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	<title>Shin Suk-ja - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:25:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-05-09T19:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Koreanischer Name|Hangeul=신숙자|Hanja=申淑子|Rr=Sin Suk-ja|Mr=Sin Sukja}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shin Suk-ja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Shin Sook-ja; * [[1942]] in [[Tongyeong]], [[Korea unter japanischer Herrschaft|Chōsen]], damaliges [[Japanisches Kaiserreich|japanischen Kaiserreich]], heutiges [[Südkorea]]; † [[23. November]] [[2008]] in [[Pjöngjang]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnk-8-5&amp;quot; /&amp;gt;, [[Nordkorea]]) war eine südkoreanische [[Politischer_Gefangener|politische Gefangene]] in einem [[Menschenrechtssituation in Nordkorea#Internierungslager für politische Gefangene|nordkoreanischen Internierungslager]]. Sie war verheiratet mit Oh Kil-nam ([[Koreanische Sprache|kor.]] {{lang|ko-Hang|오길남}}) und hatte zwei Töchter Oh Hye-won ({{lang|ko-Hang|오혜원}}, auch Oh Hae-Won) und Oh Kyu-won ({{lang|ko-Hang|오규원}}, auch Oh Gyu-Won). 1985 wurde die ganze Familie von nordkoreanischen Agenten mit falschen Versprechungen von medizinischer Behandlung und einer begehrten Anstellung im Staatsdienst nach Nordkorea gelockt. Als Oh Kil-nam von einer Fahrt aus [[Europa]] nicht zurückkehrte, wurden Shin Suk-ja und ihre Töchter 1987 ins [[Internierungslager Yodŏk]] deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Nordkorea: Verschwinden von politischen Gefangenen und ihren Familien|url=http://www.igfm.de/Detailansicht.384+M52bb5678b4e.0.html|hrsg=Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)|zugriff=2011-10-27|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Shin wurde zu der Zeit, als [[Korea]] eine Provinz [[Japan]]s war, in Tongyeong in [[Gyeongsangnam-do|Keishō-nandō]] geboren und besuchte dort die Grundschule und die Mittelschule. Von 1958 an studierte sie Krankenpflege an der Krankenpflegeschule [[Masan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;da&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Campaign seeks to save SK woman from NK prison camp|url=http://english.donga.com/srv/service.php3?biid=2011080362968|hrsg=[[Dong-a Ilbo]], 6. August, 2011|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 emigrierte sie nach [[Deutschland]], um in [[Tübingen]] als Krankenschwester zu arbeiten. Dort lernte sie Oh Kil-nam kennen, einen Studenten der [[Wirtschaftswissenschaft]], und das Paar heiratete 1972.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ai&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=North Korea: Fear of “disappearance” of Shin Sook Ja (and her daughters), S. 5–8|url=https://www.amnesty.org/en/documents/act77/001/1994/en/|hrsg=Amnesty International|datum=1994-01-01|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später zogen beide in die Nähe von [[Kiel]], wo die beiden Töchter Oh Hye-won (am 17. September 1976) and Oh Kyu-won (am 21. Juni 1978) geboren wurden. Bis 1985 lebte die Familie zusammen in [[Kronshagen]] bei Kiel und die Kinder gingen dort zur Schule und nahmen Geigenunterricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Save Oh Sisters!!|url=http://eng.nkgulag.org/bbs/board.php?bo_table=e_02&amp;amp;wr_id=2|hrsg=Free the NK Gulag (Menschenrechtsorganisation)|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120424230057/http://eng.nkgulag.org/bbs/board.php?bo_table=e_02&amp;amp;wr_id=2|archiv-datum=2012-04-24|offline=ja|archiv-bot=2019-05-13 20:22:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Nordkorea gelockt ===&lt;br /&gt;
1985 war Frau Shin an [[Hepatitis]] erkrankt und wurde bei einem Verkehrsunfall verletzt. [[Nordkorea]]nische Agenten versprachen der Familie eine kostenlose erstklassige Behandlung und eine Professur an der Universität in [[Pjöngjang]]. Shin wollte nicht nach Nordkorea, aber ihr Mann ignorierte ihre Bedenken und so zog die Familie nach Nordkorea.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel= A family and a conscience, destroyed by North Korea&amp;#039;s cruelty|url=https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/21/AR2010022103690.html?sid=ST2010022103942|hrsg=Washington Post, 22. Februar, 2010|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Schicksal ist ähnlich wie das von Zehntausenden von [[Koreanische_Minderheit_in_Japan|in Japan lebenden Koreanern]], die mit falschen Versprechungen nach Nordkorea gelockt wurden. Das prominenteste Beispiel ist die Familie von [[Kang Chol-hwan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in Nordkorea ===&lt;br /&gt;
