&amp;#039;&amp;#039;, Triebwagen 593 und Steuerwagen 994 gingen 1996 an die &amp;#039;&amp;#039;Steiermärkischen Landesbahnen&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem 2008 zwei [[SBB Re 450|Doppelstock-Pendelzüge]] (DPZ) von den SBB übernommen wurden, bildeten zwei RPZ die Reserve, womit Triebwagen 594–596, Steuerwagen 992, 993 und 995, sowie Zwischenwagen 291–293 im Laufe des Jahres 2009 ausrangiert und verschrottet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BDe&amp;amp;nbsp;4/4 92 ist als historisches Fahrzeug erhalten. Er ist der einzige, der stets beide Führerstände behalten hat und somit als Alleinfahrer einsetzbar ist. Er befindet sich fahrfähig im Besitz der Zürcher Museums-Bahn (ZMB),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=(sh) |url=http://www.szu.ch/fileadmin/szu/pdf/unternehmen/bahn_s4_s10/rollmaterial/Rollmaterial_11_11.pdf |titel=Rollmaterialverzeichnis |hrsg=Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn SZU |datum=2011-11-23 |abruf=2012-12-26 |format=PDF; 17KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt die TSI-Nummer 94 85 7 576 092-1 CH-ZMB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StB ET 15 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ET15 Guggenbach Warthkogelsiedlung 2021.jpg|miniatur|rechts|ET 15 auf der Übelbacher Bahn in Guggenbach (2021)]]&lt;br /&gt;
1996 wurde der BDe 4/4 93 an die damaligen &amp;#039;&amp;#039;Steiermärkischen Landesbahnen&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Steiermarkbahn und Bus|Steiermarkbahn (StB)]] verkauft, welche ihn unter der Bezeichnung ET 15 (bzw. 94 81 4481 015-7 A-STLB) als Reservefahrzeug für den Personenverkehr auf der [[S-Bahn Steiermark|S]][[Lokalbahn Peggau–Übelbach|11]] einsetzt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stlb.at/bahn/fahrzeuge/landesbahn-peggau-uebelbach/ STLB-Webseite Fahrzeuge auf der Landesbahn Peggau–Übelbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bis 2014 behielt das Fahrzeug außen das SZU-Logo und innen den Züricher Streckenplan. Ende 2014 wurde der Triebwagen allerdings neu mit dem StLB-Logo anstelle des Logos der SZU beklebt. 2015 wurde nach dem [[Liste von Eisenbahnunfällen in Österreich#Waldstein|Unfall]] der beiden [[Stadler GTW 4. Generation#Österreich|Stadler GTW]] der ET 15 im Innenraum modernisiert und wieder planmäßig eingesetzt. Seit 2011 besitzt der Triebwagen wieder beide Führerstände und verkehrt seitdem ohne Steuerwagen, welcher in Übelbach abgestellt ist.&lt;br /&gt;
Im [[Januar|Jänner]] [[2017]] wurde der [[Stromabnehmer]] des [[Triebwagen]]s ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Waldburger, Hans Tempelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Sihltalbahn. 100 Jahre von der Dampfbahn zur modernen S-Bahn-Linie.&amp;#039;&amp;#039; Minirex, Luzern 1992, ISBN 3-907014-06-5, Seiten 95–98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Chemins de fer du Jura)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotriebwagen für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Steiermärkische Landesbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Otto Schraubinger</name></author>
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