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	<title>Shortdrink - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T16:25:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shortdrink&amp;diff=52587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khe91: Inhalt korrigiert: Gängige Rezepte für beispielsweise Manhattan oder Martini enthalten mehr als 7 cl alkoholische Zutaten.</title>
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		<updated>2018-12-10T12:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inhalt korrigiert: Gängige Rezepte für beispielsweise Manhattan oder Martini enthalten mehr als 7 cl alkoholische Zutaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cocktails, 2012.jpg|mini|Shortdrinks, hier zwei verschiedene [[Cocktail]]s]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shortdrink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Mischgetränk mit einem Volumen von typischerweise 5&amp;amp;thinsp;bis maximal 7&amp;amp;thinsp;cl, in Ausnahmen bis maximal 10&amp;amp;thinsp;cl. Die meisten klassischen [[Cocktail]]s sind Shortdrinks. Es gibt vier typische Richtungen:&lt;br /&gt;
* Klassische stark alkoholische Shortdrinks&lt;br /&gt;
* Dessert-Cocktails&lt;br /&gt;
* Champagner-, Prosecco- und Sektmischungen&lt;br /&gt;
* [[Kurzer|Kurze]]&lt;br /&gt;
Die erste Gruppe basiert oft auf [[Wodka]], [[Gin]] oder [[Whisky]], sehr häufig ist dann die Zugabe von [[Wermut (Getränk)|Wermut]]. Hierzu gehören insbesondere die [[Aperitif]]e sowie die stärkeren [[Digestif]]e. Sie werden oft mit Eis oder [[Sodawasser|Soda]] verlängert. Wird die Flüssigkeitsmenge stark vergrößert, entsteht ein [[Longdrink]]&amp;amp;nbsp;– mit demselben absoluten, aber geringerem relativen [[Alkoholgehalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur zweiten Gruppe gehören die „alkoholschwächeren“ [[Digestif]]e sowie [[Flip (Cocktail)|Flips]] und [[Eggnog]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu hat ein sogenannter Kurzer (auch Shooter oder Shot) in der Regel nur 2&amp;amp;thinsp;bis 4&amp;amp;thinsp;cl. Kurze sind in der Geschichte der Mixdrinks eine noch junge Modeerscheinung und werden meistens in Verbindung mit einem Ritual in einem Zug getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benjamin Ferté, Patrice Millet: &amp;#039;&amp;#039;Cocktails. L’encyclopédie.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Proxima, Chamalières (Frankreich) 2000, ISBN 2-84550-040-8 (französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lehrerfortbildung-bw.de/s_bs/berufsbezogen/nahrung/841894_gastgewerbe/short/ &amp;#039;&amp;#039;Shortdrinks – Longdrinks – Hotdrinks&amp;#039;&amp;#039;] auf dem [[Bildungsserver]] &amp;#039;&amp;#039;Lehrer*innenfortbildung [[Baden-Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039; („Gastgewerbliche Fortbildungstage zum Thema Barkunde“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cocktailgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khe91</name></author>
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