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	<title>Sharpe-Quotient - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:17:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sharpe-Quotient&amp;diff=91285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tgrrl: Groß- und Kleinschreibung</title>
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		<updated>2026-03-01T14:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Groß- und Kleinschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharpe-Quotient&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Berger |Titel=Effiziente Kursabsicherung festverzinslicher Wertpapiere mit Finanzterminkontrakten |Verlag=Springer |Datum=2013 |Online={{Google Buch |BuchID=JcXLBgAAQBAJ |Linktext=Volltext |Hervorhebung=sharpe-quotient}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharpe-Maß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sharpe-Verhältnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{enS|Sharpe ratio}}) ist eine [[betriebswirtschaftliche Kennzahl]], die als [[ex post]]-[[Risikomaß]] die [[Rendite#Rendite und Risiko|Überrendite]] eines [[Portfolio]]s gegenüber dem [[risikofreier Zinssatz|risikofreien Zinssatz]] ins Verhältnis zur [[Volatilität]] setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist benannt nach [[William F. Sharpe]], der ihn 1966 erstmals vorstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;William F. Sharpe, &amp;#039;&amp;#039;Mutual Fund Performance&amp;#039;&amp;#039;, in: [[The Journal of Business]] 39 (1), 1966, S. 119–138 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er untersuchte die [[Performance (Risikomanagement)|Performance]] von 34 Investmentfonds ({{enS|mutual funds}}) und listete sie in einer Art [[Rating (Finanzwesen)|Rating]] zwischen „gut“ und „schlecht“ auf. Neun Jahre später wiederholte und verfeinerte er seine Untersuchungen.&amp;lt;ref&amp;gt;William F. Sharpe, &amp;#039;&amp;#039;The Sharpe Ratio&amp;#039;&amp;#039;, in: Journal of Portfolio Management 21 (1), 1975, S. 49–58 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kennzahl wird im [[Portfoliomanagement]] und [[Risikomanagement]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sharpe-Quotienten kann die vergangene Wertentwicklung von [[Kapitalanlage]]n miteinander verglichen werden. Der Sharpe-Quotient bemisst die Überrendite pro Einheit des übernommenen Risikos. Maß für das Risiko ist die Volatilität der [[Rendite]]n, wobei in die Berechnung der Volatilität alle Renditen eingehen (also auch diejenigen Renditewerte, die unterhalb des risikofreien Zinses liegen: Minderrendite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Überrendite&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Excess Return}}) &amp;lt;math&amp;gt;D_t=R_t^a-R_t^f&amp;lt;/math&amp;gt; einer Kapitalanlage mit der [[Rendite]] &amp;lt;math&amp;gt;(R_t^a)&amp;lt;/math&amp;gt; wird als positive Differenz zwischen der erwirtschafteten Rendite &amp;lt;math&amp;gt;R&amp;lt;/math&amp;gt; und dem risikofreien Zinssatz &amp;lt;math&amp;gt;(R_t^f)&amp;lt;/math&amp;gt; verstanden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Bank_Lexikon/rCUkBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%C3%BCberrendite+lexikon&amp;amp;pg=PA1164&amp;amp;printsec=frontcover Jürgen Krumnow/Ludwig Gramlich, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Bank-Lexikon: Bank – Börse – Finanzierung, Springer Fachmedien&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 1164]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegensatz ist die [[Minderrendite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies vorausgeschickt, wird der Sharpe-Quotient &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; definiert als&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;S := \frac{\overline {D}}{\sigma_D}&amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;math&amp;gt;\overline{D}&amp;lt;/math&amp;gt; definiert ist als die durchschnittliche Überrendite &amp;lt;math&amp;gt;D_t:=R_t^a-R_t^f&amp;lt;/math&amp;gt; der Geldanlage mit der Rendite &amp;lt;math&amp;gt;(R_t^a)&amp;lt;/math&amp;gt; im Vergleich zur [[Risikofreier Zinssatz|risikofreien Anlage mit Rendite]] &amp;lt;math&amp;gt;(R_t^f)&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\overline{D}:=\frac{1}{T} \sum_{t=1}^T D_t\,.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Volatilität &amp;lt;math&amp;gt;{\sigma_D}&amp;lt;/math&amp;gt; wird über die [[empirische Standardabweichung]] ermittelt:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\sigma_D=\sqrt{\frac{\sum_{t=1}^T \left( D_t - \overline{D} \right)^2}{T-1}}\,.