In Nordkorea wurde keines der Versprechen erfüllt. Stattdessen wurde die Familie in ein [[Indoktrination|Indoktrinationslager]] der Armee geschickt und musste die [[Juche]]-Ideologie und die Schriften von [[Kim Il-sung]] studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel= Story of Dr. Oh Kil Nam and His Family | url=http://stopnkcrimes.org/bbs/board.php?bo_table=human&amp;amp;wr_id=19|hrsg= International Coalition to Stop Crimes against Humanity in North Korea (ICNK), 27. Oktober, 2011|zugriff=2011-11-11|sprache=Englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann mussten Oh und Shin bei einem Radiosender arbeiten, der [[Menschenrechtssituation_in_Nordkorea#Staatliche_Propaganda|nordkoreanische Propagandasendungen]] nach [[Südkorea]] ausstrahlte. Später wurde Oh Kil-nam nach Deutschland geschickt, um für Nordkorea weitere südkoreanische Studenten zu rekrutieren, seine Familie durfte aber nicht mitkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=’Please fight for my wife, daughters’|url= http://www.koreatimes.co.kr/www/news/nation/2011/08/116_92969.html|hrsg=[[The Korea Times]], 17. August 2011|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oh erinnert sich, dass ihm seine Frau ins Gesicht schlug, als er sagte er würde südkoreanische Studenten nach Nordkorea bringen, und ihm sagte „wir müssen die Folgen unserer falschen Entscheidung tragen, aber du darfst nicht andere zu Opfern machen und einfach verschwinden. Unsere Töchter sollen nicht die Töchter verhasster Komplizen werden. Wenn du diesem Land entkommen kannst, dann versuche uns zu retten, aber wenn das nicht geht, dann betrachte uns als tot.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;da&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh Kil-nam hat 1986 auf dem Weg nach Deutschland [[Asyl|politisches Asyl]] in [[Dänemark]] beantragt. 1987 wurden Shin und ihre Töchter (im Alter von 9 und 11 Jahren) ins [[Internierungslager Yodŏk]] deportiert, offenbar weil ihr Ehemann nicht nach Nordkorea zurückkehrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ai&amp;quot; /&amp;gt; Nordkoreanische Vermittler gaben Oh 1988 und 1989 Briefe von seiner Frau und seinen Töchtern, außerdem 1991 ein Kassettenband mit ihren Stimmen und sechs Fotos der Familie aus Yodŏk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iad&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Document – North Korea: Summary of Amnesty International’s Concerns (Abschnitt 2.2 Shin Sook Ja and her daughters)|url= https://www.amnesty.org/en/documents/asa24/003/1993/en/|hrsg=Amnesty International, Januar 1994|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der Fotos&amp;lt;ref name=&amp;quot;kh&amp;quot; /&amp;gt; wurden veröffentlicht. An Hyuk und [[Kang Chol-hwan]], beide nordkoreanische Flüchtlinge und ehemalige Gefangene im Lager Yodŏk, haben bestätigt, dass Shin trotz mehrerer Selbstmordversuche zur Zeit ihrer eigenen Entlassung noch lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=아내•두 딸을 북한에 두고 탈출한 오길남 박사|url=http://www.chosun.com/site/data/html_dir/2009/09/03/2009090300464.html|hrsg=Monthly [[Chosun Ilbo]], 9. März, 2011|zugriff=2011-10-27|sprache=Koreanisch|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120221224742/http://www.chosun.com/site/data/html_dir/2009/09/03/2009090300464.html|archiv-datum=2012-02-21|offline=ja|archiv-bot=2019-05-13 20:22:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Shin im September 2011 vorübergehend in ein anderes Lager gebracht worden sein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Familie ehemaligen Überläufers in Nordkorea ist am Leben|url= http://world.kbs.co.kr/german/news/news_IK_detail.htm?No=37009&amp;amp;id=IK&amp;amp;page=1|hrsg= KBS World, 20. September, 2011|zugriff=2011-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und sie soll sich trotz ihrer schlechten Gesundheit geweigert haben, einen Treueeid für [[Kim Jong-il]] abzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=&amp;#039;Daughter of Tongyeong&amp;#039;|url=http://www.koreatimes.co.kr/www/news/opinon/2011/09/137_95256.html|hrsg= The Korea Times, 22. September, 2011|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde jedoch bekannt, dass Shin Suk-ja 1998 aus dem Internierungslager Yodok entlassen worden sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnk-15-6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagnen zur Befreiung von Shin Suk-ja ==&lt;br /&gt;
