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	<title>Shohimardon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MarcelloIV: /* Lage */clean up, replaced: Gebiet Batken → Oblus Batken mit AWB</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt;clean up, replaced: Gebiet Batken → Oblus Batken mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Usbekistan&lt;br /&gt;
|NAME_USB_K=Шоҳимардон&lt;br /&gt;
|BILD = Exklaven von Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistan.png&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Grenzverläufe um Shohimardon&lt;br /&gt;
|lat_deg  = 39 | lat_min = 59 | lat_sec = 21&lt;br /&gt;
|lon_deg  = 71 | lon_min = 48 | lon_sec = 25&lt;br /&gt;
|KARTE_BESCHREIBUNG = Lage der Exklave Shohimardon auf einer Karte Usbekistans&lt;br /&gt;
|VILOYAT = FA&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 90&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 5100&lt;br /&gt;
|EINWOHNER_STAND = 1993&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shohimardon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Shakhimardan&amp;#039;&amp;#039;; {{ruS|Шахимардан}} &amp;#039;&amp;#039;Schachimardan&amp;#039;&amp;#039;;  {{faS|شاه مردان|d=šāh-e mardān|b=König der Menschen}}) ist ein Ort im [[Ferghanatal]]. Shohimardon ist eine [[Usbekistan|usbekische]] [[Exklave]] und vollständig von [[Kirgisistan|kirgisischem]] Staatsgebiet umschlossen. Die heutige [[Enklave]] hat eine Ausdehnung von 90&amp;amp;nbsp;km² und eine Bevölkerung von 5.100 Personen (Stand: 1993), wovon über 90 % [[Usbeken]] und etwa 9 % [[Kirgisen]] sind.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Shohimardon befindet sich 55&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Fergana]], von wo eine asphaltierte Straße durch das kirgisische [[Oblus Batken]] (Distrikt [[Kadamschai]]) nach Shohimardon führt. Das von Bergen umgebene Shohimardon liegt auf 1500 Metern Seehöhe und gilt als die „Schweiz Usbekistans“. Die Landschaft ist vom [[Alai-Gebirge]] geprägt und wartet mit Wiesen, grünen Wäldern, Heilquellen und Seen auf, darunter der 1776 infolge schwerer Erdstöße entstandene See [[Koʻk-Koʻl]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Kullikurban&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kurbankul&amp;#039;&amp;#039;, „blauer See“). Die Gebirgsbäche Koʻk Su und Oq Su vereinigen sich hier zum Fluss [[Shohimardonsoy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde das Territorium Shohimardon von [[Kirgisische Sozialistische Sowjetrepublik|Kirgisistan]] aus- und an [[Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik|Usbekistan]] angegliedert und ist seitdem von Kirgisistan eingeschlossen. Während der [[Sowjetunion|Sowjetzeit]] hatte Shohimardons Dasein als Exklave rein administrative Relevanz, heute sind [[Visum|Visa]] erforderlich, um die Grenze von oder nach Shohimardon passieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 verlangten Abgeordnete des [[Dschogorku Kengesch|kirgisischen Parlaments]], dass die Regierung Shohimardon von Usbekistan fordern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attraktionen und Ortsbild ==&lt;br /&gt;
[[Bild:The Tomb of Ali at Shakhimardan.JPG|mini|links|Grab des Ali in Shohimardon im Ferghanatal]]&lt;br /&gt;
Ein Mausoleum in Shohimardon wird als Grab des Schwiegersohns des Propheten [[Mohammed]], des vierten Kalifen [[Ali ibn Abi Talib]], verehrt. Das Mausoleum war jahrhundertelang das Ziel vieler Pilger, so auch der [[Khanat Kokand|Khane von Kokand]]. 1921 wurde das Mausoleum zerstört, wodurch die Pilgerfahrten im Sinne des sowjetischen Atheismus aufhörten. 1993 wurde im Ortszentrum ein &amp;#039;&amp;#039;Hazrat-Ali-Mausoleum&amp;#039;&amp;#039; errichtet, das in seiner Form der &amp;#039;&amp;#039;Hazrat-Ali-Moschee&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Usbekische SSR|Sowjetzeit]] entspricht. Heute ist das Mausoleum wieder Ziel religiöser Pilger. Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Shohimardon&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf den Kalifen Ali.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem usbekischen Poeten [[Hamza Hakimzoda Niyoziy]], der 1929 in Shohimardon getötet wurde, wurde in den 1960er-Jahren ein [[Mausoleum]] und ein Museum gewidmet und 1989, anlässlich seines hundertsten Geburtstags, ein neues Museum und ein Monument errichtet. Eine Zeitlang trug Shohimardon Niyoziy zu Ehren den Namen Hamzaobod (Ҳамзаобод, russisch Хамзаабад &amp;#039;&amp;#039;Chamsaabad&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Wochenenden findet auf der Hauptstraße ein Markt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sowjetzeit wurden in Shohimardon mehrere [[Sanatorium|Sanatorien]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Thomas Scholl: &amp;#039;&amp;#039;Kirgistan. Zu den Gipfeln von Tien-schan und Pamir&amp;#039;&amp;#039;; Berlin: Trescher Verlag, 2008; ISBN 978-3-89794-139-7; S. 164–168&lt;br /&gt;
* [http://www.fdculture.com/shakhimardan Reisebericht über Shohimardon auf Englisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.discovery-central-asia.com/archive/2006/aut2.php &amp;#039;&amp;#039;Discovery Central Asia&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Herbst 2006]&lt;br /&gt;
* [http://enews.fergananews.com/articles/807 &amp;#039;&amp;#039;Enclave Shakhimardan: big problems of a small township&amp;#039;&amp;#039; von Daniil Kislov vom 8. Februar 2005]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exklave]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enklave]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umstrittenes Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Usbekistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Kirgisistan und Usbekistan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MarcelloIV</name></author>
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