&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Üblicherweise werden hierbei Jahresrenditen und Jahresvolatilitäten verwendet. Werden bei der Berechnung des Sharpe-Quotienten monatliche Renditen &amp;lt;math&amp;gt;(R_t^{a,f})&amp;lt;/math&amp;gt; verwendet, so kann zur Vergleichbarkeit mit jahresbasierten Sharpe-Quotienten der monatlich ermittelte Sharpe-Quotient durch Multiplikation mit &amp;lt;math&amp;gt;\sqrt{12}&amp;lt;/math&amp;gt; annualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange der Sharpe-Quotient positiv ist, gilt: Je höher der Wert des Sharpe-Quotienten, desto besser war die Wertentwicklung der untersuchten Geldanlage in Bezug auf das eingegangene Risiko. Ist der Sharpe-Quotient negativ, so war die Wertentwicklung schlechter als die einer risikolosen Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
* Der risikofreie Zins liege bei 3 %, die erzielte Rendite der Kapitalanlage A sei 4 %, ihre Volatilität 1 %. Anlage B erzielte 5 % mit einer Volatilität von 2 %. Der Sharpe-Quotient für beide Fälle ist +1.&lt;br /&gt;
* In einem weiteren Beispiel sei der risikofreie Zins ebenfalls 3 %. Die erzielte Rendite der Anlage C sei 2 %, ihre Volatilität 1 %. Anlage D erzielte 1 % mit einer Volatilität von 2 %. Der Sharpe-Quotient für beide Fälle ist −1, obwohl Anlage D eine geringere Rendite bei höherem Risiko aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Der Sharpe-Quotient kann sowohl für einzelne zinstragende [[Finanzinstrument]]e oder [[Finanzprodukt]]e als auch für ganze Portfolien ([[Fondsvermögen]] eines [[Investmentfonds]], [[Sicherungsvermögen]] eines [[Versicherer]]s oder [[Wertpapierdepot]] eines [[Kreditinstitut]]s oder Anlegers) ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sharpe-Quotient verwendet zur Messung des [[Kursrisiko]]s die gesamte Entwicklung des [[Börsenkurs]]es vom Tag der [[Anschaffung]] bis zum Tag der [[Veräußerung]] und [[Gewichtung|gewichtet]] dabei die entstandenen [[Kursgewinn]]e und [[Börsenkurs|Kursverluste]] gleichermaßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Investment_Performance_Measurement/fzAVZvAGP7cC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=sharpe+ratio&amp;amp;pg=PA187&amp;amp;printsec=frontcover Bruce J. Feibel, &amp;#039;&amp;#039;Investment Performance Measurement&amp;#039;&amp;#039;, John Wiley &amp;amp; Sons, 2003, S. 187] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Da ein [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]] jedoch ein Kursrisiko lediglich bei einem Kursverlust hat, ist der Sharpe-Quotient ungenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge der Sharpe-Kennzahl entstand eine große Anzahl von Verfeinerungen auf Basis des maximalen Kursverlustes ({{enS|[[Maximum Drawdown]]}}). Hierzu gehören insbesondere die [[Information Ratio]] (1973)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fischer Black]]/[[Jack Treynor]], &amp;#039;&amp;#039;How to use Security Analysis to improve Portfolio Selection&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Journal of Business]] 46, 1973, S. 66–86 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Sterling Ratio]] (1986)&amp;lt;ref&amp;gt;Deane Sterling Jones, &amp;#039;&amp;#039;Three Year Sterling Ratio Rankings for CTAs&amp;#039;&amp;#039;, in: MAR 97, 1987, S. 3 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Calmar Ratio]] (1991)&amp;lt;ref&amp;gt;Terry W. Young, &amp;#039;&amp;#039;Calmar Ratio: A Smoother Tool&amp;#039;&amp;#039;, in: Futures Magazine, Oktober 1991 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Burke Ratio]] (1994).&amp;lt;ref&amp;gt;Gibbons Burke, &amp;#039;&amp;#039;A Sharper Sharpe Ratio&amp;#039;&amp;#039;, in: Futures Magazine 23 (3), 1994, S. 56 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Performance-Kennzahlen, die den Kursverlust ({{enS|drawdown}}) als eine der Größen beinhalten, können wie folgt unterschieden werden:&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Eling/Frank Schuhmacher, &amp;#039;&amp;#039;Hat die Wahl des Performancemaßes einen Einfluss auf die Beurteilung von Hedgefonds-Indizes?&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Kredit und Kapital]] 39 (3), 2006, S. 424&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Börsenkurs|Kursverlust]]&lt;br /&gt;