[[Amnesty International]] startete 1993 eine Kampagne zur Befreiung von Shin und ihren Töchtern aus dem Lager Yodŏk. Auf der Basis aller verfügbaren Informationen geht Amnesty International davon aus, dass Shin Sook Ja und ihre Töchter interniert wurden, weil Oh Kil-nam im Ausland politisches Asyl beantragt hatte. Amnesty International betrachtet Shin und ihre Töchter als politische Gefangene und fordert von den nordkoreanischen Behörden ihre sofortige und bedingungslose Freilassung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iad&amp;quot; /&amp;gt; Aber die nordkoreanischen Behörden haben noch nicht einmal ihren Aufenthaltsort bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschenrechtsaktivisten in Shins Heimatstadt starteten im April 2011 die „Rettet die Tochter der Stadt Tongyeong“-Kampagne,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=A City Waiting for Its Daughter Back|url= http://dailynk.com/english/read.php?cataId=nk00100&amp;amp;num=8160|hrsg=[[Daily NK]], 9. September, 2011|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über die in Südkorea und weltweit berichtet wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kh&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Groups gather in Japan to save S. Korean prisoner in N. Korea |url=http://www.koreaherald.com/national/Detail.jsp?newsMLId=20110906000759|hrsg=[[The Korea Herald]], 6. September, 2011|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und sammelten über 70.000 Unterschriften für die Befreiung von Shin und ihren Töchtern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Shin Suk Ja Movement Gaining Traction|url= http://www.dailynk.com/english/read.php?cataId=nk03500&amp;amp;num=8209|hrsg=[[Daily NK]], 25. September, 2011|zugriff=2011-10-27|sprache=Englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2011 nahm Amnesty International Frau Shin und die anderen politischen Gefangenen des Lagers Yodŏk in die Briefaktion „Write for Rights“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel= North Korea: Thousands held in Secret Camps|url= http://www.amnestyusa.org/writeathon/caseindex.php?i=9|hrsg= Amnesty International, November 2011|zugriff= 2011-11-11|sprache= Englisch|archiv-url= https://web.archive.org/web/20111120214330/http://www.amnestyusa.org/writeathon/caseindex.php?i=9|archiv-datum= 2011-11-20|offline= ja|archiv-bot= 2019-05-13 20:22:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Laut nordkoreanischen Angaben vom 8. Mai und 15. Juni 2012 soll Shin Suk-ja zwischenzeitlich verstorben sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnk-8-5&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dailynk.com/english/read.php?cataId=nk00100&amp;amp;num=9206 North reports death of Shin Suk Ja], [[Daily NK]] vom 8. Mai 2012 (abgerufen am 25. Juli 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Dokument, ausgestellt vom Militärkrankenhaus 695 in Pjöngjang, gibt an, dass Shin am 23. November 2008 in ihrer Wohnung in der Nähe des Verteidigungsministeriums an Leberzirrhose gestorben ist, nachdem sie 1998 aus dem [[Internierungslager Yodŏk]] entlassen worden sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnk-15-6&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dailynk.com/english/read.php?cataId=nk00100&amp;amp;num=9373 Evidence of Shin Suk Ja&amp;#039;s passing grows], [[Daily NK]] vom 15. Juni 2012 (abgerufen am 25. Juli 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ohkilnam.com/ “Rescue the Daughter of Tongyeong!” Petition with One Million Postcards] – International Coalition to Stop Crimes against Humanity in North Korea (ICNK): Online-Petition zur Befreiung von Shin und ihren Töchtern (koreanisch/englisch)&lt;br /&gt;
* [http://hrnk.org/wp-content/uploads/The_Hidden_Gulag.pdf Committee for Human Rights in North Korea] – Überblick über die nordkoreanischen Internierungslager mit Augenzeugenberichten und kommentierten Satellitenaufnahmen (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Koreanischer Name|Shin|Suk-ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Shin, Sukja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Nordkorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechte in Nordkorea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südkoreaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Shin, Suk-ja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=신숙자 (Hangeul); 申淑子 (Hanja); Sin, Suk-ja (Revidierte Romanisierung); Sin, Sukja (McCune-Reischauer); Shin, Sook-ja (alternative Transkription)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=südkoreanische Gefangene in einem nordkoreanischen Internierungslager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tongyeong]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pjöngjang]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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