! [[betriebswirtschaftliche Kennzahl|betriebswirtschaftliche &amp;lt;br /&amp;gt; Kennzahl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Extremwert|maximaler Kursverlust]] || [[Calmar Ratio]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Durchschnitt|durchschnittlicher Kursverlust]] || [[Sterling Ratio]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Varianz (Stochastik)|Varianz]] || [[Burke Ratio]]&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kennzahlen gelten als Verfeinerung des Sharpe-Quotienten, weil sie lediglich den maximalen Kursverlust (Maximum Drawdown) berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sharpe-Quotient ist eine Maßzahl im Risikomanagement (vgl. [[Performance (Risikomanagement)]]). Er ist wie auch der ähnliche [[Treynor-Quotient]] ein relatives Risikomaß, das für einen Vergleich der risikoadjustierten [[Ertragskraft]] von [[Portfolio#Wirtschaft|Portfolios]] mit einem unterschiedlichen [[systematisches Risiko|systematischen Risiko]] geeignet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd R. Fischer |Titel=Performanceanalyse in der Praxis: Performancemaße, Attributionsanalyse, Global Investment Performance Standards |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2010 |Seiten=454–455}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein absolutes Beurteilungsmaß der Performance ist das [[Jensen-Alpha]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Voraussetzung zur Berechnung des Sharpe-Quotienten ist die Auswahl des als Vergleichsmaßstab dienenden risikofreien Zinssatzes. Dieser muss zum Beobachtungszeitraum der Geldanlage passen. Das Heranziehen eines aktuellen (erst zukünftig wirksamen) Zinssatzes ist nicht zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sharpe-Quotienten im negativen Bereich sind nicht aussagekräftig, da dann ein höheres Risiko zu einem besseren (weniger negativen) Sharpe-Quotienten führt (siehe Beispiel oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner trifft der Sharpe-Quotient keine Aussage über die Zusammensetzung des Risikos in systematisches und [[Unsystematisches Risiko|unsystematisches]] Risiko wie etwa der [[Treynor-Quotient]], obwohl das unsystematische Risiko des Gesamtportfolios eines Anlegers gegebenenfalls durch weitere unabhängige Anlagen reduziert werden kann. Auch muss beachtet werden, dass je nach [[Risikofreude]] des Anlegers das Risiko gegenüber der Rendite bei der Verhältnisbildung als zu hoch gewichtet angesehen werden kann, so dass konservative [[Anleihe]]n überbewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sharpe-Quotient das Gesamtrisiko eines Portfolios misst, gibt der Treynor-Quotient Auskunft über das systematische Risiko des Portfolios. Je höher die [[Risikodiversifikation]] des gemessenen Portfolios ist, desto geringer ist die Differenz zwischen Sharpe-Quotient und Treynor-Quotient geteilt durch die Marktvolatilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum Sharpe-Quotienten werden beim daraus abgeleiteten [[Sortino Ratio|Sortino-Quotienten]] bei der Ermittlung der Risikokomponente im Nenner nur diejenigen Renditen berücksichtigt, die unterhalb einer akzeptierten Untergrenze liegen (sogenannte Abwärtsvolatilität oder Downside-Volatilität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vergleich von Sharpe-Quotienten zeigt über das Vorzeichen an, ob eine Unter- oder Überperformance erzielt wurde, und ermöglicht für positive Werte ([[Overperformer]]) eine ordinale Skalierung: Je höher der Wert, desto besser war die Performance. Wie hoch das eingegangene Risiko war, ist aus dieser Kennzahl dagegen nicht ablesbar. Negative Werte sind entsprechend [[Underperformer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William F. Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Adjusting for Risk in Portfolio Performance Measurement&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Journal of Portfolio Management&amp;#039;&amp;#039;, Winter 1975, S. 29–34&lt;br /&gt;
* William F. Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;The Sharpe Ratio&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Journal of Portfolio Management&amp;#039;&amp;#039;, Herbst 1994&lt;br /&gt;
* Hendrik Scholz &amp;amp; Marco Wilkens: &amp;#039;&amp;#039;Die Marktphasenabhängigkeit der Sharpe Ratio – Eine empirische Untersuchung für deutsche Aktienfonds&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Betriebswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, H. 12, 2006, S. 1275–1302&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftliche Kennzahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzanalyse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investmentfonds-Kennzahl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitalmarkttheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rendite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Bank)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Versicherung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tgrrl</name></author>
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